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Monographie Kein Zugriff

Lese-Rechtschreib-Störung an Hochschulen

Stand der Forschung, Best Practices zu Hochschulmaßnahmen und eine Fallstudie
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Lese-Rechtschreib-Störung bei Studierenden, also bei jungen Erwachsenen: Welche Unterstützung ist adäquat und möglich? Neben dem Störungsbild im Studium diskutiert die empirische Studie umfassend sowohl Diagnostikmöglichkeiten und -erfordernisse im Erwachsenenalter mögliche und adäquate Nachteilsausgleiche und Fördermöglichkeiten gerade im Studium. Die Studie richtet den Blick ebenso auf andere erforderliche Unterstützungsmaßnahmen durch die Hochschulen. Eine umfassende Best Practice Analyse sowohl nationaler als auch internationaler Art und die Ergebnisse aus den empirischen Befragungen verzahnen sich und bieten weitere Hinweise im Blick auf Inklusion rund um diese Thematik.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-8487-7908-6
ISBN-Online
978-3-7489-2757-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum sozialen Dasein der Person
Band
47
Sprache
Deutsch
Seiten
993
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 44
  2. Einleitung: Problemstellung, Forschungsfrage, Zielsetzung der Arbeit Kein Zugriff Seiten 45 - 50
            1. 1.1.1. Die Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 als umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten Kein Zugriff
            2. 1.1.2. Abgrenzung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 von einer allgemeinen Lese-Rechtschreib-Schwäche Kein Zugriff
            3. 1.1.3. Operationalisierung der Abgrenzung einer Lese-Rechtschreib-Störung von einer nicht nachteilsausgleichsfähigen Lese-Rechtschreib-Schwäche über das Doppelte Diskrepanzkriterium nach ICD-10 Kein Zugriff
            4. 1.1.4. Diskussion der Begriffsabgrenzung Kein Zugriff
          1. 1.2. Lese-Rechtschreib-Störung im Studium: Definition an deutschen Hochschulen insbesondere zum Erhalt von Nachteilsausgleichen Kein Zugriff
          2. 1.3. Fazit: Differenzierung zwischen Schul- und Hochschulbereich, zwischen Nachteilsausgleich und Förderung Kein Zugriff
          1. 2.1. Daten und Fakten zur Lese-Rechtschreib-Störung allgemein Kein Zugriff
          2. 2.2. Das Störungsbild Kein Zugriff
          3. 2.3. Komorbiditäten bei Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          4. 2.4. Einflussfaktoren, Resilienzfaktoren, Copingerfahrungen, Strategien und sonstige Schutzfaktoren bezüglich einer Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
        1. 1. Stand der Forschung zu Lese-Rechtschreib-Störung im Erwachsenenalter Kein Zugriff
        2. 2. Daten und Fakten zur Lese-Rechtschreib-Störung im Hochschulbereich Kein Zugriff
        3. 3. Verlauf und Stabilität der Störung bis ins Erwachsenenalter und Auswirkungen auf Schulerfolg und berufliche Entwicklung Kein Zugriff
        4. 4. Wie gelangen Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störungen ins Studium? Kein Zugriff
          1. 1.1. Ausführlichere Betrachtung von Rechtschreibkompetenz und Rechtschreibschwierigkeiten auch im Hinblick auf ein Hochschulstudium Kein Zugriff
          2. 1.2. Ausführlichere Betrachtung von Lesekompetenz und Leseproblematiken auch ein Hochschulstudium betreffend Kein Zugriff
          3. 1.3. Beeinträchtigung des universitären Lernens Kein Zugriff
          4. 1.4. Aus Studien identifizierbare, konkrete Lese-, Rechtschreib- und Lernproblematiken im Studium Kein Zugriff
          1. 2.1. Ausführlicher zu ADHS-Ko-Problematik bis zum Erwachsenenalter und bei Studierenden Kein Zugriff
          2. 2.2. Ausführlicher zu psychischer Ko-Problematik bis zum Erwachsenenalter und bei Studierenden Kein Zugriff
          3. 2.3. Ausführlicher zur Komorbidität einer Rechenstörung Kein Zugriff
        1. 1. Studienerfolg und Studienanforderungen allgemein – Belastungen und Ressourcen im Studium Kein Zugriff
        2. 2. Identifizierbare Studienerfolgsfaktoren von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen Kein Zugriff
          1. 3.1. Studienerfolgsfaktoren Studierender mit Lese-Rechtschreib-Störungen als Lernstörung aus der Sicht internationaler Studien Kein Zugriff
          2. 3.2. Eigene Strategien als Studienerfolgsfaktoren bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung und zusätzlich gewünschte Unterstützung im Studium aus deutschen Studien Kein Zugriff
          1. 4.1. Allgemeine Anforderungen eines Hochschulstudiums spezifiziert an Lese-Rechtschreib-Störungen als nicht-sichtbarer Beeinträchtigung Kein Zugriff
          2. 4.2. Besondere Anforderungen für legasthene Studierende in bestimmten Studienfächern Kein Zugriff
          3. 4.3. Spätere berufliche, insbesondere schriftsprachliche Anforderungen diskutiert bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störungen Kein Zugriff
        1. 1. Begründung des Rechtes auf Nachteilsausgleich für Studierende mit langfristiger gesundheitlicher Beeinträchtigung/Behinderung Kein Zugriff
        2. 2. Grundsätzliche Voraussetzungen für die Gewährung von Nachteilsausgleichen im Studium insbesondere in Prüfungskontexten Kein Zugriff
          1. 3.1. Zum Vorliegen einer Behinderung/andauernden gesundheitlichen Beeinträchtigung zum Zugang zu Nachteilsausgleichen im Studium konkretisiert bei Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          2. 3.2. Zur Darlegung der spezifischen Auswirkung der Lese-Rechtschreib-Störung im Studium Kein Zugriff
          3. 3.3. Zu prüfende Kompetenz – direkter Zusammenhang mit dem Leistungsdefizit bei bestimmten schriftsprachbezogenen Prüfungen oder in bestimmten Studienfächern Kein Zugriff
        3. 4. Das „Wie“ des Nachteilsausgleichs im Studium bei Lese-Rechtschreib-Störungen Kein Zugriff
        4. 5. Rechtsprechung bezüglich möglicher Nachteilsausgleiche bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          1. 6.1. Probleme in der Praxis bezüglich der Gutachten/Atteste über eine Lese-Rechtschreib-Störung bei Studierenden Kein Zugriff
          2. 6.2. Mögliche negative Auswirkungen aus einem formlosen Zugang zu Nachteilsausgleichen in der Schulzeit oder aus einer nicht stichhaltigen Legastheniediagnostizierung in der Kindheit/Jugend Kein Zugriff
          3. 6.3. Zugang zu Nachteilsausgleichen an Hochschulen ohne Störungsabgrenzung möglich? Kein Zugriff
          4. 6.4. Problematik einer Offenlegung einer nicht-sichtbaren Beeinträchtigung im Studium Kein Zugriff
          5. 6.5. Strittiger konkreter Punkt bei Nachteilsausgleichen im Studium: Notenschutz möglich oder nicht? Kein Zugriff
          6. 6.6. Ungleichheiten in der Gewährung von Nachteilsausgleichen in unterschiedlichen Studienfächern derselben Hochschule bzw. an unterschiedlichen Hochschulen Kein Zugriff
          7. 6.7. Mögliche Folgen eines völligen Ersparens schriftsprachlicher Anforderungen durch Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störungen Kein Zugriff
          8. 6.8. Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störung in bestimmten Studienfächern im Hinblick auf die spätere Berufsausübung zielführend? Kein Zugriff
          9. 6.9. Was passiert mit Nachteilsausgleichen im Studium bei Legasthenie, falls eine Verbesserung der Lese- und/oder Rechtschreibkompetenzen durch Förderung bei den Studierenden eintritt? Kein Zugriff
            1. 7.1.1. Universität Bremen Kein Zugriff
            2. 7.1.2. Universität Würzburg Kein Zugriff
            3. 7.1.3. Universität Rostock Kein Zugriff
            1. 7.2.1. Universität Kassel Kein Zugriff
            2. 7.2.2. Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder Kein Zugriff
            3. 7.2.3. Freie Universität Berlin (FU Berlin) Kein Zugriff
            4. 7.2.4. Technische Hochschule Köln (TH Köln) Kein Zugriff
            5. 7.2.5. Universität zu Köln Kein Zugriff
          1. 7.3. Fazit zur Praxis an deutschen Hochschulen bezüglich Nachteilsausgleichen bei Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          1. 1.1. Junge erwachsene Studierende als Zielgruppe der Diagnostik an Hochschulen Kein Zugriff
          2. 1.2. Erfordernis einer Wiederdiagnostizierung bzw. Erstdiagnostizierung im Studium zum Erhalt von Nachteilsausgleichen Kein Zugriff
          3. 1.3. Lese-Rechtschreib-Störung und gleichzeitig Hochbegabung bei den Studierenden möglich? Kein Zugriff
            1. 2.1.1. Ausschluss einer Minderbegabung als Diagnostikerfordernis nach ICD-10 bei der Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung auch bei Studierenden Kein Zugriff
            2. 2.1.2. Erfüllung des Doppelten Diskrepanzkriteriums als Diagnostikerfordernis zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung auch bei Studierenden Kein Zugriff
          1. 2.2. Anforderungen an Diagnostizierende einer Lese-Rechtschreib-Störung bei jungen Erwachsenen Kein Zugriff
          2. 2.3. Anforderungen an Diagnosegutachten einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 zum Erhalt von Nachteilsausgleichen im Studium Kein Zugriff
          3. 2.4. Qualitätsstandards in der konkreten Durchführung einer Lese-Rechtschreib-Störungsdiagnostik Kein Zugriff
          1. 3.1. Bundesweit fehlende ausreichende rechtlich berechtigte Diagnosestellen für Legasthenie im Erwachsenenbereich: Wie gehen Prüfungsbehörden mit den hieraus resultierenden Problematiken um? Kein Zugriff
          2. 3.2. In der Vergangenheit Näherungslösungen in der Erwachsenendiagnostik bei Lese-Rechtschreib-Störungen erforderlich aufgrund fehlender adäquater standardisierter Testverfahren im Lese- und Rechtschr... Kein Zugriff
          1. 4.1. Ausführlicher zur Differentialdiagnostik nach ICD-10-Definition – Ausschluss anderer Gründe für eine Lese-Rechtschreib-Problematik Kein Zugriff
            1. 4.2.1. Abgrenzung einer ADHS-Komorbidität von einer Aufmerksamkeitssymptomatik aus der Lese-Rechtschreib-Störung heraus Kein Zugriff
            2. 4.2.2. Komorbiditätsdiagnostik bei psychischen Störungen Kein Zugriff
            3. 4.2.3. Eigenes Störungsbild nach ICD-10 bei komorbider Rechenstörung zur Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          2. 4.3. Durchführung der originären Lese-Rechtschreib-Störungsdiagnostik (Kerndiagnostik): Lese- und Rechtschreibleistungsdiagnostik sowie Einschluss von Intelligenzdiagnostik zum Ausschluss einer Minder... Kein Zugriff
          3. 4.4. Operationalisierung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 – konkrete Testwerte Kein Zugriff
          4. 4.5. Thematische Eingrenzungen im Sinne dieser Arbeit Kein Zugriff
          1. 5.1. Zur Diagnostizierung der Rechtschreibleistung von jungen Erwachsenen Kein Zugriff
            1. 5.2.1. Zum RT Rechtschreibungstest Kein Zugriff
            2. 5.2.2. Zum RST-ARR Rechtschreibtest – Aktuelle Rechtschreibregelung Kein Zugriff
          2. 5.3. Diskussion der dargestellten Testverfahren zur Erfassung von Rechtschreibleistungen bei Studierenden Kein Zugriff
          3. 5.4. Zur Diagnostizierung der Leseleistung von jungen Erwachsenen, insbesondere Studierenden, im deutschen Sprachraum Kein Zugriff
            1. 5.5.1. Zum Ein-Minuten-Leseflüssigkeitstest des SLRT-II Salzburger Lese- und Rechtschreibtest-II (Wortlesetest) Kein Zugriff
            2. 5.5.2. Zum IReST International Reading Speed Test in der deutschen Version (Textlesetest) Kein Zugriff
            3. 5.5.3. Zu den Radner Reading Charts (Satzlesetestung) Kein Zugriff
            4. 5.5.4. Zum ZLT-II Zürcher Lesetest-II (Textlesetest) Kein Zugriff
            5. 5.5.5. Zum LGVT 6-12 Lesegeschwindigkeits- und -verständnistest 6-12 Kein Zugriff
            6. 5.5.6. Lesestrategietests und weitere Leseverständnistests als Testverfahren hinsichtlich der Lesekompetenz bei (jungen) Erwachsenen Kein Zugriff
          4. 5.6. Diskussion der dargestellten Lesetestverfahren zur Erfassung der Leseleistung bei Studierenden Kein Zugriff
          5. 5.7. Zur Intelligenztestung von jungen Erwachsenen, insbesondere Studierenden, im Rahmen einer Lese-Rechtschreib-Störungstestung Kein Zugriff
          6. 5.8. Nonverbale Intelligenztestung im Rahmen der IQ-Diskrepanz zur Vermeidung von Verzerrungen aufgrund der Beeinträchtigung Kein Zugriff
            1. 5.9.1. Zur nonverbalen Intelligenztestung über Unterskalen der WAIS-IV Wechsler Adult Intelligence Scale-IV Kein Zugriff
            2. 5.9.2. Zur nonverbalen Intelligenztestung über die WNV Wechsler Nonverbal Scale of Ability Kein Zugriff
            3. 5.9.3. Zur nonverbalen Intelligenztestung über den SON-R 6-40 Snijders-Oomen-Non-verbaler-Intelligenztest-R 6-40 Kein Zugriff
            4. 5.9.4. Zur nonverbalen Intelligenztestung über den CFT 20-R Culture Fair Intelligence Test 20-R, Scale 2 - German revision Kein Zugriff
            5. 5.9.5. Zur nonverbalen Intelligenztestung über Untertests des K-TIM Kaufman-Test zur Intelligenzmessung für Jugendliche und Erwachsene in deutscher Bearbeitung Kein Zugriff
            6. 5.9.6. Zur nonverbalen Intelligenztestung über den Nonverbalen Intelligenz Index als Unterskala der RIAS Reynolds Intellectual Assessment Scales and Screening Kein Zugriff
          7. 5.10. Diskussion der betrachteten nonverbalen Intelligenztestverfahren zur Feststellung der IQ-Diskrepanz im Rahmen einer Lese-Rechtschreib-Störungsdiagnostik bei Studierenden Kein Zugriff
          8. 5.11. Allgemeine Intelligenztestung zum Ausschluss einer Minderbegabung nach ICD-10, zur Feststellung einer möglichen Hochbegabung und für zusätzliche Förderinformationen Kein Zugriff
            1. 5.12.1. Zur allgemeinen Intelligenztestung über die WAIS-IV Kein Zugriff
            2. 5.12.2. Zur allgemeinen Intelligenztestung über die RIAS Kein Zugriff
            3. 5.12.3. Zur allgemeinen Intelligenztestung über den K-TIM Kein Zugriff
            4. 5.12.4. Zur allgemeinen Intelligenztestung über den I-S-T 2000 R Intelligenz-Struktur-Test 2000 R Kein Zugriff
            5. 5.12.5. Diskussion des CFT 20-R mit WS/ZF-R (Grundintelligenztest Skala 2 – Revision mit Wortschatztest und Zahlenfolgentest) als Erweiterung im Rahmen einer allgemeinen Intelligenztestung Kein Zugriff
          9. 5.13. Diskussion der möglichen allgemeinen Intelligenztestverfahren zum Ausschluss von Minderintelligenz, ggf. zur Hochbegabungstestung und für Förderinformationen Kein Zugriff
          10. 5.14. Screening-Verfahren für eine Kurzeinschätzung vor/bei Ermittlung einer Lese-Rechtschreib-Störung im Erwachsenenbereich vorhanden und geeignet? Kein Zugriff
          11. 5.15. Screening-Verfahren in der Ermittlung einer Leseleistung und Rechtschreibleistung bei Erwachsenen in Deutschland anzuwenden? Kein Zugriff
            1. 5.16.1. Zu einem Screening eines Gesamtwertes allgemeiner Intelligenz über das IST-Screening (Kurzdiagnostik in Anlehnung an den I-S-T 2000 R) Kein Zugriff
            2. 5.16.2. Zu einem Screening eines Gesamtwertes allgemeiner Intelligenz über die Kurzversion RIST mit Erweiterungsmöglichkeit zur RIAS Kein Zugriff
            3. 5.16.3. Diskussion der betrachteten Intelligenz-Screenings in der Anwendung auf den Studierendenkontext bei Legasthenie Kein Zugriff
        1. 6. Ableitung eines allgemeinen Ablaufmodells der Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Studierenden: Derzeit geeignete Testverfahren zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung nac... Kein Zugriff
          1. 7.1. Relevanz einer Hochbegabungstestung bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
            1. 7.2.1. Grundsätzliche Problematik: Spezialbegabung ist nicht Hochbegabung – mögliche Überschätzung bzw. Falschdiagnostizierung einer Hochbegabung auch bei Studierenden Kein Zugriff
            2. 7.2.2. Restriktiver Umgang mit Diagnose Hochbegabung empfehlenswert: Umgang mit Grenzfällen einer Diagnose Hochbegabung Kein Zugriff
            3. 7.2.3. Abgrenzung eines Underachievement: Keine Störungsdiagnose, aber Lese-Rechtschreib-Problematik als eine von vielen möglichen Ausprägungen Kein Zugriff
          2. 7.3. Wie wird Hochbegabung konzeptionalisiert? Kein Zugriff
          3. 7.4. Normorientierte Messung einer intellektuellen Hochbegabung und allgemeine Anforderungen an zur Hochbegabungsfeststellung geeignete Intelligenztestverfahren Kein Zugriff
          4. 7.5. Zusätzliche Anforderungen einer Hochbegabungstestung bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          5. 7.6. Mögliche und derzeit adäquate normorientierte Testverfahren zur Ermittlung einer Hochbegabung bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
        2. 8. Mögliche Ergänzung eines allgemeinen Ablaufmodells zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 bei jungen Erwachsenen, speziell Studierenden, um eine Hochbegabungstestung – Ableitu... Kein Zugriff
          1. 9.1. Diagnoseinstrumentarium: Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Leistungserfassung durch die Anwendung geeigneter psychometrischer Testverfahren Kein Zugriff
          2. 9.2. Erfüllung der Gütekriterien für die zu verwendenden psychometrischen Testverfahren Kein Zugriff
          3. 9.3. Testverfahren nicht vorhanden oder entsprechen nicht den Gütekriterien – Näherungslösungen möglich bzw. adäquat? Kein Zugriff
          4. 9.4. Erfordernis einer aktuellen Normierung der ausgewählten Testverfahren, um eine Überschätzung einer Lese-Rechtschreib-Störung zu vermeiden Kein Zugriff
          5. 9.5. Weitere Erfordernisse die Normierung der verwendeten Testverfahren betreffend Kein Zugriff
          6. 9.6. Interpretation der Testergebnisse – Umrechnung der Rohwerte von Testverfahren in Normwerte und grafische Veranschaulichung des Doppelten Diskrepanzkriteriums Kein Zugriff
            1. 9.7.1. Durch willkürliche Festlegung der Leistungsabweichung – Definierung der Häufigkeit der Störung im Vorhinein Kein Zugriff
            2. 9.7.2. Akzeptanz und Begründung für eine Festlegung der Leistungsgrenzen bei einer SD von 1.5 auf breiter Basis Kein Zugriff
          7. 9.8. Operationalisierung einer Lese-Rechtschreib-Störung nach ICD-10 im oberen und unteren Bereich der Verteilung über das Regressionsmodell zur Vermeidung von Verzerrungen Kein Zugriff
          8. 9.9. Deckeneffekte innerhalb von Testverfahren Kein Zugriff
            1. 9.10.1. Zu Fehldiagnose 1 bezogen auf den Hochschulkontext: Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung, obwohl diese nach objektiven, derzeit gültigen Kriterien nicht vorliegt Kein Zugriff
            2. 9.10.2. Zu Fehldiagnose 2 bezogen auf den Hochschulkontext: Nicht-Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung, obwohl diese besteht Kein Zugriff
          9. 9.11. Fehlende diagnostische Leitlinien für den Erwachsenenbereich, also auch für (junge) Studierende Kein Zugriff
          1. 1.1. Bedeutung der Förderung und frühen Förderung bei Lese-Rechtschreib-Störung in der Kindheit Kein Zugriff
            1. 1.2.1. Ausführlicher zu grundsätzlichen Fördermaßnahmen die Rechtschreibkompetenz betreffend Kein Zugriff
            2. 1.2.2. Fördermaßnahmen bezüglich einer Lesekompetenz ausführlicher betrachtet Kein Zugriff
            3. 1.2.3. Phonologische Trainings und Trainings zu Gedächtnisprozessen Kein Zugriff
            4. 1.2.4. Ausführlicher zur Beachtung von Komorbiditäten im Rahmen von Förderinterventionen Kein Zugriff
            5. 1.2.5. Underachievement - Forschung: Relevanz im Hinblick auf Fördermaßnahmen Kein Zugriff
          1. 2.1. Entgegenwirken der Lese-Rechtschreib-Störung durch Förderung auch noch im Erwachsenenalter möglich? Kein Zugriff
          2. 2.2. Erwachsenenförderung: Keine Fortführung/Wiederholung von Fördermethoden aus der Kindheit Kein Zugriff
          3. 2.3. Im Erwachsenenalter teilweise andere Funktionen betroffen als in der Kindheit Kein Zugriff
            1. 2.4.1. Verbesserungen schriftsprachlicher Kompetenzen gerade im Erwachsenenalter aufwändig Kein Zugriff
            2. 2.4.2. Fördermaterialien für das Erwachsenenalter häufig auf niedrigem Kompetenzniveau aufgrund mangelnder verinnerlichter Kenntnisse Kein Zugriff
            3. 2.4.3. Zeit- und Kostenfaktor einer Förderung für die Studierenden Kein Zugriff
            4. 2.4.4. Längerfristige Förderung und Wirksamkeitsüberprüfung bei Studierenden aufgrund kurzer Studienzeiten überhaupt möglich? Kein Zugriff
            5. 2.4.5. Grundsätzliche Entscheidung seitens der Hochschulen in einer Förderung legasthener Studierender: Einzelförderung oder generalisierte Förderung von Lese-, Rechtschreib- und Lernkompetenzen für m... Kein Zugriff
            6. 2.4.6. Zugrundeliegendes überprüfbares Förderkonzept mit evaluierten Förderinstrumenten auch bei Studierenden Kein Zugriff
            7. 2.4.7. Fehlende Leitlinien in der Förderung Erwachsener/Studierender mit Lese-, Rechtschreib- bzw. Lernproblematik Kein Zugriff
            1. 2.5.1. Tutoring/Mentoring/Coaching Kein Zugriff
            2. 2.5.2. Anleitung zu selbstbestimmtem Lernen Kein Zugriff
            3. 2.5.3. Regeltraining bei Rechtschreibproblematik – Materialien zum Selbstlernen Kein Zugriff
            4. 2.5.4. Lese- und Lernstrategien auch im Sinne von selbstbestimmtem Lernen Kein Zugriff
            5. 2.5.5. Einflussmöglichkeiten auf ein Arbeitsgedächtnis Kein Zugriff
            6. 2.5.6. Erfordernis der Einbeziehung von Komorbiditäten auch bei studentischer Förderung Kein Zugriff
            7. 2.5.7. Zusätzliche psychotherapeutische Begleitung bzw. Beachtung von psychischen Komponenten Kein Zugriff
            8. 2.5.8. Zusammenfassend zu einer Wirksamkeit von Fördermaßnahmen im Erwachsenenbereich Kein Zugriff
            1. 2.6.1. Rechtschreibanforderungen und Rechtschreibförderung im Studium Kein Zugriff
            2. 2.6.2. Leseanforderungen und Betonung einer Vermittlung von Lesestrategien im Studium Kein Zugriff
            3. 2.6.3. Fokus auf einer Vermittlung von Lernstrategien im Studium Kein Zugriff
            4. 2.6.4. Fokus auf einer computergestützten Förderung im Studium Kein Zugriff
            1. 2.7.1. Computereinsatz zur Förderung und Unterstützung bei Lese-Rechtschreib-Störung aus der deutschsprachigen Forschungsliteratur betrachtet Kein Zugriff
            2. 2.7.2. Computerbasierte Förder- bzw. Trainingsprogramme für Erwachsene mit Legasthenie im deutschsprachigen Raum Kein Zugriff
            3. 2.7.3. Lehren aus dem Ausland bezüglich der Anforderungen an eine computergestützte Förderung von Studierenden mit Legasthenie und Einflussfaktoren auf ein Nutzungsverhalten Kein Zugriff
            4. 2.7.4. Zusammenfassend bezüglich einer computergestützten Förderung legasthener Studierender Kein Zugriff
          1. 3.1. Anforderungen und Fragestellungen bei Einzelförderung im jungen erwachsenen Studierendenbereich Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Symptomorientierter Förderansatz der Lese- und Rechtschreibfähigkeiten Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Ansatz einer integrativen Lerntherapie als Förderkonzeption Kein Zugriff
            3. 3.2.3. Adaptive Forder- und Förderansätze aus der (Hoch-)Begabtenförderung als Förderkonzeption Kein Zugriff
            1. 3.3.1. Symptomorientierte Einzelförderung als Förderansatz: Neben förderrelevanten Informationen bereits aus der Störungsdiagnostik auch zusätzliche qualitative Leistungsanalysen Kein Zugriff
            2. 3.3.2. Zusätzliche förderrelevante Diagnostik bei Ansätzen einer integrativen Lerntherapie Kein Zugriff
            3. 3.3.3. Zusätzliche förderbezogene Diagnostik bei Förderansätzen einer Begabungsförderung Kein Zugriff
            4. 3.3.4. Zusammenfassend bezüglich einer aufwändigen förderrelevanten zusätzlichen Diagnostik Kein Zugriff
          2. 3.4. Eine Einzelförderung legasthener Studierender im Hochschulbereich insgesamt betrachtet Kein Zugriff
          1. 4.1. An deutschen Hochschulen bislang eher generalisierte Förderung von Lese-, Rechtschreib- und Lernkompetenzen für möglichst viele Studierende anstelle von Einzelförderung vorherrschend Kein Zugriff
          2. 4.2. An ausländischen Hochschulen auch individuelle Förderung, aber allgemein andere gewachsene Förderstrukturen Kein Zugriff
          3. 4.3. Eine generalisierte, Universal Design-orientierte Förderung im Hochschulbereich insgesamt betrachtet Kein Zugriff
        1. 5. Zusammenfassende Einschätzung zu Einzelförderung oder Universal Design–orientierter, generalisierter Förderung von schriftsprachlichen Defiziten im Rahmen einer Legasthenie an Hochschulen Kein Zugriff
        1. 1. Inklusionsorientierte Prüfung von Studienzugangsbedingungen im Sinne eines chancengleichen Zugangs zu den Hochschulen bei Legasthenie Kein Zugriff
          1. 2.1. Beratung bereits vor Studienzugang in Abschlussklassen an Schulen bzw. Studienberatungsveranstaltungen für Schulabgänger Kein Zugriff
          2. 2.2. Online-Self-Assessments diskutiert als mögliches Informations- und Beratungsinstrument vor Eintritt in die Hochschulen auch bei Menschen mit Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          3. 2.3. (Fach-)Beratung an Hochschulen zu Behinderung/Beeinträchtigungen zu Studienbeginn und während des Studiums Kein Zugriff
          1. 3.1. Stark personalisierte individuelle technische oder personelle Hilfen über Eingliederungshilfe im Studium Kein Zugriff
          2. 3.2. Strukturell seitens der Hochschulen vorzuhaltende technische oder personelle Hilfen Kein Zugriff
        2. 4. Direkte Unterstützung durch Mitstudierende/Kommilitonen Kein Zugriff
          1. 5.1. Behebung möglicher struktureller Diskriminierungen an Hochschulen am Beispiel von Prüfungsordnungen Kein Zugriff
          2. 5.2. Größtmögliche Vermeidung einer unfreiwilligen Offenlegung nicht-sichtbarer Beeinträchtigungen Kein Zugriff
          1. 6.1. Vermeidung einer möglichen Diskriminierung sowie Förderung einer Inklusionskultur an Hochschulen durch gezielte thematische Bearbeitung, Wissensvermittlung zu Lese-Rechtschreib-Störung und Kultur... Kein Zugriff
          2. 6.2. Aktives Offenlegen der Studierenden selbst im Rahmen einer offenen Kultur an der Hochschule Kein Zugriff
        3. 7. Universal Design Lösungen in der Studiengestaltung, Flexibilisierungen in Studien- und Prüfungsbedingungen auch im Blick auf Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
        4. 8. Universal Design Lösungen in der Ermöglichung alternativer oder neuer, inklusiver Prüfungsformen Kein Zugriff
          1. 9.1. Vorhalten einer kostenlosen Diagnostizierungsmöglichkeit einer Lese-Rechtschreib-Störung zum Erhalt von Nachteilsausgleichen Kein Zugriff
          2. 9.2. Ein Anbieten von Fördermaßnahmen für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Problematik Kein Zugriff
          1. 1.1. Universität Rostock – Eigenes Diagnostikkonzept für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störung seit 2010 Kein Zugriff
          2. 1.2. Universität Bremen – Kostenlose Diagnostizierung von Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung über die Psychologisch Therapeutische Beratungsstelle des Studentenwerkes Kein Zugriff
          3. 1.3. Universität zu Köln – Kostenlose Diagnostizierung im Projekt „Lesen – Rechtschreiben – Studieren!“ Kein Zugriff
          4. 1.4. Universität Potsdam – Möglichkeit zur Diagnostik auch von Erwachsenen bei Verdacht auf Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          5. 1.5. Zusammenfassender Blick auf Best Practice Angebote in der Diagnostizierung von Studierenden mit vermuteter Legasthenie an deutschen Hochschulen Kein Zugriff
          1. 2.1. Freie Universität Berlin – Spezielle Trainings für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störungen zur Verbesserung der individuellen Lern- und Arbeitstechniken Kein Zugriff
          2. 2.2. Freie Universität Berlin – Einzelförderung für junge und erwachsene Legastheniker an einem interdisziplinären Zentrum Kein Zugriff
          3. 2.3. Freie Universität Berlin – Kurse zur Verbesserung der Lesefähigkeit für alle Studierenden sowie Workshops zur Unterstützung der Studienkompetenzen Kein Zugriff
          4. 2.4. Goethe-Universität Frankfurt am Main – Lese- und Lerntrainings für Studierende Kein Zugriff
          5. 2.5. Universität zu Köln – Projekt „Lesen – Rechtschreiben – Studieren“ Kein Zugriff
          6. 2.6. Universität Düsseldorf – Workshops zur Verbesserung von Lese-/Schreib-/Rechen- und Lerntechniken für Studierende Kein Zugriff
          7. 2.7. Universität Potsdam – Konzept einer individuellen Lernförderung (für Schüler) an einem An-Institut Kein Zugriff
          8. 2.8. Universität Marburg – Stressbewältigungskurs für Studierende Kein Zugriff
          9. 2.9. KIT Karlsruher Institut für Technologie – Stressbewältigungstraining speziell für Studierende an Hochschulen konzipiert Kein Zugriff
          10. 2.10. Zusammenfassend: Best Practice in der Förderung – Was machen deutsche Hochschulen? Kein Zugriff
          1. 3.1. Good Practice Beispiel Universität Bremen – eKlausuren und eAssessment Service Kein Zugriff
          2. 3.2. Good Practice Beispiel TU Kaiserslautern – E-Prüfungen als E-Portfolio im Lehramtsstudium Kein Zugriff
          3. 3.3. Good Practice Beispiel Universität Marburg – Erfahrungen beim Aufbau eines hochschulübergreifenden eKlausur-Services über die Plattform ILIAS-EA Kein Zugriff
          4. 3.4. Good Practice Beispiel Universität zu Köln – E-Klausuren in mehreren Fakultäten über die Plattform ILIAS Kein Zugriff
          5. 3.5. Good Practice Beispiel Universität zu Köln – E-Portfolio auf Basis von ILIAS als Prüfungs- und Lehrform in der Lehrerausbildung Kein Zugriff
          6. 3.6. Good Practice Beispiel Universität Düsseldorf – Anwendungserfahrungen mit Mahara als E-Portfolio in der Lehre Kein Zugriff
          7. 3.7. Online-Seminar im Sinne von „Webinar“ als Good Practice Beispiel aus der Universität zu Köln Kein Zugriff
          8. 3.8. Alternative computergestützte Prüfungs- und Lehrangebote an deutschen Hochschulen diskutiert als Chance auch bei Lese-Rechtschreib-Störungen Kein Zugriff
            1. 1.1.1. Relevante Ergebnisse zur Komplettdiagnostik einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Erwachsenen an der Universitätsklinik Bern Kein Zugriff
            2. 1.1.2. Diskussion der Komplettdiagnostik einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Erwachsenen an der Universitätsklinik Bern im Hinblick auf die Diagnostizierung einer Lese-Rechtschreib-Störung an deutsche... Kein Zugriff
            1. 1.2.1. Konkrete Ergebnisse zu Motivlagen und Maßnahmen an der Universitätsklinik Bern Kein Zugriff
            2. 1.2.2. Diskussion in Bezug auf eine Einbeziehung der Motivlage in die Diagnostizierung und Förderung von Studierenden auch aus Teil C der Studie Kein Zugriff
            1. 2.1.1. Diagnosekriterien zu Lernstörung gemäß ministerieller israelischer Definition Kein Zugriff
            2. 2.1.2. Diskussion im Blick auf eine Diagnostizierung von Studierenden mit Legasthenie an deutschen Hochschulen auch aus Teil C der Studie Kein Zugriff
          1. 2.2. Israel – Ergebnisse einer fragebogengestützten Studie zur sozialen Unterstützung über computergestützte Kommunikationsformen bei Studierenden mit und ohne Lernstörungen und Diskussion im Blick au... Kein Zugriff
            1. 3.1.1. Testinstrumentarium zur Diagnostizierung legasthener Studierender an einer finnischen Universität Kein Zugriff
            2. 3.1.2. Diskussion des finnischen Testinstrumentariums im Blick auf eine Diagnostizierung von Studierenden mit Legasthenie an deutschen Hochschulen Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Befunde aus einer finnischen Studie hinsichtlich technischer Hilfen bei (jungen) erwachsenen Legasthenikern Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Diskussion der Ergebnisse einer finnischen Studie zu technischen Hilfen im Blick auf die qualitativ befragten Studierenden in Teil C der Arbeit Kein Zugriff
            1. 4.1.1. Identifikation Erwachsener mit Legasthenie in Großbritannien über Screening-Verfahren Kein Zugriff
            2. 4.1.2. Diskussion im Blick auf eine Identifizierung von unerkannten Studierenden mit Legasthenie an deutschen Hochschulen über Screening-Verfahren Kein Zugriff
            1. 4.2.1. Zur Anwendbarkeit und Nutzerfreundlichkeit der computergestützten Screening-Verfahren sowie zur Treffsicherheit im Vergleich zur Einschätzung durch Fachpsychologen Kein Zugriff
            2. 4.2.2. Diskussion aus einer britischen Studie ableitbarer Ergebnisse in Bezug auf eine Identifizierung betroffener Studierender an deutschen Hochschulen Kein Zugriff
          1. 4.3. Großbritannien – Ein eingehenderer Blick auf den StudyScan als computergestütztes Diagnostikinstrument bei britischen Studierenden und Schlussfolgerungen für eine Legastheniediagnostikproblematik... Kein Zugriff
            1. 4.4.1. Abzuleitende Ergebnisse aus einer britischen Studie zum Studieren mit Legasthenie für die Institution Hochschule Kein Zugriff
            2. 4.4.2. Diskussion der Erkenntnisse einer britischen Studie zum Studieren mit Legasthenie vor den Befragungsergebnissen an der in Teil C betrachteten deutschen Hochschule Kein Zugriff
            1. 4.5.1. Hauptergebnisse der vergleichenden britischen Studie von Studierenden mit und ohne Legasthenie Kein Zugriff
            2. 4.5.2. Diskussion der Befunde der britischen Studie von Studierenden mit und ohne Legasthenie vor dem Hintergrund der Recherche und der qualitativen Befragung aus Teil C der Studie Kein Zugriff
            1. 4.6.1. Blick auf die englischsprachige Forschungsliteratur bezüglich der (Lern-)Problematik Studierender mit Legasthenie und der Erfordernisse von E-Learning-Formaten Kein Zugriff
            2. 4.6.2. Dokumentierte Testverfahren einer britischen experimentellen Studie zur Legastheniediagnostik sowie Diskussion hierzu Kein Zugriff
            3. 4.6.3. Konkrete Ergebnisse einer britischen experimentellen Studie hinsichtlich der Adäquanz verschiedener E-Learning-Formate für Studierende mit Legasthenie Kein Zugriff
            4. 4.6.4. Zusatzbefunde einer britischen experimentellen Studie in Bezug auf die Studiengangwahl von Studierenden mit Legasthenie Kein Zugriff
          2. 4.7. Großbritannien – Ergebnisse aus einer britischen Universität zur E-Portfolio-Anwendung auch bei Studierenden mit Legasthenie sowie Diskussion Kein Zugriff
            1. 4.8.1. Ausgewählte Ergebnisse eines britischen Literaturreviews zum Studieren mit Legasthenie Kein Zugriff
            2. 4.8.2. Implikationen für die Praxis der Institution Hochschule bezüglich legasthener Studierender aus einem britischen Literaturreview Kein Zugriff
          1. 5.1. USA – Erfahrungen aus der Vermittlung von Informationskompetenz an einem US-amerikanischen Institut für Studierende mit Lernunterschieden Kein Zugriff
            1. 5.2.1. Grundsätzliche Erfordernisse und Erkenntnisse zu Assistierenden Technologien im Studium mit Beeinträchtigung Kein Zugriff
            2. 5.2.2. Diskussion in Bezug auf Assistierende Technologien aus den Befragungsbefunden Teil C der Studie Kein Zugriff
            1. 6.1.1. Ausgewählte Ergebnisse aus der Studie an einer westkanadischen Universität Kein Zugriff
            2. 6.1.2. Diskussion der Befunde einer westkanadischen Studie aus der qualitativen Befragung in Teil C der Studie heraus Kein Zugriff
            1. 6.2.1. Hauptergebnisse und Implikationen für die Praxis aus einer quantitativen kanadischen Studie zu Leseschwierigkeiten Kein Zugriff
            2. 6.2.2. Diskussion der Ergebnisse einer kanadischen Studie zu Leseschwierigkeiten vor dem Hintergrund der vorliegenden Recherche Kein Zugriff
          1. 7.1. Befunde einer qualitativen australischen Untersuchung von Universitätsstudierenden mit und ohne Legasthenie zu ihren Lernerfahrungen und Lernpraktiken Kein Zugriff
          2. 7.2. Diskussion der Ergebnisse einer australischen Untersuchung zu Lernerfahrungen und Lernpraktiken im Blick auf die qualitative Studierendenbefragung in Teil C der Studie Kein Zugriff
        1. 8. Schweden – Befunde zu Lernstrategien von Studierenden mit Legasthenie für einen Studienerfolg sowie Diskussion vor den eigenen Befragungsergebnissen Kein Zugriff
        2. 9. EU-weites Forschungsprojekt ADysTrain – Tipps zum Lesen und Lernen für junge Erwachsene mit Lese-Rechtschreib-Störung sowie Diskussion hierzu Kein Zugriff
        3. 10. Zusammenfassende Sicht auf Best Practice Beispiele an ausländischen Hochschulen bezüglich der Diagnostik, Förderung und Unterstützung von Studierenden mit Legasthenie Kein Zugriff
      1. I. Forschungsfragestellung Kein Zugriff
      2. II. Aufbau der Fallstudie Kein Zugriff
      3. III. Zugang zum Befragungsfeld/Feldbericht Kein Zugriff
        1. 1. Dokumentenanalyse sowie qualitative Befragung der diagnostizierenden Hochschulstelle Kein Zugriff
          1. 2.1. Vorgehensweise bei der Leitfadenentwicklung zur qualitativen Studierendenbefragung Kein Zugriff
          2. 2.2. Fragestellungen und Hypothesen für die Befragung der Studierenden/Leitfaden Kein Zugriff
          3. 2.3. Sampling/Interviewpartner der Studierendenbefragung Kein Zugriff
          4. 2.4. Vorgehensweise und Ablauf der qualitativen Studierendeninterviews Kein Zugriff
          5. 2.5. Transkription/Anonymisierung der aufgezeichneten Studierendeninterviews Kein Zugriff
          6. 2.6. Auswertung der problemzentrierten Studierendeninterviews über qualitative strukturierende Inhaltsanalyse nach Mayring Kein Zugriff
          1. 3.1. Leitfaden für die Experteninterviews mit den Prüfungsbehörden Kein Zugriff
          2. 3.2. Sampling und Durchführung der Experteninterviews Kein Zugriff
          3. 3.3. Auswertung der qualitativen Experteninterviews mittels qualitativer strukturierender Inhaltsanalyse nach Mayring Kein Zugriff
        2. 4. Teilnehmende Beobachtung Kein Zugriff
        3. 5. Auswertungsstrategie des insgesamt zugrundeliegenden Materials Kein Zugriff
        4. 6. Limitationen der Studie Kein Zugriff
          1. 1.1. Gesamtüberblick der im Hochschulangebot diagnostizierten Studierenden im Betrachtungszeitraum dieser Studie (Januar 2017 bis Oktober 2017) Kein Zugriff
          2. 1.2. Befund: Geringe Fallzahlen in der Diagnostik des Hochschulangebotes innerhalb der ersten 10 Monate Kein Zugriff
          3. 1.3. Studienfächer, Semesterzahl und Alter der insgesamt diagnostizierten Studierenden im Betrachtungszeitraum Kein Zugriff
          4. 1.4. Fragestellungen/Hypothesen aus den Befunden der Dokumentenanalyse auch für eine weitere Forschung Kein Zugriff
          1. 2.1. Zugang der befragten Studierenden zum Diagnostizierungsangebot an der Hochschule Kein Zugriff
          2. 2.2. Befunde zu Alter, Studienfach, Fachsemester aus der konkreten Befragungsgruppe Kein Zugriff
          3. 2.3. Zugang zum derzeitigen Studium, vorhergehender Studienabbruch Kein Zugriff
          4. 2.4. Derzeitiges Studium als Wunschstudium? Kein Zugriff
            1. 2.5.1. Störungsverlauf von der Schulzeit bis ins Hochschulstudium Kein Zugriff
            2. 2.5.2. Erlebte bzw. erfahrene Haltung gegenüber Legasthenie in der Schulzeit Kein Zugriff
            3. 2.5.3. Eigenes Erkennen einer Problematik als Störung in der Schulzeit/Kindheit Kein Zugriff
            4. 2.5.4. Erhalt von Nachteilsausgleichen während der Schulzeit Kein Zugriff
            5. 2.5.5. Erhalt von spezieller Förderung während der Schulzeit Kein Zugriff
            6. 2.5.6. Das Gelangen zu Hochschulzugangsberechtigung Kein Zugriff
            7. 2.5.7. Der Zugang zum Studium und zu (zulassungsbeschränkten) Studienfächern Kein Zugriff
          5. 2.6. Qualitative Unterschiede bei Diagnostizierungen in der Kindheit und Notwendigkeit für eine Diagnostizierung im Studium Kein Zugriff
          6. 2.7. Fragestellungen aus einem Nicht-Erkennen einer Lese-Rechtschreib-Störung bis ins Studium hinein für die Forschung und Praxis an deutschen Hochschulen Kein Zugriff
            1. 2.8.1. Wie gestaltet sich das derzeitige Hochschulstudium? Kein Zugriff
            2. 2.8.2. Konkrete Lese-, Schreib- bzw. Lernproblematiken im Studium Kein Zugriff
            1. 2.9.1. Prüfungsängste und Stresserleben aus der Beeinträchtigung heraus Kein Zugriff
            2. 2.9.2. Psychische beeinträchtigungsbedingte Auswirkungen von Anstrengung und Überforderung bis zur Verzweiflung Kein Zugriff
            3. 2.9.3. Psychische Belastungen aus Nichtkenntnis der Störung/Nicht-Diagnostizierung in der Kindheit Kein Zugriff
          7. 2.10. Psychologische Unterstützungs- und Beratungsangebote als Stärkung Kein Zugriff
          8. 2.11. Beeinträchtigungsbedingter Studienabbruch im derzeitigen Studium in der Befragungsgruppe ein Thema? Kein Zugriff
          9. 2.12. Das Selbstbild der betroffenen Studierenden Kein Zugriff
            1. 2.13.1. Eigener offener Umgang mit der Beeinträchtigung im Studium? Kein Zugriff
            2. 2.13.2. Generelle Offenlegung der Gruppe legasthener Studierenden an den Hochschulen? Kein Zugriff
          10. 2.14. Diskriminierungserfahrungen und -wahrnehmungen im Studium Kein Zugriff
            1. 2.15.1. Soziale Unterstützung aus dem Elternhaus, von Freunden sowie frühes Erkennen der Störung Kein Zugriff
            2. 2.15.2. Intrinsische Schutzfaktoren Kein Zugriff
            3. 2.15.3. Sonstige interne Erfolgsfaktoren Kein Zugriff
            4. 2.15.4. Eigene Bewältigungsstrategien der Studierenden als Ressource bzw. Schutzfaktoren Kein Zugriff
            5. 2.15.5. Maladaptive Anpassungsstrategien Kein Zugriff
          11. 2.16. Eigene ressourcenorientierte Betrachtungsweise bei Studierenden mit Lese-Rechtschreib-Störung vorhanden? Kein Zugriff
            1. 2.17.1. Zu diskutierende Fragestellungen innerhalb eines zu verwendenden Testinstrumentariums und der Durchführung der symptomorientierten Befunderhebung einer vermuteten Lese-Rechtschreib-Störung: Fa... Kein Zugriff
            2. 2.17.2. Zusatz-Befunde aus der betrachteten Hochschuldiagnostik Kein Zugriff
            3. 2.17.3. Zusammenfassende Betrachtung der Fragestellungen in Hinsicht auf ein eigenes Diagnostizierungsangebot an Hochschulen generell Kein Zugriff
            1. 2.18.1. Zur konkreten förderrelevanten Diagnostik und den verwendeten Verfahren seitens der Hochschulstelle Kein Zugriff
            2. 2.18.2. Erkenntnisse zum seitens der Hochschulstelle verwendeten Testinstrumentarium im Rahmen der förderrelevanten Diagnostik aus der Fachliteratur und den qualitativen Interviews Kein Zugriff
            3. 2.18.3. Zusammenfassende Fragestellungen aus der konkreten durchgeführten förderrelevanten Diagnostik seitens der Hochschulstelle und mögliche Erkenntnisse für eine derartige Diagnostik im Rahmen eine... Kein Zugriff
            1. 2.19.1. Gründe für die Teilnahme an der angebotenen Diagnostizierung an der Hochschule Kein Zugriff
            2. 2.19.2. Erwartungen der Studierenden an das Diagnostik- und Förderangebot Kein Zugriff
            3. 2.19.3. Zur Zielerreichung der Erfahrung des eigenen Lernstils aus der Diagnostizierung heraus Kein Zugriff
            4. 2.19.4. Konkrete Wirkungen der Diagnostizierung auf die befragten Studierenden Kein Zugriff
            5. 2.19.5. Stellt der Diagnostizierungsprozess an sich bereits Empowerment für die Studierenden dar? Kein Zugriff
            6. 2.19.6. Legasthenie-Testung als Stärkung des Selbstbildes der Studierenden Kein Zugriff
            7. 2.19.7. Allgemeiner Mehrwert aus der Diagnostizierung für die Studierenden Kein Zugriff
            8. 2.19.8. Weitere, seitens der Studierenden geäußerte Stärken einer an der Hochschule angebotenen Legasthenie-Testung Kein Zugriff
          12. 2.20. Aufwand für die Diagnostizierung Kein Zugriff
            1. 2.21.1. Wie gehen die Studierenden mit der Tatsache um, dass Legasthenie als Behinderung gilt? Kein Zugriff
            2. 2.21.2. Auswirkungen einer erstmaligen Diagnose „Lese-Rechtschreib-Störung“ bis zum Schock? Kein Zugriff
            3. 2.21.3. Überraschung aus der wiederholten Diagnostizierung bei bereits in der Kindheit diagnostizierten Studierenden? Kein Zugriff
            1. 2.22.1. Erhalt von Nachteilsausgleichen bereits im derzeitigen Studium Kein Zugriff
            2. 2.22.2. Individuelle Gründe der Studierenden, sich um Nachteilsausgleiche zu bemühen Kein Zugriff
            3. 2.22.3. Einschätzung eines tatsächlichen Nutzens von Nachteilsausgleichen Kein Zugriff
            4. 2.22.4. Zu einer Individualisierung von Nachteilsausgleichen/individuell empfohlenen Nachteilsausgleichen aus den Diagnosegutachten Kein Zugriff
            1. 2.23.1. Erfahrungen bezüglich einer Bewilligung eingereichter Nachteilsausgleiche Kein Zugriff
            2. 2.23.2. Überzogene Forderungen bezüglich Nachteilsausgleichen in Gutachten? Kein Zugriff
            3. 2.23.3. Geringe Einreichungsquote erhaltener Gutachten Kein Zugriff
            1. 2.24.1. Konkrete zur Verfügung gestellte Übungs- und Fördermaterialen im Rahmen der Einzelförderung Kein Zugriff
            2. 2.24.2. Materialien zur schriftlichen Bearbeitung aus Sicht der befragten Studierenden Kein Zugriff
            3. 2.24.3. Online-Übungen aus Sicht der befragten Studierenden Kein Zugriff
            4. 2.24.4. Käuflich erwerbbare Übungsprogramme/Lernsoftware aus Sicht der befragten Studierenden Kein Zugriff
            5. 2.24.5. Tatsächliche Nutzung der angebotenen Fördermaterialien durch die Studierenden Kein Zugriff
            6. 2.24.6. Zusammenfassende Diskussion der angebotenen symptomorientierten Fördermaterialien Kein Zugriff
          13. 2.25. Einschätzung der gesamten gebotenen Übungs- und Förderhinweise durch die befragten Studierenden im Blick auf die Bedeutung für ihr Hochschulstudium Kein Zugriff
          14. 2.26. Der Nutzen von selbstorganisierten Gruppen aus Sicht der befragten Studierenden Kein Zugriff
          15. 2.27. Selbstberichtete adäquate Unterstützung für Lese-Rechtschreib-Störung aus Studierendensicht Kein Zugriff
          16. 2.28. Konkrete, auch strukturelle Anliegen an ein derartiges Diagnostizierungs- und Förderangebot von Studierendenseite Kein Zugriff
          1. 3.1. Bekanntheit des Diagnostizierungsangebotes bei den Prüfungsbehörden an der Hochschule Kein Zugriff
          2. 3.2. Häufigkeit der Vorstellung legasthener Studierender bei den Prüfungsbehörden und Einreichung von Anträgen auf Nachteilsausgleich Kein Zugriff
          3. 3.3. Generelle Haltung der Prüfungsbehörden gegenüber Legasthenie Kein Zugriff
            1. 3.4.1. Was sind seitens der Prüfungsämter an der Hochschule üblicherweise gewährte Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störung? Kein Zugriff
            2. 3.4.2. Was sind seitens der Prüfungsämter an der Hochschule nicht akzeptierte Nachteilsausgleiche bei Lese-Rechtschreib-Störung? Kein Zugriff
          4. 3.5. Anforderungen an Gutachten/Atteste als Voraussetzung zur Gewährung von Nachteilsausgleichen bei den zuständigen Prüfungsämtern Kein Zugriff
          5. 3.6. Erwartungen der Prüfungsbehörden als Stakeholder an eine derartige Diagnostizierung Studierender seitens einer an die Hochschule angegliederten Stelle Kein Zugriff
          6. 3.7. Erwartungen an das den Gutachten zugrundeliegende Instrumentarium zur Diagnostik einer Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          7. 3.8. Konkreter erwarteter Mehrwert seitens der Prüfungsämter aus der Legastheniediagnostik seitens einer Hochschulstelle Kein Zugriff
          8. 3.9. Zusätzliche speziell formulierte Anliegen an eine derartige Diagnostizierung aus Sicht des jeweiligen Prüfungsamtes Kein Zugriff
          9. 3.10. Alternative Prüfungsformen in elektronischer Form als weitere Möglichkeit, die Studienanforderungen zu treffen Kein Zugriff
            1. 4.1.1. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Rechtswissenschaften Kein Zugriff
            2. 4.1.2. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre Kein Zugriff
            3. 4.1.3. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Sozialwissenschaften Kein Zugriff
            4. 4.1.4. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Lehramtsstudium Kein Zugriff
            5. 4.1.5. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Erziehungswissenschaften Kein Zugriff
            6. 4.1.6. Wahrgenommene studienfachspezifische Anforderungsfaktoren für legasthene Studierende im Fachbereich Geisteswissenschaften Kein Zugriff
            7. 4.1.7. Zusammenschau der Ergebnisse bezüglich fachspezifischer Herausforderungen im Studium mit Lese-Rerchtschreib-Störung Kein Zugriff
            1. 4.2.1. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Rechtswissenschaften Kein Zugriff
            2. 4.2.2. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung in den Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre Kein Zugriff
            3. 4.2.3. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich der Sozialwissenschaften Kein Zugriff
            4. 4.2.4. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Lehramt Kein Zugriff
            5. 4.2.5. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Erziehungswissenschaften Kein Zugriff
            6. 4.2.6. Wahrgenommene Anforderungen im Hinblick auf die spätere Berufsausübung im Bereich Geisteswissenschaften Kein Zugriff
            7. 4.2.7. Zusammenfassende Diskussion bezüglich wahrgenommener beruflicher Anforderungen für Studierende mit Legasthenie aus der Studie Kein Zugriff
            1. 4.3.1. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Rechtswissenschaften Kein Zugriff
            2. 4.3.2. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre Kein Zugriff
            3. 4.3.3. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Sozialwissenschaften Kein Zugriff
            4. 4.3.4. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Lehramt Kein Zugriff
            5. 4.3.5. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Erziehungswissenschaften Kein Zugriff
            6. 4.3.6. Wahrgenommene Studienfachkultur im Bereich Geisteswissenschaften Kein Zugriff
            7. 4.3.7. Die Befunde bezüglich wahrgenommener Studienfachkulturen im Blick auf Lese-Rechtschreib-Störung zusammengefasst Kein Zugriff
          1. 5.1. Die Teilnehmende Beobachtung betreffende, öffentliche Informationsveranstaltung zur Beratung und Unterstützung für Studierende mit Lese-Rechtschreib-Störung Kein Zugriff
          2. 5.2. Anwesende und Ablauf der mittels Teilnehmender Beobachtung betrachteten Veranstaltung Kein Zugriff
          3. 5.3. Konkrete Ergebnisse aus der Teilnehmenden Beobachtung Kein Zugriff
          1. Festgestellter Mehrwert aus der Diagnostizierung für die Studierenden aus den qualitativen Interviews Kein Zugriff
  3. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 925 - 944
  4. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 945 - 948
  5. Literatur Kein Zugriff Seiten 949 - 974
  6. Anhang Kein Zugriff Seiten 975 - 993

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