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Book Titles No access

Verwendungsanspruch und Gewinnabschöpfung im Persönlichkeitsrecht

Zugleich ein Beitrag zu § 1041 ABGB
Authors:
Publisher:
 26.06.2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
Publication date
26.06.2023
ISBN-Print
978-3-214-25178-9
ISBN-Online
978-3-214-25480-3
Publisher
MANZ, Wien
Language
German
Pages
166
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XX
    1. I. „MA 2412“ und der Wiener Wahlkampf No access
    2. II. Mögliche Anwendungsund Problemfelder No access
    3. III. Gewinnabschöpfung als bereicherungsrechtliche Aufgabe No access
    4. IV. Zentrale Fragen dieser Monografie No access
    5. V. Bereicherungsstatt Schadenersatzrecht No access
    6. VI. Verpönte Gewinnerzielung mit Rechtsgütern Dritter No access
      1. A. Werbung und das Recht am eigenen Bild No access
        1. 1. Kommerzialisierung anfänglich ideeller Güter No access
        2. 2. Paul Dahlke (Deutschland) No access
        3. 3. Herrenreiter (Deutschland) No access
        4. 4. Marlene Dietrich (Deutschland) No access
        5. 5. Toni Sailer No access
        6. 6. Rapid-Fußballer No access
        7. 7. José Carreras No access
        8. 8. Ernst Happel No access
        9. 9. Maria Treben No access
        10. 10. Kommerzialisierung ist üblich geworden No access
    1. II. Die Regelung des § 17a ABGB No access
    2. III. Was sind vermögenswerte Bestandteile des Persönlichkeitsrechts? No access
    3. IV. Das Anerkennungsparadoxon No access
    1. I. Ausgangslage No access
      1. A. Einseitige Abhängigkeit No access
      2. B. Der Rapid-Fußballer im Werbekatalog No access
      3. C. Keine Einschränkung auf bereits bekannte Persönlichkeiten No access
        1. 1. Hintergrund der Neuregelung im UrhG 1936 No access
        2. 2. Die Wandlung des § 1041 ABGB No access
        3. 3. Persönlichkeitsrechte als Fremdkörper im UrhG No access
        4. 4. Immaterieller Schadenersatz aber kein Verwendungsanspruch? No access
        5. 5. Verbindung mit anderen Persönlichkeitsrechten No access
      4. E. Vermengung von Bildnisschutz und Immaterialgüterrechten No access
      5. F. Der „geldwerte Bekanntheitsgrad“ als Notlösung mangels besserer Alternativen No access
      1. A. Heutiges Verständnis No access
      2. B. Verwendung als Eingriff in den Zuweisungsgehalt No access
      3. C. Persönlichkeitsrechte als „Sache“ iSd § 1041 ABGB No access
        1. 1. Kein abschließender Katalog an Persönlichkeitsrechten No access
        2. 2. Alle Persönlichkeitsrechte sind potenziell verwertbar No access
        3. 3. Die Notwendigkeit effektiven Schutzes No access
        4. 4. Warum die Eingrenzung auf wirtschaftliche Verwertbarkeit? No access
        1. 1. Rechtswidriger Eingriff als Voraussetzung No access
        2. 2. Der Markt für Persönlichkeitsrechte No access
        3. 3. Verwendung durch Zwangskommerzialisierung No access
        4. 4. Irrelevanz von Üblichkeit der Verwertung und Lizenzbereitschaft No access
      4. F. Nutzen als Vorteil No access
      5. G. Zwischenergebnis No access
      1. A. Schadenersatz gem § 87 Abs 2 UrhG No access
        1. 1. Ausgangslage No access
        2. 2. Verdoppelung der Maximalbeträge mit 1. 1. 2021 No access
        3. 3. Verpönte Gewinnerzielung No access
        4. 4. Verhältnis zu anderen Ansprüchen No access
        1. 1. Das Recht auf Wahrung der Privatsphäre No access
        2. 2. Verhältnis zu anderen Ansprüchen No access
      2. D. Verwendungsanspruch und (immaterieller) Schadenersatz No access
      1. A. Inhaltliche Beschränkungen No access
      2. B. Schutzdauer No access
      3. C. Zwischenergebnis No access
    1. I. Wirtschaftliche Betrachtung No access
      1. A. Ausgleich des Gebrauchsvorteils No access
      2. B. Höhe des Benützungsentgelts No access
        1. 1. Die Vorbildbestimmung des § 86 Abs 1 UrhG No access
        2. 2. § 150 Abs 1 PatG No access
        3. 3. § 53 Abs 1 MSchG No access
        4. 4. Sinngemäße Anwendbarkeit des § 150 PatG No access
        5. 5. Verallgemeinerungsfähigkeit und wechselseitige Abhängigkeit No access
      3. D. Das angemessene Entgelt als „nachträgliche“ Lizenz-Zahlung No access
        1. 1. Fiktive vernünftige Parteien führen fiktive Verhandlungen No access
        2. 2. Rechtsprechung No access
        3. 3. Gewinn als Entgeltsurrogat? No access
        4. 4. Individualität als maßgebliches Kriterium No access
      4. F. Lizenzanalogie bei fehlendem Marktpreis No access
      5. G. Zwischenergebnis No access
    1. I. Problemstellung No access
    2. II. Relevanz von Redlichkeit und Unredlichkeit No access
    3. III. Herausgabepflicht bei Redlichkeit No access
      1. A. Bereicherungsrechtliche Ausgangslage No access
        1. 1. Ausgangslage No access
        2. 2. Verschulden als Voraussetzung No access
      1. A. Das Caroline-Beispiel No access
      2. B. Entgeltfähigkeit und Lizenzbereitschaft No access
      3. C. Das Prinzip der zweiseitigen Rechtfertigung No access
      1. A. Leichte oder grobe Fahrlässigkeit No access
      2. B. Wissen oder indiziertes Wissen No access
        1. 1. Interessenabwägung und Individualität No access
        2. 2. Gewinnabschöpfung bei leichter Fahrlässigkeit? No access
        3. 3. Gewinnabschöpfung bei Wissen oder indiziertem Wissen No access
      1. A. Direkte und indirekte Gewinne No access
      2. B. Messbarkeit in Geld No access
      3. C. Abzugsfähige Posten und Gewinnermittlung No access
      1. A. „Unechte“ Geschäftsführung ohne Auftrag No access
        1. 1. Analoge Anwendung des § 1039 ABGB No access
        2. 2. Kausalitätsfragen No access
        3. 3. Selbstständigkeit von Rechnungslegungsund Zahlungsbegehren No access
        4. 4. Zwischenergebnis No access
      1. A. Ausgangslage No access
      2. B. Berücksichtigung der Eigenleistung nach herrschender Ansicht No access
      3. C. Verhinderung von Spekulationsanreizen beim Unredlichen No access
        1. 1. Ausgangslage No access
        2. 2. Unredlichkeit und Prävention No access
        3. 3. Maßgeblichkeit der Perspektive der Redlichkeit No access
        4. 4. Der besondere Charakter von Persönlichkeitsrechten No access
      4. E. Zwischenergebnis No access
    1. I. Persönlichkeitsrechte als Vermögensrechte No access
    2. II. Vererblichkeit und postmortaler Schutz No access
    3. III. Der „geldwerte Bekanntheitsgrad“ No access
    4. IV. Die Verwendung von Persönlichkeitsrechten iSd § 1041 ABGB No access
    5. V. Abhängigkeit des Anspruchs von der Redlichkeit No access
    6. VI. Der Zuweisungsgehalt von Persönlichkeitsrechten No access
    7. VII. Die Zwangskommerzialisierung der Persönlichkeit No access
    8. VIII. Nutzen durch Ersparnis von Aufwendungen No access
    9. IX. Nutzen durch erzielten Gewinn No access
  2. Stichwortverzeichnis No access Pages 161 - 166

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