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Monograph No access

Deep Fakes vor Gericht

Eine persönlichkeits- und urheberrechtliche Untersuchung zum Umgang mit Technologie und Technologiefolgen
Authors:
Publisher:
 2026

Summary

Generative Artificial Intelligence enables the creation of content that seems increasingly authentic. The technology offers numerous positive applications, but can also pose immense dangers for personality rights of individuals and the society as a whole in the form of deceptive and diffamatory deep fakes. In addition, AI relies on a large amount of training data, which is often subject to intellectual property rights such as copyright. Using the example of deep fakes, this work intends to provide solutions to the problems identified in the fields of personality right, copyright and technology regulation.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-7560-2053-9
ISBN-Online
978-3-7489-5595-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Bild und Recht - Studien zur Regulierung des Visuellen
Volume
15
Language
German
Pages
745
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Abkürzungsverzeichnis No access
    1. § 1 Einführung in den Problembereich: Das visuelle Fake vor Gericht No access
    2. § 2 Gang, Schwerpunkt und Grenzen der Untersuchung No access
        1. 1. Überblick KI: Wie das „Künstliche“ zunehmend „intelligenter“ wird No access
        2. 2. Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz No access
        3. 3. Begriffsbestimmung Künstliche Intelligenz: Versuch der Definition des Undefinierbaren No access
        4. 4. Maschinelles Lernen No access
          1. a. Das menschliche Vorbild: Informationsverarbeitung über Neuronen und Synapsen No access
          2. b. Mathematische Modellierung der Informationsverarbeitung in Form eines Künstlichen Neuronalen Netzes No access
          3. c. Lernen in einem Künstlichen Neuronalen Netz No access
        5. 6. Deep Learning No access
        6. 7. Convolutional Neural Nets (CNNs) No access
            1. aa. Zielsetzung des Encoder-Decoder-Modells No access
              1. (I) Encoder No access
              2. (II) Decoder No access
          1. b. Erstellen von Deep Fakes mithilfe von Autoencodern No access
          1. a. Gedankenspiel (Kunstfälschung) No access
          2. b. Technische Implementierung eines solchen Generative Adversarial Networks No access
            1. aa. Bildgenerierung in Anlehnung an den thermodynamischen Prozess der Diffusion No access
            2. bb. Noising No access
            3. cc. Denoising No access
          1. b. Dimensionsreduktion im latenten Raum No access
          2. c. Kombination mit Sprachmodell No access
        1. 4. Weiterentwicklung dieser Modelle: 3D-Animation und Video, Kombination verschiedener Modellarchitekturen No access
      1. III. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Die Ursprünge des „Fakes“ in der Kunst: Kunstfälschungen No access
            1. aa. Die Subjektivität des Bildes No access
            2. bb. Manipulation am Bildobjekt No access
            3. cc. Manipulation durch das Aufnahmemedium No access
            1. aa. Analoge Manipulationen No access
            2. bb. Digitale Manipulationen No access
          1. c. Manipulationen im Kontext der Veröffentlichung No access
          2. d. Bildsynthese: Computergrafik No access
          1. a. Aufwändige Videoanimation und -manipulation No access
          2. b. Primitive Videofälschungen: Cheap Fakes und Shallow Fakes No access
        1. 1. Umgangssprachliche Verwendung des Fakes in der deutschen Sprache No access
        2. 2. Begriffsbestimmung unter Zuhilfenahme einer kunsthistorischen Betrachtungsweise des Fakes No access
        1. 1. Begriffsbestimmung Deep Fake im allgemeinen Sprachgebrauch No access
        2. 2. Begriffsbestimmung Deepfake der KI-Verordnung No access
        3. 3. Gemeinsame Merkmale einer Begriffsbestimmung No access
        1. 1. Doppelfunktion des Begriffsbestandteils Deep: Deep Learning, Deep Fake No access
        2. 2. Authentizitätsschein des Fakes: Täuschungswirkung No access
        3. 3. Vergleichsobjekt No access
        4. 4. Medienunabhängigkeit No access
        5. 5. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Die Ursprünge der Deep Fakes: Das pornografische Deep Fake No access
        2. 2. Politische Deep Fakes als Instrument zur Destabilisierung demokratischer Staaten No access
        3. 3. Deep Fakes im Kontext von Kunst und Kultur No access
        4. 4. Deep Fakes als Mittel zu irgend gearteten Täuschungen: insbesondere Deep Fakes im Gerichtsprozess No access
        1. 1. Enger Bildbegriff No access
        2. 2. Weiter Bildbegriff No access
          1. a. Eine kurze Geschichte der Information No access
            1. aa. Visuelle Wahrnehmung No access
            2. bb. Wahrnehmung von menschlichen Gesichtern No access
          1. a. Bedeutungskraft von Bildern im Vergleich zu Worten No access
          2. b. Gewandelte Bedeutungskraft durch neue technische Manipulationsmöglichkeiten? No access
            1. aa. Philosophische Wahrheitstheorien No access
            2. bb. Wahrheitsbegriff für die Zwecke dieser Arbeit: Bilder im Recht No access
          1. b. Wahrheitsfähigkeit von Bildern No access
          2. c. Wahrheitsanspruch von Bildern im konkreten Fall (Glaubwürdigkeit von Bildern) No access
          3. d. Zwischenergebnis No access
      1. III. Zwischenergebnis No access
      1. I. Technologieregulierung: Grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Technik und Recht am Beispiel der Künstlichen Intelligenz No access
      2. II. Regulierung von Künstlicher Intelligenz im AI-Act No access
          1. a. Vom Kulturrecht zum allgemeinen Kommunikationsordnungsrecht – Zur dogmatischen Fundierung des modernen Urheberrechts No access
          2. b. Urheberrecht zwischen Förderung von (technischer) Innovation und Technologieregulierung – Zum Verhältnis von Urheberrecht und Technik No access
          3. c. Urheberrecht zwischen KI-Förderung und KI-Regulierung No access
          4. d. Zwischenergebnis: Technologiesteuerungsfunktion des Urheberrechts No access
        1. 2. Persönlichkeitsrechtliche Begrenzung von Technologiefolgen No access
        2. 3. Zwischenergebnis: Urheber- und Persönlichkeitsrecht als Instrumente zur Steuerung von Technologiefolgen No access
    1. § 5 Ergebnis 1. Teil No access
      1. I. Relevanz der Grundrechtsabwägung in zivilrechtlichen Konstellationen No access
        1. 1. Schutzgegenstand der Meinungsfreiheit: Abgrenzung zwischen Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung No access
          1. a. Wahrheitsgehalt und Wahrhaftigkeit von Tatsachenäußerungen No access
          2. b. Hintergründe der differenzierten Sorgfaltsanforderungen No access
            1. aa. Beurteilungsmaßstab: Verständnis des unvoreingenommenen und verständigen Publikums No access
            2. bb. Bestimmung des Aussagegehalts digitaler Äußerungen No access
          1. a. Visuelle Äußerungen No access
            1. aa. Bestimmung des Aussagegehalts visueller Äußerungen: Über die eindeutige Vieldeutigkeit des digitalen Bildes No access
            2. bb. Abgrenzung von Tatsachenbehauptung und Werturteil im Kontext visueller Äußerungen No access
          1. a. Artifizielle Äußerung? – Die KI als Urheberin der Äußerung oder nur Werkzeug der äußernden Person? No access
          2. b. Hochqualitative Deep Fakes No access
          3. c. „Gewöhnliche“ Deep Fakes No access
          4. d. Zwischenergebnis No access
            1. aa. Kunsttheoretischer Zugang zu „Kunst“ No access
            2. bb. Verfassungsrechtlicher Kunstbegriff No access
            1. aa. rechtsverletzende Kunst No access
            2. bb. Pornografie und Kunstbegriff No access
            1. aa. Verhältnis der kommunikativen Grundrechte No access
            2. bb. Was darf Satire? – Abgrenzung zwischen Kommunikation und Kunst im satirischen Kontext No access
            3. cc. Die Kunst der Lüge – Zum rechtlichen Schutz von und vor künstlerischer Unwahrheit No access
          1. a. Artifizielle „Kunst“ oder Kunst mit artifiziellem Hintergrund? No access
          2. b. Subsumtion unter den Kunstbegriff des Bundesverfassungsgerichts No access
          3. c. Schöpferischer Beitrag des Menschen bei „KI-Kunst“? No access
          4. d. Heranziehung der urheberrechtlichen Diskussion zum KI-Werkschutz No access
        1. 3. Vorbehaltslose Gewährleistung: Einschränkbarkeit nur durch kollidierendes Verfassungsrecht No access
        1. 1. Das Recht am eigenen Bild als besondere Ausprägung des Persönlichkeitsrechts No access
        2. 2. Ergänzender Schutz durch das Allgemeine Persönlichkeitsrecht No access
        3. 3. Das (europäische) Datenschutzrecht als weiteres Instrument zum Schutz des Persönlichkeitsrechts No access
        1. 1. Ron Sommer Entscheidungen No access
        2. 2. Weitere Fälle von (pornografischen) Bildmanipulationen No access
        3. 3. Tina Turner Tribute Show No access
        4. 4. Weitere Entscheidungen im Zusammenhang mit der Vermischung von Fakt und Fiktion No access
            1. aa. Überschneidung des Rechts am eigenen Bild mit dem Datenschutz No access
            2. bb. Allgemeines Verhältnis des Persönlichkeitsrechts zum europäisch determinierten Datenschutzrecht No access
            3. cc. Anwendbarkeit nationaler Regelungen zum Schutz bestimmter Aspekte der Persönlichkeit neben der DSGVO: Öffnungsklausel(n) in der DSGVO zugunsten des Rechts am eigenen Bild No access
            4. dd. Stellungnahme unter besonderer Berücksichtigung der Konstellation der Bildmanipulation No access
            5. ee. Auflösung der Normenkollision zwischen Datenschutz und Bildnisschutz No access
            6. ff. Ausfüllung der Öffnungsklausel des Art. 85 Abs. 1 DSGVO durch das nationale Recht No access
            7. gg. Folgen der europäischen Determinierung des Rechts am eigenen Bild für die konkrete Rechtsanwendung No access
          1. b. Anwendbarkeit auf verfälschende Darstellungen No access
            1. aa. Abbild einer dargestellten Person No access
            2. bb. Abbild weiterer erkennbarer Personen No access
          1. b. Das Merkmal der Erkennbarkeit No access
        1. 3. Tathandlung: Verbreiten und öffentliches Zurschaustellen No access
        2. 4. Weiterverbreiten fremder Inhalte als kunsturheberrechtlich relevante Nutzungshandlung? No access
        3. 5. Bedürfnis nach einem weitergehenden Bildnisschutz im Angesicht von Deep Fakes? No access
          1. a. Einwilligung: insbesondere Reichweite in inhaltlicher Hinsicht No access
            1. aa. Das Schutzkonzept im Rahmen des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG vor und im Anschluss an die Caroline-Rechtsprechung No access
            2. bb. § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG: Ausnahme für Bildnisse von Personen der Zeitgeschichte oder für Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte? – Zur Anwendbarkeit des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG auf Deep Fakes No access
            3. cc. § 23 Abs. 1 Nr. 4 KUG: Ausnahme für Bildnisse, welche einem höheren Interesse der Kunst dienen No access
          2. c. Abwägung der gegensätzlichen Interessen No access
        4. 7. Zwischenergebnis No access
          1. a. Verhältnis APR – KUG im konkreten Fall No access
          2. b. Verhältnis APR – DSGVO No access
            1. aa. Wahrheitsschutz No access
            2. bb. Isolierter persönlichkeitsrechtlicher Wahrheitsschutz No access
            3. cc. Ehrschutz No access
            4. dd. Schutz vor Indiskretion No access
            1. aa. Herstellung von Deep Fakes als Beeinträchtigung des persönlichkeitsrechtlichen Wahrheitsschutzes No access
            2. bb. Wahrheitsschutz auch bei unauthentisch erscheinenden Deep Fakes, Cheap oder Shallow Fakes? No access
            3. cc. Ehrverletzende Deep Fakes, insbesondere pornografischen Inhalts No access
            4. dd. Indiskretionsschutz auch bei nur vermeintlicher Indiskretion? No access
          1. a. Allgemeine Abwägungsgrundsätze in Äußerungskonstellationen No access
          2. b. Abwägungsrelevante Kriterien im Deep Fake Kontext No access
      1. V. Rechtsfolgen: insbesondere Unterlassung und Schadensersatz No access
        1. 1. Persönlichkeitsrechtliche Verantwortlichkeit der Anbietenden von KI-Modellen No access
        2. 2. Persönlichkeitsrechtliche Verantwortlichkeit von Informationsintermediären No access
        3. 3. Verbesserung der Rechtsdurchsetzung durch die zunehmende Inanspruchnahme von Intermediären No access
      2. VII. Exkurs: Postmortaler Persönlichkeitsschutz No access
      1. I. Relevanz des technischen Hintergrunds für die urheberrechtliche Bewertung No access
      2. II. Unionsrechtliche Determinierung urheberrechtlicher Sachverhalte No access
            1. aa. Urheberrechtliche Schutzfähigkeit der Ursprungsdaten? – Lichtbildwerkschutz und einfacher Lichtbildschutz No access
            2. bb. Unterschiedlicher Schutzumfang No access
              1. (I) Schutzfähigkeit von Teilen von Lichtbildern und Lichtbildwerken No access
              2. (II) Vergleich zum Teileschutz beim Tonträgerherstellerrecht No access
              3. (III) Übertragbarkeit der zum Tonträgerschutz entwickelten Grundsätze auf den Lichtbildschutz No access
              4. (IV) Zwischenergebnis: Lichtbildteileschutz No access
            3. dd. Nutzung weiteren urheberrechtlich schutzfähigen Materials: insbesondere Laufbildschutz No access
            4. ee. Schutzfähigkeit von Trainingsdatensets als Datenbank(-werk) No access
            1. aa. Kopieren und Speichern von Ursprungsdaten No access
            2. bb. Automatisierte Zusammenstellung von Trainingsdaten mithilfe von Web-Scraping/-Crawling No access
              1. (I) Urheberrechtliche Zustimmungspflichtigkeit der Linksetzung als solche No access
              2. (II) Urheberrechtliche Zustimmungspflichtigkeit der Linksetzung in Fällen der Umgehung (technischer) Schutzmaßnahmen und bei vorangehender rechtswidriger Zugänglichmachung No access
              1. (I) Anerkennung der Urheberschaft, § 13 UrhG No access
              2. (II) Entstellungsschutz, § 14 UrhG No access
            1. aa. Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen, § 44a UrhG No access
              1. (I) Urheberrechtliche Relevanz des Text- und Data-Minings No access
              2. (II) Zulässigkeit des TDM auf „rechtmäßig zugänglichen Werken“ No access
              3. (III) Ausnahme: maschinenlesbarer Nutzungsvorbehalt nach § 44b Abs. 3 UrhG No access
              4. (IV) Absicherung des Vorbehalts mithilfe technischer Schutzmaßnahmen: Verhältnis des maschinenlesbaren Nutzungsvorbehalts zur Technikfestigkeit der TDM-Schranke No access
              5. (V) Reichweite der Freistellung zugunsten des kommerziellen TDMs gem. § 44b UrhG No access
            2. cc. Weitergehende Freistellung nicht-kommerziellen TDMs durch § 60d UrhG No access
            3. dd. Weitere Schrankenregelungen No access
          1. d. Ausbildung eines Lizenzierungsmarktes No access
          1. a. Übersetzen der Daten in Trainingsdaten No access
          2. b. Trainingsprozess als solcher No access
            1. aa. KI-Training als vorübergehende Vervielfältigung, § 44a UrhG? No access
              1. (I) Dogmatische Einordnung von Schrankenregelungen No access
              2. (II) Auslegung urheberrechtlicher Schrankenregelungen No access
                1. (1) Der Begriff des Text- und Data-Minings und sein Verhältnis zum Machine Learning und zur Künstlichen Intelligenz No access
                2. (2) Begriffsabgrenzung aus Perspektive des Urheberrechts No access
                  1. (a) Wortlaut No access
                  2. (b) Historie No access
                  3. (c) Systematik No access
                  4. (d) Telos No access
                  5. (e) Zwischenergebnis No access
                1. (1) Grundrechtskonforme Auslegung No access
                  1. (a) Erste Stufe: Bestimmte Sonderfälle No access
                  2. (b) Zweite Stufe: Keine Beeinträchtigung der normalen Werkverwertung No access
                  3. (c) Dritte Stufe: Keine ungebührliche Verletzung der berechtigten Urheberinteressen No access
                  4. (d) Zwischenergebnis No access
              3. (V) Zwischenergebnis: Beschränkung des Anwendungsbereichs No access
              1. (I) Interessenlage im Zusammenhang mit dem Training generativer KI No access
              2. (II) Folgen der bestehenden urheberrechtlichen Schrankensystematik No access
                1. (1) Weitergehende Freistellung von Nutzungshandlungen zum Zwecke des TDM und des KI-Trainings No access
                2. (2) Vergütungspflichtigkeit No access
                3. (3) Möglichkeit des opt-out No access
                4. (4) Verwertungsgesellschaftspflichtigkeit No access
              3. (IV) Umsetzungsmöglichkeiten für eine derartige vergütungspflichtige Schrankenregelung No access
            1. aa. Trainingsbilder nicht in komprimierter Form in den Modellen gespeichert No access
            2. bb. Merkmalsextraktion in den Modellen = Vervielfältigungen der Trainingsbilder? – Visualisierung in Form von Feature Extraction No access
            3. cc. Lernen durch Erinnerung? No access
            1. aa. Wie lassen sich die Modelle zur Ausgabe der Trainingsdaten motivieren? No access
            2. bb. Vervielfältigung dann im Modell selbst oder erst in den ausgegebenen Bildern? No access
          1. c. Öffentliche Zugänglichmachung, § 19a UrhG No access
          2. d. Ausnahme von der Zustimmungspflichtigkeit No access
          1. a. Gemeinfreiheit abstrakter Konzepte No access
          2. b. Grenzen der Gemeinfreiheit No access
        1. 2. Beeinträchtigung von Urheberpersönlichkeitsrechten No access
            1. aa. Ausgangslage: Der weite Vervielfältigungsbegriff der InfoSoc-RL oder Bearbeitung und „Freie Benutzung“ im UrhG No access
            2. bb. Die Pelham-Entscheidung des EuGH und Anpassungsbedarf im nationalen UrhG No access
            3. cc. Die neue Systematik aus Bearbeitung, „Freier Benutzung“ und Schrankenregelung zugunsten rekursiver Werknutzungen No access
            1. aa. Das Deep Fake als (Teil-)Vervielfältigung bzw. Bearbeitung von Trainingsdaten No access
            2. bb. Das Deep Fake als „unabhängige Doppelschöpfung“? No access
              1. (I) Der Begriff des Pastiches No access
              2. (II) Deep Fakes als Pastiche? Insbesondere subjektives Element und Interessenabwägung No access
              1. (I) Der Begriff der Parodie No access
              2. (II) Satirische Deep Fakes: Der Fall des Scholz-Deep Fakes des ZfpS No access
              3. (III) Das Urheberrecht als Instrument des Wahrheitsschutzes? No access
            1. cc. Weitere gesetzliche und vertragliche Freistellungsmöglichkeiten No access
        1. 1. Verantwortlichkeit für unmittelbare Rechtsverletzungen No access
        2. 2. Verantwortlichkeit für mittelbare Rechtsverletzungen No access
        3. 3. Verantwortlichkeit von Intermediären im Kontext von Deep Fakes No access
      3. VI. Rechtsfolgen No access
      1. I. Deep Fake Regulierung in Europa: Kennzeichnungspflichten für synthetische Inhalte und Deep Fakes in Art. 50 Abs. 2, 4 KI-VO No access
      2. II. Verpflichtung zur Risikominderung sehr großer Online-Plattformen und sehr großer Online-Suchmaschinen bei manipulierten Medieninhalten, Art. 35 Abs. 1 lit. k) DSA No access
        1. 1. Nutzen von Kennzeichnungspflichten im Interesse eines rechtlichen Wahrheitsschutzes No access
        2. 2. Bewertung des Kennzeichnungspflichten-basierten Regulierungsansatzes für Deep Fakes in der KI-VO im Übrigen No access
    1. § 5 Die Besonderheiten des akustischen Deep Fakes No access
    2. § 6 Zusammenfassende rechtliche Bewertung No access
      1. I. Grundsätzliche Anknüpfungspunkte für eine technische Regulierung von Deep Fakes No access
        1. 1. Technische Lösungen zur Verhinderung rechtsverletzender Inhalte durch Anknüpfung an die Technologie als solche No access
        2. 2. Technische Lösungen zum Kennzeichnen/Aufdecken von Fälschungen No access
        3. 3. Technische Lösungen zur Kennzeichnung von Originalen No access
        4. 4. Weitere spezielle technische Lösungen No access
        1. 1. Wirksamkeit technischer Maßnahmen mit Blick auf den Rechtsgüterschutz No access
        2. 2. Vertrauen durch, in und mit Technik No access
          1. a. Nachweis von Urheberrechtsverletzungen mithilfe technischer Lösungen No access
          2. b. Durchsetzung von Persönlichkeitsrechten mithilfe technischer Lösungen No access
      2. IV. Zwischenergebnis No access
      1. I. Gesellschaftliche Aushandlung der Grenzen zulässiger Nutzung von KI-Technologie No access
        1. 1. Status quo: Die besondere Macht der irreführenden Bilder im digitalen Raum No access
        2. 2. Förderung der Medienkompetenz: Verantwortungsvolle Rezeption No access
        1. 1. Die besondere Bedeutung der Kuratierung von Information durch Medien und Journalismus No access
        2. 2. Regulierung der Selbstregulierung: Selbstregulierung der Plattformen und soft law sowie Steuerung dessen im Wege des Rechts No access
        3. 3. Verschiedene Maßnahmen zur Erkennung von Deep Fakes und Fake News No access
      2. IV. Bewertung von Maßnahmen auf gesellschaftlicher Ebene unter dem Aspekt des Individualrechtsgüterschutzes No access
    1. § 3 Ergebnis 2. und 3. Teil: Regulierung von Deep Fakes im Wege von Recht, Technik und Gesellschaft No access
      1. I. Deep Fakes als Misinformation: zu der täuschenden Wirkung von Deep Fakes auf Rezipierende und den weitreichenden Folgen für die demokratische Gesellschaft No access
        1. 1. Rechtlicher Unwahrheitsschutz im Wege des Schutzes konkreter (Individual-)rechtsgüter No access
          1. a. Der unmittelbare Schutz vor Mis- und Desinformation No access
          2. b. Der Schutz vor allgemeiner Unsicherheit (liar’s dividend) No access
      1. I. Bilder im gerichtlichen Verfahren No access
      2. II. Bedeutung von Wahrheit im (Zivil-)Prozess No access
          1. a. Persönlichkeitsrecht: Prozessualer Wahrheitsschutz No access
          2. b. Urheberrecht No access
          1. a. Zum Umgang mit visuellen Beweismitteln im Zivilprozess No access
          2. b. Anpassungsbedarf vor dem Hintergrund von Deep Fakes und liar’s dividend? No access
    1. § 3 Ergebnis 4. Teil: Deep Fakes und Misinformation vor Gericht No access
      1. § 1 Die Technologie hinter Deep Fakes No access
      2. § 2 Vom Original zum Deep Fake No access
      3. § 3 Die Macht des Visuellen No access
      4. § 4 Das Verhältnis von Recht und (KI-)Technologie No access
      1. § 1 Der Schutz von Deep Fakes durch die kommunikativen Freiheiten No access
      2. § 2 Der Schutz vor Deep Fakes durch das Persönlichkeitsrecht No access
      3. § 3 Der Schutz vor Deep Fakes durch das Urheberrecht No access
      4. § 4 Schutz vor Deep Fakes durch die KI-VO No access
      5. § 5 Zusammenfassende rechtliche Beurteilung von Deep Fakes No access
    1. 3. Teil: Ergänzung durch Maßnahmen außerhalb des Rechts No access
    2. 4. Teil: Der Schutz der Wahrheit vor Deep Fakes No access
    3. Endergebnis No access
  1. Literaturverzeichnis No access Pages 663 - 744

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