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Normative Analyse des Einflusses von Gentests auf Kranken- und Lebensversicherungsverträge

Authors:
Publisher:
 29.09.2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
Publication date
29.09.2009
ISBN-Print
978-3-8329-4979-2
ISBN-Online
978-3-8452-1959-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Versicherungswissenschaftliche Studien
Volume
36
Language
German
Pages
264
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 6
  2. Inhaltsübersicht No access Pages 7 - 8
  3. Inhaltsverzeichnis No access Pages 9 - 13
  4. Abbildungsverzeichnis No access Pages 14 - 14
  5. Tabellenverzeichnis No access Pages 14 - 14
  6. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 17
  7. Symbolverzeichnis No access Pages 18 - 26
    1. Problemstellung und Untersuchungsziel No access Pages 27 - 31
    2. Methodisches Vorgehen und Gang der Untersuchung No access Pages 31 - 33
      1. Versicherung und Versicherungsvertrag No access Pages 34 - 37
        1. Zum Begriff des (versicherungstechnischen Risikos sowie zu Maßnahmen im Rahmen der Risikosteuerungspolitik eines Versicherers No access
        2. Zur Schätzung des erwarteten individuellen Gesamtschadens im Rahmen des Managements des Irrtumsrisikos No access
          1. Grundbegriffe der Genetik No access
          2. Methoden genetischer Analysen und Basisannahme No access
        3. Zum Management des Änderungsrisikos No access
        4. Zum Management des Zufallsrisikos No access
        5. Zur Prämiensetzung eines Versicherers No access
      1. Zur Struktur eines Entscheidungsmodells No access Pages 53 - 54
      2. Angenommene Bedingungen rationalen Handelns der Versicherungsanbieter und -nachfrager No access Pages 54 - 55
        1. Das Bernoulli-Prinzip und die ihm zu Grunde liegenden Axiome No access
        2. Zu den Risikoeinstellungen der Aversion, Neutralität sowie Freude No access
        3. Zur Eignung des Bernoulli-Prinzips No access
        4. Zur Vereinbarkeit des Bernoulli-Prinzips mit klassischen Entscheidungsprinzipien No access
      1. Vorbemerkungen No access Pages 62 - 64
        1. Ausgestaltung des Basismodells No access
        2. Das Versicherungsoptimum neu ausgehandelter Verträge bei aktuarisch fairer Prämie No access
        1. Vorbemerkungen No access
        2. Adverse Selektion bei neu ausgehandelten Mischverträgen No access
        3. Verträge Selbstselektionsbedingung als Reaktion der Versicherer auf die Adverse Selektion bei Mischverträgen No access
        4. Zur (Nicht-)Existenz eines trennenden Gleichgewichts No access
        5. Mögliche Verhaltensreaktionen der Versicherer im Mehrperiodenfall No access
        6. Besonderheiten des Gleichgewichts auf Preis-Vertragsmärkten und bei asymmetrischer Informationsverteilung No access
      2. Risikoselektion als Reaktion der Versicherer bei nicht-risikoäquivalenten Versicherungsprämien No access Pages 93 - 96
      3. Zwischenfazit No access Pages 96 - 98
      1. Abgrenzung in Anlehnung an das Versicherungsaufsichtsgesetz sowie das Versicherungsvertragsgesetz No access Pages 99 - 101
      2. Die private Krankenversicherung No access Pages 101 - 105
      3. Die Lebensversicherung No access Pages 105 - 108
      4. Exkurs: Zur Bedeutung der Kapitallebensversicherung No access Pages 108 - 110
        1. Vorbemerkungen No access
        2. Spezifische Vorschriften zur Prämienkalkulation No access
        3. Vorgaben zur Bildung von Alterungs- und Deckungsrückstellungen No access
      1. Möglichkeiten zur Prämienanpassung No access Pages 117 - 119
      1. Erscheinungsformen der Adversen Selektion No access Pages 119 - 121
      2. Aspekte des Ausmaßes der Adversen Selektion No access Pages 121 - 124
      3. Spezifische Formen der Unterversicherung und Instrumente der Risikoselektion No access Pages 124 - 127
      1. Vorbemerkungen No access Pages 128 - 130
      2. Aspekte einer (zu?) weit gehenden Risikodifferenzierung der Versicherer No access Pages 130 - 134
        1. Entscheidung ohne Berücksichtigung von Gentests No access
        2. Entscheidung mit Berücksichtigung von Gentests No access
        3. Vergleich der beiden Entscheidungen zur Bestimmung des erwarteten Wertes einer zusätzlichen genetischen Information No access
      1. Vorbemerkungen No access Pages 142 - 143
      2. Unterscheidung der Versicherungsnachfrager nach ihrer Einstellung zur Vornahme von Gentests No access Pages 143 - 145
          1. Zur ökonomischen Zweckmäßigkeit des Rückgriffs auf Gentests durch einen Versicherungsnachfrager bei Krankheiten ohne Behandlungsmöglichkeit No access
          2. Zur ökonomischen Zweckmäßigkeit des Rückgriffs auf Gentests durch einen Versicherungsnachfrager bei Krankheiten mit Behandlungsmöglichkeit No access
          1. Zur Umsetzung eines Gleichgewichts mit drei Selbstselektionsverträgen No access
          2. Zum erwarteten Wert der (zusätzlichen) genetischen Information bei asymmetrischer Informationsverteilung No access
          1. Zur Frage der Erreichbarkeit einer symmetrischen Informationsverteilung No access
          2. Zur Frage der Herstellbarkeit sowie des sich Einstellens eines trennenden Gleichgewichts No access
          3. Zur Frage der spezifischen Gefahr einer Adversen Selektion bei Angebot eines Mischvertrages No access
        1. Übertragung auf den Markt für Lebensversicherungen No access
      3. Analyse der Auswirkungen in Bezug auf bereits bestehende Verträge No access Pages 173 - 175
    1. Zwischenfazit No access Pages 175 - 176
    1. Vorbemerkungen und Regulierungsstandpunkte auf europäischer Ebene No access Pages 177 - 178
      1. Für ein prinzipielles Verbot des Einsatzes von Gentests bei Versicherungsabschlüssen vorgebrachte Standpunkte No access Pages 178 - 180
      2. Gegen ein prinzipielles Verbot des Einsatzes von Gentests bei Versicherungsabschlüssen vorgebrachte Standpunkte No access Pages 180 - 183
    2. Zu den aktuellen und bis dato bereits absehbaren Rahmenbedingungen No access Pages 183 - 185
      1. Zur Frage der Diskriminierung durch Gentests No access Pages 185 - 187
      2. Diskussion weiterer möglicherweise einschränkender rechtlicher Aspekte No access Pages 187 - 189
    1. Überblick über zukünftig für möglich gehaltene Regulierungsstrategien No access Pages 190 - 191
    2. Strategie Nr. 1: Pflicht zur Vornahme von Gentests und zur Berücksichtigung der Gentestergebnisse No access Pages 191 - 194
    3. Strategie Nr. 2: Pflicht zur Vorname von Gentests No access Pages 194 - 195
    4. Strategie Nr. 3: Pflicht zur Auskunft über vor dem Vertragsabschluss vorgenommene Gentests No access Pages 195 - 197
    5. Strategie Nr. 4: Wahlrecht des Versicherers zur Berücksichtigung von Gentestergebnissen No access Pages 197 - 199
    6. Strategie Nr. 5: Wahlrecht des Versicherungsnachfragers zur Vorlage von Gentestergebnissen No access Pages 199 - 200
    7. Strategie Nr. 6: Verbot der Verwendung von Gentestergebnissen No access Pages 200 - 202
    8. Zwischenfazit No access Pages 202 - 204
      1. Rechtfertigungsgründe für Eingriffe des Gesetzgebers in das Marktgeschehen No access Pages 205 - 208
      2. Allokativ begründete Regulierungsempfehlung unter Berücksichtigung der Zielsetzung einer Beachtung des Rechts auf Nicht-Wissen No access Pages 208 - 211
      1. Überblick über die Vorschläge zur Gewährleistung einer (ermäßigten) privaten Krankenversicherung für die Schlechten Risiken No access Pages 211 - 217
      2. Beurteilung der Vorschläge zur Herstellung einer (ermäßigten) privaten Krankenversicherung für die Schlechten Risiken No access Pages 217 - 222
    1. Formulierung einer umfassenden Regulierungsempfehlung No access Pages 222 - 224
  8. Resümee der zentralen Untersuchungsergebnisse No access Pages 225 - 226
  9. Literaturverzeichnis No access Pages 227 - 259
  10. Rechtsquellenverzeichnis No access Pages 260 - 262
  11. Rechtsprechungsverzeichnis No access Pages 263 - 264

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