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Edited Book No access

Die Kriminalwissenschaften als Teil der Humanwissenschaften

Festschrift für Dieter Dölling zum 70. Geburtstag
Editors:
Publisher:
 2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
ISBN-Print
978-3-8487-8338-0
ISBN-Online
978-3-7489-2725-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
1111
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
    1. I. Einleitung No access
    2. II. Biographie No access
    3. III. Strafrecht No access
    4. IV. Jugendstrafrecht No access
    5. V. Kriminologie No access
      1. I. Ein Blick zurück No access
      2. II. Bedrohungen der Umwelt und Nachfrage nach (internationalem) Strafrecht No access
      3. III. Umweltkriminalität im Spiegel kriminologischer Forschung No access
      4. IV. Ausblick No access
      1. I. Der zeitgeschichtliche Kontext No access
      2. II. Methodologische Zwischenbemerkung No access
      3. III. „Kein Deal mit Nazis!“ No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Grundlagen No access
        1. 1. Die EFS beinhaltet eine vergleichsweise deutlich härtere Bestrafung No access
        2. 2. Die EFS trifft vor allem arme, besonders belastete Menschen No access
        3. 3. Schädlichkeit der kurzen EFS No access
        4. 4. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Änderung des Umrechnungsmaßstabs No access
        2. 2. Ausbau der freien Arbeit No access
        3. 3. Verhängung einer bedingten EFS No access
        1. 1. Radikale Alternative: Ersatzlose Abschaffung der EFS No access
        2. 2. Überlegungen zu einer Ersetzung der EFS – ein Diskussionsvorschlag No access
      1. I. Die Person des Ergänzungsrichters No access
      2. II. Die Befugnisse des Ergänzungsrichters bis zu seinem Eintritt No access
        1. 1. Der Zeitpunkt des Eintritts im Zusammenspiel mit § 229 StPO No access
        2. 2. Die Regelung im Geschäftsverteilungsplan No access
          1. aa) Willkür bei der Entscheidung über Verhinderungsfall No access
            1. cc) Revisionsgründe, wenn der Ergänzungsrichter später nicht hinzugezogen wird No access
      3. IV. Fazit No access
      1. I. Tierquälerei in Unternehmen als Wirtschaftskriminalität No access
        1. 1. Vollzugsdefizite im Verwaltungsrecht No access
          1. a) Gründe für Sanktionslosigkeit No access
          2. b) Verweigerungshaltung in der Strafjustiz No access
          3. c) Legalitätsprinzip No access
      2. III. Akzeptanz institutionalisierter Tierquälerei als Kernproblem No access
      3. IV. „Hoffnungsschimmer“ Geldwäschestrafrecht No access
      1. I. Gruppenkriminalität und Präventionsstrafrecht No access
      2. II. Bekämpfung des „Bösen“ mittels Gefahrbegriff im Sicherheitsstrafrecht No access
      3. III. Tatsächliche Grenzen der Sanktionierung von Gruppenkriminalität am Beispiel der §§ 129, 129a StGB No access
      4. IV. Die Instrumentalisierung des materiellen Strafrechts zur Begründung strafprozessualer Eingriffsbefugnisse No access
      5. V. Zeitliche Grenzen der Sanktionierung: Verjährung und Doppelbestrafungsverbot No access
      6. VI. Doppelbestrafungsverbot in grenzüberschreitenden Sachverhalten No access
      7. VII. Schlussbetrachtung No access
        1. 1. Materielle Voraussetzungen No access
        2. 2. Ausgestaltung No access
          1. a) Opferperspektive No access
          2. b) Völkerrechtliche Sicht No access
        1. 1. Klärung des Tatverdachts vs. Recht auf Wahrheit No access
        2. 2. Verfahrensfairness No access
        3. 3. Unschuldsvermutung No access
      1. III. Schlussfolgerungen No access
        1. 1. Rechtliche Perspektive auf Compliance No access
        2. 2. Betriebswirtschaftliche Perspektive auf Compliance No access
        3. 3. Verhaltenspsychologische Perspektive auf Compliance No access
        4. 4. Organisationelle Perspektive auf Compliance No access
        1. 1. Zum Begriff der Good Practices No access
          1. a) Ausweitung der Rechtspflichten in speziellen Compliance-Bereichen No access
          2. b) Aufnahme ethischer und unternehmensinterner Vorgaben in europäisches oder nationales Recht No access
          3. c) Verrechtlichung durch Bestimmung sorgfaltswidrigen bzw. pflichtgemäßen Verhaltens unter Rückgriff auf Good Practices No access
          4. d) Verrechtlichung der Good Practices durch Anerkennung der Compliance als straf- und bußgeldrechtlicher Milderungsgrund No access
          1. a) Frage 1: Ist das Compliance-Programm gut konzipiert? No access
          2. b) Frage 2: Wird das Compliance-Programm ernsthaft und mit guten Absichten angewandt? No access
          3. c) Frage 3: Funktioniert das Compliance-Programm in der Praxis? No access
          1. a) Ausreichende personelle, finanzielle und datenbasierte Ressourcen No access
          2. b) Datenbasierte Analyse des Compliance-Programms No access
          3. c) Faktor Zeit No access
          4. d) Rücksichtnahme auf fremde Rechtsordnungen No access
      1. IV. Fazit No access
      1. I. Langfristige Entwicklungen No access
        1. 1. Vollzugsöffnende Maßnahmen No access
        2. 2. Behandlungsmaßnahmen No access
      2. III. Diskussion No access
      1. I. No access
      2. II. No access
      3. III. No access
      4. IV. No access
      5. V. No access
      6. VI. No access
      1. I. Law in books – law in action No access
      2. II. Ausgangslage und Rahmenbedingungen No access
      3. III. Ein Lösungsvorschlag No access
      4. IV. Das menschenrechtliche Prinzip No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Die Schwächen der §§ 277 ff. StGB a.F. No access
      3. III. Neue Strafvorschriften im Infektionsschutzgesetz No access
      4. IV. Verbliebene Lücken No access
      5. V. Ungereimtheiten beim Konkurrenzverhältnis zu den §§ 278, 279 StGB No access
      6. VI. Zur jüngsten Reform der Delikte No access
      1. I. Hinführung No access
      2. II. Ziel(e) des Strafverfahrens – Meinungsstand No access
      3. III. Aufgabe(n) des Strafrechts und Strafzweck(e) – Grundzüge No access
      4. IV. Sozialer Friede als Letztziel und Leitprinzip des Strafrechts No access
      5. V. Gesamtschau No access
      1. I. Grundlinien, Beispiele und Varianten des viktimodogmatischen Ansatzes No access
      2. II. Die Aufnahme der viktimodogmatischen Ansätze in Rechtsprechung und Literatur No access
      3. III. Erste Würdigung: Vages, Übergangenes und instrumentell Inadäquates in der Viktimodogmatik No access
        1. 1. Fehlintuitionen in der Umsetzung des verfassungsrechtlichen Prinzips der Erforderlichkeit No access
        2. 2. Unausgewogenheiten in der Freiheits- und Lastenverteilung im Rechtsverhältnis zwischen Täter und Opfer No access
        1. 1. Auswirkungen auch auf Sachverhalte von nur scheinbar drohenden Straftaten No access
        2. 2. Gesellschaftspolitisch inakzeptable Fernwirkungen No access
        1. 1. KI-Boom und autonomes Fahren No access
        2. 2. Trugbild und wahres Bild des autonomen Fahrens No access
        1. 1. Gegenwärtiger Stand und Probleme von Level 2 No access
        2. 2. Zukünftige Entwicklung von Level 2 No access
        1. 1. Level 3 und die Sorgfaltspflicht beim Führen eines Kfz No access
        2. 2. Level 4 und „Führung eines Kfz (driving a motor vehicle)“ No access
        3. 3. Level 5 und KI No access
      1. IV. Fazit No access
      1. I. Dieter Dölling als Kriminologe und Strafrechtler No access
        1. 1. „Sexualisierte Gewalt gegen Kinder“ statt „sexueller Missbrauch von Kindern“? No access
        2. 2. Strafverschärfungen zu den §§ 176 und 184b No access
        3. 3. § 184l »Inverkehrbringen, Erwerb und Besitz von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild«. No access
        1. 1. Sexualstrafrecht: Rechtsgüterschutz statt Sittlichkeitsschutz No access
        2. 2. „Markt“- und „Hemmschwellen“-Argument im Rechtsausschuss No access
          1. a) Marktargument No access
          2. b) Hemmschwellenargument – Frage einer „Progredienz“ No access
      2. IV. Fazit No access
        1. 1. Richterliche Befugnisse der Finanzämter im früheren Verwaltungsstrafverfahren No access
        2. 2. Beschränkung auf staatsanwaltschaftliche Befugnisse No access
        3. 3. „Sonderstaatsanwaltschaft“ Finanzkontrolle Schwarzarbeit No access
        1. 1. Geltendes Recht No access
        2. 2. Gründe für die Verlängerung der Verjährungsfristen No access
        3. 3. Zuständigkeit des Finanzausschusses No access
        1. 1. Schwarzhandel mit Zigaretten No access
        2. 2. Schmuggelprivileg No access
      1. IV. Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Döllings Antwort und der BGH No access
      3. III. „Unglücksfall“ und „Zumutbarkeit“ im Licht von BVerfGE 153, 182 No access
      4. IV. Ein Schlusswort No access
      1. I. Einführung No access
        1. 1. Die Grenzdefinition „Beginn der Geburt“ No access
        2. 2. Abweichende Stimmen: die Vollendung der Geburt als Grenze No access
      2. III. Der Beginn der Geburt als (immer noch) maßgebliche Grenze No access
        1. 1. Ausgangspunkt No access
        2. 2. Schnittentbindung bei Mehrlingsschwangerschaften No access
      3. V. Schluss No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Kleiner Rückblick No access
      3. III. Der Grundsatz der Individualisierung oder zur Bedeutung des Strafzumessungsprogramms für die Ausgestaltung des Strafprozesses No access
      4. IV. Partizipation – ein schillernder Begriff No access
      5. V. Praxis oder Wissenschaft – wer hat das Sagen in der Strafprozessreform? No access
      6. VI. Ausblick No access
      1. Einleitung No access
      2. II. Bisheriger Diskussionsstand zu den Zielen des Strafverfahrens No access
      3. III. Forderungen nach einer Aufklärung der politischen und gesellschaftlichen Hintergründe von Straftaten No access
      4. IV. Stellungnahme auf der Grundlage des bis 2018 geltenden Rechts No access
      5. V. Stellungnahme auf der Grundlage des seit 2018 geltenden Rechts No access
      6. VI. Erweiterung der Ziele des Strafverfahrens de lege ferenda? No access
      7. VII. Zusammenfassung No access
      1. I. Widmung No access
      2. II. Veranschaulichung No access
        1. 1. Geklärtes No access
        2. 2. Klares No access
        3. 3. Klärungsbedürftiges No access
        4. 4. Hoch Relevantes No access
        5. 5. (Hoffentlich) selten Relevantes No access
      3. IV. Fazit No access
      1. I. No access
      2. II. No access
      3. III. No access
      4. IV. No access
      5. V. Zusammenfassung No access
      1. I. Entwicklung No access
        1. 1. Funktionen No access
          1. a) Richterlich angeordnete Führungsaufsicht No access
          2. b) Führungsaufsicht kraft Gesetzes No access
        1. 1. Reduzierte Mindestgrenze der Vollverbüßung No access
        2. 2. Faktische Relevanz No access
        3. 3. Möglichkeit unbefristeter Verlängerung No access
        4. 4. Frühzeitige Begutachtung No access
      2. III. Schlussbemerkung No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Sexuelle Handlungen No access
        2. 2. Anvertraut zur psychotherapeutischen Behandlung No access
        3. 3. Missbrauch No access
        4. 4. Struktur des Tatbestands No access
        1. 1. Der Nachweis der sexuellen Handlung No access
        2. 2. Der Nachweis des psychotherapeutischen Behandlungsverhältnisses No access
        1. 1. Unkenntnis No access
        2. 2. Verharmlosung No access
        3. 3. Verjährung No access
        4. 4. Kosten der Rechtsverfolgung No access
      2. V. Fazit No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Die ältere Rechtsprechung des BGH No access
        1. 1. Dahs/Langkeit No access
        2. 2. Miebach No access
        3. 3. Keiser No access
        4. 4. Weitere Stimmen aus der Literatur No access
        1. 1. BGH, Beschl. v. 26.10.2017 – 2 StR 334/17 = NStZ 2018, 229 No access
        2. 2. BGH, Beschl. v. 20.11.2019 – 2 StR 467/19 = StRR 2020 (Nr. 8), 11 = StV 2020, 446 (Ls.) No access
        3. 3. BGH, Beschl. v. 18.08.2020 – 5 StR 175/20 – juris = StV 2021, 796 (Ls.) No access
          1. a) Das Verbot der Gesichtsverhüllung (§ 176 Abs. 2 GVG) No access
          2. b) Die Anwesenheitspflicht des Beschuldigten/Angeklagten No access
          3. c) Der blinde Richter No access
          4. d) Die optische Teilhabe am Verfahren No access
          5. e) Die Videoaufzeichnung der Beschuldigtenvernehmung No access
        1. 2. Regelungen über Besichtigungs- und Beobachtungsrechte der Strafverfolgungsorgane No access
        2. 3. Die Polygraphie No access
        1. 1. Klarstellungen zum Beweisrecht No access
        2. 2. Zur Reichweite der Selbstbelastungsfreiheit (Aussagefreiheit) No access
      3. VII. Schlussbetrachtung No access
      1. I. Einführung No access
        1. 1. Der Sachverhalt No access
        2. 2. Die Begründung des BGH-Urteils No access
        3. 3. Die Stellungnahmen der Literatur No access
        4. 4. Die eigene Meinung No access
        1. 1. Der Sachverhalt No access
        2. 2. Die Begründung des BGH-Urteils No access
        3. 3. Zur Begründung der Entscheidung No access
      2. IV. Schluss No access
      1. I. Strafzumessung und Prognoseentscheidungen No access
      2. II. Der Umgang mit Zweifeln bei der Prognoseentscheidung No access
      3. III. Die Unterscheidung zwischen Inhalt und Basis der Prognose No access
      4. IV. Der eigentliche Problembereich: die Prognosebasis No access
      5. V. Die notwendige Gesamtwürdigung No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Klassische Systeme No access
        2. 2. (Teil-)Autonome Systeme No access
        1. 1. Unberechenbarkeit und die (problematische) Annahme genereller Gefährlichkeit No access
          1. a) Nutzerebene No access
          2. b) Hersteller- und Programmiererebene No access
        2. 3. Weitere Anforderungen ex post No access
      2. IV. Fazit und Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Rechtsgrundlagen No access
      3. III. Definitionen No access
      4. IV. Umgang mit sexuellen Belästigungen an der Universität Zürich No access
      5. V. Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Kernaussagen in BVerfGE 153, 182 No access
        1. 1. Unzulässigkeit einer ausnahmslosen Befugnis zur Suizidverhinderung No access
        2. 2. Gewährleistung von Freiverantwortlichkeit No access
      3. IV. Heikle Fragen der praktischen Umsetzung No access
      4. V. Fazit No access
      1. I. Geschichte des Drogenmissbrauchs in Taiwan No access
        1. 1. Gesetzeslage vor 1998 No access
        2. 2. Ausgestaltung des geltenden Gesetzes zur Verhütung von Suchtgefahren (Narcotics Hazard Prevention Act) No access
        3. 3. Bestrafung des Umgangs mit Cannabisprodukten No access
        1. 1. Strafbarkeit des Drogenkonsums No access
        2. 2. Zwangstherapie für Drogenkonsumenten No access
        3. 3. Politik der Schadensreduzierung (Harm Reduction) No access
      2. IV. Schluss No access
      1. I. Vorbemerkung No access
      2. II. Aktuelle Herausforderungen für Kriminologie, Jugendkriminalität und Jugendhilfe No access
      3. III. Praxisbeispiel No access
      4. IV. Unzureichende Feststellungen zum Entwicklungsstand No access
      5. V. Umsetzung neuerer Gesetze und ihrer Zielsetzungen 2022 No access
      6. VI. Stärkung der Rechtsposition junger Volljähriger No access
      7. VII. Zwei aktuelle Meldungen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben No access
        1. 1. Steigende Armut – prognostisch (weiter) steigende Fallzahlen No access
        2. 2. Uneinheitliches Ausbildungsniveau No access
        3. 3. Finanzielle und personelle Ressourcenknappheit No access
        1. 1. Eingeschränkte Verfügbarkeit von frühen – präventiven Hilfen No access
        2. 2. Zergliederung der Fallarbeit No access
        3. 3. Die sozialräumliche Orientierung der sozialen Arbeit No access
      8. X. Konkrete Auswirkungen auf den besonderen Praxisbereich der Kindeswohlgefährdung No access
      9. XI. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Die Jugendstrafe No access
        2. 2. Die Zuchtmittel No access
        3. 3. Die Erziehungsmaßregeln No access
      2. III. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Umfang und Bedeutung des Täter-Opfer-Statuswechsels No access
      3. III. Ursachen des Täter-Opfer-Statuswechsels No access
      4. IV. Konsequenzen für das Hilfesystem No access
      1. Vorbemerkung No access
      2. I. Datenlage hinsichtlich des Jugendarrestvollzugs in Deutschland No access
        1. 1. Verurteilungen und Zugänge zum Jugendarrestvollzug No access
        2. 2. Zugänge zum Jugendarrestvollzug nach Jugendarrestarten No access
        3. 3. Zugänge zum Jugendarrestvollzug nach Altersgruppen und Geschlecht No access
        4. 4. Zugänge zum Jugendarrestvollzug nach Vorbelastung No access
        5. 5. Entwicklung des Ungehorsamsarrestes – eine Abschätzung anhand der Belegungsnachweise der Jugendarrestanstalten No access
      3. III. Zusammenfassung No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Frühe Benachrichtigung No access
        2. 2. Verzicht auf Auskunft/Bericht/Teilnahme der JGH/JuhiS No access
          1. a) § 68 Nr. 1 JGG i.V.m. § 140 Abs. 1 StPO No access
          2. b) § 68 Nr. 1 JGG i.V.m. § 140 Abs. 2 StPO No access
          3. c) § 68 Nr. 5 JGG No access
          1. a) Erforderliche Prognosen im Kontext der Pflichtverteidigung No access
          2. b) Beweisverwertungsverbote von Aussagen, die ohne Verteidiger gewonnen wurden No access
          3. c) Nachträgliche bzw. rückwirkende Bestellung No access
      2. IV. Fazit No access
      1. I. No access
      2. II. No access
      3. III. No access
      4. IV. No access
      5. V. No access
      6. VI. No access
      7. VII. No access
      1. I. Ziel des Jugendstrafrechts No access
      2. II. Die untere Strafbarkeitsgrenze No access
      3. III. Die strafrechtliche Behandlung der Heranwachsenden No access
      4. IV. Sachlicher Anwendungsbereich No access
      5. V. Grundsätze des Jugendstrafverfahrens No access
      6. VI. Materielle Entkriminalisierung No access
      7. VII. Qualifikation der Jugendrichter und Jugendstaatsanwälte No access
      8. VIII. Stellung und Mitwirkung der Jugendgerichtshilfe – Jugendhilfe im Jugendstrafverfahren No access
      9. IX. Ausweitung der Pflichtverteidigung No access
      10. X. Reform des jugendstrafrechtlichen Sanktionssystems No access
      1. I. Einführung No access
        1. 1. Die Rechtsprechung zu § 32 JGG analog No access
        2. 2. Folgen und Potentiale der Analogielösung No access
          1. a) Staatsanwaltliche Teileinstellung No access
          2. b) Gerichtliche Teileinstellung No access
      2. III. Conclusio No access
      1. I. Ausgangspunkt: Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters in China No access
        1. 1. Unselbständige Jugendstrafgesetzgebung No access
        2. 2. Theoretische Trennung von allgemeinem Strafrecht und Jugendstrafrecht No access
        3. 3. Kollision zwischen dem allgemeinen Strafrecht und dem Jugendstrafrecht No access
        4. 4. Die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters im Brennpunkt No access
        1. 1. Erziehungsgedanke als Wendepunkt No access
        2. 2. Einstufung des abweichenden Verhaltens No access
        3. 3. Ausweitung der Rechtsfolgen und der Interventionen No access
        4. 4. Ein besonderes Jugendstrafgesetzbuch in China? No access
      1. I. No access
      2. II. No access
      3. III. No access
      4. IV. No access
      5. V. No access
      6. VI. No access
      7. VII. No access
        1. 1. Compliance Management Systeme No access
      1. II. Compliance Culture No access
        1. 1.Unauffällige Manager No access
        2. 2. Persönlichkeit und Wirtschaftskriminalität No access
        3. 3. „Psychopathische“ Unternehmenskulturen No access
      2. IV. Conclusio No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Methoden No access
      3. III. Ergebnisse No access
      4. IV. Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Zur Kriminologie von Tötungsdelikten No access
      3. III. Rechtliche Grundlagen für kriminalprognostische Begutachtungen No access
      4. IV. Praxis der Prognosebegutachtung No access
      5. V. Besonderheiten bei Tötungsdelikten No access
      1. I. No access
      2. II. No access
      3. III. No access
      4. IV. No access
      5. V. No access
      6. VI. No access
      7. VII. No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Methodische Schwierigkeiten No access
      3. III. Empirische Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Delinquenz No access
        1. 1. Schizophrenie / Psychose No access
        2. 2. Substanzabhängigkeit/-missbrauch No access
        3. 3. Persönlichkeitsstörungen No access
        4. 4. Affektive Störungen No access
      4. V. Risikoeinordnung, weitere Einflussfaktoren No access
      5. VI. Fazit No access
      1. I. Sicherheit in Kommunen No access
      2. II. Kommunale Bevölkerungsbefragungen über Sicherheit No access
        1. 1. Zielsetzung und Stichprobe No access
        2. 2. Sicherheitsempfinden im Wohngebiet No access
        3. 3. Einstellungen zu Diversität in der Nachbarschaft No access
        4. 4. Einflussfaktoren auf das Sicherheitsempfinden No access
      3. V. Diskussion und Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Das Modell der Frame Selektion No access
        1. 1. Untersuchungsdesign No access
          1. a) Die Messung von Werten No access
          2. b) Die Messung der Normakzeptanz No access
        2. 3. Hypothesen No access
        3. 4. Ergebnisse No access
      3. IV. Zusammenfassung und Kritik No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Einführung in die wissenschaftliche Verwendung von Computersimulationen No access
        1. 1. Grundlagen No access
        2. 2. Theorie(bildung) und ABMS No access
        1. 1. Kriminalitätstheorien und ABMS No access
        2. 2. Weitere Einsatzmöglichkeiten No access
        3. 3. Beispiele No access
      3. V. Grenzen der Forschung mit ABMS No access
      4. VI. Resümee No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Ziele der Untersuchung No access
        2. 2. Einschlusskriterien No access
        3. 3. Suchverlauf zur Identifizierung geeigneter Primärerhebungen No access
        4. 4. Quantitatives Erhebungsinstrument No access
        5. 5. Auswertungsverfahren No access
        1. 1. Deskriptive Analyse No access
          1. a) Deskription der Risiko- und Schutzfaktoren No access
          2. b) Effekte von Risikofaktoren auf das geschlechtsspezifische Viktimisierungsrisiko No access
      2. IV. Fazit No access
      1. I. Lange Jugendstrafen und Sicherungsverwahrung No access
      2. II. Forschungsprojekt „Gefährlichkeit von Strafentlassenen mit langen Jugendstrafen“ No access
      3. III. Gefährliche Rückfälle und soziobiografische Belastung No access
        1. 1. Begutachtung im Erkenntnisverfahren und psychiatrische Diagnosen No access
        2. 2. Begutachtung im Vollstreckungsverfahren und Gefährlichkeit No access
      4. V. Fazit No access
      1. I. Straftheoretischer Hintergrund No access
        1. 1. Negative Generalprävention No access
        2. 2. Positive Generalprävention No access
        1. 1. Theoretische Fragen No access
        2. 2. Methodische Fragen No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Historische Kriminologie und historische Kriminalitätsforschung No access
        2. 2. Die Kriminalität in Rom um 1600 No access
        1. 1. Caravaggios Zeit in Rom von 1592 bis 1606 No access
        2. 2. Caravaggios Zeit in der Fremde von 1606 bis 1610 No access
      2. IV. Einsichten No access
      1. I. Hinführung: Die Herstellung permissiven Rechts No access
        1. 1. Lobbyismus No access
        2. 2. Lobbyismus als politische Korruption No access
        3. 3. Gründe der permissiven Lobby-Regulierung No access
      2. III. Perspektiven No access
    1. Motiv, Motivation und rationale Entscheidung aus psychiatrischer Sicht No access
      1. Vorbemerkung No access
      2. I. Einführung No access
      3. II . Zusammenfassende Darstellung der Empfehlungen No access
      4. III. Explikation der zwölf Empfehlungen No access
      5. IV. Abschluss No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Kriminalitätsentwicklung in Deutschland No access
        1. 1. Wie zuverlässig sind die Angaben zu Kriminalität? No access
        2. 2. Kriminalität und (katholische) Kirche No access
      3. IV. Kriminalitätsfurcht No access
      4. V. Probleme der Resozialisierung von Straftätern No access
      5. VI. Diskussion No access
      1. I. Digitale Gewalt – ein neuer Begriff in der Kriminologie No access
      2. II. Häufigkeit digitaler Gewalt No access
      3. III. Studierendenbefragung No access
      4. IV. Einordnung in die kriminologische Diskussion No access
      1. I. Asche-Berge No access
        1. 1. Wildlife Crime (Wildtierkriminalität) No access
        2. 2. Wilderei und unerlaubter Handel No access
        3. 3. Trophäenjagd No access
        1. 1. Green Criminology No access
        2. 2. Der Routine Activity Approach No access
        3. 3. Organisierte Kriminalität No access
      2. IV. Gute Gründe No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Der Zuschauereffekt No access
      3. III. Der Organisationseffekt und organisationale Devianz No access
      4. IV. Schweigen, Fürsorge und Versetzung – Zum Umgang mit Missbrauchsfällen in der Parallelwelt der katholischen Kirche No access
      5. V. Zur Erklärung kollektiven Schweigens in Organisationen No access
      1. I. Einführung No access
        1. 1. Trauma und Traumafolgen No access
        2. 2. Auswirkungen kindlicher Traumatisierungen auf erwachsenes Beziehungsverhalten No access
        3. 3. Posttraumatische Belastungsstörung No access
        4. 4. „Borderline“ und Borderlinemütter No access
        5. 5. Dissoziation No access
        6. 6. Täter- und Opferintrojekt No access
      2. III. Ausblick No access
      1. I. Einleitung: Warum Typologien und Typenbildung? No access
      2. II. Typologien bei (sexualisierter) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche No access
      3. III. Die Regensburger Aufarbeitungsstudie – Sozialwissenschaftliche Analysen zur Gewalt bei den Regensburger Domspatzen zwischen 1945 und 1990 No access
      4. IV. Typologie des Gewaltverhaltens No access
      5. V. Ausblick No access
      1. I. Traditionelle Erklärungsansätze für sexuellen Missbrauch No access
      2. II. Institutionelle Faktoren zur Förderung des sexuellen Missbrauchs No access
        1. 1. Erhöhte Prävalenz des sexuellen Missbrauchs in der Institution No access
        2. 2. Einbettung des sexuellen Missbrauchs in Machtstrukturen der Institution No access
        3. 3. Sexueller Missbrauch auf der „Hinterbühne“ des institutionellen Moralsystems No access
        4. 4. Organisiertes Wegsehen No access
        5. 5. Fehlende Beschwerdemacht der Opfer No access
        6. 6. Neutralisierung des institutionellen Unrechts durch Selbstrechtfertigung No access
          1. a) Die Odenwaldschule als „Tätersystem“ sexuellen Missbrauchs No access
          2. b) Die Regelschule No access
          1. a) Subsystem Leistungssport No access
          2. b) Subsystem Freizeitsport No access
      3. V. Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Zu den Begriffen Persönlichkeit und Persönlichkeitsstörung No access
      3. III. Zur Diagnostik der Antisozialen/Dissozialen Persönlichkeitsstörungen No access
      4. IV. Zur notwendigen Unterscheidung zwischen Persönlichkeitsstörung und dissozialem Verhalten No access
      5. V. Konsequenzen für die Schuldfähigkeitsbeurteilung No access
      6. VI. Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Informelle und formelle Offenlegung sexuellen Missbrauchs im Kindesalter No access
      3. III. Ergebnisse der MHG-Studie No access
      4. IV. Umgang der katholischen Kirche mit Beschuldigungen No access
      5. V. Fazit No access
      1. I. Entwicklung seit 2010 No access
      2. II. Entwicklung seit 2018 No access
      3. III. Die ersten bistumsbezogenen Untersuchungen No access
      4. IV. Vergleich des WSW- und des GW-Gutachtens No access
      5. V. Vorzüge anonymisierter wissenschaftlicher Auswertungen der dokumentierten Missbrauchsfälle No access
      6. VI. Fehlentwicklungen bei der Anzeigepflicht No access
      7. VII. Entschädigungszahlungen No access
      8. VIII. Staatliche Wahrheitskommission? No access
      1. I. Ausgangspunkte No access
      2. II. Künstliche Intelligenz und soziale Kontrolle No access
        1. 1. Risikoidentifizierung No access
        2. 2. Risikobewertung No access
        3. 3. Risikomanagement No access
        1. 1. Störungen der Sicherheit der Zukunft No access
        2. 2. Umgang mit Störungen der Sicherheit der Zukunft No access
      3. V. Schluss No access
      1. I. Forschung zu sexualisierter Gewalt und Aufarbeitung No access
      2. II. Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen No access
      3. III. Systematic Review von Aufarbeitungsberichten No access
      4. IV. Analytische Themen in Aufarbeitungsberichten zu sexualisierter Gewalt No access
      5. V. Zusammenfassung und Perspektiven No access
      1. I. Der Jubilar und das Thema No access
        1. 1. Auftragsforschung No access
        2. 2. Auftragsforschung und Forschungsfreiheit No access
          1. a) Fachgesellschaften No access
          2. b) Bund, Länder und Kommunen No access
          3. c) Wirtschaft No access
          4. d) Kirchen und Verbände No access
        1. 1. Rollenverständnis No access
        2. 2. Externe wissenschaftliche Einrichtungen No access
        3. 3. Kriminologische Dienste No access
        1. 1. Jugendstrafvollzug in freien Formen No access
        2. 2. Nachsorgeprojekt Chance No access
        3. 3. Baden-württembergische Bewährungs- und Gerichtshilfe No access
        4. 4. Reform der Tötungsdelikte No access
          1. a) Vorgeschichte No access
          2. b) Ablauf/Ergebnisse No access
          3. c) Kritik No access
        1. 1. Integrität des Auftraggebers No access
        2. 2. Kompetenz des Auftragnehmers No access
          1. a) Beachtung von Gütekriterien, guter wissenschaftlicher Praxis und Forschungsethik No access
          2. b) Transparente Vergabe No access
          3. c) Tragfähiger Vertrag No access
          4. d) Seriöse Finanzierung No access
          1. a) Freie Kommunikation No access
          2. b) Schutz personenbezogener Daten No access
      2. VI. Schluss No access
      1. I. Das studienergänzende Praxisseminar Strafvollzug No access
      2. II. Kooperation Justizvollzug und Universität No access
      3. III. Rahmenbedingungen No access
      4. IV. Didaktische Grundlage No access
      5. V. Motivationen und Ziele der Studierenden und Inhaftierten No access
      6. VI. Inhalte der Gruppenveranstaltung No access
      7. VII. Gruppendynamik No access
        1. 1. Zugang zum Praxisseminar No access
        2. 2. Auswahl der Studierenden No access
        3. 3. Vorbereitung auf die Tätigkeit im Strafvollzug No access
        4. 4. Ausscheiden und Anerkennung No access
      8. IX. Rückmeldungen von ehemaligen studentischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Zum Bösen in Straftaten No access
      3. III. Straftaten als böse Taten No access
      4. IV. Böse Täter? No access
      5. V. Fazit No access
      1. I. Der Standpunkt des Jubilars No access
      2. II. Meine Thesen No access
      3. III. Schlussbemerkungen No access
      1. I. Biographisches zu Wolfgang Mittermaier No access
        1. 1. Zum Wert und den Schwierigkeiten des rechtswissenschaftlichen Studiums No access
        2. 2. Die Eignung zum Juristen No access
        3. 3. Das Studium No access
      2. III. Abschluss No access
    1. I. Monographien, Lehrbücher und Kommentare No access
    2. II. Herausgebertätigkeit No access
    3. III. Aufsätze No access
    4. IV. Entscheidungsanmerkungen No access
    5. V. Diskussionsberichte, Editorale und Würdigungen No access
    6. VI. Buchbesprechungen No access
  2. Autorinnen und Autoren No access Pages 1105 - 1111

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