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Monographie Kein Zugriff

Die Entwicklung des Funktionsrabatts im Presse-Grosso

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Der Vertrieb spielt wegen des geänderten Kauf- und Mediennutzungsverhaltens bei Zeitungen und Zeitschriften und wegen des rückläufigen Anzeigengeschäfts eine immer größere Rolle für die Verlage.

Da die Funktionsrabatte des Handels als Honorar für die Erbringung von Vertriebsdienstleistungen einen hohen Anteil an den traditionell gebundenen Endverkaufspreisen haben, versuchen die Verlage die Kosten des Vertriebs und die Funktionsrabatte niedrig zu halten, während die Handelspartner bestrebt sind, Rabatte durchzusetzen, die eine attraktive Verzinsung des eingesetzten Kapitals versprechen.

Die in der Frage einer ausreichenden Vergütung der Dienstleistung bestehende Interessenantinomie beinhaltet ein erhebliches Maß an Konfliktpotential. Dissens resultiert besonders aus unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie der Verkaufserlös zwischen den Marktpartnern aufgeteilt werden soll und welche Vertriebsleistungen dafür zu erbringen sind.

Aus der historischen Entwicklung des Funktionsrabatts und seines praktischen Gebrauchs im Pressevertrieb vermittelt Brummund dem Leser Erkenntnisse, die die gedankliche Voraussetzung für alternative Modelle zu dem aktuellen Rabatt- und Konditionenschema sind.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4182-6
ISBN-Online
978-3-8452-1505-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement
Band
22
Sprache
Deutsch
Seiten
133
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    Autor:innen:
    1. Die Handelsspanne als nachträglich ermittelte, empirische Größe Kein Zugriff Seiten 17 - 19
      Autor:innen:
    2. Die vertikale Preisbindung für Zeitungen und Zeitschriften Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
    3. Die Vergütung der Handelsleistung durch Funktionsrabatte Kein Zugriff Seiten 21 - 23
      Autor:innen:
    4. Das Wesen des Funktionsrabatts Kein Zugriff Seiten 23 - 24
      Autor:innen:
    5. Bedingungen für den Funktionsrabatt Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      Autor:innen:
    6. Funktionsrabatt-Staffeln Kein Zugriff Seiten 26 - 28
      Autor:innen:
    7. Die Funktionen des Presse-Grosso Kein Zugriff Seiten 28 - 30
      Autor:innen:
      1. Die Wirtschaftlichkeit als Bestimmungsfaktor für die Funktionsrabatthöhe Kein Zugriff Seiten 30 - 33
        Autor:innen:
      2. Der Zusammenhang zwischen der Marktposition eines Verlages/Objektes und der Höhe des Funktionsrabatts Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      3. Funktionsrabattkürzungen als Ausdruck möglichen Missbrauchs der vertikalen Preisbindung Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        Autor:innen:
    1. Die Ausgangssituation ab 1946 Kein Zugriff Seiten 37 - 39
      Autor:innen:
    2. Die Einführung des korrigierten Nettopreises im Jahre 1963 Kein Zugriff Seiten 39 - 40
      Autor:innen:
      1. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 5,5 % ab 1.7.1968 Kein Zugriff Seiten 40 - 43
        Autor:innen:
      2. Erhöhungen der Mehrwertsteuer auf 6 % und auf 6,5 % Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      3. Weitere Mehrwertsteuererhöhungen ab 1983 Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
    3. Funktionsrabatte nach Objekt- und Preisgruppen Kein Zugriff Seiten 45 - 46
      Autor:innen:
    4. Funktionsrabatte für Standard- und Sonderleistungen des Presse-Grosso Kein Zugriff Seiten 46 - 48
      Autor:innen:
    5. Die Remissionsquote als Bemessungsgrundlage für leistungsgerechte Funktionsrabatte Kein Zugriff Seiten 48 - 50
      Autor:innen:
    6. Die Ermittlung neuer Bezüge mit Hilfe von Multiplikatoren und Überdeckungsaufwand Kein Zugriff Seiten 50 - 51
      Autor:innen:
      1. Rabattbemessung für Sonderhefte und Sonderpublikationen Kein Zugriff Seiten 51 - 54
        Autor:innen:
      2. Einführungsrabatte für periodische Neutitel Kein Zugriff Seiten 54 - 55
        Autor:innen:
      3. Stellungnahme der Fachgruppe Publikumszeitschriften im VDZ zur BWK-Dokumentation Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      4. Nachbesserungen der Betriebswirtschaftlichen Kommission Kein Zugriff Seiten 56 - 59
        Autor:innen:
      1. Inhalt der Vereinbarungen Kein Zugriff Seiten 59 - 61
        Autor:innen:
      2. Die Beseitigung von Funktionsrabatt-Schieflagen Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Koordiniertes Vertriebs-Marketing und Funktionsrabatt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erschwerniszuschläge bei aktualitätsbezogener Kommissionierung und Auslieferung von Publikumszeitschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Konditionenabkommen ab dem 1. Januar 1998 Kein Zugriff Seiten 67 - 72
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen für die 50 umsatzstärksten Titel aus dem Konditionenabkommen vom 1.1.1998 Kein Zugriff Seiten 72 - 76
        Autor:innen:
      3. Stichtagsregelung Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        Autor:innen:
      4. Neutitel, Schnupperpreise und Aktionspreise Kein Zugriff Seiten 77 - 78
        Autor:innen:
      5. Praktische Umsetzung des neuen Rabattabkommens Kein Zugriff Seiten 78 - 79
        Autor:innen:
      6. Berücksichtigung des Copypreises im Grosso-Rabattsystem – Kritik an den Wettbewerbsverzerrungen durch das neue Rabattabkommen (Gruner + Jahr) Kein Zugriff Seiten 79 - 83
        Autor:innen:
      1. Ausgangslage zu Beginn der Verhandlungen Kein Zugriff Seiten 83 - 86
        Autor:innen:
      2. Verschiedene Konditionen-Modelle des Presse-Grosso und die Forderungen der Verlagsgruppe Bauer und des Verlags Axel Springer Kein Zugriff Seiten 86 - 92
        Autor:innen:
      3. Details des Konditionenabkommens vom 1.3.2003 bis 28.2.2009 Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
    1. Stichtagsregelung und wirtschaftliches Risiko bei Objektplanungen Kein Zugriff Seiten 94 - 99
      Autor:innen:
    2. Das Verhandeln der Funktionsrabatte mit dem Verband Presse-Grosso Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      Autor:innen:
    3. Das Patenschafts-Modell der BWK Kein Zugriff Seiten 100 - 101
      Autor:innen:
    4. Kartellrechtliche Bewertung des BWK-Patenschafts-Modells Kein Zugriff Seiten 101 - 102
      Autor:innen:
    5. Objektalimentierung als wesentlicher Bestandteil des derzeitigen Pressevertriebssystems? Kein Zugriff Seiten 102 - 103
      Autor:innen:
    6. Objektspezifische Kosten-/Erlösrechungen und Rabattgerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 103 - 105
      Autor:innen:
    7. Gleichbehandlung der Verlage durch das Grosso bei den Konditionen Kein Zugriff Seiten 105 - 108
      Autor:innen:
    8. Ungleichbehandlung durch Einflussnahme und/oder Marktmacht großer Verlage Kein Zugriff Seiten 108 - 110
      Autor:innen:
    9. Gleichbehandlung aller Presse-Grossisten durch einheitliche Rabattierung Kein Zugriff Seiten 110 - 111
      Autor:innen:
    1. Objektindividuelle Kalkulation Kein Zugriff Seiten 112 - 113
      Autor:innen:
    2. Modell eines kombinierten Verkaufs- und Remissionsrabatts Kein Zugriff Seiten 113 - 114
      Autor:innen:
    3. Effizienzbezogene Differenzierungen des Grossorabatts Kein Zugriff Seiten 114 - 115
      Autor:innen:
    4. Optimale oder maximale Verteilerbreiten Kein Zugriff Seiten 115 - 116
      Autor:innen:
    5. Angemessene Handelsspanne / angemessene Rabatte Kein Zugriff Seiten 116 - 119
      Autor:innen:
    6. Rückschlüsse für die künftige Gestaltung des Rabattsystems Kein Zugriff Seiten 119 - 123
      Autor:innen:
  3. Ergebnisse und Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 124 - 127
    Autor:innen:
  4. Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 128 - 128
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 129 - 133
    Autor:innen:

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