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Book Titles No access
„Kulturelle Ökosystemdienstleistungen“
Eine begriffliche und methodische Kritik- Authors:
- Series:
- PHYSIS, Volume 4
- Publisher:
- 2019
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-495-48971-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-81726-1
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- PHYSIS
- Volume
- 4
- Language
- German
- Pages
- 187
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 6
- Inhalt No access Pages 7 - 10
- Vorwort No access Pages 11 - 12
- 1. Einleitung No access Pages 13 - 22
- 2.1 „Ökosystem“ No access
- 2.2 „Ökosystemdienstleistung“ No access
- 2.3 „Kulturelle Ökosystemdienstleistung“ No access
- 2.4 Doppelcharakter der Kategorie „Erholung und Tourismus“ No access
- Anthropozentrische Werte No access
- Nicht-anthropozentrische Werte No access
- „Eudaimonistische Werte“ oder „intrinsische Werte“? No access
- 3.2 Welche Werttypen erfasst das Konzept der kulturellen Ökosystemdienstleistungen? No access
- 3.3 Unangemessenheit der Rede von „Dienstleistungen“ und „Vorteilen“ No access
- 4.1 Unbelebte Naturphänomene No access
- 4.2 Einzelne Lebewesen No access
- 4.3 Landschaftsbestandteile – das Beispiel Wald No access
- Was ist eine Landschaft – Bild oder Kausalsystem? No access
- Was ist eine Kulturlandschaft? No access
- Das Ideal kulturlandschaftlicher Eigenart No access
- Fazit No access
- Nachtrag: Subjektivierende versus objektivierende Naturauffassungen No access
- Was ist eine Wildnis – naturnahes Ökosystem oder symbolische Gegenwelt? No access
- Zur Kultur- und Bedeutungsgeschichte von Wildnis No access
- Fazit No access
- Nachtrag: „Natürlichkeit“ ist keine ökologische Eigenschaft No access
- 4.6 Resümee für den zweiten Kritikpunkt No access
- Einwand 1: Der Ökosystembegriff wird im Ökosystemdienstleistungs-Ansatz so verwendet, dass er alle relevanten Naturphänomene umfasst No access
- Einwand 2: Ökosysteme sind auch ästhetische Gegenstände – sogar in der Ökologie No access
- Einwand 3: Wie auch immer die Biosphäre subjektiv wahrgenommen wird, objektiv besteht sie aus Ökosystemen No access
- Einwand 4: Landschaftsästhetische Werte gründen in Ökosystemeigenschaften No access
- 5.1 Kein Beitrag von Ökosystemen bei vielen unbelebten Naturphänomenen No access
- 5.2 Ökologische Prozesse sind nicht konstitutiv für intrinsische, nicht-instrumentelle Werte, (re-)produzieren aber deren belebte Träger No access
- 5.3 Ökosystemprozesse erzeugen keine einzigartigen Kulturlandschaften No access
- 5.4 Ökologische Prozesse fördern die Wahrnehmung von Natur als Wildnis, sind aber nicht immer entscheidend No access
- 5.5 Resümee für den dritten Kritikpunkt No access
- Unangemessenheit naturwissenschaftlicher Methoden No access
- Anforderungen an geeignete Methoden No access
- Exkurs: Artendiversität – ein ökologischer und ein valider Parameter? No access
- 6.3 Über zu Unrecht dem Ökosystemdienstleistungs-Ansatz zugeordnete Studien No access
- 6.4 Resümee für den vierten Kritikpunkt No access
- 7. Kritikpunkt 5: Ein kommunikativ problematischer Begriff No access Pages 137 - 140
- 8.1 Zusammenfassung: Fünf kritische Thesen zum Konzept der kulturellen Ökosystemdienstleistungen No access
- 8.2 Schlussfolgerung: Das Konzept der kulturellen Ökosystemdienstleistungen sollte aufgegeben werden No access
- „Werte von Natur“ als umfassender Oberbegriff No access
- Pluralistische Konzeptualisierung der „Werte von Natur“ No access
- „Eudaimonistische Werte“, „kulturelle Werte“ oder „ästhetisch-symbolisch-moralische Werte“? No access
- 8.4 Pluralistische Naturphilosophie gegen szientifischen Imperialismus No access
- 9. Literatur No access Pages 153 - 187



