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Sammelband Kein Zugriff

Modekrankheit ADHS

Eine kritische Aufsatzsammlung
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung – ist angeblich in vielerlei Gehirnen, auf jeden Fall in aller Munde. Sie ist angeblich vererbt, unheilbar und betrifft nicht nur Kinder, sondern auch immer mehr Erwachsene. Das klingt erschreckend, aber eine gewaltige Allianz aus Medizin, Forschung und Pharmaindustrie verspricht angebliche Linderung. Mit der zunehmend einseitig-biologistischen Sicht und Behandlung der seelischen Nöte unserer Kinder wird ihnen eine ernstnehmende gesellschaftliche Verantwortlichkeit vorenthalten – ein weithin ausgeblendeter Skandal. Offensichtlich hat man lieber kranke als unglückliche Kinder. Die Autoren, allesamt Mitglieder der Konferenz ADHS, klären nicht nur wissenschaftlich auf, sondern auch mit Humor und Satire, stets leicht lesbar, abwechslungsreich und unterhaltsam. Eine Fundgrube für Betroffene und "Normalos".

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-86321-390-9
ISBN-Online
978-3-86321-474-6
Verlag
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Seiten
475
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
  2. ADHS: Diagnose statt Verständnis Kein Zugriff Seiten 13 - 19
    Autor:innen:
  3. Der letzte „Normalo“ Kein Zugriff Seiten 20 - 20
    Autor:innen:
  4. Erregte Zeiten, unaufmerksame und hyperaktive Kinder Kein Zugriff Seiten 21 - 42
    Autor:innen:
  5. ADHS, die Gene und die Sonne Kein Zugriff Seiten 43 - 44
    Autor:innen:
  6. Ein Kaktus ohne Stacheln? Kein Zugriff Seiten 45 - 45
    Autor:innen:
  7. Anpassung und Leistung durch Medikamente? Arzneimittelkonsum von Kindern und Jugendlichen im Schulalter Kein Zugriff Seiten 46 - 51
    Autor:innen:
  8. Sensationelles Forschungsergebnis. Hyperaktiver Pudding endlich ruhiggestellt Kein Zugriff Seiten 52 - 52
    Autor:innen:
  9. Eckpunkte zu ADHS Kein Zugriff Seiten 53 - 58
    Autor:innen:
  10. ADHS-Aberglaube. ADHS im Erwachsenenalter. Von der Wiege bis zur Bahre Kein Zugriff Seiten 59 - 60
    Autor:innen:
  11. Neurowissenschaften – Nutzen und Risikenfür die Pädagogik. Konsequenzen für die ADHS-Debatte Kein Zugriff Seiten 61 - 71
    Autor:innen:
  12. 7 Fragen an Gerald Hüther. Ein Online-Interview aus den Anfängen der ADHS-Diskussion Kein Zugriff Seiten 72 - 80
    Autor:innen:
  13. ADS: Die unmögliche Diagnose Kein Zugriff Seiten 81 - 84
    Autor:innen:
  14. Ein Medikament ist nur im Notfall sinnvoll Kein Zugriff Seiten 85 - 88
    Autor:innen:
  15. Risiken von „Ritalin“ weiter unklar Kein Zugriff Seiten 89 - 90
    Autor:innen:
  16. Freiheit und Zwang Kein Zugriff Seiten 91 - 92
    Autor:innen:
  17. Mein Kind hat ADHS? Das gibt’s doch nicht! Kein Zugriff Seiten 93 - 116
    Autor:innen:
  18. Donald Duck hat ADHS Kein Zugriff Seiten 117 - 118
    Autor:innen:
  19. „ADHS“ – Biologisch gestört? Bewegung ist Bewusstsein. Ein individualpsychologischer Blick auf Körper, Geist, Empathie und Diagnostik. Kein Zugriff Seiten 119 - 151
    Autor:innen:
  20. MEZIS, ADHS und die Pharma. Zahlen Sie Ihr Essen auch selbst? Kein Zugriff Seiten 152 - 153
    Autor:innen:
  21. ADHS: Symptome verstehen – Beziehungen verändern. Die unerhörten Botschaften der unaufmerksamen und unruhigen Kinder Kein Zugriff Seiten 154 - 167
    Autor:innen:
  22. Mit den Augen des Kindes. ADHS-Internetforen: Empathie statt Pillen Kein Zugriff Seiten 168 - 169
    Autor:innen:
  23. Zur Medizinierung des Pädagogischen Kein Zugriff Seiten 170 - 186
    Autor:innen:
  24. Ritalin verändert den Blutdruck bei Kindern. Schädliche Langzeitauswirkungen noch unbekannt Kein Zugriff Seiten 187 - 187
    Autor:innen:
  25. Von Zappel-Philippen und anderen Derwischen Kein Zugriff Seiten 188 - 213
    Autor:innen:
  26. Seifenblase Ritalin Kein Zugriff Seiten 214 - 215
    Autor:innen:
  27. TDSD: Die Tränendrüsen-Sekretions-Dysfunktion Kein Zugriff Seiten 216 - 218
    Autor:innen:
  28. Die große Ernüchterung Kein Zugriff Seiten 219 - 223
    Autor:innen:
  29. Sträfliches LeugnenHans-Reinhard Schmidt Kein Zugriff Seiten 224 - 224
  30. ADHS – das umstrittene Syndrom Kein Zugriff Seiten 225 - 228
    Autor:innen:
  31. Das Märchen vom biochemischen Ungleichgewicht Kein Zugriff Seiten 229 - 231
    Autor:innen:
  32. Konferenz ADHS: ADHS-Konsenserklärung Kein Zugriff Seiten 232 - 238
  33. Endlich! ADHS-Vorbeugung schon beim Säugling Kein Zugriff Seiten 239 - 239
    Autor:innen:
  34. DSM und Pharma Kein Zugriff Seiten 240 - 241
    Autor:innen:
  35. Richtungswechsel ADHS Kein Zugriff Seiten 242 - 246
    Autor:innen:
  36. Kritische Thesen zur psychiatrischen Diagnose AD(H)S Kein Zugriff Seiten 247 - 249
    Autor:innen:
  37. Kinder sollen ADHS haben, die Eltern wollen aber das „Ritalin“ für sich selbst Kein Zugriff Seiten 250 - 250
    Autor:innen:
  38. Anmerkungen zur Elternschuldfrage Kein Zugriff Seiten 251 - 268
    Autor:innen:
  39. ADHS-Aberglaube. Eine Aufmerksamkeitsstörung ist angeblich kennzeichnend Kein Zugriff Seiten 269 - 270
    Autor:innen:
  40. Das Baby beim Psychoanalytiker. Watch, Wait and Wonder Kein Zugriff Seiten 271 - 273
    Autor:innen:
  41. Gesunde Kinder in einer kranken Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 274 - 276
    Autor:innen:
  42. ADHS-Aberglaube. ADHSler sind besonders kreativ Kein Zugriff Seiten 277 - 278
    Autor:innen:
  43. Stell Dir vor … Kein Zugriff Seiten 279 - 279
    Autor:innen:
  44. „ADHS“: Ein kulturelles Epiphänomen Kein Zugriff Seiten 280 - 280
    Autor:innen:
  45. ADHS Symptome verstehen – Beziehungen verändern Kein Zugriff Seiten 281 - 286
    Autor:innen:
  46. Aufmerksamkeitssteigerung auf Kosten der Neuroplastizität? Kein Zugriff Seiten 287 - 288
    Autor:innen:
  47. Das Verstehen von Kindern mit ADHS-Diagnose Kein Zugriff Seiten 289 - 329
    Autor:innen:
  48. ADHS und Pokémon: Massen-Hyperfokus Kein Zugriff Seiten 330 - 330
    Autor:innen:
  49. Seit fast 37 Jahren bin ich ein sogenanntes „Ritalinkind“ Kein Zugriff Seiten 331 - 333
    Autor:innen:
  50. Was darf’s denn sein? ADHS: Die Krankheit, die man sich aussuchen kann Kein Zugriff Seiten 334 - 335
    Autor:innen:
  51. Das hyperaktive Kind, die multimodale Therapie und die evidenzbasierte Medizin Kein Zugriff Seiten 336 - 356
    Autor:innen:
  52. Neuroimaging: Hoffnung und Wirklichkeit Kein Zugriff Seiten 357 - 358
    Autor:innen:
  53. Schreibaby und ADHS – gibt es Zusammenhänge? Kein Zugriff Seiten 359 - 362
    Autor:innen:
  54. Angstmachen mit „ADHS“ Kein Zugriff Seiten 363 - 363
    Autor:innen:
  55. Von einem modernen Mythos, und wie man damit nebenwirkungsfrei umgeht … Kein Zugriff Seiten 364 - 379
    Autor:innen:
  56. Krauses Zeug: Sigmund Freud und ADHS Kein Zugriff Seiten 380 - 382
    Autor:innen:
  57. Keine Klarheit über ADHS-Ursache. Widersprüchliche Datenlage zu ADHS und Dopamin Kein Zugriff Seiten 383 - 385
    Autor:innen:
  58. Konferenz ADHS: Pressemitteilungen der Konferenz ADHS Kein Zugriff Seiten 386 - 415
  59. ADHS-Aberglaube. Hyperfokus bei „ADHS“ Kein Zugriff Seiten 416 - 416
    Autor:innen:
  60. Was bleibt, ist schwach. Zum Tod von Paul H. Wender Kein Zugriff Seiten 417 - 418
    Autor:innen:
  61. Seht her – ich bin ein toller Hecht! Wie sich Jungen grandios inszenieren, um sich von ihren Ängsten zu befreien Kein Zugriff Seiten 419 - 423
    Autor:innen:
  62. Früh gefreit – stets gereut? Kinder von Teenager-Eltern haben häufiger „ADHS“. Kein Zugriff Seiten 424 - 424
    Autor:innen:
  63. Welche Rolle spielen Ergebnisse der Hirnforschung bei der AD(H)S-Problematik? Kein Zugriff Seiten 425 - 434
    Autor:innen:
  64. Doping für alle Kein Zugriff Seiten 435 - 437
    Autor:innen:
  65. Erziehung und „Ritalin“ oder: Pädagogik als Human Enhancement? Kein Zugriff Seiten 438 - 451
    Autor:innen:
  66. Stillen gegen „ADHS“ Kein Zugriff Seiten 452 - 452
    Autor:innen:
  67. Pathologisierung kindlichen Verhaltens Kein Zugriff Seiten 453 - 457
    Autor:innen:
  68. Kleine Volksbefragung zu „Ritalin“ Kein Zugriff Seiten 458 - 458
    Autor:innen:
  69. Sprechstunde: Frag Dr. van den Haag: Heute: Emilia P. bei ihrem Arzt Kein Zugriff Seiten 459 - 460
  70. Armut macht „ADHS“ Kein Zugriff Seiten 461 - 461
    Autor:innen:
  71. „ADHS“ und Hochbegabung Kein Zugriff Seiten 462 - 464
    Autor:innen:
  72. Konferenz ADHS: Positionserklärung: „ADHS“ bezeichnet Verhalten, nicht dessen Ursachen. Kein Zugriff Seiten 465 - 469
    Autor:innen:
  73. Ritalin verschlimmert Schlafstörungen bei Kindern Kein Zugriff Seiten 470 - 471
    Autor:innen:
  74. Uni Tübingen belegt: „ADHS“ durch Psychotherapie heilbar Kein Zugriff Seiten 472 - 472
    Autor:innen:
  75. Die Autoren Kein Zugriff Seiten 473 - 475

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