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Spielweisen und Wissen

Interdiskursive Bildung in den performativen Künsten
Authors:
Series:
Signaturen der Moderne, Volume 6
Publisher:
 23.01.2025

Keywords



Bibliographic data

Publication year
2025
Publication date
23.01.2025
ISBN-Print
978-3-7965-5144-4
ISBN-Online
978-3-7965-5145-1
Publisher
Schwabe, Basel / Berlin
Series
Signaturen der Moderne
Volume
6
Language
German
Pages
434
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
    1. 1. Diskursspezialisierung und Interdiskursivität No access
    2. 2. Erfahrungsseelenkunde und Theatromanie: Der Mensch im Zentrum eines neuen interdisziplinären Bewusstseins No access
    3. 3. Erfinden und Verschwinden der Figurenpsychologie No access
      1. 1.1.1 Ästhetisches Erziehungsprogramm für eine Schaubühne als moralische Anstalt: Bürgerliches Aufbegehren im Spiel No access
      2. 1.1.2 Theaterkultureller Strukturwandel: Die Ablösung der polyphonen Spektakelkultur und des moralistischen Laienspiels No access
        1. 1.2.1.1 Zwischen ‹Witz› und ‹Feuer›: Die naturgegebenen Eigenschaften des ‹comédien› No access
        2. 1.2.1.2 Ein Vorbild der schönen Künste: Naturnachahmung als Ausdruck der Wahrheit No access
        3. 1.2.1.3 Sainte-Albines Vervollkommnung der Nachahmung versus Lessings Synthese kinesischer Zeichen No access
        1. 1.2.2.1 Zur Umkehr von Sainte-Albines Einfühlungstheorie: Die psychophysische Wechselwirkung als Basis eines systematischen Regelwerks No access
        2. 1.2.2.2 Erziehung zu moralischem Handeln: Lessings Mitleids-Ästhetik und die Träne als Kollektiv-Symbol No access
      1. 1.2.3 Pariser Plädoyer für das ‹kalte› Schauspiel: Einsicht statt Einfühlung in Francesco Riccobonis L'Art du théatre No access
      2. 1.2.4 Schauspiel mit ‹Scharfblick›: Entwurf eines ‹modèle idéal› in Denis Diderots Paradoxe sur le comédien No access
        1. 1.2.5.1 Analogie von Dichtung und Schauspiel: Die Vervollkommnung der Natur No access
        2. 1.2.5.2 Auf der Suche nach einer universellen Körpersprache: Gefühlsästhetik als anthropologisch-psychologische Wissenschaft No access
        3. 1.2.5.3 Systematisierung des Gebärdenspiels: ‹Objektive Malerey› und ‹subjektiver Ausdruck› No access
    1. 1.3 Fazit No access
      1. 2.1.1 Psychotechnische Experimentalpraktiken: Stanislavskijs ‹System› im Kontext zeitgenössischer Spezial- und Interdiskurse No access
      2. 2.1.2 Ein unsystematisches ‹System›: Stanislavskijs Schriften und ihre Editionsgeschichte No access
    1. 2.2 Das Schema des ‹Systems›: Durch bewusste Psychotechnik zu unbewusstem Spiel No access
      1. 2.3.1 Der erste Bühnenauftritt als pathologischer Kampf: Ein induktiver Versuchsaufbau No access
      2. 2.3.2 Die Kunst des Erlebens: Zusammenspiel von Natur und Technik No access
      3. 2.3.3 Die Kunst der Wiedergabe: Abstrakte Form als Produkt der Identifikation No access
      4. 2.3.4 Bühnenkunst und Bühnenhandwerk: Polemik gegen äußerliche Schablonen No access
      1. 2.4.1 Die ‹Wenns›, die ‹vorgeschlagenen Situationen› und der ‹Film›: Imaginationsprozess zwischen Tradition und Fortschritt No access
      2. 2.4.2 Die innere und äußere Handlung: Harmonie versus allgemeines Spiel No access
      3. 2.4.3 Das emotionale Gedächtnis und die ‹Botanik›: Pflanzenzucht als pädagogische und künstlerische Pflege No access
      1. 2.5.1 Die physischen Handlungen als Gedanken oder körperliche Gesten: Kontroverse um Begriff und Deutung No access
      2. 2.5.2 Physische Handlungen, ‹Tourismus› und ‹Meteorologie›: Mobilität als Symbol einer progressiven Schauspieltechnik No access
      3. 2.5.3 Glockenton und physische Handlung als Erreger reflektorischer Prozesse: Bezüge zu Ivan Sečenovs und Ivan Pavlovs Reflexstudien No access
    2. 2.6 Die ‹Arbeit an der Rolle›, ‹Botanik› und ‹Astronomie›: Ergründen des ‹Untertexts› No access
    3. 2.7 Fazit No access
      1. 3.1.1 Brechts Rekurs auf die aristotelische Poetik: Zwischen Aneignung und Abgrenzung No access
      2. 3.1.2 Vom ‹Witz der Widersprüchlichkeiten›: Narkotische Einfühlung versus vergnügliche Wachheit No access
    1. 3.2 Interdiskursive Erweiterung des Kunstbegriffs: Von Francis Bacons Novum Organum Scientiarum zu Bertolt Brechts Kleinem Organon No access
      1. 3.3.1 Entfremdung und Verfremdung: Das Staunen als ‹Abkömmling des Seltenen› No access
        1. 3.3.2.1 Zur Stärkung des Gestus und gestischer Möglichkeiten: Vorschläge für die einzelnen A‍k‍t‍e‍u‍r‍: ‍i‍n‍n‍en No access
        2. 3.3.2.2 Ein soziales Experiment: Kollektiver Rollenaufbau No access
        3. 3.3.2.3 Montage von Schauspiel und ‹Schwesterkünsten›: Zur Autonomie der einzelnen theatralen Zeichen No access
    2. 3.4 Brecht und Stanislavskij: Vom Gegen- zum Zusammenspiel No access
    3. 3.5 Emanzipation von dramatischer und epischer Belehrung durch polyphone Offenheit: Elfriede Jelineks und Karin Beiers Das Werk / Im Bus / Ein Sturz No access
    4. 3.6 Fazit No access
    1. 4.1 Oszillation und Chiasmus von Material- und Zeichenstatus bei Marina Abramović und Dominique Pitoiset No access
      1. 4.2.1 Wie man Dinge mit Worten macht: Wirklichkeitskonstitution und Aufführungscharakter in John L. Austins Sprechakttheorie No access
      2. 4.2.2 Zur diskursiven und subversiven Konstruktion von (Geschlechts‑)‌Identität: Transformationspotenziale in Judith Butlers Gendertheorie und der Ästhetik des Performativen No access
    2. 4.3 Die Aufführung zwischen An- und Abwesenheit: Von Max Herrmanns Kopräsenz im Spiel ‹aller für alle› zu Gob Squads Strategien der Absenz No access
      1. 4.4.1 Befragung ökonomischer Objekthaftigkeit in intersubjektiven ‹Situationen›: This Variation von Tino Sehgal No access
      2. 4.4.2 Ästhetische Erforschung lebenswerten Lebens: Qualitätskontrolle von Rimini Protokoll No access
    3. 4.5 Fazit No access
      1. 5.1.1 Bildung als unnützer Luxus: Eine Poetik des Wartens No access
      2. 5.1.2 Die Leere von Čechovs Drama und die Fülle von Stanislavskijs Inszenierung No access
      3. 5.1.3 Technoide Auflösung des Subjekts: Unwahrnehmbar-Werden im narkotischen interdiskursiven Ritual bei Susanne Kennedy No access
      1. 5.2.1 Ein vielstimmiges Palimpsest: Episches Theater als Theaterdiskurs No access
      2. 5.2.2 Die Rezeption der Uraufführung: Zwischen Häme und Huldigung No access
      3. 5.2.3 Selbstreflexion in der epischen Oper: Das Stück als performatives Zitat bei Andreas Kriegenburg No access
      4. 5.2.4 Subversion durch Einfühlung im polyphonen Spiel bei Robert Wilson No access
    1. 5.3 Fazit No access
  2. Ausgang: ‹The end is not the end is not the end is not the end …› No access Pages 391 - 398
  3. Dank No access Pages 399 - 400
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 401 - 428
  5. Filmverzeichnis No access Pages 429 - 430
  6. Abbildungsverzeichnis No access Pages 431 - 434

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