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Privatrecht 2050 - Blick in die digitale Zukunft

Jahrbuch Junge Zivilrechtswissenschaft 2019
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Der Band enthält die Beiträge der 30. Jahrestagung der Gesellschaft Junge Zivilrechtswissenschaft e.V., die im September 2019 von Bayreuther Nachwuchswissenschaftlern ausgerichtet wurde. Die Beiträge befassen sich mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Entwicklung des Privatrechts in den kommenden Jahrzehnten und behandeln die folgenden Themenfelder:

Legal Tech: Grenzen der Personalisierung dispositiven Rechts, Möglichkeiten zur Formalisierung des Rechts und zur automatischen Subsumtion, Rechtsdienstleistungen durch Online-Inkassodienste

Vertragsrecht: vertragsrechtliche Erfassung der Plattformwirtschaft, Beteiligung künstlicher Intelligenz in Vertragsverhältnissen sowie Haftungsfragen im Internet der Dinge

Sachenrecht: Übertragung von Bitcoins

Gesellschaftsrecht: EU Company Law Package und die digitalisierte GmbH, virtuelle Hauptversammlung

Prozessrecht: digitale Beweismittel und Smart Enforcement

Diskriminierung durch Algorithmen

Datenschutzverletzung als Wettbewerbsverstoß

Mit Beiträgen von

Martin Schmidt-Kessel, Philip Maximilian Bender, Johannes Klug, Sören Segger-Piening, Johannes Warter, Julia Grinzinger, Dimitrios Linardatos, Lena Maute, Miriam Kullmann, Ralf Knaier, Patrick Nutz, Miriam Buiten, Julia Harten, David Markworth, Lukas Klever, Julian Rapp


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6044-2
ISBN-Online
978-3-7489-0172-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
438
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Vom substanzbezogenen zum funktionalen Mangelbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Der Bedeutungsverlust des Gefahrübergangs – der Kauf als Dauerschuldverhältnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vom punktuellen Austausch zum Dauerschuldverhältnis, insbesondere zum Dauernutzungsverhältnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Aufgabe alter Reflexe Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Neue Gegenleistungen und earning models Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Eignung des Synallagma? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Eine neue Preiskontrolle? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Multilateralität und Multipersonalität statt Dichotomie von Bilateralität und erga omnes-Effekten? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Fazit: Ende von Kauf und Eigentum? Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Das Personalisierungsprojekt und dispositives Recht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Normativitätsanspruch und law and economics Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a. Der Ausgangspunkt: bounded willpower und stickiness Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Folge: Normativitätsanspruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Normativitätsanspruch und positivrechtliche Wertung (Leitbildfunktion) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa. Rechtfertigung nach Art. 3 III GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb. Rechtfertigung nach Art. 3 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b. Auflösung des Gleichheitsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa. Trägheitszunahme durch Vorhersehbarkeitsdefizit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb. Wegfall der schützenden Funktion von Abänderungsregeln (Approximationsfehler) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa. Delegationsproblem infolge algorithmischer Regelproduktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb. Öffentlichkeitsschwund infolge Vervielfältigung der Rechtsregeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Normativitätsanspruch: vom Empirismus zum Normativismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Freiheit und Gleichheit: vom Bürger zum Konsumenten Kein Zugriff
        Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Formalisierung und Normauslegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Möglichkeiten und Grenzen regelbasierter Ansätze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Exkurs: Ansätze zur Lösung semantischer Probleme durch Computerprogramme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a. Strukturmerkmale algorithmisch komplexer Regelungsgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Bezug zur Begriffsjurisprudenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Konsequenzen für Formalisierungsentscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Beispiele algorithmisch komplexer Regelungsgruppen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. IV. Programm-Prototyp zum Eigentumserwerb Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. V. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Realien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Gewährleistungs- und Haftungsszenarien Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Waren mit digitalen Elementen – die neue WK-RL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Sachsubstanz und eingebettete Inhalte – Verkäuferverantwortlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Ausgelagerte digitale Inhalte – eingeschränkte Verkäuferverantwortlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Serverbasierte digitale Inhalte und Dienstleistungen – der Grenzfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. 2. Multipolarität und die Wiederbelebung der Idee des Vertragsverbunds? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Zeitpunkt der Vertragsgemäßheit – vom punktuellen Leistungsaustausch zu Dauerleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Updates Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Folgen für die Gewährleistungsrechte im Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Anwendungsbereich – Reform des Produktbegriffs? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Geschützte Rechtsgüter – Daten? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Produktanforderungen und -fehler – Cyber-Sicherheit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Haftungsausschlüsse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Beweisbarkeit und Multipolarität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit – Mehr als nur punktuelle Änderungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Abstract Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Ökonomische Machtkonzentration in der Plattformökonomie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Regelsetzung durch die Plattformbetreiber Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Forschungsfrage und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Willenserklärungen im rechtlichen Sinne Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Technische Aspekte einer Willenserklärung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. i. Auslegung von Willenserklärungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. ii. Geltungskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. iii. Inhaltskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b. Rechtsfolgen einseitiger Offenlegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a. Europäische Agenda für kollaborative Wirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. EUGH C-434/15 – Uber Spain und C-320/16 – Uber France Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Platform-to-Business – Verordnung (VO 2019/1150) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a. OGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Unterinstanzliche Entscheidungen aus der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d. Employment Tribunal London, Uber vs. Aslam/Farrar Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e. Ergebnis der Judikaturanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a. Wesentlicher Eingriff durch die Plattformen – Sittenwidrigkeit gem § 879 Abs 1 ABGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Kriterien der Sittenwidrigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. i. Das Geschäft für den, den es angeht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. ii. Verschränkung inhaltlicher und formaler Aspekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. iii. Keine Kenntnis der Identität des Vertragspartners Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. iv. Arbeitsrechtlicher Hintergrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
    5. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Technische Grundlagen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Einsatzmöglichkeiten und Zweck des Einsatzes von KI im Vertragsverhältnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Rahmenvertragsmodell Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Plattformmodell Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. „Autonomer“ Abschluss von Einzelverträgen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Autonomierisiko Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Manipulations- bzw. Missbrauchsrisiko Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Intransparenz von Kausalverläufen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Vom Risiko der Inkompatibilität zum Risiko mangelhafter Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Risiko der Beeinträchtigung materieller Privatautonomie? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. KI als Rechtssubjekt? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die mittels KI generierte Erklärung als eigene Willenserklärung des Nutzers? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. KI als Stellvertreter? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Willensmängel des Verwenders von KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Fehler in der Erklärungshandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Inhaltsirrtum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Eigenschaftsirrtum Kein Zugriff
          Autor:innen:
    8. Eine Art „Eigenschaftsirrtum“ durch KI wäre etwa denkbar, wenn die Software fehlerhafte Daten über einen Vertragsgegenstand erhält. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. H. Materielle Privatautonomie beim Einsatz von KI Kein Zugriff
      Autor:innen:
    10. I. Vertragliche Haftung bei Schädigung des Vertragspartners bei Einsatz von KI zur Erfüllung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    11. J. Conclusio Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Unanwendbarkeit sachenrechtlicher Grundsätze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Keine Forderungsübertragung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Sachenrechtsgleiche Übertragung eines Wertrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Verpflichtungsgeschäft über sonstigen Gegenstand und Realakt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Inoperabilität der Realaktidee Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Kein Gegenargument aus Schuldvertrag über „Realleistungen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Keine Lösung über einen (Kauf-)Vertrag sui generis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Unsicherheit über den Erfüllungszeitpunkt bei Annahme eines Realaktes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Rückabwicklung schuldrechtlicher und dinglicher Rechtsgeschäfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Speicherung der Kryptoeinheiten bei externen Dienstleistern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Fehlende Vergleichbarkeit mit Buchgeld-Transaktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Realakttheorie missachtet die Funktion der Blockchain Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Mischgebilde zwischen dinglichem und obligatorischem Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Zur Bedeutung des numerus clausus-Prinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Über die Entstehung von Geld und absoluten Rechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Verkehrsgeltung von Kryptowährungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. aa) Unmittelbare Zuordnung und Sukzessionsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. (1) Meinungsstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. (2) Entstehung sonstiger Rechte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. dd) Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsfestigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. 3. Widerspruch zur technischen Faktizität? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Keine Vergleichbarkeit mit gutgläubigem Erwerb von Bargeld Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Keine Anwendbarkeit von § 932 oder § 892 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Tatbestandsvoraussetzungen und Inhalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Einleitung und Überblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Definition des Realakts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Irrelevanz der Vertragstypologie für die Übertragung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Bestimmung des Erfüllungszeitpunkts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Drohende Nachteile Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Definition und Voraussetzungen einer Verfügung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Zur Einordnung von Bitcoins in eine der »klassischen Kategorien« subjektiver Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Bitcoins als Immaterialgüterrechte sui generis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Behandlung der Bitcoin-Transaktion entsprechend einer Verfügung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Die Bitcoin-Transaktion als rein tatsächlicher Vorgang Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Zusammenfassung und Thesen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. (Teils) Automatisierte Entscheidungen in der Arbeitswelt Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Die Quellen für Diskriminierung bei der algorithmischen Entscheidungsfindung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. EU-Antidiskriminierungsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Beweis algorithmischer Diskriminierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Allgemeine Datenschutzgrundverordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Praktische Probleme Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. V. Faire Algorithmen als Lösung? „Equality-by-Algorithmic-Design“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. I. Impulse der Digitalisierung für das Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Ein- und Mehrpersonengründungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Natürliche und juristische Personen als Gründer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Fakultative Beschränkung auf „kleine“ Kapitalgesellschaften und Bargründungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Das freie Online-Gründungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Das Muster-Online-Gründungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Herausforderungen der grenzüberschreitenden Online-Gründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Die digitale Kommunikation zwischen den beteiligten Akteuren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Digitalisierung im Bereich der Geschäftsführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Die digitale Unternehmensleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die völlig digitale Gesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Funktionsweise der Blockchain-Technologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Nutzbarkeit der Blockchain-Technologie für das Handelsregisterrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Beschränkter Nutzen der Blockchain-Technologie für das deutsche Handelsregister Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Begriff der virtuellen Hauptversammlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Satellitenversammlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Fernteilnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Fernabstimmung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Rechtslage in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Problemlagen für den Einsatz elektronischer Kommunikationsmittel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Gesetzliche Ausgangslage Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Information Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Kommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Recht auf Teilnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Notarielle Beurkundung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Auskunfts- und Rederecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Namensaktionäre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Inhaberaktionäre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Störungen der Hauptversammlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. 1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1 Die Untersuchung von Facebook Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2.2 Die Entscheidung des BKartA Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 2.3 Beschluss des OLG Düsseldorf Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1 Ausbeutungsmissbrauch auf digitalen Märkten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 3.2 Datenschutzrechtsverstöße als Ausbeutungsmissbrauch Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3.3 Kausalität zwischen Marktmacht und Missbrauch Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 3.4 Gründe für einen strengen Kausalitätsansatz in Fällen des Ausbeutungsmissbrauchs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 3.5 Datenschutzverletzungen im Fall von Facebook: Sind die Nutzer nicht in der Lage zu wechseln oder einfach nur ahnungslos? Kein Zugriff
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    4. Autor:innen:
      1. 4.1 Das Ziel des Kartellrechts im Kontext digitaler Märkte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 4.2 Verwandte, aber doch eigenständige Ziele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 4.3 Gründe für die Abgrenzung der jeweiligen Bereiche Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. 5. Ausblick Kein Zugriff
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  14. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Rechtsdurchsetzungsdefizit Kein Zugriff
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      2. II. Rechtsunsicherheit Kein Zugriff
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      3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
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    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Erfolgshonorar nur im Einzelfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Keine Prozessfinanzierung Kein Zugriff
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      2. II. Anwaltliche Rechtsdurchsetzung aus Sicht der Rechtsuchenden Kein Zugriff
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      3. III. Reaktionen der Anwaltschaft Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a. Rechtsdienstleistung Kein Zugriff
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          2. b. Inkassodienstleistung Kein Zugriff
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        2. 2. Rechtsfolge bei der Annahme eines Verstoßes gegen das RDG Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. 1. Internetgeschwindigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Abfindungen im Arbeitsrecht Kein Zugriff
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        3. 3. Schadensersatzansprüche von Käufern von Dieselfahrzeugen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Flug- und Bahnverspätung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Zusammenfassung Kein Zugriff
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      3. III. Online-Inkassodienste aus Sicht der Rechtsuchenden Kein Zugriff
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    4. Autor:innen:
      1. I. Anpassung des RDG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Änderung des anwaltlichen Berufsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Ergebnis Kein Zugriff
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    5. E. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff
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  15. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Streit um die Reichweite der Inkassoerlaubnis – ein altbekanntes Phänomen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Gefahr eines Zwei-Klassen-Systems Kein Zugriff
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    4. IV. Änderung des anwaltlichen Berufsrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Aufkommen der Legal-Tech-Anbieter als Antwort auf Schwächen des Zivilprozessrechts Kein Zugriff
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    6. VI. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
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  16. Autor:innen:
    1. A. Einleitung und Problemaufriss Kein Zugriff
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    2. Autor:innen:
      1. I. Beeinträchtigung der „Friedensordnung“ als Eingriffshandlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Menschliche Handlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Willensgetragene Handlung Kein Zugriff
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      4. IV. Unmittelbare Einwirkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Österreich Kein Zugriff
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    3. Autor:innen:
      1. I. Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Österreich Kein Zugriff
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    4. Autor:innen:
      1. I. Besondere Gefahrenlage durch Fernzugriff? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Umkehr der Klagelast Kein Zugriff
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    5. E. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
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  17. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
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    2. Autor:innen:
      1. 1. Steigende Bedeutung elektronischer Dokumente Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. a. Bestehende beweisrechtliche Bestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Anwendung von § 371 ZPO im Übrigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
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        1. Autor:innen:
          1. aa. Schweiz Kein Zugriff
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          2. bb. Vereinigte Staaten von Amerika Kein Zugriff
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          3. cc. Kanada Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. aa. Gleichstellung von elektronischen Dokumenten und analogen Urkunden? Kein Zugriff
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          2. bb. Elektronische Dokumente als neue Beweismittelkategorie? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a. Digitale Dokumente im Zivilprozess der Zukunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Risiken des Beweisverlustes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a. Verhandlung im Wege der Bild- und Tonübertragung (§ 128 a ZPO) Kein Zugriff
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        2. b. Stärkung des Freibeweises (§ 284 Abs. 1 S. 2-4 ZPO) Kein Zugriff
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        3. c. Zweitverwertung von Sachverständigengutachten (§ 411 a ZPO) Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. a. Stärkung bestehender prozessualer Instrumente Kein Zugriff
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        2. b. Abkehr vom Prinzip der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme? Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. aa. Verfahren nach billigem Ermessen (§ 495 a ZPO) als prozessuale Blaupause Kein Zugriff
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          2. bb. Der small-claims-track im englischen Zivilprozess Kein Zugriff
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          3. cc. Das europäische Verfahren für geringfügige Forderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. (1) Anhebung der Streitwertgrenze Kein Zugriff
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            2. (2) Mündliche Verhandlung im Ermessen des Gerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. (3) Stärkung des case management im Beweisrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
  18. Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 437 - 438

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