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Monographie Kein Zugriff

Der Sportunfall im Lichte des Strafrechts

Unter besonderer Berücksichtigung der Eigenverantwortung des Sportlers
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Frage nach der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für die Folgen von Sportunfällen. Im Vordergrund der sportstrafrechtlichen Analyse steht die sportspezifische Würdigung des strafrechtlichen Zurechnungszusammenhangs. Die Interessen aller an der Sportausübung beteiligten Personen wie Sportler, Trainer, Veranstalter, die sich zum Teil in eng geflochtenen Beziehungsstrukturen bewegen, können mit Hilfe des Eigenverantwortlichkeitsprinzips in einen gerechten Ausgleich gebracht werden. Differenziert wird sowohl hinsichtlich der verschiedenen Arten (Kontaktsport, Parallelsport, etc.) als auch der unterschiedlichen Formen der Sportausübung (Wettkampf, Training etc.).


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2450-8
ISBN-Online
978-3-8452-0003-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Band
17
Sprache
Deutsch
Seiten
230
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 20
    Autor:innen:
  3. Einleitung: Untersuchungsanlass und Aufgabenstellung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
      1. Sport in der heutigen Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 25 - 27
        Autor:innen:
      2. Statistik der Sportunfälle Kein Zugriff Seiten 27 - 30
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Sport in der strafrechtlichen Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Katalog von singulären Typusmerkmalen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sport als „offener“ Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verbandsmäßige Organisation als ausschlaggebendes Kriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Sport als mehrdeutiger Ausdruck - Körpersport und Wettkampfsport Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Dreigeteilter Sportbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Körperliche Aktivität eines Menschen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kein Bestandteil der Arbeitswelt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Effiziente Schutzvorkehrungen vor lebensgefährlichen Verletzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Chancengleichheit bei körperlichen Auseinandersetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Einzelsport Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        Autor:innen:
      2. Parallelsport Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      3. Gemeinschaftssport Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      4. Kontaktsport Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      5. Möglichkeit der Mehrfachzuordnung Kein Zugriff Seiten 52 - 52
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Regelungen im Sport Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Funktion der Sportregeln am Beispiel des Kontaktsports Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktion der Sportregeln am Beispiel des Parallelsports Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Rechtliche Relevanz der Sportregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Delikte zum Schutz von Leben, körperlicher Unversehrtheit sowie Eigentum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorsatzdelikte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Objektive Sorgfaltspflichtwidrigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Subjektive Sorgfaltspflichtwidrigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Beschränkung auf die Lehre von der objektiven Zurechenbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Vorliegen einer strafrechtlich relevanten Handlung Kein Zugriff Seiten 76 - 79
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Abgrenzung zwischen Schädigungs- und Gefährdungssituation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Charakterisierung der ein verständlichen Fremdschädigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Voraussetzungen der wirksamen Einwilligung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Dogmatische Einordnung der Einwilligung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Charakterisierung der eigenverantwortlichen Selbstschädigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtliche Behandlung der eigenverantwortlichen Selbstschädigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Exkurs: Autonomie des Sportlers aus verfassungsrechtlicher Sicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Kriterium der Tatherrschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Psychologisches Kriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zeitliche Abfolge der Tatbeiträge als Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Prinzip der Eigenverantwortlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Charakterisierung der eigenverantwortlichen Selbstgefährdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtliche Behandlung der eigenverantwortliche Selbstgefahrdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Charakterisierung der einverständlichen Fremdgefährdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Theorie vom Wegfall der Pflichtwidrigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendung der Rechtsfigur der Risikoeinwilligung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ausschluss der objektiven Zurechenbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erfordernis des Eingriffs in die sportliche Betätigungsmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesundheitsfördernde Tendenz als Basis der Straflos Stellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Faire Einstellung als Anknüpfung für die Straflosigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ausschluss von körperlichen Attacken ohne Verletzungserfolg Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sportverletzung im Anwendungsbereich der Rechtsfigur der tatbestandsausschließenden Einwilligung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ablehnung der Einwilligungslösung im Sport Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendungsbereich der tatbestandsausschließenden Einwilligung im Sport Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einwilligungssperre des § 216 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Anknüpfungspunkte Schwere der Verletzung und Tatzweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erforderlichkeit der gesetzgeberischen Missbilligung der Tat Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Lehre von der Sozialadäquanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grenze des von den Sportregeln zugelassenen Kontakts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Orientierung an der durch regelwidrigen Einsatz geschaffenen Gefahr schwerer Verletzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unvermeidbarer Regelverstoß als Grenze sportadäquaten V erhaltens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sozialadäquates Verhalten mit irrelevantem Erfolg Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Sozialadäquates Verhalten mit adäquatem Erfolg Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Sozialadäquates Verhalten mit inadäquatem Erfolg Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Maßstab des sportspezifischen Normal Verhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Grenze des von den Beteiligten tolerierten Verhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Bedeutung der Lehre von der Sozialadäquanz für die strafrechtliche Relevanz von Sportunfällen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Sport als rechtlich zugelassener Risikobereich Kein Zugriff Seiten 139 - 142
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erlaubtes Risiko als Bestandteil des Unrechtstatbestandes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erlaubtes Risiko als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Reichweite des erlaubten Risikos und Stellung im Deliktsaufbau Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erlaubtes Risiko im Sport Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Konstitutionelle Verantwortungsfähigkeit des Sportlers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Freiwilligkeit der Sportausübung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fehlen von Irrtümern auf Seiten des Sportlers Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vertrauensgrundsatz als Grundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anforderungen an die Erkennbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Berücksichtigung von Sonderqualifikationen bei der Teilnahme an Sportstunden Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Kontaktsport Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gemeinschaftssport Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Parallelsport Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Einzelsport Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Abgrenzung der Verantwortung von Veranstalter und Sportler Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Typische und atypische Gefahren - Beispiele aus verschiedenen Sportarten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Strafrechtliche Relevanz von Haftungsausschlüssen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Sportgeräte als Gefahrenquelle Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zusammenfassung der wesentlichen Gesichtspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorzüge der vorgeschlagenen Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entkräftung möglicher Kritikpunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Strafgewalt der Sportgerichtsbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Doppelbestrafungsverbot gem. Art. 103 Abs. 3 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Öffentliches StrafVerfolgungsinteresse Kein Zugriff Seiten 199 - 202
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 202 - 203
        Autor:innen:
  4. Schluss: Zusammenfassende Thesen Kein Zugriff Seiten 204 - 208
    Autor:innen:
  5. Übersicht über die Bewertung der Eigenverantwortlichkeit im Sport Kein Zugriff Seiten 209 - 210
    Autor:innen:
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 211 - 230
    Autor:innen:

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