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Der Beitrag des UN Global Compact zur Compliance internationaler Regime

Ein Vergleich von Unternehmen aus den USA, Mosambik, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland
Authors:
Publisher:
 2013


Bibliographic data

Edition
1/2013
Copyright year
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0191-9
ISBN-Online
978-3-8452-4571-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
The United Nations and Global Change
Volume
8
Language
German
Pages
444
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei No access Pages 2 - 8 Ulrike Hößle
  2. Vorwort No access Pages 9 - 10 Ulrike Hößle
  3. Inhaltsverzeichnis No access Pages 11 - 22 Ulrike Hößle
  4. Ulrike Hößle
      1. Vorbemerkungen No access Pages 23 - 29 Ulrike Hößle
      2. Stand der Forschung No access Pages 29 - 32 Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Begriffsklärung: Globalisierung No access Ulrike Hößle
        2. Globalisierung – Ursache von zunehmender weltweiter Ungleichheit oder Garant für zukünftigen weltweiten Wohlstand? No access Ulrike Hößle
        3. Die Beschleunigung des Globalisierungsprozesses nach 1945 No access Ulrike Hößle
        4. Wirtschaftliche und soziale Entwicklungstendenzen im Zeitalter der Globalisierung No access Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Begriffsklärung: Transnationale Unternehmen No access Ulrike Hößle
        2. Historischer Hintergrund zur Veränderung der Rolle von Unternehmen No access Ulrike Hößle
        3. Diskussionen um die Rolle von transnationalen Unternehmen No access Ulrike Hößle
        4. Die ambivalente Rolle transnationaler Unternehmen: Zwischen Ressourcenfluch und Abbau von Armut No access Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Antike – Vom Guten Leben No access Ulrike Hößle
        2. Aufklärung – Handeln aus vernunftethisch begründeten Moralprinzipien No access Ulrike Hößle
        3. Moderne – Ethische Begründungen jenseits der „ Entzauberung der Welt“ No access Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Historische Entwicklung No access Ulrike Hößle
        2. Die International Labour Organization als erster Versuch zur verbindlichen Festlegung internationaler Standards No access Ulrike Hößle
        3. Verbindliche Standards durch GATT und WTO? No access Ulrike Hößle
        4. Juristische Durchsetzung von Standards: Klagen gegen transnationale Unternehmen aufgrund der Verletzung von Sozial- und Umweltstandards No access Ulrike Hößle
      3. Ulrike Hößle
        1. Corporate Governance: von Corporate Social Responsibility zu Corporate Social Accountability? No access Ulrike Hößle
        2. Gründe zur Implementierung von CSR-Strategien aus Unternehmenssicht No access Ulrike Hößle
        3. CSR-Aktivitäten und ?Strategien No access Ulrike Hößle
        4. Kritik an Corporate Social Responsibility No access Ulrike Hößle
        5. Potentiale und Grenzen von unverbindlichen Standards und CSR No access Ulrike Hößle
      1. Interdependenzanalyse und Regimetheorie No access Pages 71 - 75 Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Der Sozialkonstruktivismus: „Anarchy is what states make of it“ No access Ulrike Hößle
        2. Das Aushandeln internationaler Normen durch kommunikatives Handeln No access Ulrike Hößle
        3. Internationale Sozialisation durch Akzeptanz neuer Normen No access Ulrike Hößle
        4. Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse und neuer Normen durch epistemische Gemeinschaften No access Ulrike Hößle
      3. Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit aus der neogramscianischen Perspektive No access Pages 81 - 82 Ulrike Hößle
      4. Exkurs: Feministische Perspektive No access Pages 82 - 84 Ulrike Hößle
      5. Ulrike Hößle
        1. Entstehung und inhaltliche Bestimmung des Global Governance-Konzepts No access Ulrike Hößle
        2. Die Rolle privatwirtschaftlicher Akteure innerhalb von Global Governance-Strukturen No access Ulrike Hößle
        3. Kritik an Global Governance No access Ulrike Hößle
      6. Ulrike Hößle
        1. Begriffsklärung: Effektivität, Implementierung, Compliance; enforcement-Ansatz versus Managementansatz No access Ulrike Hößle
        2. Compliance System Design No access Ulrike Hößle
        3. Messung von Regimeeffektivität und Compliance No access Ulrike Hößle
      7. Forschungsfragen und Hypothesen No access Pages 95 - 98 Ulrike Hößle
      8. Ulrike Hößle
        1. Methodologische Prinzipien der Empirischen Sozialforschung No access Ulrike Hößle
        2. Ulrike Hößle
          1. Vergleich des Global Compact Organisationsdesigns mit dem Compliance System Design No access Ulrike Hößle
          2. Fallauswahl zur Untersuchung der Verhaltensänderungen von Unternehmen No access Ulrike Hößle
          3. Unterschiede in Bezug auf die gesetzlichen Vorgaben von Sozial- und Umweltstandards in den einzelnen Ländern No access Ulrike Hößle
          4. Unterschiede in der Reputation einzelner teilnehmender und nicht-teilnehmender Unternehmen No access Ulrike Hößle
          5. Veränderungen bei den am Global Compact teilnehmenden Unternehmen No access Ulrike Hößle
          6. Forschungsethik No access Ulrike Hößle
          7. Darstellungsweise: Language matters – Zur Verwendung von geschlechtergerechter Sprache No access Ulrike Hößle
      1. Verbindliche Regulierungsversuche der Vereinten Nationen in Bezug auf transnationale Unternehmen No access Pages 107 - 109 Ulrike Hößle
      2. Paradigmenwechsel: Transnationale Unternehmen als Partner der Vereinten Nationen No access Pages 109 - 114 Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Die Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos No access Ulrike Hößle
        2. Die Gründungsveranstaltung in New York No access Ulrike Hößle
      2. Kontroversen um den Global Compact: Faustischer Pakt oder konstruktiver Lösungsansatz? No access Pages 120 - 122 Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Der Vorstand No access Ulrike Hößle
        2. Das Büro des Global Compact No access Ulrike Hößle
        3. Das UN Inter-Agency Team No access Ulrike Hößle
        4. Die lokalen Netzwerke No access Ulrike Hößle
        5. Das Annual Local Networks Forum No access Ulrike Hößle
        6. Der Global Compact Leaders Summit No access Ulrike Hößle
        7. Die Global Compact Donor Group No access Ulrike Hößle
        8. Außerhalb der Governance-Struktur: Die Global Compact Foundation No access Ulrike Hößle
        9. Bewertung der Governance-Struktur No access Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Ulrike Hößle
          1. Inhalt der Prinzipien No access Ulrike Hößle
          2. Freiwilligkeit als pragmatischer Ansatz auf dem Weg zu verbindlichen Regelungen No access Ulrike Hößle
          3. Die Vereinten Nationen als Garant für allgemein akzeptierte Normen No access Ulrike Hößle
          4. Bewertung der Prinzipien No access Ulrike Hößle
        2. Ulrike Hößle
          1. Die Teilnahmeerklärung No access Ulrike Hößle
          2. Legitimität durch faire, inklusive, repräsentative Partizipation? No access Ulrike Hößle
        3. Ulrike Hößle
          1. Lernangebote des Global Compact No access Ulrike Hößle
          2. Deliberative Lernprozesse? No access Ulrike Hößle
          3. Förderliches Lernumfeld? No access Ulrike Hößle
      3. Ulrike Hößle
        1. Fortschrittsmitteilungen und Fallbeispiele No access Ulrike Hößle
        2. Hilfe bei Berichterstattung No access Ulrike Hößle
        3. Die Berichtsveröffentlichung No access Ulrike Hößle
      4. Ulrike Hößle
        1. Unterstützung bei der Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen und Prävention vor Verletzung der eingegangenen Verpflichtungen No access Ulrike Hößle
        2. Ulrike Hößle
          1. Beschreibung der Integritätsmaßnahmen No access Ulrike Hößle
          2. Fallbeispiel: PetroChina No access Ulrike Hößle
          3. Fallbeispiel: Bayer No access Ulrike Hößle
          4. Bewertung der Integritätsmaßnahmen bei gravierendem oder systematischem Fehlverhalten No access Ulrike Hößle
      5. Schlussfolgerungen und Zusammenfassung: das Organisationsdesign des Global Compact No access Pages 161 - 164 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in den USA No access Pages 165 - 166 Ulrike Hößle
      2. Die Teilnahmestruktur des Global Compact in den USA No access Pages 166 - 169 Ulrike Hößle
      3. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des Global Compact-Netzwerkes USA No access Pages 169 - 173 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings No access Pages 173 - 178 Ulrike Hößle
      5. Vergleich der Reputation von nicht-teilnehmenden und teilnehmenden Unternehmen No access Pages 178 - 180 Ulrike Hößle
      6. Ulrike Hößle
        1. Die Teilnahme am Global Compact bringt einen konkreten Nutzen, sofern ein Unternehmen sich engagiert. No access Ulrike Hößle
        2. Die eigene Unternehmenspolitik stimmt mit den Prinzipien des Global Compact überein. No access Ulrike Hößle
        3. Die Teilnahme am Global Compact regt andere Unternehmen zur Nachahmung an. No access Ulrike Hößle
        4. Die Teilnahme am Global Compact verdeutlicht die eigene Unternehmenspolitik. No access Ulrike Hößle
        5. Der Global Compact bietet als UN-Organisation Vorteile. No access Ulrike Hößle
        6. Globale Unternehmen bevorzugen globale Initiativen wie den Global Compact. No access Ulrike Hößle
        7. Nur durch gemeinschaftliche Initiativen wie den Global Compact können globale Probleme gelöst werden. No access Ulrike Hößle
        8. Die Teilnahme am Global Compact symbolisiert den Beginn von CSR-Aktivitäten. No access Ulrike Hößle
        9. Durch die Teilnahme am Global Compact unterscheidet sich das Unternehmen von der Konkurrenz. No access Ulrike Hößle
        10. Der Global Compact trägt der Unterschiedlichkeit von Unternehmen Rechnung. No access Ulrike Hößle
        11. Der Global Compact versucht nicht mit Zertifizierungen Geld zu verdienen. No access Ulrike Hößle
      7. Die Implementierung der Prinzipien als Prozess No access Pages 186 - 189 Ulrike Hößle
      8. Output: Festschreibung und Einführung der zehn Prinzipien No access Pages 189 - 191 Ulrike Hößle
      9. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag No access Pages 191 - 196 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: MenschenrechteDie Allgemeine Erklärung der Menschenrechte beinhaltet auch das Recht auf angemessene Entlohnung (Art.?23) und Gesundheitsvorsorge (Art.?25). Da die meisten Unternehmen diese Rechte unter den Arbeitsnormen beschreiben, folgt diese Arbeit dieser Zuordnung (Quellen UN 2011). No access Pages 196 - 199 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen No access Pages 199 - 202 Ulrike Hößle
      12. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt No access Pages 202 - 206 Ulrike Hößle
      13. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung No access Pages 206 - 207 Ulrike Hößle
      14. Umgang mit den Herausforderungen: Unbearbeitete Themen No access Pages 207 - 209 Ulrike Hößle
      15. Anwendung der Integritätsmaßnahmen No access Pages 209 - 212 Ulrike Hößle
      16. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen No access Pages 212 - 214 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in Mosambik No access Pages 214 - 216 Ulrike Hößle
      2. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des Global Compact-Netzwerkes Mosambik No access Pages 216 - 217 Ulrike Hößle
      3. Die Teilnahmestruktur des Global Compact in Mosambik No access Pages 217 - 219 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings No access Pages 219 - 220 Ulrike Hößle
      5. Die Teilnahme am Global Compact: Motivation und ErwartungenDieser Abschnitt enthält we­nige Informationen, da für die vorliegende Untersuchung keine InterviewpartnerInnen zur Verfügung standen und die Fort­schrittsmitteilungen zu Motivation und Erwartungen keine Aussagen enthielten. No access Pages 220 - 220 Ulrike Hößle
      6. Output: Einführung und Festschreibung der zehn Prinzipien No access Pages 220 - 221 Ulrike Hößle
      7. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag No access Pages 221 - 222 Ulrike Hößle
      8. Umgang mit den Herausforderungen: Menschenrechte No access Pages 222 - 224 Ulrike Hößle
      9. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen No access Pages 224 - 225 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt No access Pages 225 - 226 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung No access Pages 226 - 227 Ulrike Hößle
      12. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen No access Pages 227 - 229 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in den Vereinigten Arabischen Emiraten No access Pages 229 - 230 Ulrike Hößle
      2. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des Global Compact-Netzwerkes in den Golfstaaten No access Pages 230 - 233 Ulrike Hößle
      3. Die Teilnahmestruktur des Global Compact in den Vereinigten Arabischen Emiraten No access Pages 233 - 234 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings No access Pages 234 - 235 Ulrike Hößle
      5. Ulrike Hößle
        1. Die Teilnahme am Global Compact ist ein Bekenntnis zu CSR. No access Ulrike Hößle
        2. Die Teilnahme am Global Compact erfolgte aus PR-Überlegungen heraus. No access Ulrike Hößle
        3. Die eigene Unternehmenspolitik stimmt mit den Prinzipien des Global Compact überein. No access Ulrike Hößle
        4. Der Global Compact deckt alle wichtigen Themenbereiche ab. No access Ulrike Hößle
        5. Die gute Strukturierung der zehn Prinzipien hilft bei der Berichterstattung. No access Ulrike Hößle
        6. Der Global Compact genießt als UN-Organisation Ansehen. No access Ulrike Hößle
        7. Unternehmen, die nicht aus den westlichen Industrienationen kommen, bevorzugen globale Initiativen wie den Global Compact. No access Ulrike Hößle
      6. Output: Einführung und Festschreibung der zehn Prinzipien No access Pages 237 - 238 Ulrike Hößle
      7. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag No access Pages 238 - 239 Ulrike Hößle
      8. Umgang mit den Herausforderungen: Menschenrechte No access Pages 239 - 240 Ulrike Hößle
      9. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen No access Pages 240 - 243 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt No access Pages 243 - 244 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung No access Pages 244 - 245 Ulrike Hößle
      12. Anwendung der Integritätsmaßnahmen No access Pages 245 - 246 Ulrike Hößle
      13. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen No access Pages 246 - 247 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in Deutschland No access Pages 247 - 248 Ulrike Hößle
      2. Teilnahmestruktur des Global Compact in Deutschland No access Pages 248 - 250 Ulrike Hößle
      3. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des deutschen Netzwerkes des Global Compact No access Pages 250 - 257 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings No access Pages 257 - 264 Ulrike Hößle
      5. Vergleich der Reputation von nicht-teilnehmenden und teilnehmenden Unternehmen No access Pages 264 - 265 Ulrike Hößle
      6. Ulrike Hößle
        1. Der Global Compact dient zur Orientierung bei der Geschäftstätigkeit im Ausland und stellt einen Beitrag zu einer fairen globalen Wirtschaft dar. No access Ulrike Hößle
        2. Die Teilnahme am Global Compact macht eigene Unternehmenspolitik nach außen hin sichtbar. No access Ulrike Hößle
        3. Durch die Teilnahme am Global Compact zeigt das Unternehmen, dass auch KMU die Prinzipien umsetzen können. No access Ulrike Hößle
        4. Die Teilnahme am Global Compact erfolgt im Rahmen der Erarbeitung oder Systematisierung einer CSR Strategie. No access Ulrike Hößle
        5. Die Produkte und die Tradition des Unternehmens stehen bereits für die zehn Prinzipien. No access Ulrike Hößle
        6. Der Global Compact bietet eine Plattform für eine wertorientierte Diskussion und einen praktischen Erfahrungsaustausch. No access Ulrike Hößle
        7. Der Global Compact verfügt als UN-Organisation über eine gute Reputation. No access Ulrike Hößle
        8. Durch den Global Compact können die best practices weltweit verbreitet werden. No access Ulrike Hößle
      7. Die Implementierung der Prinzipien als Prozess No access Pages 270 - 273 Ulrike Hößle
      8. Output: Festschreibung und Einführung der zehn Prinzipien No access Pages 273 - 276 Ulrike Hößle
      9. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag No access Pages 276 - 282 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: Menschenrechte No access Pages 282 - 285 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen No access Pages 285 - 290 Ulrike Hößle
      12. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt No access Pages 290 - 292 Ulrike Hößle
      13. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung No access Pages 292 - 294 Ulrike Hößle
      14. Umgang mit den Herausforderungen: Offene Fragen No access Pages 294 - 295 Ulrike Hößle
      15. Anwendung der Integritätsmaßnahmen No access Pages 295 - 298 Ulrike Hößle
      16. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen No access Pages 298 - 300 Ulrike Hößle
      1. Kongruenz zwischen Organisationsdesign des Global Compact und Compliance System Design – mangelnde praktische Umsetzung einzelner Elemente No access Pages 300 - 302 Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Unterschiedliche legislative Vorgaben in den einzelnen Ländern: die zehn Prinzipien zwischen Gebot und Verbot No access Ulrike Hößle
        2. Zwischen CSR-Strategien und philanthropischen Aktivitäten No access Ulrike Hößle
        3. Teilnahmestruktur: Vorzeigeunternehmen dominant im Global Compact – unterschiedliche Stakeholder, jedoch keine Gewerkschaften No access Ulrike Hößle
        4. Unterschiede in Bezug auf formale Compliance (Berichtspflicht) No access Ulrike Hößle
        5. Die wichtige Rolle der Netzwerke bei der Etablierung des Global Compact in den einzelnen Ländern No access Ulrike Hößle
        6. Netzwerkstruktur: Zwischen Multistakeholderforum und Unternehmenstreffen No access Ulrike Hößle
        7. Lernangebote des Global Compact: wichtiger Zugang zu Informationen über internationale Diskussionen, selten konkrete Anregungen für die Alltagspraxis No access Ulrike Hößle
        8. Motivation und Erwartungen: Zugang zu UN-Expertise innerhalb eines globalen, nicht von Europa oder USA dominierten Netzwerkes; öffentliches Wertebekenntnis; Systematisierung der bisherigen CSR-Praxis No access Ulrike Hößle
        9. Die Implementierung der zehn Prinzipien als fortlaufender (Lern-)Prozess – Möglichkeiten und Grenzen No access Ulrike Hößle
        10. Output: Aufnahme der zehn Prinzipien in den unternehmenseigenen Verhaltenskodex sowie Schulung der Beschäftigten und der Zulieferkette No access Ulrike Hößle
        11. Outcome: Fortschrittsmitteilungen – Bestandsaufnahme und Vergleich mit internationalen Standards – unterschiedliche Schwerpunktsetzung No access Ulrike Hößle
        12. Outcome: Neue Impulse für Unternehmen im bisher wenig bearbeiteten Menschenrechtsbereich No access Ulrike Hößle
        13. Zahlreiche Herausforderungen bei der Implementierung von Arbeitsnormen No access Ulrike Hößle
        14. Ungenaue Definition und wenig neue Aktivitäten beim Thema Umwelt No access Ulrike Hößle
        15. Verantwortliches Lobbying als Erweiterung des Korruptionsbekämpfungsprinzips No access Ulrike Hößle
        16. Monitoring unerlässlich für die erfolgreiche Implementierung der zehn Prinzipien No access Ulrike Hößle
        17. Mängel bei der Umsetzung der Integritätsmaßnahmen bei systematischen oder gravierenden Verletzungen in den einzelnen Ländern No access Ulrike Hößle
        18. Einige Themen, die für Unternehmensethik relevant sind, bleiben unbearbeitet No access Ulrike Hößle
      3. Modifizierung der Hypothesen No access Pages 318 - 320 Ulrike Hößle
      4. Ulrike Hößle
        1. Der Global Compact ? ein Versuch die negativen Folgen der Globalisierung abzumildern No access Ulrike Hößle
        2. Die Partnerschaft mit Unternehmen als Reaktion auf das Scheitern verbindlicher Regulierungsversuche No access Ulrike Hößle
        3. Der Global Compact im Rahmen von Global Economic Governance als globales Politiknetzwerk für Wissensakkumulation und ?transfer No access Ulrike Hößle
        4. Der Global Compact, die weltweit größte CSR-Initiative ? ein Versuch Wirtschaft und Ethik zu verbinden No access Ulrike Hößle
        5. Internationale Sozialisation durch den Global Compact No access Ulrike Hößle
        6. Bestätigung der Annahmen des Management-Ansatzes der Compliance Theory: sunshine methods wichtig zur Compliance internationaler Normen No access Ulrike Hößle
        7. Minderung der Glaubwürdigkeit des Global Compact aufgrund inhaltlicher und organisatorischer Mängel No access Ulrike Hößle
      5. Ulrike Hößle
        1. Das Büro des Global Compact: mehr finanzielle und personelle Ausstattung für immer zahlreicher werdende Aufgaben No access Ulrike Hößle
        2. Teilnahmestruktur des Global Compact: Einbeziehung weiterer Stakeholder und Offenlegung von Ausschlusskriterien No access Ulrike Hößle
        3. Stärkung der Netzwerke durch Übertragung von Aufgaben und Etablierung der Netzwerke als Multistakeholderforum No access Ulrike Hößle
        4. Regelmäßige Evaluierung der Lernerfolge – Identifizierung neuer Themen und Formate No access Ulrike Hößle
        5. Effiziente und transparente Umsetzung der Integritätsmaßnahmen No access Ulrike Hößle
      6. Ausblick: Themen für weiterführende Fragestellungen No access Pages 327 - 328 Ulrike Hößle
    1. Aufsätze und Monographien No access Pages 329 - 377 Ulrike Hößle
    2. Quellenverzeichnis No access Pages 377 - 398 Ulrike Hößle
      1. Fortschrittsmitteilungen: US-amerikanische Unternehmen No access Pages 398 - 408 Ulrike Hößle
      2. Verhaltenskodizes: US-amerikanische Unternehmen No access Pages 408 - 409 Ulrike Hößle
      3. Fortschrittsmitteilungen: Mosambikanische Unternehmen No access Pages 409 - 411 Ulrike Hößle
      4. Fortschrittsmitteilungen: Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten No access Pages 411 - 411 Ulrike Hößle
      5. Fortschrittsmitteilungen: Deutsche Unternehmen No access Pages 411 - 423 Ulrike Hößle
      6. Verhaltenskodizes: Deutsche Unternehmen No access Pages 423 - 426 Ulrike Hößle
      1. Am Global Compact teilnehmende Unternehmen: No access Pages 427 - 428 Ulrike Hößle
      2. Am Global Compact teilnehmende NGOs: No access Pages 428 - 428 Ulrike Hößle
      3. Am Global Compact teilnehmende Unternehmensvereinigungen: No access Pages 428 - 428 Ulrike Hößle
      4. Andere Global Compact-Teilnehmer: No access Pages 428 - 428 Ulrike Hößle
      5. Netzwerkkoordinatorinnen: No access Pages 428 - 428 Ulrike Hößle
      6. United Nations: No access Pages 428 - 429 Ulrike Hößle
      7. Nicht-teilnehmende Unternehmen: No access Pages 429 - 429 Ulrike Hößle
      8. Nicht-teilnehmende NGOs: No access Pages 429 - 429 Ulrike Hößle
      9. Experten und Expertinnen (Wissenschaft, Consulting u.a.): No access Pages 429 - 430 Ulrike Hößle
      1. Interviewleitfaden (Unternehmen) No access Pages 430 - 431 Ulrike Hößle
      2. Interviewleitfaden (NGOs) No access Pages 431 - 432 Ulrike Hößle
      3. Interviewleitfaden (Netzwerkkoordination) No access Pages 432 - 434 Ulrike Hößle
    1. Tabellen im Anhang No access Pages 434 - 444 Ulrike Hößle

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