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Monograph No access

Lese-Rechtschreib-Störung an Hochschulen

Stand der Forschung, Best Practices zu Hochschulmaßnahmen und eine Fallstudie
Authors:
Publisher:
 2023

Summary

Dyslexia in students, i.e. young adults: What support is adequate and possible? In addition to the clinical picture of the disorder in higher education, the empirical study comprehensively discusses both diagnostic possibilities and requirements in adulthood as well as possible and adequate disadvantage compensation and support possibilities, especially in higher education. The study also looks at other necessary support measures by higher education institutions. A comprehensive best practice analysis of both national and international nature and the results from the empirical surveys interlock and offer further indications with regard to inclusion around this topic.

Keywords



Bibliographic data

Copyright Year
2023
ISBN-Print
978-3-8487-7908-6
ISBN-Online
978-3-7489-2757-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum sozialen Dasein der Person
Volume
47
Language
German
Pages
993
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 44
  2. Einleitung: Problemstellung, Forschungsfrage, Zielsetzung der Arbeit No access Pages 45 - 50
            1. 1.1.1. Die Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 als umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten No access
            2. 1.1.2. Abgrenzung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 von einer allgemeinen Lese-Rechtschreib-Schwäche No access
            3. 1.1.3. Operationalisierung der Abgrenzung einer Lese-Rechtschreib-Störung von einer nicht nachteilsausgleichsfähigen Lese-Rechtschreib-Schwäche über das Doppelte Diskrepanzkriterium nach ICD-10 No access
            4. 1.1.4. Diskussion der Begriffsabgrenzung No access
          1. 1.2. Lese-Rechtschreib-Störung im Studium: Definition an deutschen Hochschulen insbesondere zum Erhalt von Nachteilsausgleichen No access
          2. 1.3. Fazit: Differenzierung zwischen Schul- und Hochschulbereich, zwischen Nachteilsausgleich und Förderung No access
          1. 2.1. Daten und Fakten zur Lese-Rechtschreib-Störung allgemein No access
          2. 2.2. Das Störungsbild No access
          3. 2.3. Komorbiditäten bei Lese-Rechtschreib-Störung No access
          4. 2.4. Einflussfaktoren, Resilienzfaktoren, Copingerfahrungen, Strategien und sonstige Schutzfaktoren bezüglich einer Lese-Rechtschreib-Störung No access
        1. 1. Stand der Forschung zu Lese-Rechtschreib-Störung im Erwachsenenalter No access
        2. 2. Daten und Fakten zur Lese-Rechtschreib-Störung im Hochschulbereich No access
        3. 3. Verlauf und Stabilität der Störung bis ins Erwachsenenalter und Auswirkungen auf Schulerfolg und berufliche Entwicklung No access
        4. 4. Wie gelangen Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störungen ins Studium? No access
          1. 1.1. Ausführlichere Betrachtung von Rechtschreibkompetenz und Rechtschreibschwierigkeiten auch im Hinblick auf ein Hochschulstudium No access
          2. 1.2. Ausführlichere Betrachtung von Lesekompetenz und Leseproblematiken auch ein Hochschulstudium betreffend No access
          3. 1.3. Beeinträchtigung des universitären Lernens No access
          4. 1.4. Aus Studien identifizierbare, konkrete Lese-, Rechtschreib- und Lernproblematiken im Studium No access
          1. 2.1. Ausführlicher zu ADHS-Ko-Problematik bis zum Erwachsenenalter und bei Studierenden No access
          2. 2.2. Ausführlicher zu psychischer Ko-Problematik bis zum Erwachsenenalter und bei Studierenden No access
          3. 2.3. Ausführlicher zur Komorbidität einer Rechenstörung No access
        1. 1. Studienerfolg und Studienanforderungen allgemein – Belastungen und Ressourcen im Studium No access
        2. 2. Identifizierbare Studienerfolgsfaktoren von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen No access
          1. 3.1. Studienerfolgsfaktoren Studierender mit Lese-Rechtschreib-Störungen als Lernstörung aus der Sicht internationaler Studien No access
          2. 3.2. Eigene Strategien als Studienerfolgsfaktoren bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung und zusätzlich gewünschte Unterstützung im Studium aus deutschen Studien No access
          1. 4.1. Allgemeine Anforderungen eines Hochschulstudiums spezifiziert an Lese-Rechtschreib-Störungen als nicht-sichtbarer Beeinträchtigung No access
          2. 4.2. Besondere Anforderungen für legasthene Studierende in bestimmten Studienfächern No access
          3. 4.3. Spätere berufliche, insbesondere schriftsprachliche Anforderungen diskutiert bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störungen No access
        1. 1. Begründung des Rechtes auf Nachteilsausgleich für Studierende mit langfristiger gesundheitlicher Beeinträchtigung/Behinderung No access
        2. 2. Grundsätzliche Voraussetzungen für die Gewährung von Nachteilsausgleichen im Studium insbesondere in Prüfungskontexten No access
          1. 3.1. Zum Vorliegen einer Behinderung/andauernden gesundheitlichen Beeinträchtigung zum Zugang zu Nachteilsausgleichen im Studium konkretisiert bei Lese-Rechtschreib-Störung No access
          2. 3.2. Zur Darlegung der spezifischen Auswirkung der Lese-Rechtschreib-Störung im Studium No access
          3. 3.3. Zu prüfende Kompetenz – direkter Zusammenhang mit dem Leistungsdefizit bei bestimmten schriftsprachbezogenen Prüfungen oder in bestimmten Studienfächern No access
        3. 4. Das „Wie“ des Nachteilsausgleichs im Studium bei Lese-Rechtschreib-Störungen No access
        4. 5. Rechtsprechung bezüglich möglicher Nachteilsausgleiche bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung No access
          1. 6.1. Probleme in der Praxis bezüglich der Gutachten/Atteste über eine Lese-Rechtschreib-Störung bei Studierenden No access
          2. 6.2. Mögliche negative Auswirkungen aus einem formlosen Zugang zu Nachteilsausgleichen in der Schulzeit oder aus einer nicht stichhaltigen Legastheniediagnostizierung in der Kindheit/Jugend No access
          3. 6.3. Zugang zu Nachteilsausgleichen an Hochschulen ohne Störungsabgrenzung möglich? No access
          4. 6.4. Problematik einer Offenlegung einer nicht-sichtbaren Beeinträchtigung im Studium No access
          5. 6.5. Strittiger konkreter Punkt bei Nachteilsausgleichen im Studium: Notenschutz möglich oder nicht? No access
          6. 6.6. Ungleichheiten in der Gewährung von Nachteilsausgleichen in unterschiedlichen Studienfächern derselben Hochschule bzw. an unterschiedlichen Hochschulen No access
          7. 6.7. Mögliche Folgen eines völligen Ersparens schriftsprachlicher Anforderungen durch Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störungen No access
          8. 6.8. Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störung in bestimmten Studienfächern im Hinblick auf die spätere Berufsausübung zielführend? No access
          9. 6.9. Was passiert mit Nachteilsausgleichen im Studium bei Legasthenie, falls eine Verbesserung der Lese- und/oder Rechtschreibkompetenzen durch Förderung bei den Studierenden eintritt? No access
            1. 7.1.1. Universität Bremen No access
            2. 7.1.2. Universität Würzburg No access
            3. 7.1.3. Universität Rostock No access
            1. 7.2.1. Universität Kassel No access
            2. 7.2.2. Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder No access
            3. 7.2.3. Freie Universität Berlin (FU Berlin) No access
            4. 7.2.4. Technische Hochschule Köln (TH Köln) No access
            5. 7.2.5. Universität zu Köln No access
          1. 7.3. Fazit zur Praxis an deutschen Hochschulen bezüglich Nachteilsausgleichen bei Lese-Rechtschreib-Störung No access
          1. 1.1. Junge erwachsene Studierende als Zielgruppe der Diagnostik an Hochschulen No access
          2. 1.2. Erfordernis einer Wiederdiagnostizierung bzw. Erstdiagnostizierung im Studium zum Erhalt von Nachteilsausgleichen No access
          3. 1.3. Lese-Rechtschreib-Störung und gleichzeitig Hochbegabung bei den Studierenden möglich? No access
            1. 2.1.1. Ausschluss einer Minderbegabung als Diagnostikerfordernis nach ICD-10 bei der Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung auch bei Studierenden No access
            2. 2.1.2. Erfüllung des Doppelten Diskrepanzkriteriums als Diagnostikerfordernis zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung auch bei Studierenden No access
          1. 2.2. Anforderungen an Diagnostizierende einer Lese-Rechtschreib-Störung bei jungen Erwachsenen No access
          2. 2.3. Anforderungen an Diagnosegutachten einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 zum Erhalt von Nachteilsausgleichen im Studium No access
          3. 2.4. Qualitätsstandards in der konkreten Durchführung einer Lese-Rechtschreib-Störungsdiagnostik No access
          1. 3.1. Bundesweit fehlende ausreichende rechtlich berechtigte Diagnosestellen für Legasthenie im Erwachsenenbereich: Wie gehen Prüfungsbehörden mit den hieraus resultierenden Problematiken um? No access
          2. 3.2. In der Vergangenheit Näherungslösungen in der Erwachsenendiagnostik bei Lese-Rechtschreib-Störungen erforderlich aufgrund fehlender adäquater standardisierter Testverfahren im Lese- und Rechtschr... No access
          1. 4.1. Ausführlicher zur Differentialdiagnostik nach ICD-10-Definition – Ausschluss anderer Gründe für eine Lese-Rechtschreib-Problematik No access
            1. 4.2.1. Abgrenzung einer ADHS-Komorbidität von einer Aufmerksamkeitssymptomatik aus der Lese-Rechtschreib-Störung heraus No access
            2. 4.2.2. Komorbiditätsdiagnostik bei psychischen Störungen No access
            3. 4.2.3. Eigenes Störungsbild nach ICD-10 bei komorbider Rechenstörung zur Lese-Rechtschreib-Störung No access
          2. 4.3. Durchführung der originären Lese-Rechtschreib-Störungsdiagnostik (Kerndiagnostik): Lese- und Rechtschreibleistungsdiagnostik sowie Einschluss von Intelligenzdiagnostik zum Ausschluss einer Minder... No access
          3. 4.4. Operationalisierung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 – konkrete Testwerte No access
          4. 4.5. Thematische Eingrenzungen im Sinne dieser Arbeit No access
          1. 5.1. Zur Diagnostizierung der Rechtschreibleistung von jungen Erwachsenen No access
            1. 5.2.1. Zum RT Rechtschreibungstest No access
            2. 5.2.2. Zum RST-ARR Rechtschreibtest – Aktuelle Rechtschreibregelung No access
          2. 5.3. Diskussion der dargestellten Testverfahren zur Erfassung von Rechtschreibleistungen bei Studierenden No access
          3. 5.4. Zur Diagnostizierung der Leseleistung von jungen Erwachsenen, insbesondere Studierenden, im deutschen Sprachraum No access
            1. 5.5.1. Zum Ein-Minuten-Leseflüssigkeitstest des SLRT-II Salzburger Lese- und Rechtschreibtest-II (Wortlesetest) No access
            2. 5.5.2. Zum IReST International Reading Speed Test in der deutschen Version (Textlesetest) No access
            3. 5.5.3. Zu den Radner Reading Charts (Satzlesetestung) No access
            4. 5.5.4. Zum ZLT-II Zürcher Lesetest-II (Textlesetest) No access
            5. 5.5.5. Zum LGVT 6-12 Lesegeschwindigkeits- und -verständnistest 6-12 No access
            6. 5.5.6. Lesestrategietests und weitere Leseverständnistests als Testverfahren hinsichtlich der Lesekompetenz bei (jungen) Erwachsenen No access
          4. 5.6. Diskussion der dargestellten Lesetestverfahren zur Erfassung der Leseleistung bei Studierenden No access
          5. 5.7. Zur Intelligenztestung von jungen Erwachsenen, insbesondere Studierenden, im Rahmen einer Lese-Rechtschreib-Störungstestung No access
          6. 5.8. Nonverbale Intelligenztestung im Rahmen der IQ-Diskrepanz zur Vermeidung von Verzerrungen aufgrund der Beeinträchtigung No access
            1. 5.9.1. Zur nonverbalen Intelligenztestung über Unterskalen der WAIS-IV Wechsler Adult Intelligence Scale-IV No access
            2. 5.9.2. Zur nonverbalen Intelligenztestung über die WNV Wechsler Nonverbal Scale of Ability No access
            3. 5.9.3. Zur nonverbalen Intelligenztestung über den SON-R 6-40 Snijders-Oomen-Non-verbaler-Intelligenztest-R 6-40 No access
            4. 5.9.4. Zur nonverbalen Intelligenztestung über den CFT 20-R Culture Fair Intelligence Test 20-R, Scale 2 - German revision No access
            5. 5.9.5. Zur nonverbalen Intelligenztestung über Untertests des K-TIM Kaufman-Test zur Intelligenzmessung für Jugendliche und Erwachsene in deutscher Bearbeitung No access
            6. 5.9.6. Zur nonverbalen Intelligenztestung über den Nonverbalen Intelligenz Index als Unterskala der RIAS Reynolds Intellectual Assessment Scales and Screening No access
          7. 5.10. Diskussion der betrachteten nonverbalen Intelligenztestverfahren zur Feststellung der IQ-Diskrepanz im Rahmen einer Lese-Rechtschreib-Störungsdiagnostik bei Studierenden No access
          8. 5.11. Allgemeine Intelligenztestung zum Ausschluss einer Minderbegabung nach ICD-10, zur Feststellung einer möglichen Hochbegabung und für zusätzliche Förderinformationen No access
            1. 5.12.1. Zur allgemeinen Intelligenztestung über die WAIS-IV No access
            2. 5.12.2. Zur allgemeinen Intelligenztestung über die RIAS No access
            3. 5.12.3. Zur allgemeinen Intelligenztestung über den K-TIM No access
            4. 5.12.4. Zur allgemeinen Intelligenztestung über den I-S-T 2000 R Intelligenz-Struktur-Test 2000 R No access
            5. 5.12.5. Diskussion des CFT 20-R mit WS/ZF-R (Grundintelligenztest Skala 2 – Revision mit Wortschatztest und Zahlenfolgentest) als Erweiterung im Rahmen einer allgemeinen Intelligenztestung No access
          9. 5.13. Diskussion der möglichen allgemeinen Intelligenztestverfahren zum Ausschluss von Minderintelligenz, ggf. zur Hochbegabungstestung und für Förderinformationen No access
          10. 5.14. Screening-Verfahren für eine Kurzeinschätzung vor/bei Ermittlung einer Lese-Rechtschreib-Störung im Erwachsenenbereich vorhanden und geeignet? No access
          11. 5.15. Screening-Verfahren in der Ermittlung einer Leseleistung und Rechtschreibleistung bei Erwachsenen in Deutschland anzuwenden? No access
            1. 5.16.1. Zu einem Screening eines Gesamtwertes allgemeiner Intelligenz über das IST-Screening (Kurzdiagnostik in Anlehnung an den I-S-T 2000 R) No access
            2. 5.16.2. Zu einem Screening eines Gesamtwertes allgemeiner Intelligenz über die Kurzversion RIST mit Erweiterungsmöglichkeit zur RIAS No access
            3. 5.16.3. Diskussion der betrachteten Intelligenz-Screenings in der Anwendung auf den Studierendenkontext bei Legasthenie No access
        1. 6. Ableitung eines allgemeinen Ablaufmodells der Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Studierenden: Derzeit geeignete Testverfahren zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung nac... No access
          1. 7.1. Relevanz einer Hochbegabungstestung bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung No access
            1. 7.2.1. Grundsätzliche Problematik: Spezialbegabung ist nicht Hochbegabung – mögliche Überschätzung bzw. Falschdiagnostizierung einer Hochbegabung auch bei Studierenden No access
            2. 7.2.2. Restriktiver Umgang mit Diagnose Hochbegabung empfehlenswert: Umgang mit Grenzfällen einer Diagnose Hochbegabung No access
            3. 7.2.3. Abgrenzung eines Underachievement: Keine Störungsdiagnose, aber Lese-Rechtschreib-Problematik als eine von vielen möglichen Ausprägungen No access
          2. 7.3. Wie wird Hochbegabung konzeptionalisiert? No access
          3. 7.4. Normorientierte Messung einer intellektuellen Hochbegabung und allgemeine Anforderungen an zur Hochbegabungsfeststellung geeignete Intelligenztestverfahren No access
          4. 7.5. Zusätzliche Anforderungen einer Hochbegabungstestung bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung No access
          5. 7.6. Mögliche und derzeit adäquate normorientierte Testverfahren zur Ermittlung einer Hochbegabung bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung No access
        2. 8. Mögliche Ergänzung eines allgemeinen Ablaufmodells zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 bei jungen Erwachsenen, speziell Studierenden, um eine Hochbegabungstestung – Ableitu... No access
          1. 9.1. Diagnoseinstrumentarium: Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Leistungserfassung durch die Anwendung geeigneter psychometrischer Testverfahren No access
          2. 9.2. Erfüllung der Gütekriterien für die zu verwendenden psychometrischen Testverfahren No access
          3. 9.3. Testverfahren nicht vorhanden oder entsprechen nicht den Gütekriterien – Näherungslösungen möglich bzw. adäquat? No access
          4. 9.4. Erfordernis einer aktuellen Normierung der ausgewählten Testverfahren, um eine Überschätzung einer Lese-Rechtschreib-Störung zu vermeiden No access
          5. 9.5. Weitere Erfordernisse die Normierung der verwendeten Testverfahren betreffend No access
          6. 9.6. Interpretation der Testergebnisse – Umrechnung der Rohwerte von Testverfahren in Normwerte und grafische Veranschaulichung des Doppelten Diskrepanzkriteriums No access
            1. 9.7.1. Durch willkürliche Festlegung der Leistungsabweichung – Definierung der Häufigkeit der Störung im Vorhinein No access
            2. 9.7.2. Akzeptanz und Begründung für eine Festlegung der Leistungsgrenzen bei einer SD von 1.5 auf breiter Basis No access
          7. 9.8. Operationalisierung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 im oberen und unteren Bereich der Verteilung über das Regressionsmodell zur Vermeidung von Verzerrungen No access
          8. 9.9. Deckeneffekte innerhalb von Testverfahren No access
            1. 9.10.1. Zu Fehldiagnose 1 bezogen auf den Hochschulkontext: Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung, obwohl diese nach objektiven, derzeit gültigen Kriterien nicht vorliegt No access
            2. 9.10.2. Zu Fehldiagnose 2 bezogen auf den Hochschulkontext: Nicht-Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung, obwohl diese besteht No access
          9. 9.11. Fehlende diagnostische Leitlinien für den Erwachsenenbereich, also auch für (junge) Studierende No access
          1. 1.1. Bedeutung der Förderung und frühen Förderung bei Lese-Rechtschreib-Störung in der Kindheit No access
            1. 1.2.1. Ausführlicher zu grundsätzlichen Fördermaßnahmen die Rechtschreibkompetenz betreffend No access
            2. 1.2.2. Fördermaßnahmen bezüglich einer Lesekompetenz ausführlicher betrachtet No access
            3. 1.2.3. Phonologische Trainings und Trainings zu Gedächtnisprozessen No access
            4. 1.2.4. Ausführlicher zur Beachtung von Komorbiditäten im Rahmen von Förderinterventionen No access
            5. 1.2.5. Underachievement - Forschung: Relevanz im Hinblick auf Fördermaßnahmen No access
          1. 2.1. Entgegenwirken der Lese-Rechtschreib-Störung durch Förderung auch noch im Erwachsenenalter möglich? No access
          2. 2.2. Erwachsenenförderung: Keine Fortführung/Wiederholung von Fördermethoden aus der Kindheit No access
          3. 2.3. Im Erwachsenenalter teilweise andere Funktionen betroffen als in der Kindheit No access
            1. 2.4.1. Verbesserungen schriftsprachlicher Kompetenzen gerade im Erwachsenenalter aufwändig No access
            2. 2.4.2. Fördermaterialien für das Erwachsenenalter häufig auf niedrigem Kompetenzniveau aufgrund mangelnder verinnerlichter Kenntnisse No access
            3. 2.4.3. Zeit- und Kostenfaktor einer Förderung für die Studierenden No access
            4. 2.4.4. Längerfristige Förderung und Wirksamkeitsüberprüfung bei Studierenden aufgrund kurzer Studienzeiten überhaupt möglich? No access
            5. 2.4.5. Grundsätzliche Entscheidung seitens der Hochschulen in einer Förderung legasthener Studierender: Einzelförderung oder generalisierte Förderung von Lese-, Rechtschreib- und Lernkompetenzen für m... No access
            6. 2.4.6. Zugrundeliegendes überprüfbares Förderkonzept mit evaluierten Förderinstrumenten auch bei Studierenden No access
            7. 2.4.7. Fehlende Leitlinien in der Förderung Erwachsener/Studierender mit Lese-, Rechtschreib- bzw. Lernproblematik No access
            1. 2.5.1. Tutoring/Mentoring/Coaching No access
            2. 2.5.2. Anleitung zu selbstbestimmtem Lernen No access
            3. 2.5.3. Regeltraining bei Rechtschreibproblematik – Materialien zum Selbstlernen No access
            4. 2.5.4. Lese- und Lernstrategien auch im Sinne von selbstbestimmtem Lernen No access
            5. 2.5.5. Einflussmöglichkeiten auf ein Arbeitsgedächtnis No access
            6. 2.5.6. Erfordernis der Einbeziehung von Komorbiditäten auch bei studentischer Förderung No access
            7. 2.5.7. Zusätzliche psychotherapeutische Begleitung bzw. Beachtung von psychischen Komponenten No access
            8. 2.5.8. Zusammenfassend zu einer Wirksamkeit von Fördermaßnahmen im Erwachsenenbereich No access
            1. 2.6.1. Rechtschreibanforderungen und Rechtschreibförderung im Studium No access
            2. 2.6.2. Leseanforderungen und Betonung einer Vermittlung von Lesestrategien im Studium No access
            3. 2.6.3. Fokus auf einer Vermittlung von Lernstrategien im Studium No access
            4. 2.6.4. Fokus auf einer computergestützten Förderung im Studium No access
            1. 2.7.1. Computereinsatz zur Förderung und Unterstützung bei Lese-Rechtschreib-Störung aus der deutschsprachigen Forschungsliteratur betrachtet No access
            2. 2.7.2. Computerbasierte Förder- bzw. Trainingsprogramme für Erwachsene mit Legasthenie im deutschsprachigen Raum No access
            3. 2.7.3. Lehren aus dem Ausland bezüglich der Anforderungen an eine computergestützte Förderung von Studierenden mit Legasthenie und Einflussfaktoren auf ein Nutzungsverhalten No access
            4. 2.7.4. Zusammenfassend bezüglich einer computergestützten Förderung legasthener Studierender No access
          1. 3.1. Anforderungen und Fragestellungen bei Einzelförderung im jungen erwachsenen Studierendenbereich No access
            1. 3.2.1. Symptomorientierter Förderansatz der Lese- und Rechtschreibfähigkeiten No access
            2. 3.2.2. Ansatz einer integrativen Lerntherapie als Förderkonzeption No access
            3. 3.2.3. Adaptive Forder- und Förderansätze aus der (Hoch-)Begabtenförderung als Förderkonzeption No access
            1. 3.3.1. Symptomorientierte Einzelförderung als Förderansatz: Neben förderrelevanten Informationen bereits aus der Störungsdiagnostik auch zusätzliche qualitative Leistungsanalysen No access
            2. 3.3.2. Zusätzliche förderrelevante Diagnostik bei Ansätzen einer integrativen Lerntherapie No access
            3. 3.3.3. Zusätzliche förderbezogene Diagnostik bei Förderansätzen einer Begabungsförderung No access
            4. 3.3.4. Zusammenfassend bezüglich einer aufwändigen förderrelevanten zusätzlichen Diagnostik No access
          2. 3.4. Eine Einzelförderung legasthener Studierender im Hochschulbereich insgesamt betrachtet No access
          1. 4.1. An deutschen Hochschulen bislang eher generalisierte Förderung von Lese-, Rechtschreib- und Lernkompetenzen für möglichst viele Studierende anstelle von Einzelförderung vorherrschend No access
          2. 4.2. An ausländischen Hochschulen auch individuelle Förderung, aber allgemein andere gewachsene Förderstrukturen No access
          3. 4.3. Eine generalisierte, Universal Design-orientierte Förderung im Hochschulbereich insgesamt betrachtet No access
        1. 5. Zusammenfassende Einschätzung zu Einzelförderung oder Universal Design–orientierter, generalisierter Förderung von schriftsprachlichen Defiziten im Rahmen einer Legasthenie an Hochschulen No access
        1. 1. Inklusionsorientierte Prüfung von Studienzugangsbedingungen im Sinne eines chancengleichen Zugangs zu den Hochschulen bei Legasthenie No access
          1. 2.1. Beratung bereits vor Studienzugang in Abschlussklassen an Schulen bzw. Studienberatungsveranstaltungen für Schulabgänger No access
          2. 2.2. Online-Self-Assessments diskutiert als mögliches Informations- und Beratungsinstrument vor Eintritt in die Hochschulen auch bei Menschen mit Lese-Rechtschreib-Störung No access
          3. 2.3. (Fach-)Beratung an Hochschulen zu Behinderung/Beeinträchtigungen zu Studienbeginn und während des Studiums No access
          1. 3.1. Stark personalisierte individuelle technische oder personelle Hilfen über Eingliederungshilfe im Studium No access
          2. 3.2. Strukturell seitens der Hochschulen vorzuhaltende technische oder personelle Hilfen No access
        2. 4. Direkte Unterstützung durch Mitstudierende/Kommilitonen No access
          1. 5.1. Behebung möglicher struktureller Diskriminierungen an Hochschulen am Beispiel von Prüfungsordnungen No access
          2. 5.2. Größtmögliche Vermeidung einer unfreiwilligen Offenlegung nicht-sichtbarer Beeinträchtigungen No access
          1. 6.1. Vermeidung einer möglichen Diskriminierung sowie Förderung einer Inklusionskultur an Hochschulen durch gezielte thematische Bearbeitung, Wissensvermittlung zu Lese-Rechtschreib-Störung und Kultur... No access
          2. 6.2. Aktives Offenlegen der Studierenden selbst im Rahmen einer offenen Kultur an der Hochschule No access
        3. 7. Universal Design Lösungen in der Studiengestaltung, Flexibilisierungen in Studien- und Prüfungsbedingungen auch im Blick auf Lese-Rechtschreib-Störung No access
        4. 8. Universal Design Lösungen in der Ermöglichung alternativer oder neuer, inklusiver Prüfungsformen No access
          1. 9.1. Vorhalten einer kostenlosen Diagnostizierungsmöglichkeit einer Lese-Rechtschreib-Störung zum Erhalt von Nachteilsausgleichen No access
          2. 9.2. Ein Anbieten von Fördermaßnahmen für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Problematik No access
          1. 1.1. Universität Rostock – Eigenes Diagnostikkonzept für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störung seit 2010 No access
          2. 1.2. Universität Bremen – Kostenlose Diagnostizierung von Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung über die Psychologisch Therapeutische Beratungsstelle des Studentenwerkes No access
          3. 1.3. Universität zu Köln – Kostenlose Diagnostizierung im Projekt „Lesen – Rechtschreiben – Studieren!“ No access
          4. 1.4. Universität Potsdam – Möglichkeit zur Diagnostik auch von Erwachsenen bei Verdacht auf Lese-Rechtschreib-Störung No access
          5. 1.5. Zusammenfassender Blick auf Best Practice Angebote in der Diagnostizierung von Studierenden mit vermuteter Legasthenie an deutschen Hochschulen No access
          1. 2.1. Freie Universität Berlin – Spezielle Trainings für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störungen zur Verbesserung der individuellen Lern- und Arbeitstechniken No access
          2. 2.2. Freie Universität Berlin – Einzelförderung für junge und erwachsene Legastheniker an einem interdisziplinären Zentrum No access
          3. 2.3. Freie Universität Berlin – Kurse zur Verbesserung der Lesefähigkeit für alle Studierenden sowie Workshops zur Unterstützung der Studienkompetenzen No access
          4. 2.4. Goethe-Universität Frankfurt am Main – Lese- und Lerntrainings für Studierende No access
          5. 2.5. Universität zu Köln – Projekt „Lesen – Rechtschreiben – Studieren“ No access
          6. 2.6. Universität Düsseldorf – Workshops zur Verbesserung von Lese-/Schreib-/Rechen- und Lerntechniken für Studierende No access
          7. 2.7. Universität Potsdam – Konzept einer individuellen Lernförderung (für Schüler) an einem An-Institut No access
          8. 2.8. Universität Marburg – Stressbewältigungskurs für Studierende No access
          9. 2.9. KIT Karlsruher Institut für Technologie – Stressbewältigungstraining speziell für Studierende an Hochschulen konzipiert No access
          10. 2.10. Zusammenfassend: Best Practice in der Förderung – Was machen deutsche Hochschulen? No access
          1. 3.1. Good Practice Beispiel Universität Bremen – eKlausuren und eAssessment Service No access
          2. 3.2. Good Practice Beispiel TU Kaiserslautern – E-Prüfungen als E-Portfolio im Lehramtsstudium No access
          3. 3.3. Good Practice Beispiel Universität Marburg – Erfahrungen beim Aufbau eines hochschulübergreifenden eKlausur-Services über die Plattform ILIAS-EA No access
          4. 3.4. Good Practice Beispiel Universität zu Köln – E-Klausuren in mehreren Fakultäten über die Plattform ILIAS No access
          5. 3.5. Good Practice Beispiel Universität zu Köln – E-Portfolio auf Basis von ILIAS als Prüfungs- und Lehrform in der Lehrerausbildung No access
          6. 3.6. Good Practice Beispiel Universität Düsseldorf – Anwendungserfahrungen mit Mahara als E-Portfolio in der Lehre No access
          7. 3.7. Online-Seminar im Sinne von „Webinar“ als Good Practice Beispiel aus der Universität zu Köln No access
          8. 3.8. Alternative computergestützte Prüfungs- und Lehrangebote an deutschen Hochschulen diskutiert als Chance auch bei Lese-Rechtschreib-Störungen No access
            1. 1.1.1. Relevante Ergebnisse zur Komplettdiagnostik einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Erwachsenen an der Universitätsklinik Bern No access
            2. 1.1.2. Diskussion der Komplettdiagnostik einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Erwachsenen an der Universitätsklinik Bern im Hinblick auf die Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung an deutsche... No access
            1. 1.2.1. Konkrete Ergebnisse zu Motivlagen und Maßnahmen an der Universitätsklinik Bern No access
            2. 1.2.2. Diskussion in Bezug auf eine Einbeziehung der Motivlage in die Diagnostizierung und Förderung von Studierenden auch aus Teil C der Studie No access
            1. 2.1.1. Diagnosekriterien zu Lernstörung gemäß ministerieller israelischer Definition No access
            2. 2.1.2. Diskussion im Blick auf eine Diagnostizierung von Studierenden mit Legasthenie an deutschen Hochschulen auch aus Teil C der Studie No access
          1. 2.2. Israel – Ergebnisse einer fragebogengestützten Studie zur sozialen Unterstützung über computergestützte Kommunikationsformen bei Studierenden mit und ohne Lernstörungen und Diskussion im Blick au... No access
            1. 3.1.1. Testinstrumentarium zur Diagnostizierung legasthener Studierender an einer finnischen Universität No access
            2. 3.1.2. Diskussion des finnischen Testinstrumentariums im Blick auf eine Diagnostizierung von Studierenden mit Legasthenie an deutschen Hochschulen No access
            1. 3.2.1. Befunde aus einer finnischen Studie hinsichtlich technischer Hilfen bei (jungen) erwachsenen Legasthenikern No access
            2. 3.2.2. Diskussion der Ergebnisse einer finnischen Studie zu technischen Hilfen im Blick auf die qualitativ befragten Studierenden in Teil C der Arbeit No access
            1. 4.1.1. Identifikation Erwachsener mit Legasthenie in Großbritannien über Screening-Verfahren No access
            2. 4.1.2. Diskussion im Blick auf eine Identifizierung von unerkannten Studierenden mit Legasthenie an deutschen Hochschulen über Screening-Verfahren No access
            1. 4.2.1. Zur Anwendbarkeit und Nutzerfreundlichkeit der computergestützten Screening-Verfahren sowie zur Treffsicherheit im Vergleich zur Einschätzung durch Fachpsychologen No access
            2. 4.2.2. Diskussion aus einer britischen Studie ableitbarer Ergebnisse in Bezug auf eine Identifizierung betroffener Studierender an deutschen Hochschulen No access
          1. 4.3. Großbritannien – Ein eingehenderer Blick auf den StudyScan als computergestütztes Diagnostikinstrument bei britischen Studierenden und Schlussfolgerungen für eine Legastheniediagnostikproblematik... No access
            1. 4.4.1. Abzuleitende Ergebnisse aus einer britischen Studie zum Studieren mit Legasthenie für die Institution Hochschule No access
            2. 4.4.2. Diskussion der Erkenntnisse einer britischen Studie zum Studieren mit Legasthenie vor den Befragungsergebnissen an der in Teil C betrachteten deutschen Hochschule No access
            1. 4.5.1. Hauptergebnisse der vergleichenden britischen Studie von Studierenden mit und ohne Legasthenie No access
            2. 4.5.2. Diskussion der Befunde der britischen Studie von Studierenden mit und ohne Legasthenie vor dem Hintergrund der Recherche und der qualitativen Befragung aus Teil C der Studie No access
            1. 4.6.1. Blick auf die englischsprachige Forschungsliteratur bezüglich der (Lern-)Problematik Studierender mit Legasthenie und der Erfordernisse von E-Learning-Formaten No access
            2. 4.6.2. Dokumentierte Testverfahren einer britischen experimentellen Studie zur Legastheniediagnostik sowie Diskussion hierzu No access
            3. 4.6.3. Konkrete Ergebnisse einer britischen experimentellen Studie hinsichtlich der Adäquanz verschiedener E-Learning-Formate für Studierende mit Legasthenie No access
            4. 4.6.4. Zusatzbefunde einer britischen experimentellen Studie in Bezug auf die Studiengangwahl von Studierenden mit Legasthenie No access
          2. 4.7. Großbritannien – Ergebnisse aus einer britischen Universität zur E-Portfolio-Anwendung auch bei Studierenden mit Legasthenie sowie Diskussion No access
            1. 4.8.1. Ausgewählte Ergebnisse eines britischen Literaturreviews zum Studieren mit Legasthenie No access
            2. 4.8.2. Implikationen für die Praxis der Institution Hochschule bezüglich legasthener Studierender aus einem britischen Literaturreview No access
          1. 5.1. USA – Erfahrungen aus der Vermittlung von Informationskompetenz an einem US-amerikanischen Institut für Studierende mit Lernunterschieden No access
            1. 5.2.1. Grundsätzliche Erfordernisse und Erkenntnisse zu Assistierenden Technologien im Studium mit Beeinträchtigung No access
            2. 5.2.2. Diskussion in Bezug auf Assistierende Technologien aus den Befragungsbefunden Teil C der Studie No access
            1. 6.1.1. Ausgewählte Ergebnisse aus der Studie an einer westkanadischen Universität No access
            2. 6.1.2. Diskussion der Befunde einer westkanadischen Studie aus der qualitativen Befragung in Teil C der Studie heraus No access
            1. 6.2.1. Hauptergebnisse und Implikationen für die Praxis aus einer quantitativen kanadischen Studie zu Leseschwierigkeiten No access
            2. 6.2.2. Diskussion der Ergebnisse einer kanadischen Studie zu Leseschwierigkeiten vor dem Hintergrund der vorliegenden Recherche No access
          1. 7.1. Befunde einer qualitativen australischen Untersuchung von Universitätsstudierenden mit und ohne Legasthenie zu ihren Lernerfahrungen und Lernpraktiken No access
          2. 7.2. Diskussion der Ergebnisse einer australischen Untersuchung zu Lernerfahrungen und Lernpraktiken im Blick auf die qualitative Studierendenbefragung in Teil C der Studie No access
        1. 8. Schweden – Befunde zu Lernstrategien von Studierenden mit Legasthenie für einen Studienerfolg sowie Diskussion vor den eigenen Befragungsergebnissen No access
        2. 9. EU-weites Forschungsprojekt ADysTrain – Tipps zum Lesen und Lernen für junge Erwachsene mit Lese-Rechtschreib-Störung sowie Diskussion hierzu No access
        3. 10. Zusammenfassende Sicht auf Best Practice Beispiele an ausländischen Hochschulen bezüglich der Diagnostik, Förderung und Unterstützung von Studierenden mit Legasthenie No access
      1. I. Forschungsfragestellung No access
      2. II. Aufbau der Fallstudie No access
      3. III. Zugang zum Befragungsfeld/Feldbericht No access
        1. 1. Dokumentenanalyse sowie qualitative Befragung der diagnostizierenden Hochschulstelle No access
          1. 2.1. Vorgehensweise bei der Leitfadenentwicklung zur qualitativen Studierendenbefragung No access
          2. 2.2. Fragestellungen und Hypothesen für die Befragung der Studierenden/Leitfaden No access
          3. 2.3. Sampling/Interviewpartner der Studierendenbefragung No access
          4. 2.4. Vorgehensweise und Ablauf der qualitativen Studierendeninterviews No access
          5. 2.5. Transkription/Anonymisierung der aufgezeichneten Studierendeninterviews No access
          6. 2.6. Auswertung der problemzentrierten Studierendeninterviews über qualitative strukturierende Inhaltsanalyse nach Mayring No access
          1. 3.1. Leitfaden für die Experteninterviews mit den Prüfungsbehörden No access
          2. 3.2. Sampling und Durchführung der Experteninterviews No access
          3. 3.3. Auswertung der qualitativen Experteninterviews mittels qualitativer strukturierender Inhaltsanalyse nach Mayring No access
        2. 4. Teilnehmende Beobachtung No access
        3. 5. Auswertungsstrategie des insgesamt zugrundeliegenden Materials No access
        4. 6. Limitationen der Studie No access
          1. 1.1. Gesamtüberblick der im Hochschulangebot diagnostizierten Studierenden im Betrachtungszeitraum dieser Studie (Januar 2017 bis Oktober 2017) No access
          2. 1.2. Befund: Geringe Fallzahlen in der Diagnostik des Hochschulangebotes innerhalb der ersten 10 Monate No access
          3. 1.3. Studienfächer, Semesterzahl und Alter der insgesamt diagnostizierten Studierenden im Betrachtungszeitraum No access
          4. 1.4. Fragestellungen/Hypothesen aus den Befunden der Dokumentenanalyse auch für eine weitere Forschung No access
          1. 2.1. Zugang der befragten Studierenden zum Diagnostizierungsangebot an der Hochschule No access
          2. 2.2. Befunde zu Alter, Studienfach, Fachsemester aus der konkreten Befragungsgruppe No access
          3. 2.3. Zugang zum derzeitigen Studium, vorhergehender Studienabbruch No access
          4. 2.4. Derzeitiges Studium als Wunschstudium? No access
            1. 2.5.1. Störungsverlauf von der Schulzeit bis ins Hochschulstudium No access
            2. 2.5.2. Erlebte bzw. erfahrene Haltung gegenüber Legasthenie in der Schulzeit No access
            3. 2.5.3. Eigenes Erkennen einer Problematik als Störung in der Schulzeit/Kindheit No access
            4. 2.5.4. Erhalt von Nachteilsausgleichen während der Schulzeit No access
            5. 2.5.5. Erhalt von spezieller Förderung während der Schulzeit No access
            6. 2.5.6. Das Gelangen zu Hochschulzugangsberechtigung No access
            7. 2.5.7. Der Zugang zum Studium und zu (zulassungsbeschränkten) Studienfächern No access
          5. 2.6. Qualitative Unterschiede bei Diagnostizierungen in der Kindheit und Notwendigkeit für eine Diagnostizierung im Studium No access
          6. 2.7. Fragestellungen aus einem Nicht-Erkennen einer Lese-Rechtschreib-Störung bis ins Studium hinein für die Forschung und Praxis an deutschen Hochschulen No access
            1. 2.8.1. Wie gestaltet sich das derzeitige Hochschulstudium? No access
            2. 2.8.2. Konkrete Lese-, Schreib- bzw. Lernproblematiken im Studium No access
            1. 2.9.1. Prüfungsängste und Stresserleben aus der Beeinträchtigung heraus No access
            2. 2.9.2. Psychische beeinträchtigungsbedingte Auswirkungen von Anstrengung und Überforderung bis zur Verzweiflung No access
            3. 2.9.3. Psychische Belastungen aus Nichtkenntnis der Störung/Nicht-Diagnostizierung in der Kindheit No access
          7. 2.10. Psychologische Unterstützungs- und Beratungsangebote als Stärkung No access
          8. 2.11. Beeinträchtigungsbedingter Studienabbruch im derzeitigen Studium in der Befragungsgruppe ein Thema? No access
          9. 2.12. Das Selbstbild der betroffenen Studierenden No access
            1. 2.13.1. Eigener offener Umgang mit der Beeinträchtigung im Studium? No access
            2. 2.13.2. Generelle Offenlegung der Gruppe legasthener Studierenden an den Hochschulen? No access
          10. 2.14. Diskriminierungserfahrungen und -wahrnehmungen im Studium No access
            1. 2.15.1. Soziale Unterstützung aus dem Elternhaus, von Freunden sowie frühes Erkennen der Störung No access
            2. 2.15.2. Intrinsische Schutzfaktoren No access
            3. 2.15.3. Sonstige interne Erfolgsfaktoren No access
            4. 2.15.4. Eigene Bewältigungsstrategien der Studierenden als Ressource bzw. Schutzfaktoren No access
            5. 2.15.5. Maladaptive Anpassungsstrategien No access
          11. 2.16. Eigene ressourcenorientierte Betrachtungsweise bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung vorhanden? No access
            1. 2.17.1. Zu diskutierende Fragestellungen innerhalb eines zu verwendenden Testinstrumentariums und der Durchführung der symptomorientierten Befunderhebung einer vermuteten Lese-Rechtschreib-Störung: Fa... No access
            2. 2.17.2. Zusatz-Befunde aus der betrachteten Hochschuldiagnostik No access
            3. 2.17.3. Zusammenfassende Betrachtung der Fragestellungen in Hinsicht auf ein eigenes Diagnostizierungsangebot an Hochschulen generell No access
            1. 2.18.1. Zur konkreten förderrelevanten Diagnostik und den verwendeten Verfahren seitens der Hochschulstelle No access
            2. 2.18.2. Erkenntnisse zum seitens der Hochschulstelle verwendeten Testinstrumentarium im Rahmen der förderrelevanten Diagnostik aus der Fachliteratur und den qualitativen Interviews No access
            3. 2.18.3. Zusammenfassende Fragestellungen aus der konkreten durchgeführten förderrelevanten Diagnostik seitens der Hochschulstelle und mögliche Erkenntnisse für eine derartige Diagnostik im Rahmen eine... No access
            1. 2.19.1. Gründe für die Teilnahme an der angebotenen Diagnostizierung an der Hochschule No access
            2. 2.19.2. Erwartungen der Studierenden an das Diagnostik- und Förderangebot No access
            3. 2.19.3. Zur Zielerreichung der Erfahrung des eigenen Lernstils aus der Diagnostizierung heraus No access
            4. 2.19.4. Konkrete Wirkungen der Diagnostizierung auf die befragten Studierenden No access
            5. 2.19.5. Stellt der Diagnostizierungsprozess an sich bereits Empowerment für die Studierenden dar? No access
            6. 2.19.6. Legasthenie-Testung als Stärkung des Selbstbildes der Studierenden No access
            7. 2.19.7. Allgemeiner Mehrwert aus der Diagnostizierung für die Studierenden No access
            8. 2.19.8. Weitere, seitens der Studierenden geäußerte Stärken einer an der Hochschule angebotenen Legasthenie-Testung No access
          12. 2.20. Aufwand für die Diagnostizierung No access
            1. 2.21.1. Wie gehen die Studierenden mit der Tatsache um, dass Legasthenie als Behinderung gilt? No access
            2. 2.21.2. Auswirkungen einer erstmaligen Diagnose „Lese-Rechtschreib-Störung“ bis zum Schock? No access
            3. 2.21.3. Überraschung aus der wiederholten Diagnostizierung bei bereits in der Kindheit diagnostizierten Studierenden? No access
            1. 2.22.1. Erhalt von Nachteilsausgleichen bereits im derzeitigen Studium No access
            2. 2.22.2. Individuelle Gründe der Studierenden, sich um Nachteilsausgleiche zu bemühen No access
            3. 2.22.3. Einschätzung eines tatsächlichen Nutzens von Nachteilsausgleichen No access
            4. 2.22.4. Zu einer Individualisierung von Nachteilsausgleichen/individuell empfohlenen Nachteilsausgleichen aus den Diagnosegutachten No access
            1. 2.23.1. Erfahrungen bezüglich einer Bewilligung eingereichter Nachteilsausgleiche No access
            2. 2.23.2. Überzogene Forderungen bezüglich Nachteilsausgleichen in Gutachten? No access
            3. 2.23.3. Geringe Einreichungsquote erhaltener Gutachten No access
            1. 2.24.1. Konkrete zur Verfügung gestellte Übungs- und Fördermaterialen im Rahmen der Einzelförderung No access
            2. 2.24.2. Materialien zur schriftlichen Bearbeitung aus Sicht der befragten Studierenden No access
            3. 2.24.3. Online-Übungen aus Sicht der befragten Studierenden No access
            4. 2.24.4. Käuflich erwerbbare Übungsprogramme/Lernsoftware aus Sicht der befragten Studierenden No access
            5. 2.24.5. Tatsächliche Nutzung der angebotenen Fördermaterialien durch die Studierenden No access
            6. 2.24.6. Zusammenfassende Diskussion der angebotenen symptomorientierten Fördermaterialien No access
          13. 2.25. Einschätzung der gesamten gebotenen Übungs- und Förderhinweise durch die befragten Studierenden im Blick auf die Bedeutung für ihr Hochschulstudium No access
          14. 2.26. Der Nutzen von selbstorganisierten Gruppen aus Sicht der befragten Studierenden No access
          15. 2.27. Selbstberichtete adäquate Unterstützung für Lese-Rechtschreib-Störung aus Studierendensicht No access
          16. 2.28. Konkrete, auch strukturelle Anliegen an ein derartiges Diagnostizierungs- und Förderangebot von Studierendenseite No access
          1. 3.1. Bekanntheit des Diagnostizierungsangebotes bei den Prüfungsbehörden an der Hochschule No access
          2. 3.2. Häufigkeit der Vorstellung legasthener Studierender bei den Prüfungsbehörden und Einreichung von Anträgen auf Nachteilsausgleich No access
          3. 3.3. Generelle Haltung der Prüfungsbehörden gegenüber Legasthenie No access
            1. 3.4.1. Was sind seitens der Prüfungsämter an der Hochschule üblicherweise gewährte Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störung? No access
            2. 3.4.2. Was sind seitens der Prüfungsämter an der Hochschule nicht akzeptierte Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störung? No access
          4. 3.5. Anforderungen an Gutachten/Atteste als Voraussetzung zur Gewährung von Nachteilsausgleichen bei den zuständigen Prüfungsämtern No access
          5. 3.6. Erwartungen der Prüfungsbehörden als Stakeholder an eine derartige Diagnostizierung Studierender seitens einer an die Hochschule angegliederten Stelle No access
          6. 3.7. Erwartungen an das den Gutachten zugrundeliegende Instrumentarium zur Diagnostik einer Lese-Rechtschreib-Störung No access
          7. 3.8. Konkreter erwarteter Mehrwert seitens der Prüfungsämter aus der Legastheniediagnostik seitens einer Hochschulstelle No access
          8. 3.9. Zusätzliche speziell formulierte Anliegen an eine derartige Diagnostizierung aus Sicht des jeweiligen Prüfungsamtes No access
          9. 3.10. Alternative Prüfungsformen in elektronischer Form als weitere Möglichkeit, die Studienanforderungen zu treffen No access
            1. 4.1.1. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Rechtswissenschaften No access
            2. 4.1.2. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre No access
            3. 4.1.3. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Sozialwissenschaften No access
            4. 4.1.4. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Lehramtsstudium No access
            5. 4.1.5. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Erziehungswissenschaften No access
            6. 4.1.6. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Geisteswissenschaften No access
            7. 4.1.7. Zusammenschau der Ergebnisse bezüglich fachspezifischer Herausforderungen im Studium mit Lese-Rerchtschreib-Störung No access
            1. 4.2.1. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Rechtswissenschaften No access
            2. 4.2.2. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung in den Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre No access
            3. 4.2.3. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich der Sozialwissenschaften No access
            4. 4.2.4. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Lehramt No access
            5. 4.2.5. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Erziehungswissenschaften No access
            6. 4.2.6. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Geisteswissenschaften No access
            7. 4.2.7. Zusammenfassende Diskussion bezüglich wahrgenommener beruflicher Anforderungen für Studierende mit Legasthenie aus der Studie No access
            1. 4.3.1. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Rechtswissenschaften No access
            2. 4.3.2. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre No access
            3. 4.3.3. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Sozialwissenschaften No access
            4. 4.3.4. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Lehramt No access
            5. 4.3.5. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Erziehungswissenschaften No access
            6. 4.3.6. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Geisteswissenschaften No access
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          3. 5.3. Konkrete Ergebnisse aus der Teilnehmenden Beobachtung No access
          1. Festgestellter Mehrwert aus der Diagnostizierung für die Studierenden aus den qualitativen Interviews No access
  3. Fazit und Ausblick No access Pages 925 - 944
  4. Schlusswort No access Pages 945 - 948
  5. Literatur No access Pages 949 - 974
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