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Anwendungsbereich und Zulässigkeit des Sicherheitenpools im polnischen Recht

Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6150-3
ISBN-Online
978-3-8452-3627-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Rechtstransformation in der Europäischen Union
Volume
8
Language
German
Pages
378
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 30
      1. Gegenstand der Untersuchung No access Pages 31 - 32
      2. Untersuchungsmethode No access Pages 32 - 33
        1. Ausweitung des Systems der Kreditsicherheiten No access
        2. Reformbestrebungen im Insolvenzrecht No access
        3. Der wirtschaftliche Rahmen No access
        4. Die rechtswissenschaftliche Diskussion zum Sicherheitenverwertungspool in Polen No access
          1. Problemlagen bei Sicherungseigentum No access
          2. Problemlagen bei Eigentumsvorbehalt No access
          3. Problemlage bei der Sicherungszession No access
          4. Kombinationsmöglichkeiten No access
        1. Die den Beispielfällen eigene Charakteristik: Beweisprobleme No access
        2. Der Sicherheitenverwertungspool als mögliches Lösungsmodell No access
      3. Der Gang der Untersuchung No access Pages 41 - 41
      1. Das Verhältnis zwischen Kreditrisiko und Kreditsicherungsmittel No access Pages 41 - 43
        1. Risikominderung No access
        2. Signal- und Anreizfunktion No access
        3. Überwindung von Kreditrationierung und Mengenwirkung von Kreditsicherungsmitteln No access
        4. Preiswirkung von Kreditsicherungsmitteln No access
        1. Erwarteter Verwertungserlös und Kreditkosten im vereinfachten Modell No access
        2. Beispielsfall No access
        3. Auswirkungen der Basel-II-Regelung No access
      1. Das deutsche Recht der Kreditsicherheiten als Motivation zur Poolbildung No access Pages 51 - 54
        1. Die Durchsetzung der Absonderung und Aussonderung No access
        2. Absonderungsstreit und Aussonderungsrechtsstreit No access
        3. Geltung allgemeiner Beweisgrundsätze No access
        4. Die typische Problemlage im Absonderungsstreit/Aussonderungsrechtsstreit bei Insolvenz eines Unternehmens No access
        1. Der Sicherheitenpoolvertrag mit Absonderungsrechten und/oder Aussonderungsrechten No access
        2. Vorteile der Poolbildung No access
        1. Präambel No access
        2. Hauptregelung No access
        3. Poolorganisation No access
        4. Vertragsdauer, Erlösverteilung No access
        1. Der Pool als Bruchteilsgemeinschaft No access
        2. Treuhands-, Gesamthands- und Gemeinschaftsmodelle No access
        3. Sicherheitenabgrenzungsvertrag No access
        1. Poolzweck und gutgläubiger Erwerb No access
        2. Einfacher Eigentumsvorbehalt an einer im Vermögen des Schuldners identifizierten Sache, Ausschlussklauseln No access
        3. Einfacher Eigentumsvorbehalt in sonstigen Fällen, Sprengung des Pools No access
        4. Anteilsberechtigung und Anwartschaftsrecht des Schuldners No access
        5. Verarbeitungs- und Verbindungsklausel No access
        6. Verlängerter Eigentumsvorbehalt No access
          1. Anfechtung wegen inkongruenter Deckung (§ 131 Abs. 1 InsO) No access
          2. Vorsätzliche Gläubigerbenachteiligung durch den Schuldner (§ 133 Abs. 1 Satz 1 InsO) No access
          3. Unmittelbare Gläubigerbenachteiligung durch den Schuldner (§ 132 Abs. 1 InsO) No access
          4. Anfechtung bei kongruenter Deckung, insbesondere Vereitelung konkurrierender Gläubigerrechte durch Poolbildung (§ 130 InsO) No access
          5. Anfechtung wegen unentgeltlicher Leistung (§ 134 Abs. 1 InsO) No access
          6. Das Merkmal der Gläubigerbenachteiligung No access
        1. Bildung eines Sicherheitenverwertungspools nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens No access
        2. Sittenwidrigkeitskontrolle des Sicherheitenverwertungspools No access
          1. Sachverhalt No access
          2. Bedeutung für die vorliegende Untersuchung No access
        1. Das Problem von Bestimmbarkeit und Beweisbarkeit No access
        2. Unwirksamkeit wegen § 91 Abs. 1 InsO No access
          1. Die Initiierung der Poolbildung durch Kreditversicherer No access
          2. Die Initiierung der Poolbildung durch Banken oder andere Gläubiger No access
          1. Der Pool zur Überwindung von Beweisschwierigkeiten bei Miteigentumsanteilen No access
          2. Der Pool zur Sicherstellung der Betriebsfortführung und anschließender Verwertung No access
            1. Die Geltendmachung des Aussonderungsbegehrens No access
            2. Die Auskunftspflicht des Insolvenzverwalters No access
            1. Der Pool nach dem Modell der Vollrechtsübertragung No access
            2. Der Pool nach dem Treuhandmodell No access
            1. Der Lieferantenpool No access
            2. Der Bankenpool No access
            3. Der gemischte Pool No access
            1. Der Pool nach dem Modell der Vollrechtsübertragung No access
            2. Der Pool nach dem Treuhandmodell No access
      2. Ergebnis No access Pages 100 - 100
          1. Das Faustpfandprinzip als Strukturmerkmal No access
            1. Erwerb des Faustpfandes durch Begründung von Pfandbesitz am Pfandgegenstand No access
            2. Bedeutung des Faustpfandprinzips beim Fahrnispfandrecht für die Notwendigkeit von Sicherheitenverwertungspools No access
          1. Geltung des Faustpfandprinzips für die Sicherungsübereignung No access
          2. Bedeutung des Faustpfandprinzips bei der Sicherungsübereignung für die Notwendigkeit von Sicherheitenverwertungspools No access
          1. Wirkungen der Eigentumsvorbehaltsregistereintragung No access
          2. Das Eigentumsvorbehaltsregister und der Anreiz zur Bildung von Sicherheitenverwertungspools No access
            1. Verarbeitungsklauseln und Eigentumsvorbehalt No access
            2. Zessionsklauseln beim erweiterten Eigentumsvorbehalt No access
          3. Ergebnis: Kein Anreiz für Vorbehaltseigentümer zur Poolbildung No access
          1. Die Sicherungszession von Forderungen mit Traditionspapieren sowie die Übertragung von Namenpapieren No access
          2. Sicherungszession alleine durch schriftliche Vereinbarung No access
      1. Ergebnis: Kein Anreiz zur Bildung von Sicherheitenverwertungspools No access Pages 112 - 113
        1. Pfandrecht No access
        2. Sicherungsabtretung No access
        3. Sicherungsübereignung No access
          1. Erweiterter Eigentumsvorbehalt No access
          2. Verlängerter Eigentumsvorbehalt No access
        4. Zwischenergebnis No access
        1. Entstehung von Miteigentum durch Verarbeitung No access
        2. Probleme der Nämlichkeit bei der Anteilsbestimmung No access
        3. Trennung von Beweisbarkeit und Übertragbarkeit eines Rechts No access
      1. Ergebnis: Beschränkter Anreiz zur Bildung von Sicherheitenverwertungspools in Österreich No access Pages 124 - 124
      1. Der Gang der Untersuchung No access Pages 125 - 127
      2. Der Bestimmtheitsgrundsatz im polnischen Recht No access Pages 127 - 129
      1. Vorverlagerung des Verfügungszeitpunktes No access Pages 129 - 131
      2. Die Abtretung künftiger Forderungen No access Pages 131 - 132
        1. Heranziehung außervertraglicher Umstände zur Bestimmung der Forderung No access
          1. Zeitpunkt der Zuordnungsänderung No access
          2. Zeitpunkt der Geltendmachung der Forderung No access
        1. Keine Akzessorietät des Eigentumsvorbehalts No access
        2. Rechtsstellung des Käufers nach Bedingungseintritt No access
          1. Die unproblematische Situation des Vorbehaltsverkäufers bei Mängeln des Begründungsaktes No access
          2. Die Beweissituation des Vorbehaltsverkäufers bei wirksam vereinbartem Eigentumsvorbehalt No access
        1. Kritik des Kontokorrentvorbehaltes No access
        2. Zulässigkeit und Rechtsfolgen des Kontokorrentvorbehalts No access
        3. Die Bedeutung des Meinungsstreits für den Sicherheitenverwertungspool No access
        1. Eigentumsvorbehalt kombiniert mit Vorausabtretungsklauseln No access
          1. Die Zulässigkeit von Verarbeitungsklauseln No access
          2. Die Kardinalnorm der Art. 192, Art. 193 ZGB No access
          3. Dispositives Recht in Art. 192, Art. 193 ZGB No access
          4. Zulässige Verarbeitungs-, Verbindungs- und Vermischungsklauseln No access
          1. Beispiel: Sachverhalt No access
          2. Anwendung des Art. 193 ZGB bei bestimmbaren Miteigentumsanteilen No access
            1. Erster Lösungsvorschlag: Art. 193 ZGB ist nicht anwendbar, der Alleinbesitzer erwirbt Alleineigentum No access
            2. Zweiter Lösungsvorschlag: Art. 193 ZGB ist nicht anwendbar, die ursprünglichen Eigentümer behalten ihr Eigentum No access
            3. Dritter Lösungsvorschlag: Anwendung von Art. 197 ZGB No access
            4. Zutreffende Lösung: Anwendung von Art. 193 ZGB i.V.m. mit Grundsätzen des Beweisrechts No access
          3. Ergebnis No access
        2. Verlängerung des Eigentumsvorbehalts in die Forderung aus der Veräußerung eines Miteigentumsanteils an der neuen Sache No access
        1. Poolbildung bei einfachem und auf andere Forderungen erweitertem, abgewandeltem Eigentumsvorbehalt No access
        2. Poolbildung bei in das Surrogat verlängertem, abgewandeltem Eigentumsvorbehalt No access
      1. Die Eigentumskonzeption des polnischen Gesetzgebers No access Pages 160 - 162
        1. Historische Entwicklung der Beurteilung der Sicherungsübereignung No access
        2. Die Bedeutung des Registerpfandgesetzes (RegPfRG) und des Bankrechtsgesetzes (BankRG) für die Zulässigkeit der Sicherungsübereignung No access
        3. Die Systematik des ZGB hinsichtlich der Sicherungsübereignung nach Verständnis des Obersten Gerichts No access
          1. Drittschutz durch den Typenzwang (numerus clausus) des Sachenrechts No access
            1. Identität von „Besitz und Eigentum“ im ZGB No access
            2. „Identität von Besitz und Eigentum“ bei modernen Finanzierungsformen No access
          2. Die Regulierungsfunktion des Insolvenzrechts No access
        1. Die Sicherungsübereignung unter auflösender Bedingung No access
        2. Die unbedingte Sicherungsübereignung No access
        3. Die Sicherungsübereignung von Gattungssachen No access
        1. Allgemeine Anforderungen des Bestimmtheitsgrundsatzes an die Sicherungsübereignung No access
        2. Die Notwendigkeit der rechtlichen Qualifikation bei der Übertragung No access
        3. Die Bedeutung des Einigungsinhalts No access
          1. Abgegrenztes Warenlager mit unverändertem Bestand No access
          2. Warenlager mit wechselndem Bestand No access
          3. Der Zeitpunkt der Bestimmbarkeit No access
        1. Der richterliche Untersuchungsgang im Prozess bei Unübersichtlichkeit der Zuordnung von Sicherungseigentum No access
        2. Das Verständnis der materiellrechtlichen Vorschriften No access
        3. Übertragbarkeit eines Rechts trotz mangelnder Beweisbarkeit No access
          1. Die Rechtsfolgen bei Verbindung, Vermischung und Verarbeitung No access
          2. Die Übertragbarkeit unbestimmter Miteigentumsanteile No access
      2. Das Anwartschaftsrecht als Gegenstand einer Sicherungsübereignung No access Pages 193 - 194
        1. Begründung des Registerpfandrechts No access
        2. Registerpfandgläubiger und -schuldner No access
        3. Die zu sichernde Forderung No access
            1. Unternehmen als Gegenstand eines Registerpfandrechts No access
            2. Verpfändung von Sachgesamtheiten und Warenlagern No access
            3. Vermögensrechte als Gegenstand des Registerpfandrechts No access
            1. Zweiaktiger Erwerbstatbestand: Einigung und Eintragung No access
            2. Die Belastung noch nicht vorhandener Rechte und Sachen sowie von Gesamtheiten No access
            3. Wegfall des Unterscheidungsmerkmals bei einer Gesamtheit von Pfandgegenständen No access
            1. Die Abgrenzbarkeit als Wirksamkeitsvoraussetzung des Registerpfandrechts No access
            2. Die Abgrenzung zwischen Beweisbarkeit und Wirksamkeit beim Registerpfandrecht No access
            3. Der richterliche Untersuchungsgang im Prozess bei Unübersichtlichkeit der Zuordnung der Registerpfandberechtigung bei Belastung einer einzelnen Pfandsache No access
            4. Materiellrechtliche Vorschriften No access
            5. Übertragbarkeit eines Rechts trotz mangelnder Beweisbarkeit No access
          1. Hersteller- und Verarbeiterklausel No access
          2. Herstellung der neuen Sache aus mit Registerpfändern belasten Sachen No access
          3. Herstellung der neuen Sache aus Sachen, an denen Eigentumsvorbehalt oder Sicherungseigentum besteht No access
        1. Warenlager mit wechselndem Bestand, Registerpfandrecht an Gattungssache No access
        2. Aufeinandertreffen von Sicherungseigentum und Registerpfandrecht No access
      1. Motivation zur Poolbildung No access Pages 219 - 220
        1. In der Einzelzwangsvollstreckung No access
        2. In der Gesamtvollstreckung No access
        1. Die unterschiedliche Zuweisung des Erlöses bei Absonderung und Aussonderung No access
        2. Die unterschiedliche Verwertungskompetenz bei Absonderung und Aussonderung No access
        3. Die Geltendmachung eines Rechts auf abgesonderte Befriedigung No access
        1. Die Haftungsdimension des Eigentums No access
        2. Dingliche Rechtswirkungen von schuldrechtlichen Vereinbarungen No access
        3. Zwischenergebnis No access
        1. Die Funktion der Sicherungsübereignung No access
          1. Das Sicherungseigentum als treuhänderisches Eigentum No access
          2. Die Bedeutung der Sicherstellungsabrede No access
          3. Die Bedeutung der Eigentumsübertragung im polnischen Recht für die Beurteilung des Sicherungseigentums No access
            1. Die Haftungsdimension No access
            2. Die wirtschaftliche Dimension No access
            3. Realisierung von Drittschutzinteressen No access
        2. Die Qualifizierung der Sicherungsübereignung nach der Reform des Konkurs- und Sanierungsrechts No access
        3. Ergebnis No access
      1. Die Stellung der Sicherungszessionars im Liquidationskonkurs des Sicherungszedenten No access Pages 240 - 241
        1. Der einfache Eigentumsvorbehalt No access
        2. Der abgewandelte Eigentumsvorbehalt, erweitert um andere Forderungen No access
          1. Der das Surrogat erfassende Eigentumsvorbehalt und Eigentum des Verkäufers am Erzeugnis No access
          2. Abgewandelter, das Surrogat erfassender Eigentumsvorbehalt und Vorausabtretungsklausel No access
        3. Keine Zuweisung eines Ersatzaussonderungsanspruches nach Art. 71 KSR No access
            1. Befriedigung durch Übernahme des Pfandgegenstandes No access
            2. Befriedigung durch Verkauf des Pfandgegenstandes No access
          1. Kollisionslagen bei Verwertung des Registerpfandrechts No access
          1. Grundsatz der Absonderung No access
          2. Konfliktträchtiger gesetzlicher Ausgleich zwischen Registerpfandgläubiger und Richterkommissar No access
        1. Aussonderungsstreit No access
        2. Absonderungsstreit No access
        3. Ergebnis No access
        1. Kriterien zur Bestimmung der Rechtsnatur eines Sicherheitenpools No access
        2. Die Funktion des Sicherheitenpools im engeren Sinne No access
          1. Die Gesellschaft des Zivilrechts als Rechtssubjekt No access
          2. Gemeinschaftliches Wirtschaftsziel No access
          3. Förderungspflicht No access
          4. Einheitliches Vermögen des Pools in Form der GZR No access
          5. Vermögensrechte der Gesellschaft des Zivilrechts No access
          6. Die Organisation des Pools: Geschäftsführung und Vertretung No access
          7. Sicherheitenverwertungspool als Innengesellschaft bzw. stille Gesellschaft No access
          8. Umwandlung der GZR in eine oHG No access
          9. Sonderfall: Einbeziehung des Schuldners in die GZR No access
          10. Der Erwerb der Poolmitgliedschaft durch Beitritt zur GZR No access
          1. Allgemein zu Treuhand No access
          2. Verwaltungstreuhand No access
            1. In Deutschland No access
            2. In Polen No access
          3. Organisation des Pools in Form der Treuhand No access
          1. Grundsätzliche Zulässigkeit No access
          2. Argument aus Art. 4 Abs. RegPfRG No access
          3. Poolorganisation gegenüber dem Treuhänder No access
          4. Poolorganisation der Treugeber untereinander No access
      1. Ergebnis No access Pages 279 - 279
          1. Die Diskussion um die Akzessorietät der Sicherungsübereignung No access
          2. Übertragung des Sicherungseigentums nach den Regeln der Eigentumsübertragung No access
        1. Die Übertragung von Vorbehaltseigentum No access
        2. Sicherungsabtretung No access
        3. Registerpfand No access
        1. Das Beispiel der Übertragbarkeit unbestimmter Miteigentumsanteile No access
        2. Die Zurückdrängung von Bestimmtheitsgrundsatz und Akzessorietät No access
        3. Verallgemeinerung No access
        4. Die Klauseln des Poolvertrages zur Übertragung oder Ermächtigung No access
      1. Die Ermächtigung des Treuhänders No access Pages 289 - 290
        1. Unwirksamkeit des Poolvertrages aus Art. 129 Abs. 1, Abs. 3 KSR No access
          1. Unwirksamkeit einer vom insolventen Schuldner bestellten dinglichen Sicherheit, wenn der insolvente Schuldner nicht persönlicher Schuldner ist und keine Leistung erhalten hat, Art. 130 Abs. 1 KSR No access
          2. Unwirksamkeit einer vom insolventen Schuldner bestellten dinglichen Sicherheit, wenn der insolvente Schuldner nicht persönlicher Schuldner ist und eine Leistung erhalten hat, die unverhältnismäßig gering ist, Art. 130 Abs. 2, Abs. 1 KSR No access
          3. Unwirksamkeit einer vom insolventen Schuldner bestellten dinglichen Sicherheit zugunsten einer ihm nahestehenden Personen, wenn der insolvente Schuldner nicht persönlicher Schuldner ist, Art. 130 Abs. 3, Abs. 1, Art. 128 KSR No access
        2. Unwirksamkeit des Sicherheitenpoolvertrages wegen Art. 128 Abs. 1-3 KSR No access
        3. Unwirksamkeit des Sicherheitenpoolvertrages wegen Art. 127 Abs. 1-3 KSR No access
        4. Zwischenergebnis No access
        5. Unwirksamkeit der Übertragung von Sicherheiten auf den Pool nach Art. 77 und Art. 81 KSR No access
          1. Tatbestand und Rechtsfolgen der actio pauliana No access
          2. Die actio pauliana im Hinblick auf die Eingehung von Sicherheitenverwertungspools No access
          1. Gläubigergefährdung und Kredittäuschung No access
          2. Übersicherung infolge der Poolbildung No access
            1. Realisierung der zivilrechtlichen Vermögens- und Haftungszuordnung durch den Pool No access
      1. Ergebnis No access Pages 305 - 305
      1. Die verfahrensrechtliche Stellung eines Pools in Form der GZR nach dem Modell der Sicherheitenübertragung No access Pages 305 - 307
      2. Die verfahrensrechtliche Stellung eines Pools nach dem germanischen Treuhandmodell No access Pages 307 - 308
            1. Durchsetzung der Aussonderung No access
            2. Verwertung und Verteilung No access
          1. Pool aus Vorbehaltseigentum im Liquidationskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
          2. Pool aus Vorbehaltseigentum im Vergleichskonkurs unter der bis zur Änderung des KSR im Jahre 2009 geltenden Rechtslage No access
          3. Pool aus Vorbehaltseigentum im Vergleichskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
            1. Durchsetzung der Aussonderung No access
            2. Verwertung und Verteilung No access
            1. Anmeldung No access
            2. Verwertung und Verteilung No access
            1. Abstimmung über den Vergleich in Gruppen No access
            2. Zur Vergleichsannahme erforderliche Mehrheit No access
          1. Pool aus sicherungszedierten Forderungen im Vergleichskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
          2. Pool aus sicherungshalber zedierten Forderungen der Lieferanten und Banken No access
            1. Durchsetzung der Aussonderung No access
            2. Verwertung und Verteilung No access
            1. Anmeldung No access
            2. Verwertung und Verteilung No access
          1. Pool aus Sicherungseigentum im Vergleichskonkurs unter der bis zur Änderung des KSR im Jahre 2009 geltenden Rechtslage No access
          2. Pool aus Sicherungseigentum im Vergleichskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
            1. Anmeldung der Forderung No access
            2. Verwertung und Verteilung No access
          1. Pool aus Registerpfändern im Liquidationskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
          2. Pool aus Registerpfändern im Vergleichskonkurs unter der bis zur Änderung des KSR im Jahre 2009 geltenden Rechtslage No access
          3. Pool aus Registerpfändern im Vergleichskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
        1. Gemischter Pool im Liquidationskonkurs unter der bis zur Änderung des KSR im Jahre 2009 geltenden Rechtslage No access
        2. Gemischter Pool im Liquidationskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
        3. Gemischter Pool im Vergleichskonkurs unter der bis zur Änderung des KSR im Jahre 2009 geltenden Rechtslage No access
        4. Gemischter Pool im Vergleichskonkurs unter dem aktuell geltenden KSR nach der Änderung von 2009 No access
        1. Einheitliche Poolzusammenschlüsse No access
        2. Gemischte Pools aus Vorbehaltseigentum, Sicherungszession, Sicherungseigentum und Registerpfändern No access
        3. Gründe für das bisherige Ausbleiben von Sicherheitenverwertungspools in Polen No access
      1. Fazit No access Pages 331 - 332
      2. Ergebnisthesen No access Pages 332 - 334
    1. Wst?p No access Pages 335 - 335
    2. Cele badawcze oraz przebieg bada? No access Pages 335 - 336
        1. Realizacja prawa odr?bno?ci w prawie niemieckim No access
        2. Typowe problemy w sporze o prawo wy??czenia w przypadku upad?o?ci przedsi?biorcy w prawie niemieckim No access
      1. Umowa poolu w celu realizacji zabezpieczenia wierzytelno?ci w prawie niemieckim No access Pages 339 - 340
      2. Typowa tre?? umowy o utworzeniu poolu w prawie niemieckim No access Pages 340 - 340
      3. Cechy charakterystyczne umowy poolu zabezpiecze? wierzytelno?ci w prawie niemieckim jako spó?ki cywilnej No access Pages 340 - 341
      4. Modele powiernicze, wspó?w?asno?? ??czna i wspó?w?asno?? w cz??ciach u?amkowych No access Pages 341 - 342
        1. Zwyk?e zastrze?enie w?asno?ci No access
        2. Klauzula przetworzenia i po??czenia No access
        3. Przed?u?one zastrze?enie w?asno?ci rzeczy sprzedanej No access
        1. Zaskar?enie z powodu nieuzasadnionego uprzywilejowania wierzyciela (§ 131 ust. 1 InsO) No access
        2. Zaskar?enie z powodu nieodp?atnego ?wiadczenia, § 134 ust. 1 InsO No access
        3. Dopuszczalno?? umowy poolu zabezpiecze? wierzytelno?ci w ?wietle dobrych obyczajów (§ 138 BGB) No access
      1. Szwajcaria No access Pages 346 - 347
      2. Pool zabezpiecze? wierzytelno?ci w Austrii No access Pages 347 - 348
      1. Cesja na zabezpieczenie No access Pages 348 - 349
      2. Zastrze?enie w?asno?ci No access Pages 349 - 350
      3. Przew?aszczenie na zabezpieczenie No access Pages 350 - 351
      4. Zastaw rejestrowy No access Pages 351 - 352
    3. Zabezpieczenia kredytowe w razie upad?o?ci likwidacyjnej ustanawiaj?cego zabezpieczenie No access Pages 352 - 353
      1. Ukszta?towanie umów o utworzenie poolu No access Pages 353 - 354
      2. Pool jako spó?ka cywilna No access Pages 354 - 354
      3. Pool jako konstrukcja powiernicza No access Pages 354 - 355
    4. Przeniesienie zabezpiecze? na pool albo upowa?nienie powiernika No access Pages 355 - 355
      1. Zaskar?anie na podstawie prawa upad?o?ciowego No access Pages 355 - 357
      2. Zaskar?enie dzia?a? poolu na podstawie przepisów ogólnych prawa cywilnego No access Pages 357 - 358
    5. Sytuacja prawna wierzycieli uczestnicz?cych w poolu po jego utworzeniu No access Pages 358 - 378

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