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Namensbildung und Namensschutz der anerkannten Stiftung

Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Der Name einer anerkannten Stiftung ist das wesentlichste Merkmal ihrer Identitätsausstattung. Das jährliche exponentielle Wachstum der Anzahl der Stiftungen rückt den Namen als Identitätsmerkmal bereits jetzt und auch künftig verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses und möglicher Konflikte. Dennoch wurde der Name der Stiftung in der stiftungsrechtlichen Literatur bislang fast ausschließlich am Rande behandelt.

Die Neuerscheinung befasst sich nun im Detail mit der Bildung des Namens der Stiftung. Der Autor erörtert auch die Frage, ob und wenn ja, in welchem Umfang der Name der Stiftung Namensschutz genießt. Ein weiterer Themenschwerpunkt des Werkes liegt bei der Frage, ob der Gattungsbegriff „Stiftung“ Bezeichnungsschutz genießt, beziehungsweise in der Bezeichnung andere Rechtsformen, wie z.B. GmbH, Verein, AG verwendet werden darf.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0175-9
ISBN-Online
978-3-8452-4556-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe zum Vereins- und Stiftungsrecht
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
300
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
    1. Problemexposition Kein Zugriff Seiten 21 - 25
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
    1. Die semantischen Wurzeln des Namensbegriffs Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
    2. Der Name im umgangssprachlichen Sinne Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
    3. Der Name im juristischen Sinne Kein Zugriff Seiten 29 - 31
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Name der natürlichen Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Name der juristischen Personen des bürgerlichen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Name der sonstigen bürgerlichen Personenverbände und (Nicht-)Rechtsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Namensträgerschaft der nichtrechtsfähigen Stiftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der kaufmännische Name – die Firma Kein Zugriff Seiten 39 - 41
        Autor:innen:
      3. Der „Name“ der Objekte Kein Zugriff Seiten 41 - 42
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Identifikationsfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Individualisierungsfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Individuierungsfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Funktion der familialen Zuordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Funktionen der Firma Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Heterogenität der Namensbestandteile im positiven Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kapitel 1 Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      1. Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 48 - 52
        Autor:innen:
      2. Definition der anerkannten Stiftung Kein Zugriff Seiten 52 - 53
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verfassungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sonstiges Bundesrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Landesrecht Kein Zugriff Seiten 55 - 58
        Autor:innen:
      3. Gesetzgebungskompetenz der Länder in Bezug auf Inhalt und Grenzen der stiftungsbezogenen Namensbildung und ?änderung Kein Zugriff Seiten 58 - 60
        Autor:innen:
      4. Stiftungssatzungsrecht Kein Zugriff Seiten 60 - 61
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die privatrechtliche Stiftung im schweizerischen Rechtssystem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Namenswahrheit und Namensklarheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Namenseinheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aufsicht/Änderungskompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stiftungen in Liquidation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Namensbildung der Familien- und kirchlichen Stiftungen des schweizerischen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die privatrechtliche Stiftung im dualistischen Regelungssystem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Namensunterscheidbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Namenswahrheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Namenseinheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Namensänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Namensbildung der anerkannten Stiftung aus Sicht der Anerkennungsbehörden Kein Zugriff Seiten 76 - 78
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der historische Gesetzgeber des Bürgerlichen Gesetzbuches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetz zur Modernisierung des Stiftungsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Inhalt und Grenzen der Namenswahl aus Sicht von Literatur und Rechtsprechung – ein Überblick Kein Zugriff Seiten 81 - 82
        Autor:innen:
      1. Die verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Determinanten Kein Zugriff Seiten 82 - 89
        Autor:innen:
      2. Die Obligation zur Namensführung gemäß §?81 Abs.?1 Satz?3 Nr.?1 BGB Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      3. Partielle Determinierung von Inhalt und Grenzen der Namensgebung durch den Namensbegriff Kein Zugriff Seiten 90 - 93
        Autor:innen:
      4. Die Gefährdung des Gemeinwohls als Schranke stiftungsbezogener Namensbildung Kein Zugriff Seiten 93 - 95
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. §?138 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Begriff des Gesetzes im Sinne des §?134 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Allgemeine Rechtsgrundsätze als Verbotsgesetze i. S. d. §?134 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bestimmung des Verbotscharakters im Sinne des §?134 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Rechtsfolge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Strafgesetze und allgemeine Ordnungswidrigkeitsvorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Spezialgesetzliche Bezeichnungsverbote Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. §?12 BGB als Verbotsgesetz im Sinne des §?134 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. §§?15 Abs.?2, 5 Abs.?2 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. §§?3, 5 Abs.?2 Nr.?3 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Die Anwendbarkeit der §§?17?ff. HGB auf die Namensbildung der anerkannten Stiftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Anwendbarkeit der §§?17?ff. HGB auf die Namensbildung der anerkannten Stiftung im Wege der Analogie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Erfordernis der planwidrigen Regelungslücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
          7. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Das Verhältnis von Firmenwahrheit und Namenswahrheit in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kritik Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Entwicklung des allgemeinen bezeichnungsbezogenen Irreführungsverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das allgemeine bezeichnungsbezogene Irreführungsverbot als Fundamentalnorm des heutigen Namensbildungsrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Grundsätzlicher Ausschluss positiver Vorgaben für die Bildung des Namens der anerkannten Stiftung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Allgemeines Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Angesprochene Verkehrskreise Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Stiftungsbezogene Verhältnisse Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Wesentlichkeit der angegebenen Verhältnisse Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Eignung zur Täuschung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Beispielsfälle Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Regelungslage Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Das allgemeine Obligat der Führung von Bezeichnungszusätzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Das Obligat des Rechtsformzusatzes der anerkannten Stiftung im Besonderen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Autor:innen:
                  1. Zur Berechtigung der nichtrechtsfähigen Stiftung, den Begriff „Stiftung“ zu führen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Zur Frage der (Un-)Einheitlichkeit des anzuwendenden Regelungssystems Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Erfordernis der Abgrenzung aus haftungsrechtlicher Sicht Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Ausgestaltung des Rechtsformzusatzes der anerkannten Stiftung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              4. Das bezeichnungsbezogene Irreführungsverbot als Gebot der Sicherung der Bezeichnungsausschließlichkeit? Kein Zugriff
                Autor:innen:
          8. Rechtsfolge bei Verstoß gegen das allgemeine bezeichnungsbezogene Irreführungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit zur Anwendbarkeit des §?134 BGB auf den Namen der anerkannten Stiftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Die Rechte Dritter als Schranke stiftungsbezogener Namensbildung Kein Zugriff Seiten 178 - 179
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Namensordnungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Namensrechte Dritter Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vor Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nach Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Rechtsbehelfe des Stifters bei Versagung der Anerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsbehelfe nach Anerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Nachträgliche Unzulässigkeit der Namenswahl Kein Zugriff Seiten 188 - 188
        Autor:innen:
      9. Sonstige Änderungen des Stiftungsnamens Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anerkennungsverfahren und Stiftungsaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Registerverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Anwendbarkeit der §§?17 bis 37?a HGB im Allgemeinen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. § 18 Abs. 1 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. § 18 Abs. 2 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Gebot der Rechtsformklarheit (§?19 HGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. § 30 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Nachträgliche Unzulässigkeit der Firma Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Firmengebrauchspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Rechtsfolge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. § 18 Abs. 1 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. § 18 Abs. 2 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gebot der Rechtsformklarheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. § 30 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Beteiligungsträgerstiftung Kein Zugriff Seiten 209 - 215
        Autor:innen:
      1. Europäische Stiftung (Fundatio Europaea – FE) Kein Zugriff Seiten 215 - 218
        Autor:innen:
      2. Binnenmarktrelevante Betätigung einer anerkannten Stiftung Kein Zugriff Seiten 218 - 219
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 220 - 221
      Autor:innen:
    2. Das System des zivilrechtlichen Namensschutzes Kein Zugriff Seiten 221 - 224
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Namensschutz juristischer Personen als Derivat des Namensschutzes der natürlichen Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Name der Stiftung als Teil ihres Persönlichkeitsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anwendbarkeit des §?12 BGB auf die Firma der unternehmenstragenden Stiftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Namensschutz aufgrund Unterscheidungskraft bzw. Verkehrsgeltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kein Schutz reiner Rufausbeutung bei fehlender Zuordnungsverwirrung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Schutz des Namens vor Entzug durch den Namensgeber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Fallgruppe der Namensanmaßung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der Schutz von Bezeichnungsbestandteilen ohne Namensfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Entscheidung des OLG Stuttgart vom 12.?Februar 1964 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Zum Verhältnis der anerkannten Stiftung zur Stiftung in Körperschaftsform Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zur Offenheit des Wesens der Stiftung aus Sicht der sog. „Rechtsunkundigen“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zum aktuellen Verständnis des Begriffs „Stiftung“ aus Sicht der Reformgesetzgebung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zum aktuellen Verständnis des Begriffs „Stiftung“ aus Sicht des Rechtsverkehrs Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die Vereinbarkeit von Wesen und Zweck der Körperschaft mit dem Begriff „Stiftung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Das Gebot der Rechtsformklarheit des §?18 Abs.?2?i. V. m. §?4 GmbHG als Schranke der Führung von „Stiftung“ in der Firma einer GmbH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erfordernis der Rechtsverletzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Fazit Kein Zugriff Seiten 268 - 268
        Autor:innen:
    3. Die Anwendbarkeit des §?15 Abs.?2, 4?i. V. m. §?5 MarkenG Kein Zugriff Seiten 268 - 270
      Autor:innen:
    4. Die Anwendbarkeit der §§?5 Abs.?1 Nr.?3, 3 Abs.?1 UWG Kein Zugriff Seiten 270 - 271
      Autor:innen:
    1. Allgemeine Zielsetzung Kein Zugriff Seiten 272 - 272
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 272 - 273
      Autor:innen:
    3. Aufbau des Fragebogens und Zielsetzung der einzelnen Fragen Kein Zugriff Seiten 273 - 273
      Autor:innen:
      1. Auswertung zu Frage 1 Kein Zugriff Seiten 273 - 274
        Autor:innen:
      2. Auswertung zu Frage 2 Kein Zugriff Seiten 274 - 274
        Autor:innen:
      3. Auswertung zu Frage 3 Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      4. Auswertung zu Frage 4 Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      5. Auswertung zu Frage 5 Kein Zugriff Seiten 276 - 281
        Autor:innen:
  3. Hauptthesen Kein Zugriff Seiten 282 - 286
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 287 - 300
    Autor:innen:

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