Best Advice im Versicherungsrecht
Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen, französischen und US-amerikanischen Versicherungsrechts- Autor:innen:
- Reihe:
- Versicherungswissenschaftliche Studien, Band 39
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Das Werk liefert einen Beitrag für die Auslegung und Weiterentwicklung der Beratungspflichten von Versicherern und Versicherungsvermittlern nach neuem deutschen Versicherungsvertragsgesetz. Angesichts ungleicher Informationsverteilung auf dem Versicherungsmarkt haben Best Advice-Pflichten in letzter Zeit an Bedeutung gewonnen.
Die Arbeit setzt sich zunächst mit den allgemeinen Voraussetzungen für das Bestehen von Informations- und Beratungspflichten nach deutschem, französischem und US-amerikanischem Versicherungsrecht auseinander. Dabei zeigt sich, dass alle untersuchten Rechtsordnungen Beratungspflichten kennen, aber unterschiedliche Anforderungen an ihr Entstehen stellen. Inwiefern dies tatsächlich zu verschiedenen Ergebnissen führt, wird anschließend durch rechtsvergleichende Analyse einzelner Informations- und Beratungspflichten vor und nach Abschluss des Versicherungsvertrages ermittelt. Auch werden die Rechtsfolgen untersucht, die das deutsche, französische und US-amerikanische Recht an die Verletzung einer Beratungspflicht knüpfen. Die aus dem Rechtsvergleich gewonnenen Erkenntnisse münden schließlich in einen Regelungsvorschlag, der zu mehr Rechtssicherheit führen könnte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2010
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5705-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2492-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Versicherungswissenschaftliche Studien
- Band
- 39
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 238
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 15Autor:innen:
- Produktkomplexität Kein Zugriff Seiten 16 - 20Autor:innen:
- Deregulierung Kein Zugriff Seiten 20 - 22Autor:innen:
- Financial Services Convergence Kein Zugriff Seiten 22 - 23Autor:innen:
- Gestörte Privatautonomie Kein Zugriff Seiten 23 - 24Autor:innen:
- Marktversagen Kein Zugriff Seiten 24 - 26Autor:innen:
- Autor:innen:
- Musterbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gütesiegel Kein ZugriffAutor:innen:
- Informationen durch Verbraucherschutzorganisationen, Unternehmens- und Produkttests Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorgaben des Europäischen Gemeinschaftsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Umsetzung in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Versicherungsvertreter Kein ZugriffAutor:innen:
- Versicherungsmakler Kein ZugriffAutor:innen:
- Versicherungsberater Kein ZugriffAutor:innen:
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- Agent général Kein ZugriffAutor:innen:
- Courtiers Kein ZugriffAutor:innen:
- Producteurs salariés und mandataires autres que les agents généraux Kein ZugriffAutor:innen:
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- Broker Kein ZugriffAutor:innen:
- Agents Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 49 - 50Autor:innen:
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- Grundsätzliche Ablehnung von best advice-Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausnahmen bei besonderem Anlass Kein ZugriffAutor:innen:
- Versicherungsmakler Kein ZugriffAutor:innen:
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- Erfüllungsgehilfe des Versicherers Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- §§ 6, 61 VVG Kein ZugriffAutor:innen:
- Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Versicherer Kein Zugriff Seiten 70 - 71Autor:innen:
- Agent général Kein Zugriff Seiten 71 - 75Autor:innen:
- Courtier Kein Zugriff Seiten 75 - 78Autor:innen:
- Zusammenfassung und Grenzen der obligation d’information et de conseil Kein Zugriff Seiten 78 - 80Autor:innen:
- Grundsätzliche Ablehnung individueller Aufklärungs- und Beratungspflichten Kein Zugriff Seiten 80 - 83Autor:innen:
- Autor:innen:
- Express or implied agreement to advise Kein ZugriffAutor:innen:
- Agency relationship Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Longstanding relationship Kein ZugriffAutor:innen:
- Holding out as expert Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einzelstaatliche suitability-Regelungen für traditional products Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einordnung als secutities / Anwendbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- NASD Conduct Rule 2310 Kein ZugriffAutor:innen:
- SEC Rule 10b-5 Kein ZugriffAutor:innen:
- Übertragbarkeit auf andere als variable products Kein ZugriffAutor:innen:
- Eigenverantwortlichkeit vs. best advice Kein Zugriff Seiten 107 - 112Autor:innen:
- Bedeutung der rechtlichen Interessenlage Kein Zugriff Seiten 112 - 115Autor:innen:
- Pflichtengrund Kein Zugriff Seiten 115 - 116Autor:innen:
- Autor:innen:
- Verhaltenskodizes der US-amerikanischen Versicherungswirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhaltenskodizes in Deutschland und Frankreich Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtliche Bedeutung Kein Zugriff Seiten 120 - 121Autor:innen:
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- Autor:innen:
- Grundsatz: Anlassbezogene Bedarfsermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Schwierigkeit, die angebotene Versicherung zu beurteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- Person und Situation des Versicherungsnehmers Kein ZugriffAutor:innen:
- Grenzen der Fragepflicht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundsätzliche Bedarfsermittlungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Grenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- USA Kein ZugriffAutor:innen:
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- Notwendigkeit einer Bedarfsermittlungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhalt der Bedarfsermittlungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Grenzen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Deutsches Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Französisches Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- US-amerikanisches Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Einbeziehung von Direktversicherern? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 231 - 238Autor:innen:





