Der digitale Patient
Analyse eines neuen Phänomens der partizipativen Vernetzung und Kollaboration von Patienten im Internet- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement, Band 34
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Geschätzte 40 Millionen Personen im deutschsprachigen Raum nutzen bei Krankheitsfragen das Internet zur Recherche, zum Austausch und zu gemeinsamer Kollaboration. Wie schaut die Welt der medizinischen Symptome, Diagnosen, Therapien und gemeinsamer Erfahrungen von Patienten im Internet aus?
Die hier neu entstehenden digitalen Möglichkeiten für Patienten wachsen in ihrer Nutzung deutlich an, aber aktuell völlig unvernetzt mit dem traditionellen Gesundheitssystem. Was sagt der Forschungsstand zum Thema Patienten im Internet? Welche Foren, Apps und Anwendungen für Patienten entwickeln sich aktuell im Internet, und wie können diese, wenn überhaupt, mit den medizinischen Versorgungsstrukturen verknüpft werden?
Dieses Buch gibt eine erste Zusammenfassung im Bereich der Medizin im Internet und stellt sie dem deutschen Gesundheitssystem gegenüber. Knapp 2000 „E-Patienten“ wurden zu diesen Trends online befragt. Ihre Antworten sowie Chancen und Risiken des Phänomens „E-Patient“ werden als Fazit besprochen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0961-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5096-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement
- Band
- 34
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 183
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 5 - 10
- Die Strukturen des Gesundheitswesens in Deutschland Kein Zugriff Seiten 11 - 17
- Die Situation Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Die Zukunft eines partizipativen Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 18 - 20
- Fragestellung der Arbeit Kein Zugriff Seiten 20 - 22
- Zielsetzung der Arbeit Kein Zugriff Seiten 22 - 24
- Rahmen der Arbeit Kein Zugriff Seiten 24 - 25
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 25 - 25
- Methodik der Arbeit Kein Zugriff Seiten 25 - 26
- Definition und Kontext verwendeter Begriffe Kein Zugriff Seiten 26 - 31
- Quantitative Beobachtungen Kein Zugriff Seiten 32 - 36
- Abschnitt 1: E-Patientenaktivitäten, Bereich: Allgemeine Informationen und Wissen zu Krankheit und Gesundheit, Zugang und Kontrolle von allgemeinen wie eigenen, krankheitsbezogener Informationen (Nachfrageseite) Kein Zugriff
- Abschnitt 2: E-Patientenaktivitäten, Bereich: Leistungserbringer (Ärzte, Kliniken, Medikamenten- und Medizingerätehersteller, Versand-, Apotheken, weitere therapeutische Berufsgruppen und Einrichtungen, staatliche Behörden und Einrichtungen, kommerzielle Inhalte- und Applikationsanbieter) und Leistungsträger (Krankenkassen) Kein Zugriff
- Abschnitt 3: E-Patient Aktivitäten Bereich: Online vernetzte Patienten mit ähnlichen Indikationen, „patients like me“, Online-Selbsthilfegruppen Kein Zugriff
- Suchverhalten Kein Zugriff Seiten 43 - 44
- Stellenwert und Wirkung digitaler Gesundheitskommunikation Kein Zugriff Seiten 44 - 46
- Vertrauen und Mehrwert Kein Zugriff Seiten 46 - 48
- Persönliche Krankheitsdaten und Datenschutz Kein Zugriff Seiten 48 - 50
- E-Health und das E-Patient-Phänomen Kein Zugriff Seiten 50 - 51
- Informationsqualität Kein Zugriff Seiten 51 - 54
- Ein neuer digitaler Meinungsführer zu Gesundheitsthemen? Kein Zugriff Seiten 54 - 55
- Unabhängige Foren und Netzwerke für Patienten Kein Zugriff Seiten 55 - 62
- Akteursabhängige internetbasierte Foren und Netzwerke für Patienten Kein Zugriff Seiten 62 - 63
- Personal Health Records Kein Zugriff Seiten 63 - 66
- Einzelne Dienste und Applikationen für Patienten Kein Zugriff Seiten 66 - 69
- Weitere Innovationspfade Kein Zugriff Seiten 69 - 72
- Offene Fragestellungen Kein Zugriff Seiten 72 - 74
- Forschungsmethoden der E-Patient Forschung Kein Zugriff Seiten 74 - 74
- Relevante Akteure Kein Zugriff Seiten 75 - 78
- Epidemiologie: Krankheit und Gesundheit in Deutschland Kein Zugriff Seiten 78 - 79
- Wachstumsmarkt Gesundheit Kein Zugriff Seiten 79 - 83
- Gesundheitsbezogene Werbung Kein Zugriff
- Stationäres Internet Kein Zugriff
- Mobile Kommunikation und mobiles Internet Kein Zugriff
- Social Media Kein Zugriff
- Nachfrage digitaler Gesundheitskommunikation Kein Zugriff
- Soziale Ungleichheit, Gesundheit und digitale Mediennutzung Kein Zugriff
- Angebot digitaler Gesundheitskommunikation Kein Zugriff
- Rechtliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- Formen und Geschäftsmodelle digitaler Gesundheitskommunikation Kein Zugriff
- Die Makroebene: die Netzwerkgesellschaft Kein Zugriff Seiten 96 - 97
- Die Netzwerkgesellschaft und das Internet Kein Zugriff Seiten 97 - 99
- Die Mikroebene: digitale Netzwerke als soziale Netzwerke Kein Zugriff Seiten 99 - 100
- Lernen innerhalb der Community of Practice Kein Zugriff
- Social Media und ihre Auswirkungen auf das Expertentum Kein Zugriff Seiten 104 - 106
- Social Media und die Weisheit der Massen Kein Zugriff Seiten 106 - 108
- Social Media und neue Möglichkeiten der Gruppenbildung und Gruppenaktivität Kein Zugriff Seiten 108 - 109
- Commons-based Peer Production nach Benkler Kein Zugriff Seiten 109 - 112
- User Innovation und Open Innovation Kein Zugriff Seiten 112 - 114
- Konfrontation von zwei heterogenen Netzwerken Kein Zugriff Seiten 114 - 119
- Fazit Kein Zugriff Seiten 119 - 120
- Hypothesen Kein Zugriff Seiten 121 - 122
- Ergebnisse der Beobachtung Kein Zugriff
- Nutzung und Nutzenwert von Quellen zu Gesundheitsthemen im Vergleich Kein Zugriff
- Nutzungscharakteristika des Internets zu Gesundheitsthemen Kein Zugriff
- Verwendung gesundheitsbezogener Webseiten nach Akteur und Format Kein Zugriff
- Art der gesuchten Gesundheitsinformationen Kein Zugriff
- Kommunikative Aktivitäten des E-Patienten Kein Zugriff
- Nutzen- und Vertrauensaspekte der Webseiten Kein Zugriff
- Auswirkungen der Online-Gesundheitsinformationen und -??kommunikation Kein Zugriff
- Hypothesenbelastung durch die Ergebnisse der Forschungsdesigns Kein Zugriff Seiten 154 - 162
- Treiber und Inhibitoren der Entwicklung einer partizipativen Gesundheitsversorgung Kein Zugriff Seiten 162 - 168
- Weiterführende Forschungsansätze Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 175 - 183





