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Der Täter-Opfer-Ausgleich bei häuslicher Gewalt

Vermittlung und Wiedergutmachung auf dem Prüfstand
Authors:
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5482-6
ISBN-Online
978-3-8452-2367-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Recht und Gesellschaft - Law and Society
Volume
2
Language
German
Pages
331
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 12
  2. Einleitung No access Pages 13 - 20
    1. Begriff, Definition und Gewaltformen No access Pages 21 - 25
    2. Erhebung und Operationalisierung No access Pages 25 - 28
      1. Befunde internationaler Studien No access Pages 28 - 29
      2. Befunde deutscher Studien No access Pages 29 - 31
      3. Prävalenz psychischer und sexueller Gewalt No access Pages 31 - 34
    1. Einleitung No access Pages 35 - 37
    2. Verschiedene Muster häuslicher Gewalt No access Pages 37 - 43
      1. Coping-Stile No access Pages 43 - 44
      2. Trennung vom Täter No access Pages 44 - 47
      3. Hilfesuche im Rahmen des sozialen Netzwerks No access Pages 47 - 48
      4. Versuche der Wiederherstellung persönlicher Kontrolle No access Pages 48 - 49
      5. Betroffene häuslicher Gewalt als passive Opfer oder aktiv Handelnde? No access Pages 49 - 51
    3. Fazit No access Pages 51 - 52
    1. Die polizeiliche Reaktion auf häusliche Gewalt No access Pages 53 - 58
    2. Die strafrechtliche Reaktion auf häusliche Gewalt No access Pages 58 - 62
      1. Polizeilicher Platzverweis bzw. Wegweisung No access Pages 62 - 65
      2. Gewaltschutzgesetz No access Pages 65 - 68
    3. Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt No access Pages 68 - 70
    4. Täterprogramme No access Pages 70 - 79
    5. Fazit No access Pages 79 - 80
    1. Entstehungshintergrund und Rechtsgrundlagen No access Pages 81 - 85
    2. Ziele und Grundsätze des Täter-Opfer-Ausgleichs No access Pages 85 - 89
    3. Kritik am Täter-Opfer-Ausgleich No access Pages 89 - 91
    4. Ablauf eines Täter-Opfer-Ausgleichs No access Pages 91 - 93
    5. Die Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs in Deutschland No access Pages 93 - 97
    6. Die Effizienz des Täter-Opfer-Ausgleichs No access Pages 97 - 99
      1. Bedenken gegen die Anwendung des Täter-Opfer-Ausgleichs in Fällen häuslicher Gewalt No access Pages 99 - 105
      2. TOA-Standards zur Bearbeitung von Fällen häuslicher Gewalt No access Pages 105 - 109
        1. TOA-Projekt Waage Hannover No access
        2. Hamburger Modellprojekt zur Konfliktregelung bei Gewaltstraftaten in Paarbeziehungen No access
      3. Die Eignung des TOA zur Bearbeitung häuslicher Gewalt: Notwendigkeit der Differenzierung zwischen unterschiedlichen Fallkonstellationen No access Pages 113 - 118
      4. Fazit No access Pages 118 - 119
    1. Datengrundlage No access Pages 120 - 123
      1. Demographische Merkmale der Beteiligten No access Pages 123 - 125
      2. Deliktsverteilung und Einleitung des Ermittlungsverfahrens No access Pages 125 - 129
      3. Tatfolgen No access Pages 129 - 131
      4. Alkoholisierung der Beteiligten zur Tatzeit No access Pages 131 - 132
      5. Akzeptanz des Tatvorwurfs durch die Täter und rechtsanwaltliche Vertretung der Beteiligten No access Pages 132 - 136
      6. Vorherige Konflikte zwischen den Beteiligten No access Pages 136 - 138
      7. Strafrechtliche Vorbelastungen der Täter No access Pages 138 - 141
      8. Zusammenfassung: Besonderheiten der Fallmerkmale No access Pages 141 - 144
      1. Einleitung des Täter-Opfer-Ausgleichs No access Pages 144 - 149
      2. Vorbereitung des Täter-Opfer-Ausgleichs und Teilnahmebereitschaft der Beteiligten No access Pages 149 - 156
      3. Gründe der Beteiligten für die Ablehnung eines Ausgleichsversuchs No access Pages 156 - 163
      4. Erwartungen der Opfer und Täter häuslicher Gewalt an den TOA No access Pages 163 - 174
      5. Verlauf und Ergebnis des Täter-Opfer-Ausgleichs No access Pages 174 - 184
      6. Zusammenfassung: Besonderheiten der Vorbereitung und Durchführung des Täter-Opfer-Ausgleichs in Fällen häuslicher Gewalt No access Pages 184 - 189
      1. Einleitung No access Pages 189 - 195
      2. Erfüllte vs. enttäuschte Erwartungen: (Mangelnde) TOA-Bereitschaft der Gegenpartei No access Pages 195 - 197
      3. Erfüllte vs. enttäuschte Erwartungen: Modus der Vermittlung No access Pages 197 - 198
      4. Erfüllte vs. enttäuschte Erwartungen: Inhalt der Wiedergutmachungsvereinbarungen No access Pages 198 - 219
      5. Erfüllte vs. enttäuschte Erwartungen: Einhaltung der Wiedergutmachungsvereinbarung No access Pages 219 - 221
      6. Zusammenfassung und Diskussion: Erfüllte oder enttäuschte Erwartungen der Opfer und Täter häuslicher Gewalt? No access Pages 221 - 225
      1. Befunde No access Pages 225 - 238
      2. Zusammenfassung: Besonderheiten der Verfahrenserledigung in Fällen häuslicher Gewalt No access Pages 238 - 240
    1. Einleitung No access Pages 241 - 243
    2. Die Akzeptanz des TOA durch die Opfer und Täter häuslicher Gewalt und ihre Erwartungen an das Ausgleichsverfahren No access Pages 243 - 246
    3. Erfüllung der Erwartungen der Opfer und Täter häuslicher Gewalt und Abschluss der Ausgleichsverfahren No access Pages 246 - 248
    4. Einhaltung der Wiedergutmachungsvereinbarungen No access Pages 248 - 249
    5. Vergleich der Effizienz des TOA in Fällen von Paar- und Ex-Paarbeziehungen No access Pages 249 - 252
    6. Vergleich der Effizienz des TOA in Fällen von häuslicher Gewalt und Verfahren, bei denen es sich nicht um häusliche Gewalt handelt No access Pages 252 - 253
    7. Unterschiede hinsichtlich der Durchführung des TOA und Optimierungsmöglichkeiten der Ausgleichspraxis No access Pages 253 - 261
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 262 - 315
  4. Anhang No access Pages 316 - 331

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