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Menschliche Würde
Wissenschaftliche Geltung und metaphorische Grenze der praktischen Philosophie Kants- Authors:
- Series:
- Praktische Philosophie, Volume 49
- Publisher:
- 1995
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 1995
- ISBN-Print
- 978-3-495-47812-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-99673-7
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Praktische Philosophie
- Volume
- 49
- Language
- German
- Pages
- 503
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 14 Download chapter (PDF)
- Menschliche Würde - ein philosophisches Bestimmungs- und Begründungsproblem
- Wissenschaftliche Geltung und metaphorische Grenze
- Überblick
- Über den Umgang mit Kant
- Der absolute Wert und die Werte
- Das Freiheitsproblem - Reduktion (I) eines umfassenden Menschenbegriffs auf den Begriff des Menschen als eines Vernunftwesens
- Wille
- Maxime
- Motiv
- Das Verfahren moralischer Beurteilung
- Reduktion (II) praktischer auf das Modell theoretischer Konflikte
- Reduktion (III) interpersonaler auf das Modell intrapersonaler Konflikte
- Lösungsversuch I: Der Gott der reinen praktischen Vernunft
- Lösungsversuch II: Das Gewissen
- Lösungsversuch III: Kasuistik
- Das Scheitern aller Lösungsversuche
- Das Wertproblem
- Menschenwürde als moralphilosophisches Programm und antiskeptische Position
- George E. Moore und der naturalistische Fehlschluß
- Max Weber über Wertfreiheit und die Sinnlosigkeit wertender Wissenschaft
- Wahrheit
- Der Fall Sein und Verifikation
- Relevanz
- Verifikation durch Wertung
- Wissenschaftlichkeit und moralische Werte
- Ludwig Wittgenstein - ,running against the walls of our cage‘
- Der ,absolute OnkeF - Schopenhauers Versuch einer semantischen Widerlegung des Kantschen Menschenwürdebegriffs
- Metaphorizität als Vehikel wissenschaftlicher Geltung. Eine Anzeige
- Grenzdiskurs und deskriptivistischer Fehlschluß
- Kritizismus zwischen Dogmatismus und Skeptizismus
- Bedingungen für eine Sprache der Transzendentalphilosophie
- Schematismus
- Symbolisierung
- Die Darstellung ästhetischer Ideen
- Typik
- Zwischenbemerkung
- Das Interesse der Vernunft
- Synthetische Grundsätze a priori
- Bedingtes, Bedingung und Unbedingtes. Zum Prototyp regressiver Synthesis
- Zweck an sich selbst als teleologisch und praktisch Unbedingtes
- Praktische Reflexivität
- Die analytische Einheit des Zwecks an sich selbst
- Die synthetische Einheit des Zwecks an sich selbst
- Bedingung oder Bedingtes?
- Zweck an sich selbst - unter oder nach moralischen Gesetzen?
- Das Begründungsverfahren - deduktiver Beweis oder transzendentale Deduktion
- Grundzüge
- Sinnkritische Transformation der Deduktion?
- Transzendentale Deduktion als Nachweis unhintergehbarer Reflexivität?
- Die Unabweisbarkeit der Autonomie der Vernunft
- Die Berufung auf die gemeine Menschenvernunft
- Ontologische Optionen
- Grenzdiskurs und Grenzüberschreitung
- Eine Bemerkung zum Schluß
- Zur Textgestalt
- Kants Schriften
- Übrige Literatur
- Personenregister Pages 483 - 487 Download chapter (PDF)
- Sachregister Pages 488 - 503 Download chapter (PDF)




