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Bergson-Effekte
Aversionen und Attraktionen im französischen soziologischen Denken- Authors:
- Publisher:
- 2015
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-958-32043-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7752-3
- Publisher
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Language
- German
- Pages
- 540
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
- Bergon-Effekte. Aversionen und Attraktionen im französischen soziologischen Denken Pages 11 - 12 Download chapter (PDF)
- Logik des Argumentationsgangs
- Konzentration auf Frankreich
- Methodische Überlegungen: ›Deux à deux‹, Gegensatzpaare
- Forschungsstand zu Bergson in der französischen Soziologie
- Die durkheimsche Wissenssoziologie: Bergson-Kritiken (Die elementaren Formen des religiösen Lebens 1)
- ›Vis-a-vis Bergson‹: Die Pragmatismus-Vorlesung (1913-1914)
- 1914: ›Une confrontation entre bergsonisme et sociologisme: le progrès moral et la dynamique sociale‹
- Institutionelle Konflikte: ›Affären‹ zwischen Bergson und Durkheim
- Trotz allem: Ein durkheimscher Vitalismus? (Die elementaren Formen des religiösen Lebens 2)
- Durkheim, der Anti-Bergson: Der soziale Gebrauch von Bergson im Kampf gegen die Neue Sorbonne
- Bergson-Aversionen im Dreieck Tarde-Bergson-Durkheim
- »Ein Gegner der Freiheit«: Bergson über Durkheim
- Die ›Studie zur Repräsentation der Zeit in der Magie und Religion‹: Die Grundidee
- Von der Zeit der Mythen und Riten zur zeitlichen Strukturierung des Sozialen
- Soziologie der Zeit - statt Denken in der Zeit
- Die allgemeine Soziologie der Zeit: Konventionelle Signaturen (ein ›Protostrukturalismus‹?)
- Das Gedächtnis und seine sozialen Bedingungen (1925): Das ›Gesellschaftsgedächtnis‹
- Das kollektive Gedächtnis (1925-1943): ›Die Zeit der Philosophen ist nichts als eine leere Form…‹
- Der Nichtcartesianismus bei Mauss (L’homme total I): Die Symboltheorie
- Der Nichtcartesianismus bei Mauss (L’homme total II): Die Techniktheorie
- Die Reaktion auf Die beiden Quellen der Moral und der Religion (1932)
- Trotz allem eine vitalistische Soziologie? (Die Gabe)
- Weitere Reaktionen auf Bergson und zaghafte Synthesen Bergson-Durkheim-Synthesen
- Der schlecht verstandene Bergson: Der Anti-Bergsonismus (Paul Nizan, Julien Benda, Georges Politzer)
- Bergsonianer wider Willen (Gaston Bachelard und Jean-Paul Sartre)
- Eine vitalistische Theorie der Konventionen (Éugene Dupréel)
- Der recht verstandene Bergson: Neulektüren (Jean Wahl, Jean Hyppolite, Maurice Merleau-Ponty)
- Leben und Werk, Bergson und der Bergsonismus Pages 165 - 170 Download chapter (PDF)
- Der schlecht und der recht verstandene Bergson
- Das Vokabular Bergsons
- Die Methode Bergsons (›Intuition‹)
- Bergsons Grundidee: Der Unterschied von Raum und Zeit (zwei Mannigfaltigkeiten)
- Ontologie/Epistemologie I: Die Theorie der Immanenz
- Epistemologie/Ontologie II: Die Theorie des Anders-Werdens und die Kritik negativer Begriffe
- Die differenzierende Aktualisierung des Virtuellen (Bergsons genealogisches Konzept)
- Die Theorie des Lebens: Differenzierende Aktualisierungen des élan vital
- Die Korrektur des Vitalen im Sozialen: Das Lachen. Ein Essay über die Bedeutung des Komischen (1900)
- Eine vitalistische Gesellschaftstheorie: Die beiden Quellen der Moral und der Religion (1932)
- Die Auseinandersetzung mit der Durkheim-Soziologie: Das negative und das positive Konzept des lien social
- Die geschlossene (instituierte) Gesellschaft
- Die Fabulation: Scharnier zwischen instituierter und instituierender Gesellschaft
- Die sich öffnende (instituierende) Gesellschaft
- Resümee: Immanenz der imaginären Institution im instituierenden Werden; das Neue
- Konzentration auf das frühe Hauptwerk: Évolution et techniques
- Die konzeptionelle Grundidee: die ›Tendenzen‹ der Materie (das Virtuelle) und die soziotechnischen ›Tatsachen‹ (das Aktuelle)
- »Ein Bergsonismus der zweiten Generation…«
- Die methodische Grundidee 1: Folge der Biegung der Erfahrung!
- Die methodische Grundidee 2: Der klassifizierende Blick des Biologen auf die materielle Kultur
- Die Tendenz und die Tatsachen
- Die differente Aktualisierung der Tendenz: die Gesellschaftstypen
- Die kollektive Haltung gegenüber der Tendenz der Materie: Entlehnung, Abwehr, Erfindung
- Durchlässigkeit des soziokulturellen Milieus für die Tendenz, das ›Leben‹ der Materie
- Ein durchaus expliziter Bergsonismus
- Der rehabilitierte Vitalismus: Das Wissen des Lebens (das Leben als Subjekt und Objekt)
- Die inhärente Normativität des Lebens: Der Irrtum und das Erfinden neuer Lösungen
- Kritik der Soziologie: Kritik der Kategorien des ›Pathologischen‹ und ›Normalen‹
- Die ›Sorge‹ Canguilhems: Die ›Brutalisation‹ des Menschen in der positivistischen Soziologie
- Die Gesellschaft: Suche nach den Normen des Lebens
- Exkurs – Von Canguilhem zu Foucault: Die Genealogie der Normierungen im Sozialen
- ›Unbestreitbar ein großer Leser Bergsons‹
- Das Gesamtwerk: Die drei Individuationsbücher
- Die Grundidee: Das Werden anstelle des hylemorphischen Schemas aktive Form/passive Materie
- Humanenergetik statt soziale Morphologie (das soziale Werden anstelle des sozialen Seins)
- Intuition und Individuation als ›Transduktion‹: Die Epistemologie und die Ontologie
- Die aufeinander aufbauenden Individuationsprozesse: Physische, vitale, psychisch-kollektive Individuation
- Ingroup/outgroup (geschlossene/offene Gesellschaft): Affekttheorie der Kollektivbildung
- Die Theorie der Artefakte: Das Leben der technischen Dinge und die Gesellschaftstheorie der Technizität
- Der Techniker als Subjekt der ›wirklichen‹ Sozialität – die Soziologie der Maschinen
- Erinnerungen eines Bergsonianers
- Bergsonsche Schneisen durch das Werk von Deleuze
- Philosophie der Differenz – Monismus der Pluralitäten – Aktuelles und Virtuelles
- Die multiple Realität des Virtuellen und des Aktuellen (statt Vergangenheit/Gegenwart) – Différent/ciation
- Die Immanenz von Subjekt und Welt – die bergsonsche Affekttheorie des Sozialen, Arten des ›Werdens‹
- Die Artefakt- und Affekttheorie des Sozialen: ›Gefüge‹
- Vom ›Nomos‹ des Materials zur Universalgeschichte
- Mikro- und Makrosoziologie, exemplarisch: Nomadische vs. sesshafte Gesellschaften
- ›Erst spät habe ich dem Denken Bergsons Ehre erwiesen‹
- Der Totemismus von Innen: ein System differentieller Klassifikation
- Konkretes und Abstraktes, Kontinuierliches und Diskontinuierliches (der totemistische Operator)
- Die Seinsweise der ›Struktur‹: differenzierende Aktualisierung des Virtuellen
- Die strukturale Analyse: Gesellschaftsvergleich ohne Evolutionismus und Ahistorismus
- Diachronie und Synchronie: Das Werden und die Struktur
- Natur und Kultur, Vitales und Soziales – die Emergenz des Sozialen im Vitalen
- Ein indirekter Bergsonismus
- Das Problem des ›primitiven Krieges‹: Kritik der Anthropologie und Soziologie
- Kritik des Ethnozentrismus und seines Evolutionismus
- Eine ›Gesellschaft gegen den Staat‹ 1: Das indianische Häuptlingstum (Integration nach innen)
- Die ›Gesellschaft gegen den Staat‹ 2: Die Funktionen des Krieges (Die Logik der Fliehkraft)
- Kritik an negativen Begriffen, das Virtuelle und das Aktuelle
- Unser Lachen ist das Lachen einer Gruppe – und worüber lachen die Indianer?
- Ein tiefer und tief verleugneter Bergsonismus
- Was ist eine Gesellschaft?
- Die gesellschaftliche Zeit: das Auftauchen, das Neue, die Schöpfung
- Das radikale und das aktuale Imaginäre
- Das zentrale Imaginäre (heteronome und autonome Gesellschaft)
- Das Symbolische 1: Ordnung der Koexistenz und der Sukzession
- Das Symbolische 2: Legein und teukein, die Diskurse und die Artefakte
- Das Reale – oder das Vitale
- Das Verbot und die Übertretung
- Lascaux – die Erfindung der Kunst und die Selbsterfindung des Menschen
- Der verfemte Teil: Eine vitalistische Gesellschaftstheorie
- Implizite Aversionen
- Explixite Aversionen und marginale Affinitäten
- Die Ausgangsidee: Die Differenz von Raum und Zeit (durée) als Differenz zweier Mannigfaltigkeiten
- Die Kritik negativer Begriffe als Kritik der Identitätslogik
- Die Theorie der Differenz: ein erster Aspekt des soziologischen Bergsonismus
- Die Theorie der Immanenz: ein zweiter Aspekt des soziologischen Bergsonismus
- Instituierte (natura naturata, Kultur) und instituierende Gesellschaft (natura naturans, Leben): die Gesellschaftstheorie Bergsons
- Vitalismus als Selbstbeobachtung des Lebens: ein dritter Aspekt des Bergsonismus
- Die Sozialtheorie: Bestimmung des ›Sozius‹ zwischen Materiellem, Vitalem, Affektivem, Imaginärem
- Die Gesellschaftstheorie: das Werden von Individuum- Kollektiv und die Theorie sozialer Erfindungen
- Die Gesellschaftsanalyse: Differenzierende Aktualisierung; durchgängige Positivität der Gesellschaften
- Die Werte des Lebens im Sozialen: Die normative Dimension des Paradigmas
- Ein alternatives Bezugsproblem der soziologischen Theorie
- Grenzen und Unvollkommenheiten der geleisteten Arbeit
- Dank Pages 488 - 489 Download chapter (PDF)
- Literaturverzeichnis Pages 490 - 524 Download chapter (PDF)
- Autorenindex Pages 525 - 527 Download chapter (PDF)
- Sachindex Pages 528 - 540 Download chapter (PDF)




