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Die multiple Differenzierung des Rechts

Eine pragmatistisch-gesellschaftstheoretische Perspektive auf den globalen Rechtspluralismus
Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-95832-214-1
ISBN-Online
978-3-7489-1167-8
Publisher
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Language
German
Pages
344
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
    1. Zur konstruktivistischen Reduktion von rechtlicher Normativität No access
    2. Zur repräsentationalistischen Überdeutung von rechtlicher Normativität No access
    3. Die dritte Variante: Voreilige Verbindungen von normativer und funktionaler Analyse No access
    4. Jenseits von Konstruktivismus und Repräsentationalismus: Vorgriff auf das Recht im Horizont der Theorie multipler Differenzierung No access
    5. Aufbau No access
    1. ›Normativer (begrifflicher) Rechtspluralismus‹: konzeptuelle Herausforderungen, mögliche Theoriekandidaten und methodische Verzerrungen des Rechtsbegriffs No access
    2. Kritik der neuen Weltrechtsordnung am Beispiel von K. Günthers Diskurstheorie: Recht und Macht I No access
    3. ›Deskriptiver Rechtspluralismus‹: von der lokalen Bukowina zu den globalen Herausforderungen No access
    4. Rechtssoziologische Kritik an Ehrlichs Konzeption des Rechtspluralismus No access
      1. Globales Recht ohne Staat – die Transnationalisierung des Rechts (›starker‹ Rechtspluralismus) No access
      2. Exkurs I: Die Entdeckung des ›frühen‹ Rechtspluralismus (Wesel, Vesting, Landwehr) No access
      3. Exkurs II: Der ethnologische Rechtspluralismus No access
      4. Kritik der neuen Weltrechtsordnung am Beispiel der lex mercatoria: Recht und Macht II No access
    5. Was ist ›neu‹ am Neuen Rechtspluralismus? Normative Krisenträchtigkeit und soziale Differenzierung No access
    6. Zusammenfassung: Die notwendigen Umwege über Übersetzungsverhältnisse No access
      1. Positivierung und Selbstbegründung des Rechts – von der Theorie normativer Integration zur Theorie funktionaler Differenzierung No access
      2. Die klassische Vorstellung: Recht als normativer Integrator der Gesellschaft (Durkheim) No access
      3. Kritik an Durkheims Theorie der normativen Integration der Gesellschaft No access
      4. Autonomisierung des Rechts und Bruch mit der Repräsentation I: Kelsens Begriff des Rechts No access
      5. Parallelen zu Luhmanns Rechtsbegriff und Folgen für die soziologische Analyse No access
      6. Autopoietische Autonomie des Rechts und Bruch mit der Repräsentation II No access
      7. Systemtheoretische Kritik an Theorien der normativen Integration No access
      1. Das Gesellschaftssystem und die (systemtheoretische) Selbstbeobachtung No access
      2. Funktionale Differenzierung, Funktionsorientierung und Codierung No access
      3. Kommunikation statt Handlung No access
      4. Der Normbegriff der Systemtheorie No access
    1. Das Recht in der Perspektive der Systemtheorie No access
      1. Die ambivalente Autonomie des Rechts – strukturelle Kopplung oder Funktionsverschränkung zwischen Recht und Politik? No access
      2. Problematische Kopplungen in der Rechtsdurchsetzung No access
      3. Globales Recht: Soft law und Recht ohne Rechtsdurchsetzung No access
      4. Problematische Kopplungen in der Rechtsprechung No access
      5. Die Identifikationsformel des Rechtsstaats No access
      6. Der Zeitlichkeitsaspekt der strukturellen Kopplung No access
      7. Rechtsphänomene jenseits eines ›methodologischen Nationalismus‹ No access
      8. Systemtheoretische Sterilisierung rechtlicher Normativität No access
      9. Einseitigkeiten des Primats der funktionalen Differenzierung und die Ausblendung der performativen Ebene No access
    2. Funktionale Verwirrungen zwischen Recht und Politik? No access
      1. Die Ausweitung des Systemsbegriffs und des funktionalistischen Korsetts No access
      2. Die Wiedereinführung einer normativistischen Sicht – was eine normative Wiederaufladung des Rechts nicht bedeutet No access
      3. Die Prognose der Funktionsumstellung auf kognitive Erwartungen No access
      4. Der normativistische Kurzschluss in der systemtheoretischen Perspektivierung der neuen Weltrechtsordnung No access
      5. Der empiristische und reflexionstheoretische Kurzschluss: die Linerarisierung von Grenzüberschreitungen und die Grenzen von Reflexionstheorien No access
      6. Der praxistheoretische Kurzschluss: eine methodenfreie Theorie der Praxis No access
    3. Resümee: Rechtliche Normativität – eine Positionsbestimmung zwischen systemischer Autonomie und kultureller Praxis No access
      1. Sprachspiele und Registerdifferenz No access
      2. Ein ›starker‹ Begriff des impliziten Wissens und seine normative Dimension No access
      3. Zur ›Rationalität‹ des impliziten Wissens: ›indirekte Referentialität‹ statt ›operativer Schließung‹ No access
      4. Das Recht welcher Gesellschaft? – Zur »impliziten Einheit der Gesellschaft« und Koordination zweiter Ordnung No access
      1. Differenzierungstheoretische Vorüberlegungen zur Normativität des Rechts No access
      2. Evolutionärer Vorlauf: »doppelte Selektionsverstärkung« No access
      3. Die (indirekte) normative Wiederaufladung des funktional differenzierten Rechts: Der Typus des reflexiven soziokulturellen Milieus als ›effiziente‹ Ressource für die Rechtsfunktion No access
      4. Die normative Entladung des Rechts: Zur kognitivistischen Umfunktionierung des normativen Geltungssinnes des Rechts durch den Typus des instrumentalisierenden Milieus No access
      5. Normative Arbeitsteilung: Zur Lage des Rechts in der multipel differenzierten Gesellschaft No access
      1. Differenzierung oder Entdifferenzierung des Rechts? No access
      2. Drei Achsen der Differenzierung im Rechtspluralismus (funktional, kulturell, regional) No access
      3. Der Rechtspluralismus zwischen Universalismus und Kontextualismus No access
      4. Das Verknüpfungsdesiderat von Handlungs- und Gesellschaftstheorie in Rechtspluralismuskonzepten No access
      1. Die Rolle des impliziten Wissens und der ›performativen Rechtserzeugung‹ im rechtstheoretischen Kanon No access
      2. Ehrlichs Begriff der Rechtskultur im Horizont der multiplen Differenzierung No access
      3. Parallelen und Differenzen zum systemtheoretischen Zugang No access
      4. Zur Einheit des Rechts in der Vielfalt seiner Translate No access
  2. Fazit No access Pages 325 - 326
  3. Danksagung No access Pages 327 - 327
  4. Literatur No access Pages 328 - 344

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