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Book Titles No access

Unternehmensidentität gestalten

Nachhaltige Kulturentwicklung durch Wertemanagement
Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7910-6592-2
ISBN-Online
978-3-7910-6594-6
Publisher
Schäffer-Poeschel, Stuttgart
Language
German
Pages
200
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 4
  2. Vorwort von Martin Bichsel No access Pages 5 - 6
  3. Vorwort von Jürg Kesselring No access Pages 7 - 8
  4. Vorwort von Barbara Stöttinger No access Pages 9 - 14
  5. Einleitung No access Pages 15 - 18
      1. Die drei Kulturebenen einer Organisation No access
      2. Was sind Werte und wozu dienen sie? No access
      3. Werte als Orientierungswegweiser der Unternehmenskultur No access
      4. Die Unternehmenskultur führt immer No access
      5. Unternehmenskultur und Firmenzweck No access
      1. Wort und Schrift in Vorgaben und Richtlinien No access
      2. Firmengeschichte, Symbole, Rituale und Führungstransparenz No access
      3. Erscheinungsbild intern und extern – auf Ordnung und Sauberkeit kommt es an No access
      4. Umgang mit Ressourcen, Umwelt und Gemeinsinn No access
      5. Sich zu Erfolg und Niederlage bekennen No access
      1. Die Unternehmenskultur ist dynamisch und braucht Orientierung No access
      2. Subkulturen No access
      3. Disharmonien, wenn Vorgaben nicht machbar sind No access
      4. Die Wirkung von Gepflogenheiten – Rituale prägen stark No access
      5. Hochgeschraubte Firmenbekenntnisse wecken Begehren und demotivieren No access
      6. Wilder Aktivismus als Anzeichen disharmonischer Unternehmenskultur No access
      1. Über das Empfinden der Mitarbeitenden zeigen sich die gelebten Werte No access
      2. Welche Wirkung hat das Wertemanagement in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Glaubwürdigkeit und Engagement? No access
      3. Wie wirkt sich Sprache auf die Verständlichkeit und Fassbarkeit der Unternehmenskultur aus? No access
      4. In der Qualität des Umgangs mit Schwierigkeiten sind gelebte Werte erkennbar No access
      1. Weshalb im Marketing die Unternehmenskultur erkennbar sein sollte No access
      2. Marketing als Kulturbotschafter des Firmenzwecks No access
      3. Das neue Marketing sollte die DNA der Unternehmenskultur sichtbar machen No access
      1. Die fünf Säulen der Identität der Unternehmenskultur No access
      2. Die sieben Schriftlichkeiten der Identität der Firma No access
      3. Der Identitäts-7-Stern als Werteorientierung No access
      4. Geschichte, Errungenschaften und Versprechen sind messbar und wirken No access
      5. Sich zu einer Haltung bekennen No access
      1. Was sind Kulturfaktoren? No access
      2. Das gemeinsame Werteverständnis No access
      3. Selbstverantwortung No access
      4. Kompetenzen und Fähigkeiten No access
      5. Verbindlichkeit No access
      6. Gepflogenheiten und Rituale No access
      7. Authentische Anreize No access
      8. Mut zur Konsequenz No access
      1. Das Rechtsverständnis der Firma No access
      2. Strafbare Handlungen und Offizialdelikte No access
      3. Qualitätsversprechen und Produktehaftung No access
      4. Verletzungen des Verhaltenskodex No access
      5. Der Umgang mit Verstößen und Konsequenzen No access
      1. Bekenntnisse und Verantwortung der Firmeninhaber No access
      2. Anreizsysteme entstehen bei den Firmenbesitzern No access
      3. Controlling des Firmenzwecks No access
      4. Führungskräfte und geeignete Führungsstile No access
      5. Mythos goldener Fallschirm mit fraglicher Signalwirkung No access
      1. Was soll das Erscheinungsbild bewirken? No access
      2. Zweckorientierte Auftritte als gelebte Unternehmenskultur No access
      3. Kein Erscheinungsbild und kein Auftritt ohne firmenspezifische Regel No access
      4. Soziales Engagement und Sponsoring No access
      1. Unsere Haltung orientiert sich über natürliche Werte No access
      2. Maßgebende Dokumente zeigen die Haltung der Organisation No access
      3. Die wirksamsten Handlungsebenen für den Haltungs-Check No access
      4. Der PID – ein persönlicher Identitätsdialog bringt Orientierung No access
      5. Der Umgang mit nicht gelebten Firmenwerten No access
      1. Vision und Mission No access
      2. Die strategischen Erfolgsfaktoren des Firmenzwecks No access
      3. Handelsregistereintrag und gelebter Firmenzweck No access
      4. Geänderte Firmenzwecke verlangen neue Wertebekenntnisse No access
      1. Was sind natürliche Werte und was bewirken sie? No access
      2. Definitionen und Anspruch für ethisch wirkungsvolles Handeln für die Organisation No access
      3. Widersprechen sich Wirtschaft und Ethik? No access
      4. Bewusste und unbewusste Identitätsverweigerung No access
      1. Normative Vorgaben mit dem Firmenzweck verbinden und benennen No access
      2. Unternehmenskultur sinngebunden verorten und pflegen No access
      3. Führungsanspruch über Qualität, Markt und Größe definieren No access
      4. Mitarbeiterbindung und Engagement als Kulturfaktor nutzen No access
      5. Firmensinn und -zweck benennen und für das Firmenselbstverständnis nutzen No access
      1. Anreize bestimmen Zielsetzungen und Vorgaben No access
      2. Intrinsische und extrinsische Vorgaben mit vorhandenen Anreizen verknüpfen No access
      3. Abgrenzungen sind immer in den Ethikbekenntnissen zu finden No access
      4. Tabus durchsetzen ist gelebte Glaubwürdigkeit No access
      1. Verpflichtungen der Arbeitnehmervertretung No access
      2. Der Firmenzweck als Antreiber der Arbeitnehmervertretung No access
      3. Mitwirkungsrechte als Verpflichtungen gegenüber dem Firmenzweck No access
      4. Das Beziehungsvermögen der Mitarbeitervertretung und der Geschäftsleitung No access
      1. Operationelle Resilienz verstehen, erarbeiten und leben No access
      2. Resilienzarchitektur und Resilienzbeurteilung No access
      3. Resilienzstatus der Kulturfaktoren und der Risiken No access
      4. Methodische Vorgehensschritte zur operationellen Resilienz No access
      5. Resilienzpflege der Kulturfaktoren und Qualitätsmerkmale nach innen und außen No access
  6. Literaturverzeichnis No access Pages 196 - 198
  7. Die Autoren No access Pages 199 - 200

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