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Wirtschaftskriminalität im Geschäftsleben

Eine empirische Untersuchung formeller und informeller Handlungsstrategien von Unternehmen am Beispiel Deutschlands
Authors:
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5278-5
ISBN-Online
978-3-8452-2329-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Nomos Universitätsschriften - Soziologie
Volume
12
Language
German
Pages
258
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
  2. Abkürzungen No access Pages 15 - 16
  3. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis No access Pages 17 - 20
    1. Reaktion auf Wirtschaftskriminalität im Geschäftsleben als soziale Kontrolle abweichenden Verhaltens No access Pages 21 - 24
    2. Exkurs 1: „Wirtschaftskriminalität“ – ein Begriff und viele Definitionen No access Pages 24 - 26
    3. Die soziale Kontrolle von Wirtschaftskriminalität im Unternehmen – bisherige Forschungsergebnisse No access Pages 26 - 29
    4. Wandel der sozialen Kontrolle von Wirtschaftskriminalität No access Pages 29 - 30
    5. Handlungsstrategien bei Auftreten von Wirtschaftskriminalität im Unternehmen – Die empirische Untersuchung No access Pages 30 - 32
    6. Überblick über den Aufbau der Forschungsarbeit No access Pages 32 - 33
    1. Erkenntnisinteresse von Kriminologie, Rechts- und Kriminalsoziologie im Hinblick auf Wirtschaftskriminalität No access Pages 34 - 38
    2. Theoretische Ansätze zur Analyse der sozialen Kontrolle von Wirtschaftskriminalität im Geschäftsleben No access Pages 38 - 42
    3. Auflösungen, Verschiebungen und Veränderungen zwischen kriminalrechtlicher und sozialer Kontrolle von Kriminalität No access Pages 42 - 45
    4. Exkurs 2: Konzepte der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privaten Akteuren No access Pages 45 - 49
    5. Forschungslücken, Untersuchungsziel und Forschungsfragen No access Pages 49 - 50
    6. Entwicklung des theoretischen Analyserahmens zur Untersuchung der Reaktion auf Wirtschaftskriminalität im Geschäftsleben No access Pages 50 - 53
    7. Zusammenfassung des zweiten Kapitels No access Pages 53 - 54
    1. Exkurs 3: Das Dunkelfeld No access Pages 55 - 57
      1. Qualitative Interviews No access Pages 57 - 62
      2. Verhaltensrichtlinien von Unternehmen – Eine Dokumentenanalyse No access Pages 62 - 64
      3. Quantitative Erhebung – Eine telefonische Befragung No access Pages 64 - 70
    2. Triangulation der drei Datenquellen No access Pages 70 - 71
    3. Repräsentativität der Daten No access Pages 71 - 72
    4. Das Forschungsdesign im Überblick – Zusammenfassung No access Pages 72 - 73
    1. Rechtliche Ressourcen staatlicher Akteure für die Intervention gegen Wirtschaftskriminalität im Geschäftsleben No access Pages 74 - 84
    2. Ressourcen privater Akteure für die Intervention gegen Wirtschaftskriminalität in und gegen Unternehmen No access Pages 84 - 89
    3. Zusammenfassung der rechtlichen Ressourcen No access Pages 89 - 89
      1. Organisation und Institutionalisierung der sozialen Kontrolle im Unternehmen – Die internen Akteure der sozialen Kontrolle No access Pages 90 - 97
      2. Ein Steckbrief – Fallbeispiel für eine unilaterale Reaktion No access Pages 97 - 99
      3. Die unilaterale Handlungsstrategie – Bedingungen im Speziellen No access Pages 99 - 100
      4. Der Delikttyp als Faktor für die unilaterale Reaktion No access Pages 100 - 105
      5. Das Täterprofil als Faktor für die unilaterale Reaktion No access Pages 105 - 108
      6. Die Schadensversicherung als Faktor für die unilaterale Reaktion No access Pages 108 - 109
      7. Subjektive Erklärungen für die Wahl einer unilateralen Reaktion No access Pages 109 - 111
      8. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 111 - 112
      1. Die Professionalisierung der unternehmensexternen privaten Ermittler No access Pages 112 - 120
      2. Ein Steckbrief – Fallbeispiel für eine bilateral-private Reaktion No access Pages 120 - 122
      3. Die bilateral-private Handlungsstrategie – Bedingungen im Speziellen No access Pages 122 - 123
      4. Die Branche als Faktor für die bilateral-private Reaktion No access Pages 123 - 125
      5. Die Beratungsdienstleistung als Ressource für die bilateral-private Reaktion No access Pages 125 - 127
      6. Die subjektive Bewertung der Vorzüge privater externer Ermittler No access Pages 127 - 130
      7. Geheimniskultur und Ermittlungen im Graubereich No access Pages 130 - 132
      8. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 132 - 132
      1. Spezifizierung staatlicher Ermittlungsbehörden – Die staatlichen Akteure No access Pages 132 - 136
      2. Ein Steckbrief – Fallbeispiel für eine bilateral-governmentale Reaktion No access Pages 136 - 138
      3. Die bilateral-governmentale Handlungsstrategie – Bedingungen im Speziellen No access Pages 138 - 140
      4. Die Unternehmensgröße als Faktor für die bilateral-governmentale Reaktion No access Pages 140 - 142
      5. Die Höhe des finanziellen Schadens als Faktor für die bilateralgovernmentale Reaktion No access Pages 142 - 145
      6. Das Betriebsklima als Faktor für die bilateral-governmentale Reaktion No access Pages 145 - 148
      7. Die unternehmensinternen Ermittlungsressourcen als Faktor für die bilateral-governmentale Reaktion No access Pages 148 - 153
      8. Kritik an der staatlichen Ermittlungsarbeit und Vorschläge zur Verbesserung No access Pages 153 - 156
      9. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 156 - 157
      1. Ein Steckbrief – Fallbeispiel für eine trilaterale Reaktion No access Pages 157 - 161
      2. Die trilateral privat-governmentale Handlungsstrategie – Bedingungen im Speziellen No access Pages 161 - 162
      3. Die formalisierte interne Kommunikation als Faktor für die trilateral privat-governmentale Reaktion No access Pages 162 - 167
      4. Die Policy zur Strafanzeige als Faktor für die trilateral privat-governmentale Reaktion No access Pages 167 - 171
      5. Der Status als US-Tochterunternehmen als Faktor für die trilateral privat-governmentale Reaktion No access Pages 171 - 173
      6. Verbände, Nichtregierungsorganisationen (NRO) und Schulungsanbieter als Interaktionsknoten No access Pages 173 - 176
      7. Der Stand des internen Experten als Faktor für die trilateral privatgovernmentale Reaktion No access Pages 176 - 180
      8. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 180 - 180
      1. Sanktionen gegen Verdächtige bzw. Täter von Wirtschaftskriminalität – Von informell intern bis formell staatlich No access Pages 180 - 185
      2. Die Arbeit des Justizsystems – Milde Urteile und lange Wartezeiten No access Pages 185 - 186
      3. Die Schadensrückgewinnung im Fokus der Unternehmen No access Pages 186 - 188
      4. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 188 - 189
    1. Zusammenstellung der zentralen Einflussfaktoren – Ein vergleichender Überblick No access Pages 189 - 193
    1. Bedeutung der Ergebnisse für die Forschungsfragen No access Pages 194 - 203
    2. Grenzen der verwendeten Forschungsmethodik No access Pages 203 - 204
    3. Probleme der Einbindung privater Dritter – Das Beispiel Siemens No access Pages 204 - 205
      1. Kooperation in der Praxis – Bestehende Partnerschaften und ihre Grenzen No access Pages 205 - 208
      2. Selbstregulierung, Kooperation und staatliche Regulierung – Eine prozesshafte mehrdimensionale Strategie No access Pages 208 - 213
  4. Fazit No access Pages 214 - 216
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 217 - 230
  6. Anhänge No access Pages 231 - 258

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