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Monograph No access

Die Akzessorietät der Teilnahme an Mord und Totschlag

Eine dogmengeschichtliche Rekonstruktion eines ungelösten Problems
Authors:
Publisher:
 2014


Bibliographic data

Edition
1/2014
Copyright Year
2014
ISBN-Print
978-3-8487-0498-9
ISBN-Online
978-3-8452-4792-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Neue Schriften zum Strafrecht
Volume
8
Language
German
Pages
683
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
    Authors:
  2. Vorwort No access Pages 5 - 24
    Authors:
  3. Einleitung und Fragestellung No access Pages 25 - 36
    Authors:
    1. Die Rechtsvereinheitlichung im RStGB von 1871 und die Übernahme des Prämeditationsmodells aus den Partikulargesetzen No access Pages 37 - 42
      Authors:
    2. Der stooß´sche Vorentwurf zum Schweizerischen Strafgesetzbuch und die entsprechenden Vorarbeiten in Deutschland No access Pages 42 - 55
      Authors:
    3. Die Änderung des Mordtatbestandes im Jahre 1941 sowie die Einführung der limitierten Akzessorietät des § 50 Abs. 1 StGB im Jahre 1943 durch den nationalsozialistischen Gesetzgeber No access Pages 55 - 59
      Authors:
    4. Die nur marginalen Änderungen der Tötungstatbestände nach 1945 und die Erweiterung des § 50 StGB um die besonderen persönlichen Umstände sowie dessen Erstreckung auf strafbegründende Merkmale No access Pages 59 - 60
      Authors:
    5. Die Reformüberlegungen der Gegenwart No access Pages 60 - 64
      Authors:
      1. Die Qualifikationstheorie der zwischen 1872 und 1941 herrschenden Meinung No access Pages 65 - 69
        Authors:
      2. Die Exklusivitätsthese als Folge einer retrospektiven Betrachtung No access Pages 69 - 72
        Authors:
      3. Die Privilegierungsthese Ecksteins – Vorbild der späteren Lehre Kohlrauschs No access Pages 72 - 73
        Authors:
      4. Fazit No access Pages 73 - 74
        Authors:
      1. Authors:
        1. Das Verständnis der Entwurfsverfasser in den Kommissionsberatungen No access
          Authors:
        2. Authors:
          1. Die Exklusivitätstheorie Freislers im Zusammenhang mit der von ihm vertretenen strengen Tätertypenlehre No access
            Authors:
          2. Authors:
            1. Die Privilegierungstheorie der Befürworter einer normativen Tätertypenlehre No access
              Authors:
            2. Die Privilegierungstheorie unter Ablehnung jeglicher Tätertypenlehre No access
              Authors:
            3. Die Bewertung der in der NS-Zeit herrschenden Privilegierungsthese No access
              Authors:
          3. Das Drei-Stufen-Modell Mezgers No access
            Authors:
        3. Zwischenergebnis No access
          Authors:
      2. Authors:
        1. Authors:
          1. Die Qualifikationstheorie der herrschenden Lehre vor BGHSt 1, 368, als Folge einer Abkehr von der Tätertypenlehre No access
            Authors:
          2. Das Strafzumessungskonzept Schröders No access
            Authors:
          3. Die anachronistische Privilegierungsthese Eb. Schmidts No access
            Authors:
          4. Das Drei-Stufen-Modell von Sax und Hall – Mezgers Lehre in neuem Gewand No access
            Authors:
        2. Authors:
          1. Der Inhalt der Entscheidung No access
            Authors:
          2. Die Interpretation der Entscheidung No access
            Authors:
          3. Authors:
            1. Carl Werner Kirchner No access
              Authors:
            2. Wilhelm Dotterweich No access
              Authors:
            3. Friedrich Sauer, Wolfhart Werner und Anton Henneka No access
              Authors:
        3. Die Reaktionen auf BGHSt 1, 368 No access
          Authors:
      3. Authors:
        1. Authors:
          1. Der Inhalt des EGOWiG No access
            Authors:
          2. Die Auswirkungen des neu gefassten § 50 Abs. 2 StGB (1968) auf die Verjährung von NS-Gewalttaten No access
            Authors:
          3. Die Hintergründe der Einführung des EGOWiG und das Ziel einer kalten Amnestie No access
            Authors:
        2. Authors:
          1. Die Entscheidung BGHSt 22, 375 No access
            Authors:
          2. Authors:
            1. Den Mord als Qualifikation des Totschlags interpretieren No access
              Authors:
            2. Die niedrigen Beweggründe als tatbezogene Merkmale oder Schuldmerkmale interpretieren No access
              Authors:
            3. Die subjektive Theorie zur Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme aufgeben oder ein objektives Mordmerkmal bejahen No access
              Authors:
            4. Die Wertung des § 78 Abs. 4 StGB (1975) und damit eine abstrakte Betrachtungsweise zugrunde legen No access
              Authors:
            5. Das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe extensiv auslegen oder Art. 155 Abs. 2 Satz 3 EGOWiG analog anwenden No access
              Authors:
            6. Zusammenfassung der Ergebnisse nebst Seitenblick auf die Urheber der Entscheidung No access
              Authors:
        3. Authors:
          1. Die an der Rechtsprechung orientierten Lehrmeinungen von Busch und Woesner sowie die dem Strafzumessungskonzept Schröders verwandte Auffassung von Strangas No access
            Authors:
          2. Die Qualifikationstheorie der herrschenden Lehre No access
            Authors:
      4. Die Aufgabe des Exklusivitätsdogmas in BGHSt 36, 231 No access Pages 167 - 170
        Authors:
      5. Authors:
        1. Authors:
          1. Authors:
            1. Die Wortlautargumente No access
              Authors:
            2. Die Entstehungsgeschichte der Norm No access
              Authors:
            3. Authors:
              1. Die Stellung des Mordtatbestandes im Gesetz No access
                Authors:
              2. Die fehlende Begründungskraft des Begriffs „delictum sui generis“ No access
                Authors:
              3. Keine Rechtfertigung des Ergebnisses durch die absolut angedrohte lebenslange Freiheitsstrafe No access
                Authors:
              4. Authors:
                1. [1] Kein Mordmerkmal beim Teilnehmer trotz Kenntnis des Merkmals des Haupttäters No access
                  Authors:
                2. [2] Mordmerkmal beim Teilnehmer, aber kein Mordmerkmal beim Haupttäter No access
                  Authors:
                3. [3] Gekreuzte Mordmerkmale No access
                  Authors:
              5. Authors:
                1. [5] Missachtung des Regelungszweckes des § 28 Abs. 1 StGB No access
                  Authors:
                2. [6] Verjährungsfragen und Zwischenfazit No access
                  Authors:
          2. Authors:
            1. Die Privilegierungsthese Kargls – eine (bedenkliche) Rückbesinnung auf Eb. Schmidt und Kohlrausch No access
              Authors:
            2. Das Privilegierungskonzept Grünewalds No access
              Authors:
            3. Die differenzierende Auffassung Klesczewskis No access
              Authors:
            4. Die an der Rechtsprechung ausgerichtete Selbständigkeitsthese Rissing-van Saans No access
              Authors:
        2. Die neuere Rechtsprechung des BGH No access
          Authors:
      6. Ergebnis zum 2. Teil No access Pages 219 - 220
        Authors:
      1. Die Begriffsbestimmung des Merkmals der „Überlegung“ zwischen 1872 und 1941 No access Pages 221 - 223
        Authors:
      2. Die systematische Einordnung des Merkmals der „Überlegung“ in den Verbrechensaufbau zwischen 1872 und 1941 No access Pages 223 - 232
        Authors:
      3. Authors:
        1. Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann nicht zurückgegriffen werden No access
          Authors:
        2. Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann zurückgegriffen werden No access
          Authors:
        3. Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen keine Dauerhaftigkeit voraus bzw. § 50 RStGB (1872) ist analog auf vorübergehende Merkmale anzuwenden No access
          Authors:
      4. Zwischenergebnis No access Pages 238 - 239
        Authors:
      1. Authors:
        1. Aus Mordlust No access
          Authors:
        2. Zur Befriedigung des Geschlechtstriebs No access
          Authors:
        3. Aus Habgier No access
          Authors:
        4. Sonst aus niedrigen Beweggründen No access
          Authors:
        5. Heimtückisch No access
          Authors:
        6. Grausam No access
          Authors:
        7. Mit gemeingefährlichen Mitteln No access
          Authors:
        8. Um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken No access
          Authors:
        9. Die Mordmerkmale unter dem Aspekt der Gefährlichkeit bzw. der Sozialschädlichkeit No access
          Authors:
        10. Zwischenergebnis No access
          Authors:
      2. Authors:
        1. Authors:
          1. Allgemeine Vorbemerkungen zum E 36 No access
            Authors:
          2. Authors:
            1. Die Mordmerkmale als Schuldmerkmale No access
              Authors:
            2. Die Radikalisierung der Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen und der Einfluss der so genannten Kieler Schule No access
              Authors:
          3. Authors:
            1. Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann nicht zurückgegriffen werden No access
              Authors:
            2. Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen keine Dauerhaftigkeit voraus bzw. § 50 RStGB (1872) ist analog auf vorübergehende Merkmale anzuwenden No access
              Authors:
            3. § 50 RStGB (1872) ist nur strafschärfend zu berücksichtigen No access
              Authors:
          4. Fazit No access
            Authors:
        2. Authors:
          1. Authors:
            1. Authors:
              1. Authors:
                1. [1] Die Begründungsansätze der Rechtsprechung und verwandte Auffassungen mit dem Ziel der Vermeidung einer Akzessorietätsdurchbrechung bei gleichzeitiger Ablehnung der negativen Typenkorrektur, insbesondere BGHSt 1, 368, und BGHSt 9, 385 No access
                  Authors:
                2. [2] Die Überzeichnung der Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen durch Teile des Schrifttums, insbesondere Mezger und Blei No access
                  Authors:
                3. [3] Die Vertreter der finalen Handlungslehre, insbesondere Maurach und Welzel No access
                  Authors:
                4. [4] Abgrenzung nach den Kriterien „Gegenstand des Vorwurfs“/„individuelle Vorwerfbarkeit“ im Sinne Schweikerts No access
                  Authors:
                5. [5] Zwischenfazit No access
                  Authors:
              2. Authors:
                1. [1] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich zudem nicht um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, insbesondere die Rechtsprechung und die frühe Auffassung Drehers No access
                  Authors:
                2. [2] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar, es handelt sich jedoch bei allen um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, die frühe Auffassung Mezgers No access
                  Authors:
                3. [3] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Merkmalen „grausam“, „heimtückisch“ und vergleichbaren um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, Schäfers Auffassung in den Sitzungen der Großen Strafrechtskommission und Vorlage für Drehers Kommentierung nach 1968 No access
                  Authors:
                4. [4] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Merkmalen der 1. und 3. Gruppe um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse – Eine Konsequenz der Lehre Welzels No access
                  Authors:
            2. Alle Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, insbesondere Schönke, Schwarz und Schmidhäuser No access
              Authors:
            3. Authors:
              1. Die 1. und die 3. Gruppe der Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere OLG Celle und Jescheck No access
                Authors:
              2. Authors:
                1. [1] Die mit Schäfers Auffassung in den Beratungen der Großen Strafrechtskommission verwandte Ansicht von Hall No access
                  Authors:
                2. [2] Nur bei den Mordmerkmalen „grausam“ und „heimtückisch“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere H. Mayer und Stratenwerth No access
                  Authors:
                3. [3] Neben den Mordmerkmalen „grausam“ und „heimtückisch“ treffen auch bei den Mordmerkmalen der 1. und 3. Gruppe Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Schröder No access
                  Authors:
                4. [4] Die Mordmerkmale betreffen vorrangig das personale Unrecht, jedoch müssen sie dem Täter auch zuzurechnen sein und betreffen daher zugleich die Schuld, die Auffassung Hardwigs – Vorlage für die spätere Zurechnungslösung Paeffgens No access
                  Authors:
            4. Zwischenergebnis No access
              Authors:
          2. Authors:
            1. Die Behandlung strafbegründender besonderer persönlicher Unrechtsmerkmale No access
              Authors:
            2. Authors:
              1. § 50 StGB (1943) betreffe insgesamt nur Fragen der Schuld; besondere persönliche Unrechtsmerkmale müssten daher streng akzessorisch behandelt werden No access
                Authors:
              2. Die herrschende Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung No access
                Authors:
              3. Das Strafzumessungskonzept Schröders und die negative Typenkorrektur No access
                Authors:
            3. Authors:
              1. Streng akzessorische Behandlung spezieller Schuldmerkmale, insbesondere der OGH No access
                Authors:
              2. Authors:
                1. [1] Uneingeschränkte Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB (1943), insbesondere Schwarz und Schmidhäuser No access
                  Authors:
                2. [2] Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB nur auf strafmodifizierende Schuldmerkmale, insbesondere die frühe Auffassung von Gallas und die Auffassung von Lange No access
                  Authors:
              3. Authors:
                1. [1] § 50 StGB (1943) betreffe in Abs. 1 Fragen der Strafbegründungsschuld, in Abs. 2 Fragen des personalen Unrechts, insbesondere Maurach und Welzel No access
                  Authors:
                2. [2] § 50 Abs. 1 StGB (1943) betreffe die Schuld insgesamt, Abs. 2 ebenfalls Fragen der Schuld und darüber hinaus Fragen des Unrechts, insbesondere die spätere Auffassung von Gallas und die Auffassung von Lackner No access
                  Authors:
              4. § 50 Abs. 2 StGB (1943) ist nur strafschärfend zu berücksichtigen, insbesondere Kohlrausch No access
                Authors:
            4. Authors:
              1. Einheitliche Behandlung beider Komponenten No access
                Authors:
              2. Differenzierende Auffassung No access
                Authors:
          3. Fazit No access
            Authors:
        3. Authors:
          1. Authors:
            1. Authors:
              1. Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich zudem nicht um besondere persönliche Merkmale, insbesondere Kammergericht und Generalbundesanwalt No access
                Authors:
              2. Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Mordmerkmalen der 1. und 3. Gruppe um besondere persönliche Merkmale, insbesondere der BGH und Welzel No access
                Authors:
              3. Die an der Verjährungsproblematik orientierte Auffassung Drehers und Tröndles No access
                Authors:
            2. Alle Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, insbesondere Köhler und Lange No access
              Authors:
            3. Authors:
              1. Die Mordmerkmale der 1. und 3. Gruppe stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere Jescheck und Wessels No access
                Authors:
              2. Authors:
                1. [1] Nur bei den Mordmerkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Schmidhäuser und Langer No access
                  Authors:
                2. [2] Die Zurechnungslösung Paeffgens No access
                  Authors:
            4. Zwischenergebnis No access
              Authors:
          2. Authors:
            1. Die Behandlung von strafbegründenden besonderen persönlichen Unrechtsmerkmalen No access
              Authors:
            2. Authors:
              1. Die Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung nach gängiger Meinung No access
                Authors:
              2. Die auf Wagner zurückgehende Strafzumessungslösung – später fortentwickelt von Cortes Rosa und Roxin No access
                Authors:
              3. Die streng akzessorische Behandlung der Mordmerkmale nach Otto No access
                Authors:
            3. Authors:
              1. Anwendbarkeit des § 50 Abs. 2 und 3 StGB (1968)/§ 28 StGB (1975), insbesondere Welzel, Dreher, aber nun auch Cramer in Abkehr von der Auffassung Schröders No access
                Authors:
              2. Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB (1968)/§ 29 StGB (1975), insbesondere Langer und die frühe Auffassung von Jescheck No access
                Authors:
              3. Zwischen strafbegründenden und sonstigen Schuldmerkmalen differenzierende Auffassung, insbesondere Schmidhäuser und die spätere Auffassung von Jescheck No access
                Authors:
            4. Authors:
              1. Einheitliche Behandlung beider Komponenten No access
                Authors:
              2. Differenzierende Auffassung No access
                Authors:
          3. Fazit No access
            Authors:
        4. Authors:
          1. Authors:
            1. Authors:
              1. Die Nachwirkungen des Finalismus No access
                Authors:
              2. Anlehnung an die Rechtsprechung und die überzeichnete Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen No access
                Authors:
              3. Die Auffassung Ottos No access
                Authors:
              4. Zwischenergebnis No access
                Authors:
            2. Die Auffassung von Müssig No access
              Authors:
            3. Bis auf das Merkmal der gemeingefährlichen Mittel stellen alle Mordmerkmale Schuldmerkmale dar, insbesondere Köhler und Puppe No access
              Authors:
            4. Authors:
              1. Die Mordmerkmale der 1. und der 3. Gruppe stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere Weigend, Beulke und Eser No access
                Authors:
              2. Authors:
                1. [1] Nur bei den Merkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Langer und Roxin No access
                  Authors:
                2. [2] Neben den Mordmerkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen auch bei den Merkmalen der 1. und der 3. Gruppe Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Küper im Anschluss an Paeffgen No access
                  Authors:
                3. [3] Die differenzierende Auffassung Klesczewskis No access
                  Authors:
          2. Authors:
            1. Die bisherigen Erkenntnisse über Inhalt und Struktur der Mordmerkmale No access
              Authors:
            2. Die Folgen für den Umgang mit den Mordmerkmalen No access
              Authors:
            3. Übereinstimmungen der vorgeschlagenen Auslegung mit dem AE-Leben und weiteren Reformvorschlägen No access
              Authors:
            4. Fazit No access
              Authors:
          3. Authors:
            1. Authors:
              1. Die gängige Auslegung des § 28 Abs. 1 StGB No access
                Authors:
              2. Beschränkung des Anwendungsbereichs von § 28 Abs. 1 StGB auf echte Sonderdelikte, insbesondere Küper No access
                Authors:
              3. Strenge Akzessorietät der Unrechtsmerkmale nach Grünwald No access
                Authors:
              4. Stellungnahme No access
                Authors:
            2. Authors:
              1. Die Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung nach gängiger Meinung No access
                Authors:
              2. Die Strafzumessungslösung, insbesondere Hake und Roxin No access
                Authors:
              3. Streng akzessorische Behandlung der Mordmerkmale nach Otto No access
                Authors:
              4. Pflichtdelikte werden immer nur nach § 28 Abs. 1 StGB behandelt, insbesondere Puppe No access
                Authors:
              5. Stellungnahme No access
                Authors:
            3. Authors:
              1. Anwendbarkeit des § 28 StGB, insbesondere Puppe und Schünemann No access
                Authors:
              2. Uneingeschränkte Anwendbarkeit des § 29 StGB, insbesondere Klesczewski und Langer No access
                Authors:
              3. Zwischen strafbegründenden und sonstigen Schuldmerkmalen differenzierende Auffassung, insbesondere Roxin und Küper No access
                Authors:
              4. Stellungnahme No access
                Authors:
            4. Authors:
              1. Einheitliche Behandlung beider Komponenten No access
                Authors:
              2. Differenzierende Auffassung No access
                Authors:
              3. Die Auffassung Puppes No access
                Authors:
              4. Stellungnahme No access
                Authors:
      3. Ergebnis zum 3. Teil No access Pages 603 - 612
        Authors:
  4. Gesamtergebnis und Zusammenfassung der Lösungen de lege lata und de lege ferenda No access Pages 613 - 620
    Authors:
      1. Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (136), damals §§ 48, 49, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 621 - 621
        Authors:
      2. Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils §§ 25, 26 No access Pages 621 - 622
        Authors:
      3. Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 29, 30 No access Pages 622 - 622
        Authors:
      4. Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 4 No access Pages 622 - 622
        Authors:
      5. Die Fassung der Verordnung zur Durchführung der Strafrechtsangleichungsverordnung vom 29.5.1943, RGBl. I, S. 341 (341 f.), damals §§ 48, 49, in Kraft getreten am 15.6.1943 No access Pages 622 - 623
        Authors:
      6. Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 30, 31 No access Pages 623 - 623
        Authors:
      7. Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1969, dort §§ 28, 29 No access Pages 623 - 623
        Authors:
      8. Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (721), von damals an §§ 26, 27, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 623 - 624
        Authors:
      1. Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (136), damals § 50, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 624 - 624
        Authors:
      2. Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils §§ 27, 28 No access Pages 624 - 624
        Authors:
      3. Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 31, 32 No access Pages 624 - 625
        Authors:
      4. Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 5 No access Pages 625 - 625
        Authors:
      5. Die Fassung der Strafrechtsangleichungsverordnung vom 29.5.1943, RGBl. I, S. 339 (339), damals § 50, in Kraft getreten am 15.6.1943 No access Pages 625 - 625
        Authors:
      6. Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 33, 34 No access Pages 625 - 626
        Authors:
      7. Die Fassung des Einführungsgesetzes zum Ordnungswidrigkeitengesetz vom 24.5.1968, BGBl. I, S. 503 (506), damals § 50, in Kraft getreten am 1.10.1968 No access Pages 626 - 626
        Authors:
      8. Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1969, dort §§ 30, 31 No access Pages 626 - 626
        Authors:
      9. Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (721), von damals an §§ 28, 29, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 626 - 627
        Authors:
      1. Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils § 67 No access Pages 627 - 627
        Authors:
      2. Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort § 69 No access Pages 627 - 628
        Authors:
      3. Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 48 No access Pages 628 - 628
        Authors:
      4. Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (723), von damals an § 46, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 628 - 628
        Authors:
      5. Die Fassung des 1. Opferschutzgesetzes vom 18.12.1986, BGBl. I, S. 2496 (2499), § 46, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.4.1987 No access Pages 628 - 629
        Authors:
      1. Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (139), damals § 67, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 629 - 629
        Authors:
      2. Die Fassung des Gesetzes über gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung vom 24.11.1933, RGBl. I, S. 995 (998), damals § 67, in Kraft getreten am 1.1.1934 No access Pages 629 - 630
        Authors:
      3. Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (738), von nun an § 78, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 630 - 630
        Authors:
      4. Die Fassung des 16. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 16.7.1979, BGBl. I, S. 1046 (1046), § 78, in Kraft getreten am 22.7.1979 No access Pages 630 - 631
        Authors:
      5. Die Fassung des 21. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 13.6.1985, BGBl. I, S. 965 (965), § 78, in Kraft getreten am 1.8.1985 No access Pages 631 - 631
        Authors:
      6. Die Fassung des Gesetzes zur Einführung des Völkerstrafgesetzbuches vom 26.6.2002, BGBl. I, S. 2254 (2258), § 78, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 30.6.2002 No access Pages 631 - 632
        Authors:
      1. Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (166 f.), von damals an §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 632 - 632
        Authors:
      2. Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf), dort §§ 218, 219 No access Pages 632 - 632
        Authors:
      3. Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1925, dort §§ 221, 222 No access Pages 632 - 633
        Authors:
      4. Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 245, 246 No access Pages 633 - 633
        Authors:
      5. Die Fassung des Entwurfs eines Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort §§ 405, 406 No access Pages 633 - 633
        Authors:
      6. Die Fassung des Gesetzes zur Änderung des Reichsstrafgesetzbuches vom 4.9.1941, RGBl. I, S. 549 (549), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 15.9.1941 No access Pages 633 - 634
        Authors:
      7. Die Fassung des 3. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 4.8.1953, BGBl. I, S. 735 (735/742), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.10.1953 No access Pages 634 - 634
        Authors:
      8. Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 134, 135 No access Pages 634 - 635
        Authors:
      9. Die Fassung des 1. Strafrechtsreformgesetzes vom 25.6.1969, BGBl. I, S. 645 (657), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.4.1970 No access Pages 635 - 635
        Authors:
      10. Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1970, dort § 100 No access Pages 635 - 636
        Authors:
      11. Die Fassung des Einführungsgesetzes zum OWiG vom 2.3.1974, BGBl. I, S. 469 (488), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.1.1975, neu bekanntgemacht durch das Gesetz zur Neufassung des StGB vom 2.1.1975, BGBl. I, S. 1 (57), heute geltende Fassung No access Pages 636 - 636
        Authors:
      12. Die Fassung des Entwurfs des Bundesjustizministeriums zur Erneuerung der Tötungstatbestände von 2001 No access Pages 636 - 637
        Authors:
      13. Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 2008, dort §§ 211, 212 No access Pages 637 - 638
        Authors:
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 639 - 683
    Authors:

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