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Güterschutz durch Bereicherungsrecht

Authors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-214-25843-6
ISBN-Online
978-3-214-26090-3
Publisher
MANZ, Wien
Language
German
Pages
362
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXXIV
      1. A. Das Teilrechtsgebiet des bereicherungsrechtlichen Güterschutzes No access
        1. 1. Die Wilburg’sche Zuweisungstheorie als Kern dessen, was heute „gilt“ No access
        2. 2. Vergleich mit Deutschland No access
        3. 3. Verhältnis zu anderen Ansprüchen No access
        4. 4. Ein erster Befund No access
      1. A. Welche Rolle spielt das Bereicherungsrecht beim Schutz von Gütern? No access
      2. B. Die „Zuweisung“ eines Guts als gesetzlich determinierte Exklusivität seiner Nutzung No access
      3. C. Skizzierte Abgrenzung zur bisherigen Diskussion No access
    1. III. Gang der Untersuchung No access
        1. 2. Die klassische condictio No access
        2. 3. Der Sonderfall der condictio ex causa furtiva No access
        3. 4. Die actio de in rem verso als prätorische Bereicherungsklage No access
        4. 5. Justinianisches Recht No access
        5. 6. Befund und Analyse No access
        1. 1. Codex Theresianus und Entwurf Horten: Die ersten Vorläufer des § 1041 ABGB No access
        2. 2. Der Entwurf Martini: Bereicherungsrecht als Recht der vermuteten Verträge No access
        3. 3. Das Westgalizische Gesetzbuch: Aktive Formulierung der Vorgängerbestimmung des § 1041 ABGB No access
        4. 4. Die Entstehung des ABGB: Auflösung des Bereicherungsrechts als eigener Regelungsbereich und passive Formulierung des § 1041 A No access
        1. 1. Die Ansicht von Zeiller: Keine klare Einstufung des § 1041 ABGB No access
        2. 2. Die enge Auslegung: Kein bereicherungsrechtlicher Eingriffsschutz im ABGB No access
        3. 3. Die weite Auslegung: § 1041 ABGB als Anknüpfungspunkt auch für eingriffsbezogene Bereicherungsansprüche No access
        4. 4. Die Lehre Wilburgs: Grundlage für das heutige Verständnis des § 1041 ABGB No access
        1. 1. Die Judikatur des (k.k.) OGH bis zum 2. Weltkrieg No access
        2. 2. Die Judikatur zu § 1041 ABGB nach dem 2. Weltkrieg bis zur Übernahme der Zuweisungstheorie No access
        3. 3. Übernahme der Zuweisungstheorie No access
        1. 1. Die ursprüngliche Konzeption durch v. Savigny No access
        2. 2. Spätere Modifizierung der traditionellen Bereicherungslehre No access
        3. 3. Bezugnahmen auf die traditionelle Bereicherungslehre in Österreich No access
        4. 4. Stellungnahme No access
        1. 1. Die Grundkonzeption von Schulz No access
        2. 2. Spätere Modifikationen der Rechtswidrigkeitstheorie No access
        3. 3. Bezugnahmen auf die Rechtswidrigkeitstheorie in Österreich No access
        4. 4. Stellungnahme No access
      1. A. Die Ergänzung des Eigentumsschutzes als Kern der Zuweisungstheorie No access
        1. 1. Der Zuweisungsgehalt von Eigentum in historischer Hinsicht No access
        2. 2. Der Zuweisungsgehalt von Eigentum in ökonomischer Hinsicht No access
        1. 1. Bereicherungsrechtlicher Eigentumsschutz in ökonomischer Hinsicht No access
        2. 2. Bereicherungsrechtlicher Eigentumsschutz vor dem Hintergrund des Normzusammenhangs im ABGB No access
      2. D. Keine Ergänzung durch die Rechtswidrigkeit der Eingriffshandlung No access
      3. E. Zusammenfassung No access
      1. A. Sehr enges Zuweisungsverständnis: Zuweisung durch absolute Herrschaftsrechte (Mestmäcker und Raiser) No access
      2. B. Enges Zuweisungsverständnis: Zuweisung durch absolute Rechte (von Caemmerer) No access
        1. 1. Zuweisung aus absoluten Rechten und „vermögensschützenden Rechtssätzen“ (Wilburg) No access
        2. 2. Zuweisung qua Deliktsoder Unterlassungsschutz (Koziol, Larenz/Canaris und Kleinheyer) No access
        3. 3. Zuweisung durch marktfähige Verwertungsmöglichkeit (Reuter/Martinek) No access
        1. 1. Die Zuweisung als Entscheidung der Rechtsordnung No access
        2. 2. Die Zuweisung als exklusive Nutzungsbefugnis No access
        3. 3. Die konkrete Bestimmung der Zuweisung No access
        4. 4. Zusammenfassung und Zwischenfazit No access
        1. 1. Die terminologische Begriffsbestimmung No access
        2. 2. Ihre Bedeutung und umstrittene (andere) Fragen No access
        1. 1. Notwendigkeit der Abgrenzung No access
        2. 2. Grenzen des Verwendungsanspruchs aus dem Sachbegriff No access
        1. 1. Die Positionen in der Lehre No access
        2. 2. Stellungnahme No access
        1. 1. Rechtsgrund durch Gesetz No access
        2. 2. Rechtsgrund durch Urteil No access
        3. 3. Rechtsgrund durch Vertrag/Einwilligung No access
        1. 1. Der Nutzen „aus dem Gut“ als Korrelat zur zugewiesenen Nutzungsbefugnis No access
        2. 2. Zur Art des Nutzens No access
        3. 3. Objektivität/Subjektivität des Nutzens No access
        4. 4. Zeitliche Dimension der Nutzenziehung No access
        1. 1. Anspruchsinhalt No access
        2. 2. Anspruchshöhe No access
    1. I. Der Gegenstand des Folgenden No access
        1. 1. Irrelevanz einer „Eigentümerstellung“ mangels bereicherungsrechtlicher Natur der Leistungskondiktionen No access
        2. 2. Irrelevanz des Zuweisungsgedankens für die Leistungskondiktionen auf Grund unterschiedlicher Funktionalitäten innerhalb des B No access
        3. 3. Die Gegenansicht: Keine Kondizierbarkeit von „fremdem Vermögen“ No access
      1. B. Stellungnahme No access
      1. A. Bisherige Erklärungsansätze No access
        1. 1. Neutrale Bereicherungsvorgänge No access
        2. 2. Bereicherungsvorgänge durch Handlungen des Bereicherungsgläubigers, die keine Leistungen darstellen No access
        1. 1. Grundkonzeption des Anspruchs No access
        2. 2. Relevanz des Zuweisungskonzepts für § 1042 ABGB? No access
      1. B. § 1043 ABGB („Aufopferung von Eigentum zu fremdem Vorteil“) No access
    2. V. Fazit No access
    1. I. Die entwickelte Normstruktur und die Zielsetzung des nachstehenden Kapitels No access
      1. A. Gesetzlich normierter Zuweisungsgehalt No access
      2. B. Das Bezugsobjekt des Eigentumsrechts No access
        1. 1. Das Eigentumsrecht per se („Wechsel des Berechtigten“) No access
        2. 2. Das Eigentumsobjekt und seine Früchte No access
        3. 3. Bloße Vorteile aus dem Eigentumsobjekt No access
      3. D. Sonderfragen zum Grundeigentum No access
        1. 1. Die Ansicht der Rechtsprechung No access
        2. 2. Stellungnahme No access
        1. 1. Pfandrecht No access
        2. 2. Dienstbarkeiten No access
        3. 3. Baurecht No access
        1. 1. Grundlagen und Stand der Diskussion No access
        2. 2. Gebotene Differenzierung zwischen ausschließlichen und allgemeinen Aneignungsrechten No access
        1. 1. Grundlagen und Stand der Diskussion No access
        2. 2. Stellungnahme No access
    2. IV. Besitz No access
        1. 1. Berechtigung des potenziellen Bereicherungsgläubigers aus seinem Erfüllungsanspruch (ohne bzw nach erfolgter Übergabe) No access
        2. 2. Berechtigung des potenziellen Bereicherungsgläubigers aus sonstigen Verhaltensbzw Unterlassungspflichten No access
        3. 3. Berechtigung des potenziellen Bereicherungsgläubigers an der Forderung an sich (Forderungszuständigkeit) No access
        1. 1. Das Meinungsspektrum in der Diskussion No access
        2. 2. Stellungnahme No access
        1. 1. Unstrittiges Innenvs strittiges Außenverhältnis No access
        2. 2. Die Anerkennung eines Verwendungsanspruchs aller nach § 372 ABGB (pa) Geschützten durch die hA No access
        3. 3. Stellungnahme No access
        1. 1. Die Frage und die möglichen Konstellationen No access
        2. 2. Die weitgehende Zuerkennung einer Zuweisung durch Vonkilch No access
        3. 3. Stellungnahme No access
        1. 1. Zuweisungsgehalt der Forderungszuständigkeit an sich No access
        2. 2. Notwendigkeit des Erlöschens der Forderung für den aus der Forderungszuständigkeit abgeleiteten Verwendungsanspruch? No access
        1. 1. Sonderverwendungsansprüche No access
        2. 2. Gewinnherausgabeansprüche No access
        1. 1. Meinungsstand No access
        2. 2. Stellungnahme No access
        1. 1. Die Ansicht des OGH No access
        2. 2. Die Auffassungen der Literatur No access
        1. 1. Keine Relevanz der Marktgängigkeit bzw der Entgeltsfähigkeit des verwendeten Rechtsguts (Grundansatz von Koziol) No access
        2. 2. Aber: Notwendigkeit der exakten Bestimmung des Verwendungsgegenstands No access
      1. A. Kenntnisse und Arbeitsergebnisse No access
      2. B. Weitere Positionen No access
    1. I. Historische Befunde No access
    2. II. Zuweisung als Zentralkriterium des § 1041 ABGB No access
      1. A. „Eingriff“ und „Sache“ No access
      2. B. „Marktgängigkeit“ bzw „Entgeltsfähigkeit“ des in Anspruch genommenen Guts No access
      3. C. „Rechtsgrundlosigkeit“ No access
      4. D. „Nutzenziehung aus dem in Anspruch genommenen Gut“ No access
      5. E. Anspruchsinhalt und Anspruchshöhe No access
    3. IV. Maßgeblichkeit des Zuweisungskriteriums für andere Bereicherungsansprüche? No access
      1. A. Eigentum und Miteigentum No access
      2. B. Andere dingliche Rechte und Besitz No access
      3. C. Obligatorische Berechtigungen und nach § 372 ABGB (pa) geschützte Positionen No access
      4. D. Wettbewerbliche Schutzpositionen No access
      5. E. Persönlichkeitsrechte No access
      6. F. Sonstige Güter mit fraglichem Zuweisungsgehalt No access
  2. Judikaturverzeichnis No access Pages 351 - 358
  3. Stichwortverzeichnis No access Pages 359 - 362

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