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Vermittlungsarbeit
Zur Untersuchung und Verwertung biologischer Materialien in der kommerziellen Naturstoffchemie- Authors:
- Series:
- Wissenschafts- und Technikforschung, Volume 20
- Publisher:
- 2021
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6934-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1022-0
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Wissenschafts- und Technikforschung
- Volume
- 20
- Language
- German
- Pages
- 564
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 12 Download chapter (PDF)
- 1.1 Hintergrund und Forschungsstand
- 1.2 Zum Ineinandergreifen von Wissensproduktion und Wertschöpfung
- 1.3 Methodische Herangehensweise
- 1.4 Inhaltsübersicht
- 2.1.1 Eine kurze Geschichte der zeitgenössischen Naturstoffchemie: Warum hat sich die Pharmaindustrie von Naturstoffen abgewandt?
- 2.1.2 Naturstoffe als privilegierte Strukturen und Chemiker als Astronauten
- 2.2 Akteure und ihre Spielräume: Big Pharma und spezialisierte Nischenanbieter
- 2.3 Molekularer Reduktionismus als Prämisse der Naturstoffchemie und pharmazeutischen Forschung
- 2.4 Empirische Suchstrategien und rationales Wirkstoffdesign in der pharmazeutischen Forschung
- 2.5 Naturstoffe als Arzneien und Lebensmittelzutaten: Was ist wirksam, wie wird dies nachgewiesen und was darf überhaupt wirken?
- 2.6 Access & Benefit-sharing: Die Regulierung des Zugangs zu biologischen Materialien und des Vorteilsausgleichs durch die Convention on Biological Diversity
- 3.1.1 Substanzverkauf
- 3.1.2 Auftragsarbeiten
- 3.1.3 Entwicklung und Produktion synthetischer Derivate
- 3.1.4 Forschung und Entwicklung
- 3.1.5 Diversifizierung: Pharma, Food und Kosmetik
- 3.1.6 Zwischenfazit: Rekurrente Praktiken in verschiedenen Geschäftsfeldern
- 3.2 „Naturstoffe müssen kein Nachteil sein“: In welcher Form bietet das Unternehmen Naturstoffe an?
- 3.3.1 Molekularer Reduktionismus als Kern des Geschäftsmodells
- 3.3.2 Reinigungspraktiken und ihre Hintergründe
- 3.4.1 Sammeln und Bestellen: Wie kommt das Unternehmen an Biomaterialien?
- 3.4.2 Wie werden Sammlungen angelegt, geordnet und gepflegt?
- 3.4.3 Die Schattenseiten der Akkumulierung
- 3.5.1 Wie werden Pflanzen ausgewählt? Zur Mobilisierung und Zähmung von Zufallsmomenten
- 3.5.2 „Dem Zufall eine Chance geben“: Die Suche nach Naturstoffen als experimentelle Anordnung
- 3.6 Fazit: Zum Verkauf ungetesteter Naturstoffe
- 4.1 Forschung als Produktion
- 4.2 Strategien im Umgang mit informationellen Ressourcen und geistigem Eigentum: Geheimhaltung, Offenlegung und Patentierung
- 4.3.1 „Taking the nature out of natural products“: Zur De- und Rekontextualisierung der Bestandteile von Biomaterialien
- 4.3.2 „Wir haben keine Möglichkeit, das nachzuvollziehen, und die Ursprungsländer haben erst recht keine“: Rechtlich-administrative und sozioökonomische De- und Rekontextualisierung
- 4.4.1 Was vermittelt das Unternehmen? Zum Potenzial isolierter Naturstoffe
- 4.4.2 Scheitern als Normalzustand?
- 4.5 Fazit
- 5. ZusammenfassungPages 511 - 518 Download chapter (PDF)
- AbbildungenPages 519 - 530 Download chapter (PDF)
- Verzeichnis der GesprächspartnerInnen
- Verwendete Primärquellen
- Anonymisierte veröffentlichte Quellen
- BibliografiePages 537 - 564 Download chapter (PDF)




