Die Kompensationsfunktion des EU-Haushalts und deren Implikationen für die Finanzverhandlungen 2007-2013
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Der Band betrachtet den EU-Haushalt als politökonomisches Phänomen und füllt eine Lücke in der Literatur, die den EU-Haushalt vorwiegend aus fiskalföderalistischer Sicht untersucht.
Der erste Teil dieses Buches befasst sich mit der Herleitung und Begründung der Kompensationsfunktion des EU-Haushaltes. Dabei dient der liberale Intergouvernementalismus als Integrationsparadigma, das mit den Theorien der Neuen Politischen Ökonomie verbunden wird. Angelehnt an den historischen Verlauf der europäischen Integration wird das Kompensationserfordernis mit Hilfe der Außenhandels- und Standorttheorien nachgewiesen.
Im zweiten Teil des Bandes steht die Analyse der Bedeutung der Kompensationsfunktion für die Finanzverhandlungen 2007-2013 im Mittelpunkt. Hierfür werden die Handlungen der Regierungsvertreter im Rat der EU, ihre Präferenzen und die Interaktionen einer spieltheoretischen Betrachtung unterzogen. Den Abschluss der Arbeit bildet die Untersuchung der Degeneration des Kompensationsspiels zum „Rambo-Spiel“.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7290-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3544-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 274
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12Autor:innen:
- Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 13 - 14Autor:innen:
- Abstract Kein Zugriff Seiten 15 - 16Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 19Autor:innen:
- Die Finanzierung des EU-Haushaltes Kein Zugriff Seiten 20 - 28Autor:innen:
- Die Ausgaben des EU-Haushaltes Kein Zugriff Seiten 28 - 30Autor:innen:
- Der mehrjährige Finanzrahmen Kein Zugriff Seiten 30 - 33Autor:innen:
- Der Fiskalföderalismus als Analyseansatz Kein Zugriff Seiten 33 - 35Autor:innen:
- Die Staatsform der EU und Einordnung in den Föderalismus Kein Zugriff Seiten 35 - 37Autor:innen:
- Vergleich der Strukturmerkmale des EU-Haushalts und eines Staatshaushalts Kein Zugriff Seiten 37 - 41Autor:innen:
- Rechtfertigung der wirtschaftspolitischen Zentralisierung der Agrar- und Strukturpolitik Kein Zugriff Seiten 41 - 45Autor:innen:
- Kurzübersicht über wesentliche Integrationstheorien Kein Zugriff Seiten 45 - 51Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Weiterentwicklung durch den liberalen Intergouvernementalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Theorien der Politischen Ökonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Methodologischer Individualismus und Politik als Austausch Kein ZugriffAutor:innen:
- Homo oeconomicus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorarbeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Strömungen der Neuen Politischen Ökonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Liberaler Intergouvernementalismus und die Theorien der Neuen Politischen Ökonomie Kein Zugriff Seiten 68 - 70Autor:innen:
- Langfristige Folgen wirtschaftlicher Integration Kein Zugriff Seiten 70 - 71Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Sichtweise der Außenhandelstheorien Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Sichtweise der Standorttheorien Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kompensationserfordernis Kein Zugriff Seiten 79 - 83Autor:innen:
- Autor:innen:
- Budgetinzidenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Methodik Budgetinzidenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literaturüberblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Herleitung des Modells zur Ermittlung der Umverteilungsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 111 - 112Autor:innen:
- Autor:innen:
- Motivation für wirtschaftspolitische Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- Präferenzen der Interessengruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungskosten und Interessengruppen Kein Zugriff Seiten 119 - 124Autor:innen:
- Autor:innen:
- Eigeninteresse der Gruppenmitglieder Kein ZugriffAutor:innen:
- Reziproker Altruismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwang und Gruppenbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Integrationsspiel als symmetrisches Gefangenen Dilemma Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Integrationsspiel als asymmetrisches Gefangenen Dilemma Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kompensationsspiel Kein Zugriff Seiten 149 - 156Autor:innen:
- Spieltheoretische Begründung der Kompensationsfunktion des EU-Haushaltes Kein Zugriff Seiten 156 - 162Autor:innen:
- Verhandlungsmacht und Kooperation Kein Zugriff Seiten 162 - 166Autor:innen:
- Autor:innen:
- Hypothesen über das Verhalten der Verhandlungsteilnehmer Kein ZugriffAutor:innen:
- Hypothesen über die Strategiewahl und die Verhandlungstaktik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Auseinandersetzungen vor der Vorlage des Vorschlages der Europäischen Kommission Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vorschlag der Europäischen Kommission Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verhandlungsstrategien ausgewählter Mitgliedstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Irland Kein ZugriffAutor:innen:
- Spanien Kein ZugriffAutor:innen:
- Polen Kein ZugriffAutor:innen:
- Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Überprüfung der Verhaltens- und Strategiehypothesen Kein Zugriff Seiten 213 - 219Autor:innen:
- Das Rambo-Spiel “Finanzverhandlungen 2007-2013” Kein Zugriff Seiten 219 - 222Autor:innen:
- Schluss Kein Zugriff Seiten 223 - 227Autor:innen:
- Einordnung in den aktuellen Kontext Kein Zugriff Seiten 228 - 230Autor:innen:
- – Schätzergebnisse (E-Views) Kein Zugriff Seiten 231 - 246Autor:innen:
- – Entwicklung des Kompensationseffektes Kein Zugriff Seiten 247 - 254Autor:innen:
- – Verhandlungspositionen der Mitgliedstaaten zum Finanzrahmen 2007-2013 Kein Zugriff Seiten 255 - 260Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 261 - 274Autor:innen:





