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Edited Book No access

Moderne Verwaltung und gesellschaftliche Entwicklung

Interdisziplinäre Perspektiven für angewandte Lehre, Weiterbildung und Forschung
Editors:
Publisher:
 26.01.2024

Summary

Modern administration and social development are closely linked. Without an efficient public administration, neither the current transformation issues nor societal challenges can be sustainably shaped. On the occasion of the 50th anniversary of Kehl University of Applied Sciences, this anthology shows the contribution that a public service university can make as an interdisciplinary centre for teaching, further education and research in the field of applied administrative science. This volume is aimed equally at practitioners and academics who deal with current issues of state and administrative modernisation.

Keywords



Bibliographic data

Publication year
2024
Publication date
26.01.2024
ISBN-Print
978-3-7560-1413-2
ISBN-Online
978-3-7489-1953-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen Dienst
Volume
12
Language
German
Pages
533
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 36
    1. Mathias Hong
      1. I. Einleitung: Eigenstand und Konstitutionalisierung des Verwaltungsrechts und das neuzeitliche Versprechen der gleichen Würde und Freiheit aller No access
      2. II. Frühneuzeitliches „Policey-Recht“ und Absolutismus des 17. und 18. Jahrhunderts No access
      3. III. Neuzeitliche Revolutionen in Nordamerika und Frankreich – und das Scheitern der demokratischen Bestrebungen in Vormärz und Paulskirche No access
        1. 1. Liberale und rechtsstaatliche Elemente der konstitutionellen Monarchie des 19. Jahrhunderts No access
        2. 2. Kaiserreich und Otto Mayers „Deutsches Verwaltungsrecht“ No access
      4. V. Erster Weltkrieg und Weimarer Republik No access
        1. 1. Verwaltung und Verwaltungsrecht als Instrument des totalen Staates und der völkischen „Blutsreinheit“ No access
        2. 2. Die zahllosen Detailregelungen des antisemitischen Verwaltungsrechts im Nationalsozialismus No access
        3. 3. Forsthoffs Daseinsvorsorge – und sein Volksbegriff No access
      5. VII. Verwaltungsrecht und Grundrechte in der sozialistischen Diktatur der DDR No access
        1. 1. Historische Zäsur, aber keine Stunde Null: Kontinuitäten zwischen früher Bundesrepublik und Nationalsozialismus – und die teils fehlende unabhängige historische Forschung dazu No access
        2. 2. Konstitutionalisierung des Verwaltungsrechts: Recht auf Verfassungsmäßigkeit (Elfes) und Ausstrahlungswirkung der Grundrechte als wertentscheidende Grundsatznormen (Lüth) No access
        3. 3. Verrechtlichung und Judizialisierung: Verwaltungsgerichtsordnung, Verwaltungsverfahrensgesetze und Besonderes Verwaltungsrecht No access
        4. 4. Sozialstaatsprinzip und Gewährleistungsstaat No access
      6. IX. Seit den 1990er Jahren No access
      7. X. Schluss: Verwaltungsgeschichte, Grundrechte und der Wille zur Verfassung No access
    2. Peter-Christian Kunkel
      1. I. Regelungsflut No access
      2. II. Datenschutzkontrolle No access
        1. 1. Anwendungsbereich der DSGVO No access
        2. 2. Rangverhältnis No access
          1. 4. Rechtmäßigkeit der Verarbeitung No access
        3. 5. Einwilligung No access
        4. 6. Dokumentationspflichten No access
        5. 7. Geltung für freie Träger No access
        1. 1. Gendersprache No access
        2. 2. Framing No access
        3. 3. Wokeness /Political Correctness No access
        4. 4. Floskeln No access
      3. V. Fazit No access
      4. VI. Literaturhinweis No access
    3. Paul Witt
      1. 1. Entwicklung der Kommunalverfassungen in den Ländern No access
      2. 2. Stellung des Bürgermeisters in der Süddeutschen Ratsverfassung No access
      3. 3. Unterschiedliche Wahlsysteme bringen unterschiedliche „Typen“ von Bürgermeistern zu Wege No access
      4. 4. Frauen im Bürgermeisteramt No access
      5. 5. Entwicklung des Bürgermeisterberufs No access
        1. Südbaden leider kein positiver Ausreißer No access
        2. Die Qualität der Übergriffe unterscheidet sich in den beiden Umfragen No access
        3. Den Bürgermeistern den Rücken stärken No access
        4. Werden von den BürgermeisterInnen Soziale Netzwerke genutzt? No access
        5. Welche Sozialen Netzwerke werden von den BürgermeisterInnen genutzt? No access
        6. Haben die Befragten bereits persönliche Anfeindungen erlebt? No access
        7. Wurden die BürgermeisterInnen bereits selbst verbal/persönlich im Amt angegriffen? No access
        8. Sehen die BürgermeisterInnen die Gefahr, körperliche Übergriffe auf AmtskollegInnen könnten auch sie treffen? No access
        9. Haben die BürgermeisterInnen selbst schon körperliche Übergriffe im Amt erlebt? No access
        10. Bei welchen Gelegenheiten wurde verbale/körperliche Gewalt erlebt? No access
        11. Von wem geht die verbale / körperliche Gewalt aus? No access
        12. Erleben die Familienangehörigen der AmtsinhaberInnen auch Gewalt? No access
        13. Kandidieren die bisherigen AmtsinhaberInnen trotz steigender Raten der Übergriffe auf BürgermeisterInnen wieder? No access
      6. Fazit und Ausblick: No access
    4. Joachim Beck, Jörg Röber
      1. 1. Einleitung No access
      2. 2. Umfang und Aufbau der öffentlichen Verwaltung in Deutschland No access
      3. 3. Laufbahnsystem und Statusgruppen innerhalb der öffentlichen Verwaltung in Deutschland No access
      4. 4. Managementausbildung für die öffentliche Verwaltung in Deutschland No access
      5. 5. Das deutsche Laufbahnsystem und seine Auswirkungen auf die Managementausbildung für die öffentliche Verwaltung No access
      6. 6. Verwaltungsreform in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Managementausbildung für die öffentliche Verwaltung No access
      7. 7. Entwicklungstendenzen und Ausblick No access
    5. Frank Drzensky, Jürgen Fischer, Beatrice Hurrle, Lukas Maelger, Claudia Trippel
      1. 1. Einleitung, Themenaufriss und Zielsetzung dieses Artikels No access
        1. 2.1 Hintergrund unserer Studierenden No access
        2. 2.2 Interessen unserer Studierenden No access
        1. 3.1 Was motiviert unsere Studierenden? No access
        2. 3.2 Wie hat sich die Studienmotivation im Lauf der letzten 15 Jahre verändert? No access
          1. 3.3.1 Studienmotivation und soziodemografische Variablen No access
          2. 3.3.2 Studienmotivation und Zukunftswünsche sowie fachliches Interesse No access
          3. 3.3.3 Studienmotivation und Studienzufriedenheit No access
      2. 4. Schlussfolgerungen und Diskussion No access
    6. Sérgio F. Fortunato
      1. I. Die Krux mit der Sprache No access
        1. 1. Iuris consulti und Rhetoren in Rom No access
        2. 2. Sebastian Brant und der Klagspiegel No access
      2. III. Konsequenzen für die heutige Zeit No access
      3. IV. Schlussbetrachtung und Ausblick No access
    1. Jürgen Kegelmann, Albert Geiger
      1. 1. Hintergrund und Ausgangslage No access
          1. 2.1.1 Kernkritik an der formalen Regelorientierung No access
          2. 2.1.2 Kernkritik an der funktionalen Arbeitsteilung – organisierte Unverantwortlichkeit No access
          3. 2.1.3 Kernkritik an der Hierarchie – operative Übersteuerung, strategische Untersteuerung No access
          1. 2.2.1 Von der Regelorientierung zur Ziel- und Wirkungsorientierung (Kontraktmanagement) No access
          2. 2.2.2 Von der funktionalen Arbeitsteilung zur ganzheitlichen Aufgabenerfüllung (dezentrale Ressourcenverantwortung) – neue Organisationsstrukturen No access
          3. 2.2.3 Von der Hierarchie zur Delegation – die lange Leine und Integration durch Berichtswesen und Controlling – der Steuerungskreislauf No access
          4. 2.2.4 Vom neutralen Beamten zum „Unternehmer“ und mitdenkenden Mitarbeiter No access
      2. 3. Die innovative Kommune und Verwaltung – Stand der Innovationsforschung No access
        1. Schlüsselerkenntnis 1: Werte und Haltungen sind zentral No access
        2. Schlüsselerkenntnis 2: Die Werte und Haltungen sind beeinflussbar und gestaltbar, aber es braucht Zeit, Vorbilder und eine kritische Masse (historischer Pfad) No access
        3. Schlüsselerkenntnis Nr. 3: Es braucht „Räume“ i.S.v. physischen Räumen der Begegnung, zeitlicher Räume (auch außerhalb der Arbeitszeit) sowie Handlungs- und Kommunikationsräumen No access
        4. Schlüsselerkenntnis 4: Wo diese „Räume“ vorhanden sind, entsteht eine Organisationskultur, die sich dann auch „operativ“ in Form von „orchestriertem“ Verhalten, Strukturen, Prozessen, Inhalten und Ins... No access
        5. Schlüsselerkenntnis Nr. 5: Eine starke Außen-, Bürger- und Themenorientierung ist eine starke „normative“ und integrierende Kraft (vs. Nabelschau und Mikropolitik) No access
        6. Schlüsselerkenntnis Nr. 6: Dies bedarf einer unterstützenden Organisationsstruktur No access
        7. Schlüsselerkenntnis Nr. 7: Insbesondere tragfähige horizontale und vertikale Kommunikationsarchitekturen sind zentral. No access
        8. Schlüsselerkenntnis Nr. 8: Dies prägt auch die Führungskultur. Einzelne (Führungs)Vorbilder haben fundamentalen Einfluss auf die Organisation und können diese nachhaltig und langfristig prägen. No access
        9. Schlüsselerkenntnis Nr. 9: Teamentwicklung und -zusammenhalt schafft die notwendige „Energie“, um gemeinsame Anliegen fundamental voranzubringen. No access
        10. Schlüsselerkenntnis Nr. 10: Teamentwicklung geschieht auch durch Prozessgestaltung nach innen und außen, die stark durch Eigenverantwortung, Partizipation und Mitgestaltung geprägt ist. No access
        11. Schlüsselerkenntnis Nr. 11: Vernetzungen von Menschen und Themen fördern den Blick über den Tellerrand und machen gemeinsames Lernen möglich No access
        12. Schlüsselerkenntnis Nr. 12: Unterstützende Steuerungsinstrumente werden, je komplexer und größer die Organisation wird, umso wichtiger. No access
      3. 5. Fazit No access
    2. Risiko ist Alltag – Auch aus der Geschichte lernen für die alltägliche Sorge um die zukunftssichere Resilienz kritischer Infrastrukturen und den Schutz der Bevölkerung No access Pages 185 - 202 Ralf Bernd Herden
    3. Merdan Seker, Emmanuel Muller, Hansjörg Drewello, Daniel Mühlleitner
      1. 1 Einführung No access
        1. 2.1 Einrichtung von Krisenstäben auf Kommunalebene No access
        2. 2.2 Beschleunigung des Digitalisierungsprozesses kommunaler Dienstleistungen No access
        3. 2.3 Digitalisierung der Schulen No access
        4. 2.4 Maßnahmen zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit No access
        5. 2.5 Ticketsystem im städtischen Freizeitbad No access
        1. 3.1 Das Konzept der kommunalen Innovation in der Literatur No access
        2. 3.2 Die Corona-Pandemie als Game Changer No access
        3. 3.3 Innovation als Mittel zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Kommunen No access
        4. 3.4 Die Orientierung an Leitwerten – ein notwendiger Balanceakt in Krisenzeiten No access
        1. 4.1 Etablierung der kommunalen Widerstandsfähigkeit als organisatorische Meta-Kapazität No access
        2. 4.2 Entwicklung einer Typologie, die kommunale Merkmale mit robusten Strategien verbindet No access
        3. 4.3 Den Sonderfall grenzüberschreitender Umgebungen untersuchen No access
      2. 5 Fazit No access
    4. Roland Böhmer, Daniel Schweizer, Lukas Volker Wissenbach
      1. I Einleitung No access
        1. 1 Aufbau des Kehler Management-Systems® No access
        2. 2 Ergebnisbeurteilung des Kehler Management-Systems® No access
        1. 1 Anspruchsgruppe Einwohner No access
          1. a) Fragenanzahl No access
          2. b) Fragenformulierung No access
          3. c) Individualisierung No access
          1. a) Zugangsvoraussetzungen No access
          2. b) Zugangsüberprüfung No access
            1. Bestimmung der Grundgesamtheit No access
            2. Bestimmung der Auswahlbasis No access
            3. Festlegung des Stichprobenumfangs No access
            4. Bestimmung des Auswahlverfahrens No access
            5. Durchführung der Auswahl No access
          3. d) Datenschutz No access
          4. e) Aktion MITEINANDER No access
          1. Erinnerungspostkarte an die Stichprobeneinwohner No access
            1. Nichterreichbarkeit der Personen mit Nebenwohnsitz No access
            2. Hybride Nutzung der Befragungsarten No access
            3. Abschlussrate und Teilnahmedauer No access
          1. b) Rücklauf No access
          2. c) Repräsentativität No access
          3. d) Auswertung des Fragebogens No access
          4. e) Schwachstellenanalyse No access
            1. Kommunikation mit dem Gemeinderat No access
            2. Kommunikation mit der Verwaltung No access
            3. Kommunikation mit den Einwohnern No access
      2. IV Schlussbetrachtung No access
    5. Daniel Mühlleitner
        1. 1.1 Reduktion des Flächenverbrauchs No access
        2. 1.2 Fiskalische Transparenz als Lösungsansatz No access
      1. 2. Relevante Einnahme und Ausgabepositionen im Zusammenhang mit Baugebietsentwicklungen No access
        1. 3.1 Adressat der fiskalischen Wirkungsanalyse No access
        2. 3.2 Form der Investitionsrechnung No access
        3. 3.3 Betrachtungszeitraum No access
        4. 3.4 Grenz- oder Durchschnittsbetrachtung? No access
        5. 3.5 Berücksichtigung der Inflation No access
        6. 3.6 Methoden der Berücksichtigung von Risiko und Unsicherheit No access
      2. 4. Grenzen fiskalischer Wirkungsanalysen No access
      3. 5. Fazit No access
    6. Jan Kepert
      1. 1. Die Gewährleistungsverantwortung der Stadt- und Landkreise Deutschlands als örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe No access
      2. 2. Die Gewährleistungsverantwortung im Sinne der inklusiven Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe No access
      3. 3. Lösungen eines starken und modernen Staates in Zeiten des Fachkräftemangels No access
      4. 4. Ausblick No access
    7. Jörg Henkes, Judith Föll
      1. 1. Einleitung No access
        1. 2.1 Ertragsbesteuerung von Hochschulen No access
        2. 2.2 Umsatzbesteuerung von Hochschulen No access
      2. 3. Dezentrale Besteuerung der Hochschule Kehl No access
        1. 4.1 Kopierentgelte No access
        2. 4.2 Beglaubigungen No access
        3. 4.3 Kurzfristige Vermietungen No access
      3. 4. Tax Compliance No access
      4. 5. Schlussbetrachtung No access
    1. Sven Leif Erik Johannsen
      1. 1. Einleitung No access
        1. 2.1 Staatliches Informationshandeln No access
        2. 2.2 Abwägung der Medienöffentlichkeit gegen das Recht auf freie Rede der Mandatsträger No access
        3. 2.3 Auswirkungen durch Wandel des Informationsverhaltens der Bürger No access
        1. 3.1 Wortlaut des Art. 5 Abs. 1 S. 2 Alt. 2 GG No access
          1. 3.2.1 Keine journalistisch-redaktionelle Gestaltung No access
            1. 3.2.2.1 Erfordernis des aktiven Zugriffs auf Inhalte No access
            2. 3.2.2.2 Keine Gefahr eines Meinungsmonopols oder Meinungsoligopols No access
        2. 3.3 Verfassungsimmanente Schranke des Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG No access
        1. 4.1 Anwendbarkeit der DSGVO No access
          1. 4.2.1 Personenbezogene Daten i.S.v. Art. 4 Nr. 1 DSGVO No access
          2. 4.2.2 Verarbeiten i.S.v. Art. 4 Nr. 2 DSGVO No access
          3. 4.2.3 Ausnahme: Medienprivileg nach Art. 85 Abs. 2 DSGVO No access
          1. 4.3.1 Wahrnehmung Aufgabe im öffentlichen Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO) No access
          2. 4.3.2 Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) No access
      2. 5. Ergebnis No access
    2. Andreas Hammer
      1. Einleitung No access
      2. Ausgangssituation No access
        1. Forschungsstand No access
          1. Das Instrument DSTAF No access
          2. Kompetenzbereiche No access
          3. Kompetenzstufen No access
        2. Datengrundlage No access
        3. Interne Konsistenz der Items No access
        1. Stichprobe No access
        2. Digitale Ausstattung No access
        1. Kompetenzbereiche No access
        2. Kompetenzstufen No access
        3. Digitale Alltagskompetenz No access
        4. Judgement of Learning-Effekt No access
      3. Zusammenfassung und Ausblick No access
    3. Britta Kiesel, Roland Böhmer
      1. 1. Wirkungsorientierter Haushaltsplan – Anforderung oder Überforderung? No access
      2. 2. Was gehört in den Haushaltsplan? No access
      3. 3. Strukturiert aufbereitete Informationen aus dem Datenschatz der Gemeinde No access
      4. 4. Datenschutz und Datenintegrität No access
      5. 5. Implementierung und Organisation No access
      6. 6. Kompetenzanforderungen für die Einführung von Management-Informationssystemen No access
      7. 7. Ausblick No access
    4. Philipp Singler
      1. 1. Einleitung No access
        1. 2.1 Der Prüfungsmaßstab der Schwellwertanalyse No access
          1. 2.2.1 Art. 35 Abs. 1 S. 2 DSGVO: Ähnliche Verarbeitungen No access
          2. 2.2.2 Art. 35 Abs. 10 DSGVO: DSFA im Rahmen der Schaffung von Rechtsgrundlagen im öffentlichen Bereich No access
          3. 2.2.3 Art. 35 Abs. 3 DSGVO: Regelbeispiele No access
          4. 2.2.4 Art. 35 Abs. 4 bzw. 5 DSGVO: Positiv- bzw. Negativlisten der Aufsichtsbehörden No access
        2. 2.3 Zwischenfazit No access
        1. 3.1 Working Paper 248 der Artikel 29 Datenschutzgruppe No access
        2. 3.2 Orientierung an Positiv- und/oder Negativlisten anderer Aufsichtsbehörden bzw. die Erstellung einer eigenen Positiv- bzw. Negativliste No access
      2. 4. Zusammenfassung No access
    5. Andreas J. Baumert
        1. 1.1 Grundprinzip No access
        2. 1.2 Bezugnahme auf Schriftsätze und Ausnahmen No access
        3. 1.3 Vorteile der mündlichen Verhandlung No access
        1. 2.1 Grundlagen No access
        2. 2.2 Digitalisierung No access
        3. 2.3 Struktur der Videoverhandlung No access
        4. 2.4 Praxis der Videoverhandlung No access
      1. 3. Reformentwicklung No access
        1. 4.1 Keine Vergleichsatmosphäre No access
        2. 4.2 Videoverhandlung No access
        3. 4.3 Keine Vorgaben an die Teilnahmequalität im Gesetzestext No access
        4. 4.4 Aufenthaltsorte No access
        5. 4.5 Auslandssachverhalte im Besonderen No access
        6. 4.6 Kritik No access
        7. 4.7 Anordnung anstatt nur Gestattung No access
        8. 4.8 Teilnahme des Gerichts No access
        9. 4.9 Keine Aufzeichnung No access
        10. 4.10 Rechtsmittel No access
        1. 5.1 Grundkonzeption No access
        2. 5.2 Öffentlichkeit No access
        3. 5.3 Anforderungen an Übertragungsraum No access
        4. 5.4 Kritik No access
        1. 6.1 Die Möglichkeit des begründungslosen Einspruchs als Korrektur der Anordnungsbefugnis No access
        2. 6.2 Auswirkungen auf Fahrtkostenersatz und Unterbevollmächtigen? No access
        3. 6.3 Kommunikation der Partei mit dem Prozessbevollmächtigtem No access
        4. 6.4 Regelungsbedarf beim Aufenthaltsort No access
    6. Antje Dietrich, Ina Klingele
        1. 1.1 Rechtliche Grundlagen Datenschutzmanagement an Hochschulen No access
        2. 1.2 Rechtliche Grundlagen Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) an Hochschulen No access
        1. 2.1 Datenschutz-Managementsystem (DSMS) No access
        2. 2.2 Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) No access
          1. 2.3.1 Projektbeschreibung No access
          2. 2.3.2 Das Datenschutz-Managementsystem an der Hochschule Kehl No access
          3. 2.3.3 Informationssicherheitsmanagement an der Hochschule Kehl No access
      1. 3. Ausblick No access
    7. Dagmar Liebscher, Oliver Herbst
      1. Einleitung No access
      2. 1 Die digitale Transformation der deutschen Verwaltung No access
      3. 2 Auswirkungen der Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch den Demographiewandel auf die öffentliche Verwaltung und den Bildungsmarkt No access
            1. Integriertes Campusmanagementsystem No access
            2. Kollaborations- und Projektmanagement-Software No access
            3. ERP-System No access
            4. Social Media, Hochschul-App No access
            5. Zeiterfassung No access
            6. Monetäre Ausstattung No access
            7. Personalentwicklung im Bereich IT No access
          1. Digitalisierung und Prozessmanagement No access
        1. Changemanagement und agile Verwaltung No access
        2. Rechtsrahmen setzen No access
        3. Kooperationen eingehen No access
        4. Neue Technologien einsetzen No access
        5. Nutzerzentrierung in den Vordergrund stellen No access
      4. 5 Fazit No access
    8. Günter Stephan
        1. Themen der Verbraucherscouts No access
          1. Mögliche Einstiege in das Thema No access
          1. Mögliche Einstiege in das Thema No access
      1. II. Digitalpaten No access
      2. III. Mitglied des Finanzausschusses des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. (SKF) Langenfeld No access
    1. Annegret Eppler
      1. I. Einleitung: „Tugenden“ und Herausforderungen föderaler Staatsorganisation No access
      2. II. Konzeptionelle Grundlagen: Föderalismus und Europäisierung No access
        1. 1. Kompetenzverteilung und Mitwirkungsrechte im deutschen Föderalismus No access
        2. 2. Einbettung des deutschen Föderalismus ins europäische Mehrebenensystem No access
        3. 3. Veränderung des deutschen Föderalismus unter EU-Einfluss No access
      3. IV. Fazit: Kooperativer Föderalismus auch in der Europapolitik No access
    2. Gerold Haouache
      1. 1. Die Jubilarin, transformativer Wandel und Internationalität No access
      2. 2. Das Staats- und Verfassungswesens Italiens No access
          1. 3.1.1 No access
          2. 3.1.2 No access
          3. 3.1.3 No access
          4. 3.1.4 No access
          5. 3.1.5 No access
          6. 3.1.6 Das Volksbegehren (Proposta popolare oder Iniziativa legislativa) No access
        1. 3.2 Das Verfassungsreferendum (Referendum costituzionale) No access
        2. 3.3 Volksbegehren und Referenden über Gesetze und Verwaltungsmaßnahmen der Regionen No access
        3. 3.4 Das Referendum zur territorialen Veränderung (Referendum territoriale) No access
        1. 4.1 Erfolgsfaktoren einer Implentierung Instrumente direkter Demokratie ins Verfassungsgefüge No access
        2. 4.2 Zur Frage einer tatsächlichen Erfolgsbilanz von abrogativem und konfirmativem Referendum No access
      3. 5. Schlussbemerkung No access
    3. Michael Frey, Rahel Alia Müller
      1. 1. Einleitung No access
        1. 2.1 Die Statik: Struktur der Grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein No access
        2. 2.2 Die Dynamik: Corona am Oberrhein No access
      2. 3. Die Theorie der Krise in Politik, Verwaltung und Recht und die Krise (in) der Praxis No access
      3. 4. Die grenzüberschreitende Dimension der Krise(n) No access
        1. 5.1 Völkerrechtlicher Rahmen No access
        2. 5.2 Europarechtlicher Rahmen, insbesondere Grundfreiheiten No access
        1. 6.1 Politikwissenschaftliche Lösungsansätze No access
        2. 6.2 Rechtswissenschaftliche Lösungsansätze No access
      4. 7. Fazit No access
    4. Brand, Dialer, Eppler, Heyduk, Hurrle, Pattar, Riesner, Wegener
      1. Einleitung: Hochschulpartnerschaft auf Augenhöhe und gemeinsame afrikanisch-europäische Forschung No access
      2. Hürden für transkontinentale Studiengangsentwicklung, Lehre und Forschung No access
        1. Interkulturelle Kompetenzen als Voraussetzung No access
        2. Im Besonderen: die Sprachkluft No access
        1. Überblick No access
          1. Stufe 1: Bilingualität und Sprachtraining No access
          2. Stufe 2: Multiperspektivität: Inhaltliche Ausdifferenzierung No access
          3. Stufe 3: Multi-Medialität: Anpassung der Modul-Inhalte auf modernes E-Learning No access
        2. Aufbau und Finanzierung afrikanisch-europäischer und innerafrikanischer Forschung No access
        3. Zusammenarbeit zwischen Hochschuleinrichtungen als Mittel der Entwicklungszusammenarbeit No access
        1. Ziele der Forschungssäule No access
        2. Hintergrund: Grundidee des Studiengangs No access
        3. Die Rolle der öffentlichen Verwaltung in der afrikanisch-europäischen Zusammenarbeit No access
        4. Wissenschaftliche Seminarreihe und mögliche weitere Forschungsthemen No access
      3. Fazit No access

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