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Hard to reach

Schwer erreichbare Klientel unterstützen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Widerständige oder schwer erreichbare Klient*innen begegnen allen Professionen in den diversen Arbeitsfeldern: in der Arbeit mit jungen und erwachsenen psychisch Kranken, mit Suchtabhängigen, Wohnungslosen, traumatisierten Geflüchteten. Statt die mangelnde Anpassungsfähigkeit der Klientel zu beklagen heißt die Aufgabe, die Versorgungsstrukturen dem individuellen Bedarf entsprechend zu gestalten.

Das Buch stellt spezifische Handlungsmethoden und notwendige Elemente wirkungsvoller Unterstützung vor: Beziehung, Partizipation, Sozialraumorientierung und die Bereitschaft, individuell passende Unterstützungsnetzwerke aufzubauen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-96605-006-7
ISBN-Online
978-3-96605-016-6
Verlag
Psychiatrie Verlag, Köln
Sprache
Deutsch
Seiten
160
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 13
  3. Autor:innen:
    1. Hard-to-reach-Klientel in der psychosozialen Versorgung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Wer ist »hard to reach« und warum? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Gesellschaftliche Entwicklungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Selbstbestimmung und das Recht, keine Hilfe zu wollen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Hard to reach und Klinische Sozialarbeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Das Heavy-User-Phänomen in der Forschung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Konsequenzen für die psychiatrische und psychosoziale Versorgung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Trauma und hard to reach Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Zum Beispiel Flucht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Zum Beispiel Gewalt im Geschlechterverhältnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Traumaerfahrene erreichen, verstehen, beraten und begleiten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Traumakompetenz und Haltung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Zur Lebenssituation wohnungsloser Menschen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Psychische Erkrankungen bei Wohnungslosen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Aktuelle Versorgungssituation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Notwendige fachliche, institutionelle und sektorübergreifende Veränderungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Anzahl geschlossener Unterbringungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Personenbezogene Merkmale Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Dauer der Unterbringungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Zu- und Abgänge geschlossener Unterbringungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Kreative Einzelfalllösungen in regionaler Verantwortung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Große Heterogenität der Komorbidität Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Ätiologie der Komorbidität Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Epidemiologie: Beispiele von Komorbiditätsraten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Behandlung der Komorbidität Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Sozialtherapeutische Interventionen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Empfehlungen der EBDD Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. »Systemsprenger« und lebensweltorientierte Erziehungshilfen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Herausforderungen in der Versorgung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Lösungsansätze Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Resümee und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. Kompetenznotwendigkeit zur Leistungsgewährung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Alternativen bieten, aber wie? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Notwendige Entwicklungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. Hard-to-reach: Die Ausgangslagen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Stärkenorientiertes Case Management und Beziehungsarbeit mit Hard-to-reach-Klientel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Subjektive Bedürfnisse als Ausgangspunkt der Hilfen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. Therapeutisches Milieu Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Pädagogisches Milieu Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Pädagogisch-therapeutisches Milieu Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Über Verstehen rekonstruieren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Über Anerkennung Vertrauen schaffen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Über Bindung und Einbettung Veränderung ermöglichen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. Fernsehen statt Vorlesen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Forschungsstand Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Notwendigkeit eines Perspektivwechsels Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. Systemsprenger in der Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Was brauchen »junge Menschen« in Schwierigkeiten im Hinblick auf Kooperation? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Arbeitsbündnisse in Beziehungsabbrüchen – eine paradoxe Situation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Wie junge Menschen zu Fällen werden – Bedarfsermittlung zwischen Fallverstehen und Diagnose Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Versorgung heißt vor allem Planung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Versorgung als Ermöglichung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. Selbstkonzept und Eigensinn Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Geschichte des Peer-Support Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Die Ausbildung Genesungsbegleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Warum Genesungsbegleitung? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Was tut Genesungsbegleitung? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Die Einsatzebenen von Genesungsbegleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Voraussetzungen für gelingende Genesungsbegleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:

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