, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Die Akzessorietät der Teilnahme an Mord und Totschlag
Eine dogmengeschichtliche Rekonstruktion eines ungelösten Problems- Authors:
- Series:
- Neue Schriften zum Strafrecht, Volume 8
- Publisher:
- 15.01.2014
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2014
- Publication date
- 15.01.2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0498-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4792-2
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Neue Schriften zum Strafrecht
- Volume
- 8
- Language
- German
- Pages
- 683
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
- Vorwort No access Pages 5 - 24
- Einleitung und Fragestellung No access Pages 25 - 36
- Die Rechtsvereinheitlichung im RStGB von 1871 und die Übernahme des Prämeditationsmodells aus den Partikulargesetzen No access Pages 37 - 42
- Der stooß´sche Vorentwurf zum Schweizerischen Strafgesetzbuch und die entsprechenden Vorarbeiten in Deutschland No access Pages 42 - 55
- Die Änderung des Mordtatbestandes im Jahre 1941 sowie die Einführung der limitierten Akzessorietät des § 50 Abs. 1 StGB im Jahre 1943 durch den nationalsozialistischen Gesetzgeber No access Pages 55 - 59
- Die nur marginalen Änderungen der Tötungstatbestände nach 1945 und die Erweiterung des § 50 StGB um die besonderen persönlichen Umstände sowie dessen Erstreckung auf strafbegründende Merkmale No access Pages 59 - 60
- Die Reformüberlegungen der Gegenwart No access Pages 60 - 64
- Die Qualifikationstheorie der zwischen 1872 und 1941 herrschenden Meinung No access Pages 65 - 69
- Die Exklusivitätsthese als Folge einer retrospektiven Betrachtung No access Pages 69 - 72
- Die Privilegierungsthese Ecksteins – Vorbild der späteren Lehre Kohlrauschs No access Pages 72 - 73
- Fazit No access Pages 73 - 74
- Das Verständnis der Entwurfsverfasser in den Kommissionsberatungen No access
- Die Exklusivitätstheorie Freislers im Zusammenhang mit der von ihm vertretenen strengen Tätertypenlehre No access
- Die Privilegierungstheorie der Befürworter einer normativen Tätertypenlehre No access
- Die Privilegierungstheorie unter Ablehnung jeglicher Tätertypenlehre No access
- Die Bewertung der in der NS-Zeit herrschenden Privilegierungsthese No access
- Das Drei-Stufen-Modell Mezgers No access
- Zwischenergebnis No access
- Die Qualifikationstheorie der herrschenden Lehre vor BGHSt 1, 368, als Folge einer Abkehr von der Tätertypenlehre No access
- Das Strafzumessungskonzept Schröders No access
- Die anachronistische Privilegierungsthese Eb. Schmidts No access
- Das Drei-Stufen-Modell von Sax und Hall – Mezgers Lehre in neuem Gewand No access
- Der Inhalt der Entscheidung No access
- Die Interpretation der Entscheidung No access
- Carl Werner Kirchner No access
- Wilhelm Dotterweich No access
- Friedrich Sauer, Wolfhart Werner und Anton Henneka No access
- Die Reaktionen auf BGHSt 1, 368 No access
- Der Inhalt des EGOWiG No access
- Die Auswirkungen des neu gefassten § 50 Abs. 2 StGB (1968) auf die Verjährung von NS-Gewalttaten No access
- Die Hintergründe der Einführung des EGOWiG und das Ziel einer kalten Amnestie No access
- Die Entscheidung BGHSt 22, 375 No access
- Den Mord als Qualifikation des Totschlags interpretieren No access
- Die niedrigen Beweggründe als tatbezogene Merkmale oder Schuldmerkmale interpretieren No access
- Die subjektive Theorie zur Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme aufgeben oder ein objektives Mordmerkmal bejahen No access
- Die Wertung des § 78 Abs. 4 StGB (1975) und damit eine abstrakte Betrachtungsweise zugrunde legen No access
- Das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe extensiv auslegen oder Art. 155 Abs. 2 Satz 3 EGOWiG analog anwenden No access
- Zusammenfassung der Ergebnisse nebst Seitenblick auf die Urheber der Entscheidung No access
- Die an der Rechtsprechung orientierten Lehrmeinungen von Busch und Woesner sowie die dem Strafzumessungskonzept Schröders verwandte Auffassung von Strangas No access
- Die Qualifikationstheorie der herrschenden Lehre No access
- Die Aufgabe des Exklusivitätsdogmas in BGHSt 36, 231 No access Pages 167 - 170
- Die Wortlautargumente No access
- Die Entstehungsgeschichte der Norm No access
- Die Stellung des Mordtatbestandes im Gesetz No access
- Die fehlende Begründungskraft des Begriffs „delictum sui generis“ No access
- Keine Rechtfertigung des Ergebnisses durch die absolut angedrohte lebenslange Freiheitsstrafe No access
- [1] Kein Mordmerkmal beim Teilnehmer trotz Kenntnis des Merkmals des Haupttäters No access
- [2] Mordmerkmal beim Teilnehmer, aber kein Mordmerkmal beim Haupttäter No access
- [3] Gekreuzte Mordmerkmale No access
- [5] Missachtung des Regelungszweckes des § 28 Abs. 1 StGB No access
- [6] Verjährungsfragen und Zwischenfazit No access
- Die Privilegierungsthese Kargls – eine (bedenkliche) Rückbesinnung auf Eb. Schmidt und Kohlrausch No access
- Das Privilegierungskonzept Grünewalds No access
- Die differenzierende Auffassung Klesczewskis No access
- Die an der Rechtsprechung ausgerichtete Selbständigkeitsthese Rissing-van Saans No access
- Die neuere Rechtsprechung des BGH No access
- Ergebnis zum 2. Teil No access Pages 219 - 220
- Die Begriffsbestimmung des Merkmals der „Überlegung“ zwischen 1872 und 1941 No access Pages 221 - 223
- Die systematische Einordnung des Merkmals der „Überlegung“ in den Verbrechensaufbau zwischen 1872 und 1941 No access Pages 223 - 232
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann nicht zurückgegriffen werden No access
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann zurückgegriffen werden No access
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen keine Dauerhaftigkeit voraus bzw. § 50 RStGB (1872) ist analog auf vorübergehende Merkmale anzuwenden No access
- Zwischenergebnis No access Pages 238 - 239
- Aus Mordlust No access
- Zur Befriedigung des Geschlechtstriebs No access
- Aus Habgier No access
- Sonst aus niedrigen Beweggründen No access
- Heimtückisch No access
- Grausam No access
- Mit gemeingefährlichen Mitteln No access
- Um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken No access
- Die Mordmerkmale unter dem Aspekt der Gefährlichkeit bzw. der Sozialschädlichkeit No access
- Zwischenergebnis No access
- Allgemeine Vorbemerkungen zum E 36 No access
- Die Mordmerkmale als Schuldmerkmale No access
- Die Radikalisierung der Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen und der Einfluss der so genannten Kieler Schule No access
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann nicht zurückgegriffen werden No access
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen keine Dauerhaftigkeit voraus bzw. § 50 RStGB (1872) ist analog auf vorübergehende Merkmale anzuwenden No access
- § 50 RStGB (1872) ist nur strafschärfend zu berücksichtigen No access
- Fazit No access
- [1] Die Begründungsansätze der Rechtsprechung und verwandte Auffassungen mit dem Ziel der Vermeidung einer Akzessorietätsdurchbrechung bei gleichzeitiger Ablehnung der negativen Typenkorrektur, insbesondere BGHSt 1, 368, und BGHSt 9, 385 No access
- [2] Die Überzeichnung der Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen durch Teile des Schrifttums, insbesondere Mezger und Blei No access
- [3] Die Vertreter der finalen Handlungslehre, insbesondere Maurach und Welzel No access
- [4] Abgrenzung nach den Kriterien „Gegenstand des Vorwurfs“/„individuelle Vorwerfbarkeit“ im Sinne Schweikerts No access
- [5] Zwischenfazit No access
- [1] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich zudem nicht um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, insbesondere die Rechtsprechung und die frühe Auffassung Drehers No access
- [2] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar, es handelt sich jedoch bei allen um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, die frühe Auffassung Mezgers No access
- [3] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Merkmalen „grausam“, „heimtückisch“ und vergleichbaren um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, Schäfers Auffassung in den Sitzungen der Großen Strafrechtskommission und Vorlage für Drehers Kommentierung nach 1968 No access
- [4] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Merkmalen der 1. und 3. Gruppe um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse – Eine Konsequenz der Lehre Welzels No access
- Alle Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, insbesondere Schönke, Schwarz und Schmidhäuser No access
- Die 1. und die 3. Gruppe der Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere OLG Celle und Jescheck No access
- [1] Die mit Schäfers Auffassung in den Beratungen der Großen Strafrechtskommission verwandte Ansicht von Hall No access
- [2] Nur bei den Mordmerkmalen „grausam“ und „heimtückisch“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere H. Mayer und Stratenwerth No access
- [3] Neben den Mordmerkmalen „grausam“ und „heimtückisch“ treffen auch bei den Mordmerkmalen der 1. und 3. Gruppe Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Schröder No access
- [4] Die Mordmerkmale betreffen vorrangig das personale Unrecht, jedoch müssen sie dem Täter auch zuzurechnen sein und betreffen daher zugleich die Schuld, die Auffassung Hardwigs – Vorlage für die spätere Zurechnungslösung Paeffgens No access
- Zwischenergebnis No access
- Die Behandlung strafbegründender besonderer persönlicher Unrechtsmerkmale No access
- § 50 StGB (1943) betreffe insgesamt nur Fragen der Schuld; besondere persönliche Unrechtsmerkmale müssten daher streng akzessorisch behandelt werden No access
- Die herrschende Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung No access
- Das Strafzumessungskonzept Schröders und die negative Typenkorrektur No access
- Streng akzessorische Behandlung spezieller Schuldmerkmale, insbesondere der OGH No access
- [1] Uneingeschränkte Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB (1943), insbesondere Schwarz und Schmidhäuser No access
- [2] Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB nur auf strafmodifizierende Schuldmerkmale, insbesondere die frühe Auffassung von Gallas und die Auffassung von Lange No access
- [1] § 50 StGB (1943) betreffe in Abs. 1 Fragen der Strafbegründungsschuld, in Abs. 2 Fragen des personalen Unrechts, insbesondere Maurach und Welzel No access
- [2] § 50 Abs. 1 StGB (1943) betreffe die Schuld insgesamt, Abs. 2 ebenfalls Fragen der Schuld und darüber hinaus Fragen des Unrechts, insbesondere die spätere Auffassung von Gallas und die Auffassung von Lackner No access
- § 50 Abs. 2 StGB (1943) ist nur strafschärfend zu berücksichtigen, insbesondere Kohlrausch No access
- Einheitliche Behandlung beider Komponenten No access
- Differenzierende Auffassung No access
- Fazit No access
- Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich zudem nicht um besondere persönliche Merkmale, insbesondere Kammergericht und Generalbundesanwalt No access
- Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Mordmerkmalen der 1. und 3. Gruppe um besondere persönliche Merkmale, insbesondere der BGH und Welzel No access
- Die an der Verjährungsproblematik orientierte Auffassung Drehers und Tröndles No access
- Alle Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, insbesondere Köhler und Lange No access
- Die Mordmerkmale der 1. und 3. Gruppe stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere Jescheck und Wessels No access
- [1] Nur bei den Mordmerkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Schmidhäuser und Langer No access
- [2] Die Zurechnungslösung Paeffgens No access
- Zwischenergebnis No access
- Die Behandlung von strafbegründenden besonderen persönlichen Unrechtsmerkmalen No access
- Die Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung nach gängiger Meinung No access
- Die auf Wagner zurückgehende Strafzumessungslösung – später fortentwickelt von Cortes Rosa und Roxin No access
- Die streng akzessorische Behandlung der Mordmerkmale nach Otto No access
- Anwendbarkeit des § 50 Abs. 2 und 3 StGB (1968)/§ 28 StGB (1975), insbesondere Welzel, Dreher, aber nun auch Cramer in Abkehr von der Auffassung Schröders No access
- Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB (1968)/§ 29 StGB (1975), insbesondere Langer und die frühe Auffassung von Jescheck No access
- Zwischen strafbegründenden und sonstigen Schuldmerkmalen differenzierende Auffassung, insbesondere Schmidhäuser und die spätere Auffassung von Jescheck No access
- Einheitliche Behandlung beider Komponenten No access
- Differenzierende Auffassung No access
- Fazit No access
- Die Nachwirkungen des Finalismus No access
- Anlehnung an die Rechtsprechung und die überzeichnete Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen No access
- Die Auffassung Ottos No access
- Zwischenergebnis No access
- Die Auffassung von Müssig No access
- Bis auf das Merkmal der gemeingefährlichen Mittel stellen alle Mordmerkmale Schuldmerkmale dar, insbesondere Köhler und Puppe No access
- Die Mordmerkmale der 1. und der 3. Gruppe stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere Weigend, Beulke und Eser No access
- [1] Nur bei den Merkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Langer und Roxin No access
- [2] Neben den Mordmerkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen auch bei den Merkmalen der 1. und der 3. Gruppe Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Küper im Anschluss an Paeffgen No access
- [3] Die differenzierende Auffassung Klesczewskis No access
- Die bisherigen Erkenntnisse über Inhalt und Struktur der Mordmerkmale No access
- Die Folgen für den Umgang mit den Mordmerkmalen No access
- Übereinstimmungen der vorgeschlagenen Auslegung mit dem AE-Leben und weiteren Reformvorschlägen No access
- Fazit No access
- Die gängige Auslegung des § 28 Abs. 1 StGB No access
- Beschränkung des Anwendungsbereichs von § 28 Abs. 1 StGB auf echte Sonderdelikte, insbesondere Küper No access
- Strenge Akzessorietät der Unrechtsmerkmale nach Grünwald No access
- Stellungnahme No access
- Die Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung nach gängiger Meinung No access
- Die Strafzumessungslösung, insbesondere Hake und Roxin No access
- Streng akzessorische Behandlung der Mordmerkmale nach Otto No access
- Pflichtdelikte werden immer nur nach § 28 Abs. 1 StGB behandelt, insbesondere Puppe No access
- Stellungnahme No access
- Anwendbarkeit des § 28 StGB, insbesondere Puppe und Schünemann No access
- Uneingeschränkte Anwendbarkeit des § 29 StGB, insbesondere Klesczewski und Langer No access
- Zwischen strafbegründenden und sonstigen Schuldmerkmalen differenzierende Auffassung, insbesondere Roxin und Küper No access
- Stellungnahme No access
- Einheitliche Behandlung beider Komponenten No access
- Differenzierende Auffassung No access
- Die Auffassung Puppes No access
- Stellungnahme No access
- Ergebnis zum 3. Teil No access Pages 603 - 612
- Gesamtergebnis und Zusammenfassung der Lösungen de lege lata und de lege ferenda No access Pages 613 - 620
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (136), damals §§ 48, 49, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 621 - 621
- Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils §§ 25, 26 No access Pages 621 - 622
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 29, 30 No access Pages 622 - 622
- Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 4 No access Pages 622 - 622
- Die Fassung der Verordnung zur Durchführung der Strafrechtsangleichungsverordnung vom 29.5.1943, RGBl. I, S. 341 (341 f.), damals §§ 48, 49, in Kraft getreten am 15.6.1943 No access Pages 622 - 623
- Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 30, 31 No access Pages 623 - 623
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1969, dort §§ 28, 29 No access Pages 623 - 623
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (721), von damals an §§ 26, 27, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 623 - 624
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (136), damals § 50, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 624 - 624
- Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils §§ 27, 28 No access Pages 624 - 624
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 31, 32 No access Pages 624 - 625
- Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 5 No access Pages 625 - 625
- Die Fassung der Strafrechtsangleichungsverordnung vom 29.5.1943, RGBl. I, S. 339 (339), damals § 50, in Kraft getreten am 15.6.1943 No access Pages 625 - 625
- Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 33, 34 No access Pages 625 - 626
- Die Fassung des Einführungsgesetzes zum Ordnungswidrigkeitengesetz vom 24.5.1968, BGBl. I, S. 503 (506), damals § 50, in Kraft getreten am 1.10.1968 No access Pages 626 - 626
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1969, dort §§ 30, 31 No access Pages 626 - 626
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (721), von damals an §§ 28, 29, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 626 - 627
- Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils § 67 No access Pages 627 - 627
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort § 69 No access Pages 627 - 628
- Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 48 No access Pages 628 - 628
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (723), von damals an § 46, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 628 - 628
- Die Fassung des 1. Opferschutzgesetzes vom 18.12.1986, BGBl. I, S. 2496 (2499), § 46, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.4.1987 No access Pages 628 - 629
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (139), damals § 67, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 629 - 629
- Die Fassung des Gesetzes über gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung vom 24.11.1933, RGBl. I, S. 995 (998), damals § 67, in Kraft getreten am 1.1.1934 No access Pages 629 - 630
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (738), von nun an § 78, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 630 - 630
- Die Fassung des 16. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 16.7.1979, BGBl. I, S. 1046 (1046), § 78, in Kraft getreten am 22.7.1979 No access Pages 630 - 631
- Die Fassung des 21. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 13.6.1985, BGBl. I, S. 965 (965), § 78, in Kraft getreten am 1.8.1985 No access Pages 631 - 631
- Die Fassung des Gesetzes zur Einführung des Völkerstrafgesetzbuches vom 26.6.2002, BGBl. I, S. 2254 (2258), § 78, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 30.6.2002 No access Pages 631 - 632
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (166 f.), von damals an §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 632 - 632
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf), dort §§ 218, 219 No access Pages 632 - 632
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1925, dort §§ 221, 222 No access Pages 632 - 633
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 245, 246 No access Pages 633 - 633
- Die Fassung des Entwurfs eines Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort §§ 405, 406 No access Pages 633 - 633
- Die Fassung des Gesetzes zur Änderung des Reichsstrafgesetzbuches vom 4.9.1941, RGBl. I, S. 549 (549), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 15.9.1941 No access Pages 633 - 634
- Die Fassung des 3. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 4.8.1953, BGBl. I, S. 735 (735/742), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.10.1953 No access Pages 634 - 634
- Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 134, 135 No access Pages 634 - 635
- Die Fassung des 1. Strafrechtsreformgesetzes vom 25.6.1969, BGBl. I, S. 645 (657), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.4.1970 No access Pages 635 - 635
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1970, dort § 100 No access Pages 635 - 636
- Die Fassung des Einführungsgesetzes zum OWiG vom 2.3.1974, BGBl. I, S. 469 (488), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.1.1975, neu bekanntgemacht durch das Gesetz zur Neufassung des StGB vom 2.1.1975, BGBl. I, S. 1 (57), heute geltende Fassung No access Pages 636 - 636
- Die Fassung des Entwurfs des Bundesjustizministeriums zur Erneuerung der Tötungstatbestände von 2001 No access Pages 636 - 637
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 2008, dort §§ 211, 212 No access Pages 637 - 638
- Literaturverzeichnis No access Pages 639 - 683





