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Die Akzessorietät der Teilnahme an Mord und Totschlag
Eine dogmengeschichtliche Rekonstruktion eines ungelösten Problems- Authors:
- Series:
- Neue Schriften zum Strafrecht, Volume 8
- Publisher:
- 2014
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2014
- Copyright Year
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0498-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4792-2
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Neue Schriften zum Strafrecht
- Volume
- 8
- Language
- German
- Pages
- 683
- Product Type
- Monograph
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4Authors:
- Vorwort No access Pages 5 - 24Authors:
- Einleitung und Fragestellung No access Pages 25 - 36Authors:
- Die Rechtsvereinheitlichung im RStGB von 1871 und die Übernahme des Prämeditationsmodells aus den Partikulargesetzen No access Pages 37 - 42Authors:
- Der stooß´sche Vorentwurf zum Schweizerischen Strafgesetzbuch und die entsprechenden Vorarbeiten in Deutschland No access Pages 42 - 55Authors:
- Die Änderung des Mordtatbestandes im Jahre 1941 sowie die Einführung der limitierten Akzessorietät des § 50 Abs. 1 StGB im Jahre 1943 durch den nationalsozialistischen Gesetzgeber No access Pages 55 - 59Authors:
- Die nur marginalen Änderungen der Tötungstatbestände nach 1945 und die Erweiterung des § 50 StGB um die besonderen persönlichen Umstände sowie dessen Erstreckung auf strafbegründende Merkmale No access Pages 59 - 60Authors:
- Die Reformüberlegungen der Gegenwart No access Pages 60 - 64Authors:
- Die Qualifikationstheorie der zwischen 1872 und 1941 herrschenden Meinung No access Pages 65 - 69Authors:
- Die Exklusivitätsthese als Folge einer retrospektiven Betrachtung No access Pages 69 - 72Authors:
- Die Privilegierungsthese Ecksteins – Vorbild der späteren Lehre Kohlrauschs No access Pages 72 - 73Authors:
- Fazit No access Pages 73 - 74Authors:
- Authors:
- Das Verständnis der Entwurfsverfasser in den Kommissionsberatungen No accessAuthors:
- Authors:
- Die Exklusivitätstheorie Freislers im Zusammenhang mit der von ihm vertretenen strengen Tätertypenlehre No accessAuthors:
- Authors:
- Die Privilegierungstheorie der Befürworter einer normativen Tätertypenlehre No accessAuthors:
- Die Privilegierungstheorie unter Ablehnung jeglicher Tätertypenlehre No accessAuthors:
- Die Bewertung der in der NS-Zeit herrschenden Privilegierungsthese No accessAuthors:
- Das Drei-Stufen-Modell Mezgers No accessAuthors:
- Zwischenergebnis No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Die Qualifikationstheorie der herrschenden Lehre vor BGHSt 1, 368, als Folge einer Abkehr von der Tätertypenlehre No accessAuthors:
- Das Strafzumessungskonzept Schröders No accessAuthors:
- Die anachronistische Privilegierungsthese Eb. Schmidts No accessAuthors:
- Das Drei-Stufen-Modell von Sax und Hall – Mezgers Lehre in neuem Gewand No accessAuthors:
- Authors:
- Der Inhalt der Entscheidung No accessAuthors:
- Die Interpretation der Entscheidung No accessAuthors:
- Authors:
- Carl Werner Kirchner No accessAuthors:
- Wilhelm Dotterweich No accessAuthors:
- Friedrich Sauer, Wolfhart Werner und Anton Henneka No accessAuthors:
- Die Reaktionen auf BGHSt 1, 368 No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Der Inhalt des EGOWiG No accessAuthors:
- Die Auswirkungen des neu gefassten § 50 Abs. 2 StGB (1968) auf die Verjährung von NS-Gewalttaten No accessAuthors:
- Die Hintergründe der Einführung des EGOWiG und das Ziel einer kalten Amnestie No accessAuthors:
- Authors:
- Die Entscheidung BGHSt 22, 375 No accessAuthors:
- Authors:
- Den Mord als Qualifikation des Totschlags interpretieren No accessAuthors:
- Die niedrigen Beweggründe als tatbezogene Merkmale oder Schuldmerkmale interpretieren No accessAuthors:
- Die subjektive Theorie zur Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme aufgeben oder ein objektives Mordmerkmal bejahen No accessAuthors:
- Die Wertung des § 78 Abs. 4 StGB (1975) und damit eine abstrakte Betrachtungsweise zugrunde legen No accessAuthors:
- Das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe extensiv auslegen oder Art. 155 Abs. 2 Satz 3 EGOWiG analog anwenden No accessAuthors:
- Zusammenfassung der Ergebnisse nebst Seitenblick auf die Urheber der Entscheidung No accessAuthors:
- Authors:
- Die an der Rechtsprechung orientierten Lehrmeinungen von Busch und Woesner sowie die dem Strafzumessungskonzept Schröders verwandte Auffassung von Strangas No accessAuthors:
- Die Qualifikationstheorie der herrschenden Lehre No accessAuthors:
- Die Aufgabe des Exklusivitätsdogmas in BGHSt 36, 231 No access Pages 167 - 170Authors:
- Authors:
- Authors:
- Authors:
- Die Wortlautargumente No accessAuthors:
- Die Entstehungsgeschichte der Norm No accessAuthors:
- Authors:
- Die Stellung des Mordtatbestandes im Gesetz No accessAuthors:
- Die fehlende Begründungskraft des Begriffs „delictum sui generis“ No accessAuthors:
- Keine Rechtfertigung des Ergebnisses durch die absolut angedrohte lebenslange Freiheitsstrafe No accessAuthors:
- Authors:
- [1] Kein Mordmerkmal beim Teilnehmer trotz Kenntnis des Merkmals des Haupttäters No accessAuthors:
- [2] Mordmerkmal beim Teilnehmer, aber kein Mordmerkmal beim Haupttäter No accessAuthors:
- [3] Gekreuzte Mordmerkmale No accessAuthors:
- Authors:
- [5] Missachtung des Regelungszweckes des § 28 Abs. 1 StGB No accessAuthors:
- [6] Verjährungsfragen und Zwischenfazit No accessAuthors:
- Authors:
- Die Privilegierungsthese Kargls – eine (bedenkliche) Rückbesinnung auf Eb. Schmidt und Kohlrausch No accessAuthors:
- Das Privilegierungskonzept Grünewalds No accessAuthors:
- Die differenzierende Auffassung Klesczewskis No accessAuthors:
- Die an der Rechtsprechung ausgerichtete Selbständigkeitsthese Rissing-van Saans No accessAuthors:
- Die neuere Rechtsprechung des BGH No accessAuthors:
- Ergebnis zum 2. Teil No access Pages 219 - 220Authors:
- Die Begriffsbestimmung des Merkmals der „Überlegung“ zwischen 1872 und 1941 No access Pages 221 - 223Authors:
- Die systematische Einordnung des Merkmals der „Überlegung“ in den Verbrechensaufbau zwischen 1872 und 1941 No access Pages 223 - 232Authors:
- Authors:
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann nicht zurückgegriffen werden No accessAuthors:
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann zurückgegriffen werden No accessAuthors:
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen keine Dauerhaftigkeit voraus bzw. § 50 RStGB (1872) ist analog auf vorübergehende Merkmale anzuwenden No accessAuthors:
- Zwischenergebnis No access Pages 238 - 239Authors:
- Authors:
- Aus Mordlust No accessAuthors:
- Zur Befriedigung des Geschlechtstriebs No accessAuthors:
- Aus Habgier No accessAuthors:
- Sonst aus niedrigen Beweggründen No accessAuthors:
- Heimtückisch No accessAuthors:
- Grausam No accessAuthors:
- Mit gemeingefährlichen Mitteln No accessAuthors:
- Um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken No accessAuthors:
- Die Mordmerkmale unter dem Aspekt der Gefährlichkeit bzw. der Sozialschädlichkeit No accessAuthors:
- Zwischenergebnis No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Allgemeine Vorbemerkungen zum E 36 No accessAuthors:
- Authors:
- Die Mordmerkmale als Schuldmerkmale No accessAuthors:
- Die Radikalisierung der Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen und der Einfluss der so genannten Kieler Schule No accessAuthors:
- Authors:
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen stets eine Dauerhaftigkeit voraus, auf allgemeine Prinzipien kann nicht zurückgegriffen werden No accessAuthors:
- Persönliche Eigenschaften und Verhältnisse setzen keine Dauerhaftigkeit voraus bzw. § 50 RStGB (1872) ist analog auf vorübergehende Merkmale anzuwenden No accessAuthors:
- § 50 RStGB (1872) ist nur strafschärfend zu berücksichtigen No accessAuthors:
- Fazit No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Authors:
- Authors:
- [1] Die Begründungsansätze der Rechtsprechung und verwandte Auffassungen mit dem Ziel der Vermeidung einer Akzessorietätsdurchbrechung bei gleichzeitiger Ablehnung der negativen Typenkorrektur, insbesondere BGHSt 1, 368, und BGHSt 9, 385 No accessAuthors:
- [2] Die Überzeichnung der Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen durch Teile des Schrifttums, insbesondere Mezger und Blei No accessAuthors:
- [3] Die Vertreter der finalen Handlungslehre, insbesondere Maurach und Welzel No accessAuthors:
- [4] Abgrenzung nach den Kriterien „Gegenstand des Vorwurfs“/„individuelle Vorwerfbarkeit“ im Sinne Schweikerts No accessAuthors:
- [5] Zwischenfazit No accessAuthors:
- Authors:
- [1] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich zudem nicht um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, insbesondere die Rechtsprechung und die frühe Auffassung Drehers No accessAuthors:
- [2] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar, es handelt sich jedoch bei allen um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, die frühe Auffassung Mezgers No accessAuthors:
- [3] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Merkmalen „grausam“, „heimtückisch“ und vergleichbaren um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse, Schäfers Auffassung in den Sitzungen der Großen Strafrechtskommission und Vorlage für Drehers Kommentierung nach 1968 No accessAuthors:
- [4] Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Merkmalen der 1. und 3. Gruppe um besondere persönliche Eigenschaften oder Verhältnisse – Eine Konsequenz der Lehre Welzels No accessAuthors:
- Alle Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, insbesondere Schönke, Schwarz und Schmidhäuser No accessAuthors:
- Authors:
- Die 1. und die 3. Gruppe der Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere OLG Celle und Jescheck No accessAuthors:
- Authors:
- [1] Die mit Schäfers Auffassung in den Beratungen der Großen Strafrechtskommission verwandte Ansicht von Hall No accessAuthors:
- [2] Nur bei den Mordmerkmalen „grausam“ und „heimtückisch“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere H. Mayer und Stratenwerth No accessAuthors:
- [3] Neben den Mordmerkmalen „grausam“ und „heimtückisch“ treffen auch bei den Mordmerkmalen der 1. und 3. Gruppe Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Schröder No accessAuthors:
- [4] Die Mordmerkmale betreffen vorrangig das personale Unrecht, jedoch müssen sie dem Täter auch zuzurechnen sein und betreffen daher zugleich die Schuld, die Auffassung Hardwigs – Vorlage für die spätere Zurechnungslösung Paeffgens No accessAuthors:
- Zwischenergebnis No accessAuthors:
- Authors:
- Die Behandlung strafbegründender besonderer persönlicher Unrechtsmerkmale No accessAuthors:
- Authors:
- § 50 StGB (1943) betreffe insgesamt nur Fragen der Schuld; besondere persönliche Unrechtsmerkmale müssten daher streng akzessorisch behandelt werden No accessAuthors:
- Die herrschende Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung No accessAuthors:
- Das Strafzumessungskonzept Schröders und die negative Typenkorrektur No accessAuthors:
- Authors:
- Streng akzessorische Behandlung spezieller Schuldmerkmale, insbesondere der OGH No accessAuthors:
- Authors:
- [1] Uneingeschränkte Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB (1943), insbesondere Schwarz und Schmidhäuser No accessAuthors:
- [2] Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB nur auf strafmodifizierende Schuldmerkmale, insbesondere die frühe Auffassung von Gallas und die Auffassung von Lange No accessAuthors:
- Authors:
- [1] § 50 StGB (1943) betreffe in Abs. 1 Fragen der Strafbegründungsschuld, in Abs. 2 Fragen des personalen Unrechts, insbesondere Maurach und Welzel No accessAuthors:
- [2] § 50 Abs. 1 StGB (1943) betreffe die Schuld insgesamt, Abs. 2 ebenfalls Fragen der Schuld und darüber hinaus Fragen des Unrechts, insbesondere die spätere Auffassung von Gallas und die Auffassung von Lackner No accessAuthors:
- § 50 Abs. 2 StGB (1943) ist nur strafschärfend zu berücksichtigen, insbesondere Kohlrausch No accessAuthors:
- Authors:
- Einheitliche Behandlung beider Komponenten No accessAuthors:
- Differenzierende Auffassung No accessAuthors:
- Fazit No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Authors:
- Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich zudem nicht um besondere persönliche Merkmale, insbesondere Kammergericht und Generalbundesanwalt No accessAuthors:
- Die Mordmerkmale stellen Unrechtsmerkmale dar und es handelt sich nur bei den Mordmerkmalen der 1. und 3. Gruppe um besondere persönliche Merkmale, insbesondere der BGH und Welzel No accessAuthors:
- Die an der Verjährungsproblematik orientierte Auffassung Drehers und Tröndles No accessAuthors:
- Alle Mordmerkmale stellen Schuldmerkmale dar, insbesondere Köhler und Lange No accessAuthors:
- Authors:
- Die Mordmerkmale der 1. und 3. Gruppe stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere Jescheck und Wessels No accessAuthors:
- Authors:
- [1] Nur bei den Mordmerkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Schmidhäuser und Langer No accessAuthors:
- [2] Die Zurechnungslösung Paeffgens No accessAuthors:
- Zwischenergebnis No accessAuthors:
- Authors:
- Die Behandlung von strafbegründenden besonderen persönlichen Unrechtsmerkmalen No accessAuthors:
- Authors:
- Die Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung nach gängiger Meinung No accessAuthors:
- Die auf Wagner zurückgehende Strafzumessungslösung – später fortentwickelt von Cortes Rosa und Roxin No accessAuthors:
- Die streng akzessorische Behandlung der Mordmerkmale nach Otto No accessAuthors:
- Authors:
- Anwendbarkeit des § 50 Abs. 2 und 3 StGB (1968)/§ 28 StGB (1975), insbesondere Welzel, Dreher, aber nun auch Cramer in Abkehr von der Auffassung Schröders No accessAuthors:
- Anwendbarkeit des § 50 Abs. 1 StGB (1968)/§ 29 StGB (1975), insbesondere Langer und die frühe Auffassung von Jescheck No accessAuthors:
- Zwischen strafbegründenden und sonstigen Schuldmerkmalen differenzierende Auffassung, insbesondere Schmidhäuser und die spätere Auffassung von Jescheck No accessAuthors:
- Authors:
- Einheitliche Behandlung beider Komponenten No accessAuthors:
- Differenzierende Auffassung No accessAuthors:
- Fazit No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Authors:
- Die Nachwirkungen des Finalismus No accessAuthors:
- Anlehnung an die Rechtsprechung und die überzeichnete Lehre von den subjektiven Unrechtsmerkmalen No accessAuthors:
- Die Auffassung Ottos No accessAuthors:
- Zwischenergebnis No accessAuthors:
- Die Auffassung von Müssig No accessAuthors:
- Bis auf das Merkmal der gemeingefährlichen Mittel stellen alle Mordmerkmale Schuldmerkmale dar, insbesondere Köhler und Puppe No accessAuthors:
- Authors:
- Die Mordmerkmale der 1. und der 3. Gruppe stellen Schuldmerkmale dar, die der 2. Gruppe Unrechtsmerkmale, insbesondere Weigend, Beulke und Eser No accessAuthors:
- Authors:
- [1] Nur bei den Merkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Langer und Roxin No accessAuthors:
- [2] Neben den Mordmerkmalen „heimtückisch“ und „grausam“ treffen auch bei den Merkmalen der 1. und der 3. Gruppe Unrechts- und Schuldelemente zusammen, insbesondere Küper im Anschluss an Paeffgen No accessAuthors:
- [3] Die differenzierende Auffassung Klesczewskis No accessAuthors:
- Authors:
- Die bisherigen Erkenntnisse über Inhalt und Struktur der Mordmerkmale No accessAuthors:
- Die Folgen für den Umgang mit den Mordmerkmalen No accessAuthors:
- Übereinstimmungen der vorgeschlagenen Auslegung mit dem AE-Leben und weiteren Reformvorschlägen No accessAuthors:
- Fazit No accessAuthors:
- Authors:
- Authors:
- Die gängige Auslegung des § 28 Abs. 1 StGB No accessAuthors:
- Beschränkung des Anwendungsbereichs von § 28 Abs. 1 StGB auf echte Sonderdelikte, insbesondere Küper No accessAuthors:
- Strenge Akzessorietät der Unrechtsmerkmale nach Grünwald No accessAuthors:
- Stellungnahme No accessAuthors:
- Authors:
- Die Lehre von der Akzessorietätsdurchbrechung nach gängiger Meinung No accessAuthors:
- Die Strafzumessungslösung, insbesondere Hake und Roxin No accessAuthors:
- Streng akzessorische Behandlung der Mordmerkmale nach Otto No accessAuthors:
- Pflichtdelikte werden immer nur nach § 28 Abs. 1 StGB behandelt, insbesondere Puppe No accessAuthors:
- Stellungnahme No accessAuthors:
- Authors:
- Anwendbarkeit des § 28 StGB, insbesondere Puppe und Schünemann No accessAuthors:
- Uneingeschränkte Anwendbarkeit des § 29 StGB, insbesondere Klesczewski und Langer No accessAuthors:
- Zwischen strafbegründenden und sonstigen Schuldmerkmalen differenzierende Auffassung, insbesondere Roxin und Küper No accessAuthors:
- Stellungnahme No accessAuthors:
- Authors:
- Einheitliche Behandlung beider Komponenten No accessAuthors:
- Differenzierende Auffassung No accessAuthors:
- Die Auffassung Puppes No accessAuthors:
- Stellungnahme No accessAuthors:
- Ergebnis zum 3. Teil No access Pages 603 - 612Authors:
- Gesamtergebnis und Zusammenfassung der Lösungen de lege lata und de lege ferenda No access Pages 613 - 620Authors:
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (136), damals §§ 48, 49, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 621 - 621Authors:
- Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils §§ 25, 26 No access Pages 621 - 622Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 29, 30 No access Pages 622 - 622Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 4 No access Pages 622 - 622Authors:
- Die Fassung der Verordnung zur Durchführung der Strafrechtsangleichungsverordnung vom 29.5.1943, RGBl. I, S. 341 (341 f.), damals §§ 48, 49, in Kraft getreten am 15.6.1943 No access Pages 622 - 623Authors:
- Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 30, 31 No access Pages 623 - 623Authors:
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1969, dort §§ 28, 29 No access Pages 623 - 623Authors:
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (721), von damals an §§ 26, 27, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 623 - 624Authors:
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (136), damals § 50, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 624 - 624Authors:
- Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils §§ 27, 28 No access Pages 624 - 624Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 31, 32 No access Pages 624 - 625Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 5 No access Pages 625 - 625Authors:
- Die Fassung der Strafrechtsangleichungsverordnung vom 29.5.1943, RGBl. I, S. 339 (339), damals § 50, in Kraft getreten am 15.6.1943 No access Pages 625 - 625Authors:
- Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 33, 34 No access Pages 625 - 626Authors:
- Die Fassung des Einführungsgesetzes zum Ordnungswidrigkeitengesetz vom 24.5.1968, BGBl. I, S. 503 (506), damals § 50, in Kraft getreten am 1.10.1968 No access Pages 626 - 626Authors:
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1969, dort §§ 30, 31 No access Pages 626 - 626Authors:
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (721), von damals an §§ 28, 29, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 626 - 627Authors:
- Die Fassungen der Entwürfe eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf) sowie 1925, dort jeweils § 67 No access Pages 627 - 627Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort § 69 No access Pages 627 - 628Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines neuen Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort § 48 No access Pages 628 - 628Authors:
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (723), von damals an § 46, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 628 - 628Authors:
- Die Fassung des 1. Opferschutzgesetzes vom 18.12.1986, BGBl. I, S. 2496 (2499), § 46, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 1.4.1987 No access Pages 628 - 629Authors:
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (139), damals § 67, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 629 - 629Authors:
- Die Fassung des Gesetzes über gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung vom 24.11.1933, RGBl. I, S. 995 (998), damals § 67, in Kraft getreten am 1.1.1934 No access Pages 629 - 630Authors:
- Die Fassung des 2. Strafrechtsreformgesetzes vom 4.7.1969, BGBl. I, S. 717 (738), von nun an § 78, in Kraft getreten am 1.1.1975 No access Pages 630 - 630Authors:
- Die Fassung des 16. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 16.7.1979, BGBl. I, S. 1046 (1046), § 78, in Kraft getreten am 22.7.1979 No access Pages 630 - 631Authors:
- Die Fassung des 21. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 13.6.1985, BGBl. I, S. 965 (965), § 78, in Kraft getreten am 1.8.1985 No access Pages 631 - 631Authors:
- Die Fassung des Gesetzes zur Einführung des Völkerstrafgesetzbuches vom 26.6.2002, BGBl. I, S. 2254 (2258), § 78, heute geltende Fassung, in Kraft getreten am 30.6.2002 No access Pages 631 - 632Authors:
- Die Fassung des Reichsstrafgesetzbuches vom 15.5.1871, RGBl. I, S. 127 (166 f.), von damals an §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.1.1872 No access Pages 632 - 632Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Radbruch-Entwurf), dort §§ 218, 219 No access Pages 632 - 632Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1925, dort §§ 221, 222 No access Pages 632 - 633Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1927, dort §§ 245, 246 No access Pages 633 - 633Authors:
- Die Fassung des Entwurfs eines Deutschen Strafgesetzbuches von 1936, dort §§ 405, 406 No access Pages 633 - 633Authors:
- Die Fassung des Gesetzes zur Änderung des Reichsstrafgesetzbuches vom 4.9.1941, RGBl. I, S. 549 (549), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 15.9.1941 No access Pages 633 - 634Authors:
- Die Fassung des 3. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 4.8.1953, BGBl. I, S. 735 (735/742), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.10.1953 No access Pages 634 - 634Authors:
- Die Fassung des 5. Entwurfs eines Strafgesetzbuches, E 1962, dort §§ 134, 135 No access Pages 634 - 635Authors:
- Die Fassung des 1. Strafrechtsreformgesetzes vom 25.6.1969, BGBl. I, S. 645 (657), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.4.1970 No access Pages 635 - 635Authors:
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 1970, dort § 100 No access Pages 635 - 636Authors:
- Die Fassung des Einführungsgesetzes zum OWiG vom 2.3.1974, BGBl. I, S. 469 (488), §§ 211, 212, in Kraft getreten am 1.1.1975, neu bekanntgemacht durch das Gesetz zur Neufassung des StGB vom 2.1.1975, BGBl. I, S. 1 (57), heute geltende Fassung No access Pages 636 - 636Authors:
- Die Fassung des Entwurfs des Bundesjustizministeriums zur Erneuerung der Tötungstatbestände von 2001 No access Pages 636 - 637Authors:
- Die Fassung des Alternativentwurfs eines Strafgesetzbuches von 2008, dort §§ 211, 212 No access Pages 637 - 638Authors:
- Literaturverzeichnis No access Pages 639 - 683Authors:





