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Book Titles Partial access
Von Wohl und Wille
Zur ethischen Rechtfertigung von Patientenverfügung und mutmaßlichem Willen- Authors:
- Series:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie, Volume 27
- Publisher:
- 2017
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8288-3894-9
- ISBN-Online
- 978-3-8288-6633-1
- Publisher
- Tectum, Baden-Baden
- Series
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie
- Volume
- 27
- Language
- German
- Pages
- 189
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Partial access Pages 1 - 6 Download chapter (PDF)
- Danksagung No access Pages 7 - 8
- I. Die Frage No access
- II. Autonomiebegriff und Selbstbestimmung No access
- III. Historischer Hintergrund: Der medizinethische Paradigmenwechsel hin zur Autonomie/Selbstbestimmung No access
- IV. Patientenverfügungen in der Gesetzgebung No access
- V. Vorgehen in dieser Arbeit No access
- VI. Erkenntnistheoretische Einbettung No access
- 1.1 Defizite von Patientenverfügungen in Bezug auf Aufklärung No access
- 1.2 Die Tendenz zur Willensänderung im Ernstfall No access
- 1.3 Der Einwand der Nicht-Identität No access
- 1.4 Fazit zur Rechtfertigung der Patientenverfügung durch das Recht auf Selbstbestimmung No access
- 2.1 Das Zusammenspiel des Selbstbestimmungsrechts mit anderen deontologischen Rechten No access
- 2.2.1 Das Zusammenspiel von Rechten und Interessen – die Relevanz teleologischer Gründe für ein starkes Selbstbestimmungsrecht No access
- 2.2.2 Die Verbindung von Entscheidung und Wahrnehmung No access
- 2.2.3 Überlebende Interessen No access
- 2.2.4 Interessen zum Zeitpunkt des Verfassens der Verfügung No access
- 2.3.1 Der Wissensvorsprung des Patienten No access
- 2.3.2 Die Gefahr, dass Patientenverfügungen einfach ignoriert werden No access
- 2.4.1 Dworkins würdebasierte Legitimation der Patientenverfügung No access
- 2.4.2 Selbstbestimmung und Respekt No access
- 2.5 Fazit zur Rechtfertigbarkeit paternalistischer Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht No access
- 3.1 Das Konzept des Interesses – zwischen Wünschen, Werten und Wohl No access
- 3.2 Die Begründung der Existenz überlebender Interessen in Analogie zu den überlebenden Interessen von Toten No access
- 3.3 Unterschiede zur Interessenzuschreibung bei gesunden Erwachsenen No access
- 3.4 Begründung der Existenz überlebender Interessen über Einzelfallbeispiele No access
- 3.5 Fazit zur These der Existenz überlebender Interessen No access
- 4.1 Der mutmaßliche Wille als Ausdruck des Respektes vor der Person No access
- 4.2.1 Der Anspruch auf Schutz vor kontrollierenden Einflüssen als Grundlage des mutmaßlichen Willens No access
- 4.2.2 Das nach innen gerichtete Ideal der Autonomie als Grundlage des mutmaßlichen Willens No access
- 4.2.3 Die intuitive Plausibilität des mutmaßlichen Willens als Konsequenz des Autonomieprinzips No access
- 4.3 Das perfektionistische Ideal der Autonomie als Autorenschaft No access
- 4.4 Begründungsansätze auf Grundlage von überlebenden Interessen No access
- 4.5 Der Mangel an besseren Alternativen: Defizite des Patientenwohls als Maßstab bei Behandlungsentscheidungen am Lebensende No access
- 4.6 Fazit zum mutmaßlichen Willen No access
- Fazit No access Pages 171 - 180
- Literaturverzeichnis No access Pages 181 - 189





