, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Der Beitrag des UN Global Compact zur Compliance internationaler Regime

Ein Vergleich von Unternehmen aus den USA, Mosambik, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Wie setzen Unternehmen aus verschiedenen Ländern die Global Compact-Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung um? Welchen Beitrag leisten Unternehmen zur Durchsetzung von Normen, nachdem deren verbindliche Festschreibung auf internationaler Ebene bisher scheiterte?

Die Studie zeigt anhand konkreter Beispiele aus den USA, Mosambik, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland wie Unternehmen die zehn Prinzipien implementieren und vor welchen Herausforderungen sie dabei stehen. Die Auswertung der Daten beruht auf unterschiedlichen Materialien, wie Nachhaltigkeitsberichten, Pressemeldungen und anderen Hintergrundinformationen zu Unternehmensaktivitäten sowie Interviews mit Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und den Vereinten Nationen. Dabei werden Chancen und Grenzen freiwilliger Selbstverpflichtung von Unternehmen deutlich sowie die Rolle, die der Global Compact bei der internationalen Sozialisation von Unternehmen spielt.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0191-9
ISBN-Online
978-3-8452-4571-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
The United Nations and Global Change
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
444
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 8 Ulrike Hößle
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10 Ulrike Hößle
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 22 Ulrike Hößle
  4. Ulrike Hößle
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 23 - 29 Ulrike Hößle
      2. Stand der Forschung Kein Zugriff Seiten 29 - 32 Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Begriffsklärung: Globalisierung Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Globalisierung – Ursache von zunehmender weltweiter Ungleichheit oder Garant für zukünftigen weltweiten Wohlstand? Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Die Beschleunigung des Globalisierungsprozesses nach 1945 Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Wirtschaftliche und soziale Entwicklungstendenzen im Zeitalter der Globalisierung Kein Zugriff Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Begriffsklärung: Transnationale Unternehmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Historischer Hintergrund zur Veränderung der Rolle von Unternehmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Diskussionen um die Rolle von transnationalen Unternehmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Die ambivalente Rolle transnationaler Unternehmen: Zwischen Ressourcenfluch und Abbau von Armut Kein Zugriff Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Antike – Vom Guten Leben Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Aufklärung – Handeln aus vernunftethisch begründeten Moralprinzipien Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Moderne – Ethische Begründungen jenseits der „ Entzauberung der Welt“ Kein Zugriff Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Historische Entwicklung Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die International Labour Organization als erster Versuch zur verbindlichen Festlegung internationaler Standards Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Verbindliche Standards durch GATT und WTO? Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Juristische Durchsetzung von Standards: Klagen gegen transnationale Unternehmen aufgrund der Verletzung von Sozial- und Umweltstandards Kein Zugriff Ulrike Hößle
      3. Ulrike Hößle
        1. Corporate Governance: von Corporate Social Responsibility zu Corporate Social Accountability? Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Gründe zur Implementierung von CSR-Strategien aus Unternehmenssicht Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. CSR-Aktivitäten und ?Strategien Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Kritik an Corporate Social Responsibility Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Potentiale und Grenzen von unverbindlichen Standards und CSR Kein Zugriff Ulrike Hößle
      1. Interdependenzanalyse und Regimetheorie Kein Zugriff Seiten 71 - 75 Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Der Sozialkonstruktivismus: „Anarchy is what states make of it“ Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Das Aushandeln internationaler Normen durch kommunikatives Handeln Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Internationale Sozialisation durch Akzeptanz neuer Normen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse und neuer Normen durch epistemische Gemeinschaften Kein Zugriff Ulrike Hößle
      3. Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit aus der neogramscianischen Perspektive Kein Zugriff Seiten 81 - 82 Ulrike Hößle
      4. Exkurs: Feministische Perspektive Kein Zugriff Seiten 82 - 84 Ulrike Hößle
      5. Ulrike Hößle
        1. Entstehung und inhaltliche Bestimmung des Global Governance-Konzepts Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die Rolle privatwirtschaftlicher Akteure innerhalb von Global Governance-Strukturen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Kritik an Global Governance Kein Zugriff Ulrike Hößle
      6. Ulrike Hößle
        1. Begriffsklärung: Effektivität, Implementierung, Compliance; enforcement-Ansatz versus Managementansatz Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Compliance System Design Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Messung von Regimeeffektivität und Compliance Kein Zugriff Ulrike Hößle
      7. Forschungsfragen und Hypothesen Kein Zugriff Seiten 95 - 98 Ulrike Hößle
      8. Ulrike Hößle
        1. Methodologische Prinzipien der Empirischen Sozialforschung Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Ulrike Hößle
          1. Vergleich des Global Compact Organisationsdesigns mit dem Compliance System Design Kein Zugriff Ulrike Hößle
          2. Fallauswahl zur Untersuchung der Verhaltensänderungen von Unternehmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
          3. Unterschiede in Bezug auf die gesetzlichen Vorgaben von Sozial- und Umweltstandards in den einzelnen Ländern Kein Zugriff Ulrike Hößle
          4. Unterschiede in der Reputation einzelner teilnehmender und nicht-teilnehmender Unternehmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
          5. Veränderungen bei den am Global Compact teilnehmenden Unternehmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
          6. Forschungsethik Kein Zugriff Ulrike Hößle
          7. Darstellungsweise: Language matters – Zur Verwendung von geschlechtergerechter Sprache Kein Zugriff Ulrike Hößle
      1. Verbindliche Regulierungsversuche der Vereinten Nationen in Bezug auf transnationale Unternehmen Kein Zugriff Seiten 107 - 109 Ulrike Hößle
      2. Paradigmenwechsel: Transnationale Unternehmen als Partner der Vereinten Nationen Kein Zugriff Seiten 109 - 114 Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Die Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die Gründungsveranstaltung in New York Kein Zugriff Ulrike Hößle
      2. Kontroversen um den Global Compact: Faustischer Pakt oder konstruktiver Lösungsansatz? Kein Zugriff Seiten 120 - 122 Ulrike Hößle
      1. Ulrike Hößle
        1. Der Vorstand Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Das Büro des Global Compact Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Das UN Inter-Agency Team Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Die lokalen Netzwerke Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Das Annual Local Networks Forum Kein Zugriff Ulrike Hößle
        6. Der Global Compact Leaders Summit Kein Zugriff Ulrike Hößle
        7. Die Global Compact Donor Group Kein Zugriff Ulrike Hößle
        8. Außerhalb der Governance-Struktur: Die Global Compact Foundation Kein Zugriff Ulrike Hößle
        9. Bewertung der Governance-Struktur Kein Zugriff Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Ulrike Hößle
          1. Inhalt der Prinzipien Kein Zugriff Ulrike Hößle
          2. Freiwilligkeit als pragmatischer Ansatz auf dem Weg zu verbindlichen Regelungen Kein Zugriff Ulrike Hößle
          3. Die Vereinten Nationen als Garant für allgemein akzeptierte Normen Kein Zugriff Ulrike Hößle
          4. Bewertung der Prinzipien Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Ulrike Hößle
          1. Die Teilnahmeerklärung Kein Zugriff Ulrike Hößle
          2. Legitimität durch faire, inklusive, repräsentative Partizipation? Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Ulrike Hößle
          1. Lernangebote des Global Compact Kein Zugriff Ulrike Hößle
          2. Deliberative Lernprozesse? Kein Zugriff Ulrike Hößle
          3. Förderliches Lernumfeld? Kein Zugriff Ulrike Hößle
      3. Ulrike Hößle
        1. Fortschrittsmitteilungen und Fallbeispiele Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Hilfe bei Berichterstattung Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Die Berichtsveröffentlichung Kein Zugriff Ulrike Hößle
      4. Ulrike Hößle
        1. Unterstützung bei der Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen und Prävention vor Verletzung der eingegangenen Verpflichtungen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Ulrike Hößle
          1. Beschreibung der Integritätsmaßnahmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
          2. Fallbeispiel: PetroChina Kein Zugriff Ulrike Hößle
          3. Fallbeispiel: Bayer Kein Zugriff Ulrike Hößle
          4. Bewertung der Integritätsmaßnahmen bei gravierendem oder systematischem Fehlverhalten Kein Zugriff Ulrike Hößle
      5. Schlussfolgerungen und Zusammenfassung: das Organisationsdesign des Global Compact Kein Zugriff Seiten 161 - 164 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in den USA Kein Zugriff Seiten 165 - 166 Ulrike Hößle
      2. Die Teilnahmestruktur des Global Compact in den USA Kein Zugriff Seiten 166 - 169 Ulrike Hößle
      3. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des Global Compact-Netzwerkes USA Kein Zugriff Seiten 169 - 173 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings Kein Zugriff Seiten 173 - 178 Ulrike Hößle
      5. Vergleich der Reputation von nicht-teilnehmenden und teilnehmenden Unternehmen Kein Zugriff Seiten 178 - 180 Ulrike Hößle
      6. Ulrike Hößle
        1. Die Teilnahme am Global Compact bringt einen konkreten Nutzen, sofern ein Unternehmen sich engagiert. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die eigene Unternehmenspolitik stimmt mit den Prinzipien des Global Compact überein. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Die Teilnahme am Global Compact regt andere Unternehmen zur Nachahmung an. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Die Teilnahme am Global Compact verdeutlicht die eigene Unternehmenspolitik. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Der Global Compact bietet als UN-Organisation Vorteile. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        6. Globale Unternehmen bevorzugen globale Initiativen wie den Global Compact. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        7. Nur durch gemeinschaftliche Initiativen wie den Global Compact können globale Probleme gelöst werden. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        8. Die Teilnahme am Global Compact symbolisiert den Beginn von CSR-Aktivitäten. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        9. Durch die Teilnahme am Global Compact unterscheidet sich das Unternehmen von der Konkurrenz. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        10. Der Global Compact trägt der Unterschiedlichkeit von Unternehmen Rechnung. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        11. Der Global Compact versucht nicht mit Zertifizierungen Geld zu verdienen. Kein Zugriff Ulrike Hößle
      7. Die Implementierung der Prinzipien als Prozess Kein Zugriff Seiten 186 - 189 Ulrike Hößle
      8. Output: Festschreibung und Einführung der zehn Prinzipien Kein Zugriff Seiten 189 - 191 Ulrike Hößle
      9. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag Kein Zugriff Seiten 191 - 196 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: MenschenrechteDie Allgemeine Erklärung der Menschenrechte beinhaltet auch das Recht auf angemessene Entlohnung (Art.?23) und Gesundheitsvorsorge (Art.?25). Da die meisten Unternehmen diese Rechte unter den Arbeitsnormen beschreiben, folgt diese Arbeit dieser Zuordnung (Quellen UN 2011). Kein Zugriff Seiten 196 - 199 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen Kein Zugriff Seiten 199 - 202 Ulrike Hößle
      12. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt Kein Zugriff Seiten 202 - 206 Ulrike Hößle
      13. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung Kein Zugriff Seiten 206 - 207 Ulrike Hößle
      14. Umgang mit den Herausforderungen: Unbearbeitete Themen Kein Zugriff Seiten 207 - 209 Ulrike Hößle
      15. Anwendung der Integritätsmaßnahmen Kein Zugriff Seiten 209 - 212 Ulrike Hößle
      16. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 212 - 214 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in Mosambik Kein Zugriff Seiten 214 - 216 Ulrike Hößle
      2. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des Global Compact-Netzwerkes Mosambik Kein Zugriff Seiten 216 - 217 Ulrike Hößle
      3. Die Teilnahmestruktur des Global Compact in Mosambik Kein Zugriff Seiten 217 - 219 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings Kein Zugriff Seiten 219 - 220 Ulrike Hößle
      5. Die Teilnahme am Global Compact: Motivation und ErwartungenDieser Abschnitt enthält we­nige Informationen, da für die vorliegende Untersuchung keine InterviewpartnerInnen zur Verfügung standen und die Fort­schrittsmitteilungen zu Motivation und Erwartungen keine Aussagen enthielten. Kein Zugriff Seiten 220 - 220 Ulrike Hößle
      6. Output: Einführung und Festschreibung der zehn Prinzipien Kein Zugriff Seiten 220 - 221 Ulrike Hößle
      7. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag Kein Zugriff Seiten 221 - 222 Ulrike Hößle
      8. Umgang mit den Herausforderungen: Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 222 - 224 Ulrike Hößle
      9. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen Kein Zugriff Seiten 224 - 225 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt Kein Zugriff Seiten 225 - 226 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung Kein Zugriff Seiten 226 - 227 Ulrike Hößle
      12. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 227 - 229 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in den Vereinigten Arabischen Emiraten Kein Zugriff Seiten 229 - 230 Ulrike Hößle
      2. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des Global Compact-Netzwerkes in den Golfstaaten Kein Zugriff Seiten 230 - 233 Ulrike Hößle
      3. Die Teilnahmestruktur des Global Compact in den Vereinigten Arabischen Emiraten Kein Zugriff Seiten 233 - 234 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings Kein Zugriff Seiten 234 - 235 Ulrike Hößle
      5. Ulrike Hößle
        1. Die Teilnahme am Global Compact ist ein Bekenntnis zu CSR. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die Teilnahme am Global Compact erfolgte aus PR-Überlegungen heraus. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Die eigene Unternehmenspolitik stimmt mit den Prinzipien des Global Compact überein. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Der Global Compact deckt alle wichtigen Themenbereiche ab. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Die gute Strukturierung der zehn Prinzipien hilft bei der Berichterstattung. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        6. Der Global Compact genießt als UN-Organisation Ansehen. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        7. Unternehmen, die nicht aus den westlichen Industrienationen kommen, bevorzugen globale Initiativen wie den Global Compact. Kein Zugriff Ulrike Hößle
      6. Output: Einführung und Festschreibung der zehn Prinzipien Kein Zugriff Seiten 237 - 238 Ulrike Hößle
      7. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag Kein Zugriff Seiten 238 - 239 Ulrike Hößle
      8. Umgang mit den Herausforderungen: Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 239 - 240 Ulrike Hößle
      9. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen Kein Zugriff Seiten 240 - 243 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt Kein Zugriff Seiten 243 - 244 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung Kein Zugriff Seiten 244 - 245 Ulrike Hößle
      12. Anwendung der Integritätsmaßnahmen Kein Zugriff Seiten 245 - 246 Ulrike Hößle
      13. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 246 - 247 Ulrike Hößle
      1. CSR und legislative Vorgaben in Deutschland Kein Zugriff Seiten 247 - 248 Ulrike Hößle
      2. Teilnahmestruktur des Global Compact in Deutschland Kein Zugriff Seiten 248 - 250 Ulrike Hößle
      3. Entstehung, Struktur und Aktivitäten des deutschen Netzwerkes des Global Compact Kein Zugriff Seiten 250 - 257 Ulrike Hößle
      4. Auswahl und Charakterisierung des Samplings Kein Zugriff Seiten 257 - 264 Ulrike Hößle
      5. Vergleich der Reputation von nicht-teilnehmenden und teilnehmenden Unternehmen Kein Zugriff Seiten 264 - 265 Ulrike Hößle
      6. Ulrike Hößle
        1. Der Global Compact dient zur Orientierung bei der Geschäftstätigkeit im Ausland und stellt einen Beitrag zu einer fairen globalen Wirtschaft dar. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die Teilnahme am Global Compact macht eigene Unternehmenspolitik nach außen hin sichtbar. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Durch die Teilnahme am Global Compact zeigt das Unternehmen, dass auch KMU die Prinzipien umsetzen können. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Die Teilnahme am Global Compact erfolgt im Rahmen der Erarbeitung oder Systematisierung einer CSR Strategie. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Die Produkte und die Tradition des Unternehmens stehen bereits für die zehn Prinzipien. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        6. Der Global Compact bietet eine Plattform für eine wertorientierte Diskussion und einen praktischen Erfahrungsaustausch. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        7. Der Global Compact verfügt als UN-Organisation über eine gute Reputation. Kein Zugriff Ulrike Hößle
        8. Durch den Global Compact können die best practices weltweit verbreitet werden. Kein Zugriff Ulrike Hößle
      7. Die Implementierung der Prinzipien als Prozess Kein Zugriff Seiten 270 - 273 Ulrike Hößle
      8. Output: Festschreibung und Einführung der zehn Prinzipien Kein Zugriff Seiten 273 - 276 Ulrike Hößle
      9. Outcome: Verhaltensänderungen im Unternehmensalltag Kein Zugriff Seiten 276 - 282 Ulrike Hößle
      10. Umgang mit den Herausforderungen: Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 282 - 285 Ulrike Hößle
      11. Umgang mit den Herausforderungen: Arbeitsnormen Kein Zugriff Seiten 285 - 290 Ulrike Hößle
      12. Umgang mit den Herausforderungen: Umwelt Kein Zugriff Seiten 290 - 292 Ulrike Hößle
      13. Umgang mit den Herausforderungen: Korruptionsbekämpfung Kein Zugriff Seiten 292 - 294 Ulrike Hößle
      14. Umgang mit den Herausforderungen: Offene Fragen Kein Zugriff Seiten 294 - 295 Ulrike Hößle
      15. Anwendung der Integritätsmaßnahmen Kein Zugriff Seiten 295 - 298 Ulrike Hößle
      16. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 298 - 300 Ulrike Hößle
      1. Kongruenz zwischen Organisationsdesign des Global Compact und Compliance System Design – mangelnde praktische Umsetzung einzelner Elemente Kein Zugriff Seiten 300 - 302 Ulrike Hößle
      2. Ulrike Hößle
        1. Unterschiedliche legislative Vorgaben in den einzelnen Ländern: die zehn Prinzipien zwischen Gebot und Verbot Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Zwischen CSR-Strategien und philanthropischen Aktivitäten Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Teilnahmestruktur: Vorzeigeunternehmen dominant im Global Compact – unterschiedliche Stakeholder, jedoch keine Gewerkschaften Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Unterschiede in Bezug auf formale Compliance (Berichtspflicht) Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Die wichtige Rolle der Netzwerke bei der Etablierung des Global Compact in den einzelnen Ländern Kein Zugriff Ulrike Hößle
        6. Netzwerkstruktur: Zwischen Multistakeholderforum und Unternehmenstreffen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        7. Lernangebote des Global Compact: wichtiger Zugang zu Informationen über internationale Diskussionen, selten konkrete Anregungen für die Alltagspraxis Kein Zugriff Ulrike Hößle
        8. Motivation und Erwartungen: Zugang zu UN-Expertise innerhalb eines globalen, nicht von Europa oder USA dominierten Netzwerkes; öffentliches Wertebekenntnis; Systematisierung der bisherigen CSR-Praxis Kein Zugriff Ulrike Hößle
        9. Die Implementierung der zehn Prinzipien als fortlaufender (Lern-)Prozess – Möglichkeiten und Grenzen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        10. Output: Aufnahme der zehn Prinzipien in den unternehmenseigenen Verhaltenskodex sowie Schulung der Beschäftigten und der Zulieferkette Kein Zugriff Ulrike Hößle
        11. Outcome: Fortschrittsmitteilungen – Bestandsaufnahme und Vergleich mit internationalen Standards – unterschiedliche Schwerpunktsetzung Kein Zugriff Ulrike Hößle
        12. Outcome: Neue Impulse für Unternehmen im bisher wenig bearbeiteten Menschenrechtsbereich Kein Zugriff Ulrike Hößle
        13. Zahlreiche Herausforderungen bei der Implementierung von Arbeitsnormen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        14. Ungenaue Definition und wenig neue Aktivitäten beim Thema Umwelt Kein Zugriff Ulrike Hößle
        15. Verantwortliches Lobbying als Erweiterung des Korruptionsbekämpfungsprinzips Kein Zugriff Ulrike Hößle
        16. Monitoring unerlässlich für die erfolgreiche Implementierung der zehn Prinzipien Kein Zugriff Ulrike Hößle
        17. Mängel bei der Umsetzung der Integritätsmaßnahmen bei systematischen oder gravierenden Verletzungen in den einzelnen Ländern Kein Zugriff Ulrike Hößle
        18. Einige Themen, die für Unternehmensethik relevant sind, bleiben unbearbeitet Kein Zugriff Ulrike Hößle
      3. Modifizierung der Hypothesen Kein Zugriff Seiten 318 - 320 Ulrike Hößle
      4. Ulrike Hößle
        1. Der Global Compact ? ein Versuch die negativen Folgen der Globalisierung abzumildern Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Die Partnerschaft mit Unternehmen als Reaktion auf das Scheitern verbindlicher Regulierungsversuche Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Der Global Compact im Rahmen von Global Economic Governance als globales Politiknetzwerk für Wissensakkumulation und ?transfer Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Der Global Compact, die weltweit größte CSR-Initiative ? ein Versuch Wirtschaft und Ethik zu verbinden Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Internationale Sozialisation durch den Global Compact Kein Zugriff Ulrike Hößle
        6. Bestätigung der Annahmen des Management-Ansatzes der Compliance Theory: sunshine methods wichtig zur Compliance internationaler Normen Kein Zugriff Ulrike Hößle
        7. Minderung der Glaubwürdigkeit des Global Compact aufgrund inhaltlicher und organisatorischer Mängel Kein Zugriff Ulrike Hößle
      5. Ulrike Hößle
        1. Das Büro des Global Compact: mehr finanzielle und personelle Ausstattung für immer zahlreicher werdende Aufgaben Kein Zugriff Ulrike Hößle
        2. Teilnahmestruktur des Global Compact: Einbeziehung weiterer Stakeholder und Offenlegung von Ausschlusskriterien Kein Zugriff Ulrike Hößle
        3. Stärkung der Netzwerke durch Übertragung von Aufgaben und Etablierung der Netzwerke als Multistakeholderforum Kein Zugriff Ulrike Hößle
        4. Regelmäßige Evaluierung der Lernerfolge – Identifizierung neuer Themen und Formate Kein Zugriff Ulrike Hößle
        5. Effiziente und transparente Umsetzung der Integritätsmaßnahmen Kein Zugriff Ulrike Hößle
      6. Ausblick: Themen für weiterführende Fragestellungen Kein Zugriff Seiten 327 - 328 Ulrike Hößle
    1. Aufsätze und Monographien Kein Zugriff Seiten 329 - 377 Ulrike Hößle
    2. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 377 - 398 Ulrike Hößle
      1. Fortschrittsmitteilungen: US-amerikanische Unternehmen Kein Zugriff Seiten 398 - 408 Ulrike Hößle
      2. Verhaltenskodizes: US-amerikanische Unternehmen Kein Zugriff Seiten 408 - 409 Ulrike Hößle
      3. Fortschrittsmitteilungen: Mosambikanische Unternehmen Kein Zugriff Seiten 409 - 411 Ulrike Hößle
      4. Fortschrittsmitteilungen: Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Kein Zugriff Seiten 411 - 411 Ulrike Hößle
      5. Fortschrittsmitteilungen: Deutsche Unternehmen Kein Zugriff Seiten 411 - 423 Ulrike Hößle
      6. Verhaltenskodizes: Deutsche Unternehmen Kein Zugriff Seiten 423 - 426 Ulrike Hößle
      1. Am Global Compact teilnehmende Unternehmen: Kein Zugriff Seiten 427 - 428 Ulrike Hößle
      2. Am Global Compact teilnehmende NGOs: Kein Zugriff Seiten 428 - 428 Ulrike Hößle
      3. Am Global Compact teilnehmende Unternehmensvereinigungen: Kein Zugriff Seiten 428 - 428 Ulrike Hößle
      4. Andere Global Compact-Teilnehmer: Kein Zugriff Seiten 428 - 428 Ulrike Hößle
      5. Netzwerkkoordinatorinnen: Kein Zugriff Seiten 428 - 428 Ulrike Hößle
      6. United Nations: Kein Zugriff Seiten 428 - 429 Ulrike Hößle
      7. Nicht-teilnehmende Unternehmen: Kein Zugriff Seiten 429 - 429 Ulrike Hößle
      8. Nicht-teilnehmende NGOs: Kein Zugriff Seiten 429 - 429 Ulrike Hößle
      9. Experten und Expertinnen (Wissenschaft, Consulting u.a.): Kein Zugriff Seiten 429 - 430 Ulrike Hößle
      1. Interviewleitfaden (Unternehmen) Kein Zugriff Seiten 430 - 431 Ulrike Hößle
      2. Interviewleitfaden (NGOs) Kein Zugriff Seiten 431 - 432 Ulrike Hößle
      3. Interviewleitfaden (Netzwerkkoordination) Kein Zugriff Seiten 432 - 434 Ulrike Hößle
    1. Tabellen im Anhang Kein Zugriff Seiten 434 - 444 Ulrike Hößle

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "The United Nations and Global Change"
Cover des Buchs: UNESCO-Weltkulturerbe und postkoloniale Diskurse
Monographie Kein Zugriff
Sabine von Schorlemer
UNESCO-Weltkulturerbe und postkoloniale Diskurse
Cover des Buchs: UNESCO und Internet Governance
Monographie Kein Zugriff
Florian Becker
UNESCO und Internet Governance
Cover des Buchs: Talking Democracy at the United Nations
Monographie Kein Zugriff
Sophie Eisentraut
Talking Democracy at the United Nations