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Book Titles No access

Kants Geschmackstheorie in weltbürgerlicher Absicht

Authors:
Series:
Praktische Philosophie, Volume 99
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-495-49246-8
ISBN-Online
978-3-495-99997-4
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Praktische Philosophie
Volume
99
Language
German
Pages
346
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
  2. Zitierweise und Abkürzungen No access Pages 19 - 20
    1. 1. Problem der unterschiedlichen Rechtfertigungsversuche zum Zustimmungsanspruch eines Geschmacksurteils No access
      1. 2.1. Bedeutung des Übergangs von der Natur zur Freiheit No access
      2. 2.2. Die für den Übergang erforderliche Erweiterung des reinen Geschmacksurteils No access
      1. 3.1. Vernachlässigung der Idee des höchsten Guts in der bisherigen Forschung No access
      2. 3.2. Weltbegriff bei Kant und seine Geschmackstheorie No access
        1. 1.1.1. Reichweite der Deduktion der reinen ästhetischen Urteile No access
        2. 1.1.2. Charakteristika des Geschmacksurteils in der Analytik des Schönen No access
        1. 1.2.1. Gefühl der Lust beim reinen Geschmacksurteil als Lebensgefühl No access
          1. a. Das Lebensgefühl als ein subjektbezogenes Gefühl No access
          2. b. Beförderung des Lebens durch Selbsttätigkeit No access
        2. 1.2.3. Mehr als ein Wohlgefallen – Bewusstsein der Allgemeingültigkeit im Gefühl der Lust No access
        1. 1.3.1. Aufgabe der Deduktion No access
        2. 1.3.2. Argument der Deduktion und Fehler der Äquivokation No access
        3. 1.3.3. Vernachlässigung der ursprünglich gestellten Aufgabe der Deduktion No access
        4. 1.3.4. Unausführbarkeit der von Kant selbst gestellten Aufgabe der Deduktion No access
      1. 1.4. Allisons Interpretation von Kants Deduktion und das Problem von quid facti No access
        1. 1.5.1. Allgemeine Mitteilbarkeit des Gefühls beim reinen Geschmacksurteil No access
        2. 1.5.2. Allgemeine Verfügbarkeit der Bedingung für das Gefühl beim reinen Geschmacksurteil No access
        1. 2.1.1. Zweckmäßigkeit des Gegenstandes für unser Erkenntnisvermögen No access
        2. 2.1.2. Subjektive und formale Zweckmäßigkeit No access
          1. a. Gefühl der Lust aufgrund der zufälligen Einstimmung zwischen der Natur und unserem Erkenntnisvermögen bei den besonderen Naturgesetzen No access
          2. b. Zufälligkeit der Einstimmung zwischen der Natur und unserem Erkenntnisvermögen beim Geschmacksurteil und dessen Möglichkeit, mit einem Bedürfnis verbunden zu werden No access
        1. 2.2.1. Tendenz der ersten Blickrichtung: Möglichst vom Objekt abstrahieren! No access
        2. 2.2.2. Tendenz der zweiten Blickrichtung: Auf das Verhältnis des (Natur-) Objekts außer uns zum menschlichen Subjekt achten! No access
        3. 2.2.3. Interpretation zu den zwei Blickrichtungen No access
      1. 3.1. Eine mögliche Interpretation und Einwand dagegen No access
      2. 3.2. Perspektivenwechsel vom Phänomenalen zum Noumenalen durch ein Vernunftinteresse No access
      3. 3.3. Ausdehnung der Urteilsart und ein anderer Allgemeingültigkeitsanspruch No access
      4. 3.4. Erweiterung sowie Ausdehnung in Hinsicht auf das Subjekt No access
    1. 1. Frage der Verortung des Sollens-Anspruches eines Geschmacksurteils und Defizit der bisherigen Forschungen No access
      1. 2.1. Recki No access
      2. 2.2. Ginsborg und Allison No access
        1. 2.3.1. Rinds Behauptungen No access
          1. a. Unnötige sowie irreführende Interpretationen hinsichtlich »ansinnen« und »zumuten« No access
          2. b. Vernachlässigung der moralischen Implikationen des Anspruches eines Geschmacksurteils No access
        1. 3.1.1. Der Werden-Sollen-Gegensatz in Kants Moralphilosophie No access
        2. 3.1.2. Werden bei theoretisch-objektiver Notwendigkeit: Müssen-Notwendigkeit als eine auf notwendige Bedingungen gründende Berechenbarkeit No access
        1. 3.2.1. Anonymität des transzendentalen Subjekts, Persönlichkeit sowie Zurechnungsfähigkeit des praktischen Subjekts No access
        2. 3.2.2. Verortung des ästhetischen Subjekts No access
      1. 4.1. Zusatz-Tätigkeit und Gemeinsinn in zweifachem Sinne No access
        1. 4.2.1. Konstitutiver Gemeinsinn No access
        2. 4.2.2. Regulativer Gemeinsinn No access
        3. 4.2.3. Künstlicher Gemeinsinn No access
          1. a. Konkretes Verfahren der Erkenntniskräfte No access
          2. b. Angeborenes Vermögen No access
          1. a. Kein angeborenes, sondern ein kultiviertes Vermögen für die komplexe Reflexion No access
          2. b. Zu erwerbendes Vermögen in Bezugnahme auf die höheren Zwecke No access
      1. 5.1. Zwei Begriffe des Werts No access
      2. 5.2. Von Maximen abhängiger Wert des Subjekts eines Geschmacksurteils No access
      1. 6.1. Werden als unausweichliche Funktionsweise eines an eine einzige Welt gebundenen Subjekts No access
      2. 6.2. Sollen als Forderung nach Synthesis durch Transzendierung der eigenen Natur des Subjekts und das ästhetische Sollen No access
    2. 7. Das ästhetische Sollen als eigenständiger Anspruch des Geschmacksurteils No access
      1. 1.1. Eigenschaft des Willens, a priori durch Vernunft bestimmt werden zu können No access
      2. 1.2. Bedürfnis nach der objektiven Realität von Ideen No access
      1. 2.1. Das höchste Gut als Pflicht No access
        1. 2.2.1. Notwendigkeit des Bedürfnisses der reinen praktischen Vernunft No access
          1. a. Vollkommene Sittlichkeit mit der ihr entsprechenden vollkommenen Glückseligkeit No access
          2. b. Kollektive Ebene des höchsten Guts No access
          1. a. Problem hinsichtlich der Glückseligkeit No access
          2. b. Problem hinsichtlich der Sittlichkeit des menschlichen Kollektivs No access
        1. 2.3.1. Immanenz des höchsten Guts für die Ausführbarkeit der Pflicht No access
          1. a. Transzendenz des höchsten Guts No access
          2. b. Dem Bedürfnis der reinen praktischen Vernunft liegt der Transzendenz-Begriff zugrunde. No access
        1. 3.1.1. Ein theoretisch zu lösendes Problem No access
        2. 3.1.2. Folgenschwere Auswirkungen der theoretischen Unstimmigkeit bei der Willensbestimmung No access
        3. 3.1.3. Möglichkeit verschiedener Maßnahmen No access
      1. 3.2. Erweiterung des theoretischen Erkenntnisvermögens um des höchsten Guts willen in der zweiten und dritten Kritik No access
      1. 1.1. Verwandte Beziehung zwischen Bedürfnis und Interesse No access
        1. 1.2.1. Unumgänglichkeit des Bedürfnisses der theoretischen Vernunft No access
        2. 1.2.2. Freiwilligkeit des Interesses der theoretischen Vernunft No access
        3. 1.2.3. Vergleich zwischen dem Bedürfnis der spekulativen Vernunft und dem der praktischen Vernunft hinsichtlich des Status No access
        1. 1.3.1. Interesse in Kants Handlungstheorie No access
        2. 1.3.2. Das nicht wählbare Bedürfnis, das frei wählbare Interesse No access
      2. 1.4. Der Fall der Erweiterung des Geschmacksurteils No access
        1. 2.1.1. Zweckbegriff bei der Philosophie nach dem Weltbegriff No access
        2. 2.1.2. Praktische Aufgabe des Philosophen nach dem Weltbegriff No access
          1. a. Existenzielle Bedeutung des Begriffs »Welt« No access
          2. b. Existenzielle Bedeutung des Begriffs »Weltbürger« No access
        1. 2.2.1. Orientierung an der Idee des höchsten Guts No access
        2. 2.2.2. Geläutertes und gründliches Denkverhalten zur Willensbestimmung No access
        3. 2.2.3. Wert nach der »Wahl« des Erlebnisses der Naturschönheit No access
      1. 1.1. Sollens-Anspruch als eine Handlung aus dem intellektuellen Interesse No access
      2. 1.2. Der hinsichtlich der objektiven Seite behauptete Sollens-Anspruch No access
        1. 1.3.1. Das Interesse an der allgemeinen Mitteilbarkeit des Gefühls No access
          1. a. Empirischer Charakter, intelligibler Charakter No access
          2. b. Beitrag der Einhelligkeit der Menschen hinsichtlich der äußerlichen Tugend zu der dem höchsten Gut förderlichen Gesellschaft No access
          3. Exkurs: Die konstitutive und unmittelbare Förderung des höchsten Guts durch die Kultivierung der Sinnesart No access
          1. a. Praktische Notwendigkeit mit hypothetischem Charakter No access
          2. b. Exemplarische Struktur im Hypothetischen No access
        1. 1.4.1. Streit über den Geschmack als Sollens-Anspruch in weltbürgerlicher Absicht No access
        2. 1.4.2. Unbestimmtheit des Vernunftbegriffs und Übergang von der Natur zur Freiheit No access
        3. 1.4.3. Das als bestimmbar interpretierte Übersinnliche und das ästhetische Sollen No access
      3. 1.5. Sensus communis und die Maximen des gemeinen Menschenverstandes in weltbürgerlicher Absicht No access
        1. 2.1.1. Interesse an der objektiven Realität eines Vernunftbegriffs in praktischer Absicht No access
        2. 2.1.2. Struktur des Fortschreitens vom Besonderen zum Allgemeinen No access
        1. 2.2.1. Der Fall eines Symbols der Sittlichkeit No access
        2. 2.2.2. Der Fall vom Symbol des Sittlich-Guten und das Symbolisieren desselben durch das Schöne No access
        3. 2.2.3. Über den Begriff des Schönen in der These »das Schöne ist das Symbol des Sittlich=guten« und dessen weltbürgerliche Bedeutung No access
        1. 2.3.1. Berechtigung des Sollens-Anspruchs aufgrund des symbolischen Verhältnisses und Notwendigkeit des erweiterten Reflexionsgangs No access
        2. 2.3.2. Wert der Maxime in weltbürgerlicher Hinsicht No access
    1. 3. Weltbürgerliche Bedeutung der Autonomie des Geschmacks No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 341 - 346

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