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Strukturwandel und Privatrecht

Jahrbuch Junge Zivilrechtswissenschaft
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Das Werk versammelt die Vorträge der 29. Jahrestagung der Gesellschaft Junge Zivilrechtswissenschaft e.V., die vom 5. bis 8. September 2018 an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum stattgefunden hat. Das Generalthema „Strukturwandel und Privatrecht“ bot Anlass, darüber nachzudenken, wie Privatrecht auf den Wandel gesellschaftlicher Strukturen reagiert und wie die rechtlichen Strukturen selbst sich wandeln. Der Festvortrag eröffnete einen interdisziplinären Zugang zum Generalthema, das durch die 13 Fachvorträge von NachwuchswissenschaftlerInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein konkretisiert wurde. Diese richteten ihren Fokus auf das allgemeine Privatrecht und das Gesellschaftsrecht, Arztrecht, Familienrecht, Stiftungsrecht und Zivilprozessrecht sowie die Digitalisierung. Die Themen reichten von Big-Data und Crowdfunding über das Autonome Fahren bis zur Musterfeststellungsklage. Mit Beiträgen von Dr. Franz-Josef Overbeck, Dr. Nadja Fabrizio, Dr. Stephan Seiwerth, LL.M. (Leuven), Mag. Dominic Gerstberger, Dr. Jonas David Brinkmann, Prof. Dr. Jens Prütting, LL.M. oec. (Köln), Dr. Stefan Klingbeil, LL.M. (Yale), Dr. Veronica Hoch, Thomas Sagstetter, Bianca Jessica Scraback, LL.B. (Bonn), Dr. Marie Herberger, LL.M. (Saabrücken), Ass. iur. Verena Kühnel, Ass.-Prof. Dr. Alexandra Butterstein, LL.M. (Vaduz), Dr. Lukas Beck

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5494-6
ISBN-Online
978-3-8452-9679-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
428
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Strukturwandel – Ein Zeichen der Zeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Herausforderungen des Strukturwandels verstehen – ‚Glauben‘ in einem ‚säkularen Zeitalter‘ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Herausforderungen des Strukturwandels verstehen – Gegenwarts- und zukunftsbewusst ‚Kirche sein‘ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Vielfalt heutiger Lebenswirklichkeiten begreifen und würdigen – Amoris laetitia und der Begriff der ‚pastoralen Unterscheidung‘ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Strukturwandel im Ruhrgebiet – Eine besondere Situation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Strukturwandel im Ruhrgebiet – Heutige und zukünftige Herausforderungen im Bistum Essen Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Forschungsfragen und Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Methodik und Aufbau des Beitrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Ziel des Beitrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Begrenzung des Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Was ist Holokratie? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Wie wird in einer holokratischen Organisation gearbeitet bzw. entschieden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Zwingende Organe und Aufgabenzuweisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Organstatus der Funktionsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Funktionen der Organe und Verhältnis zueinander Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Grundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. aa) Delegation organschaftlicher Kompetenzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Ermächtigung durch die Statuten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) „Nach Massgabe eines Organisationsreglements“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Person des Delegationsempfängers Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Delegation übertragbarer Aufgaben (e contrario Art. 716 a Abs. 1 OR) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Delegation im Bereich der unübertragbaren Aufgaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Für Delegationsempfänger Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Möglicher Delegationsempfänger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Anforderungen an die drei curae Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. a) Für den Verwaltungsrat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Für den Delegationsempfänger Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. D. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Die Widerstandskraft dispositiven Rechts und private Gestaltungsfreiheit im Vertrag Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. von Savigny, BGB und das Reichsgericht: Freiheit und Selbstbestimmung als zu verwirklichender Wert Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Gegenbewegung und nationalsozialistische Vertragslehre: „Gerechtigkeit“ und „Gemeinschaft“ als zu verwirklichender Wert Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Früher BGH und Kodifikation im AGB-Gesetz 1976: Anknüpfen an Ordnungsvorstellungen der Vorkriegszeit – Leitbild des Vertrags Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Dispositives Recht unter dem Grundgesetz und Schutzpflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Europäische Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Deutsche Juristentage 2012 und 2018 Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Maßstab der AGB-Kontrolle bei Verträgen zwischen Unternehmern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ein neuer Impuls: Rechtsökonomisches Verständnis dispositiven Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Zukunft: Kompensatorische Vertragsgestaltungen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Schlussbetrachtung: Das (Vor-)Verständnis von dispositivem Recht und seine Auswirkungen auf die AGB-Kontrolle Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Problemaufriss und Meinungsstand Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gesetzliche Grundlage in Österreich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. „Flüchtige“ Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wertungen des § 862 a S 1 ABGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Folgefrage: Verständnis der Empfangstheorie im ABGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Die „Erklärungstheorie des a. b. G. B.“ als Mittel der Gefahrenverteilung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Vorliegen und Bedeutung von Willenserklärungen nach der Vertrauenstheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Empfangstheorie auf Basis der Vertrauenstheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Herausforderungen moderner Kommunikationsmittel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Thesen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Wohnraummieter als Verbraucher Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wohnraumvermieter als Unternehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Schutz des Wohnraummieters nach §§ 312 ff. BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verbraucherschutz bei Wohnraummietverträgen im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Die Mieterhöhung nach §§ 558 ff. BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Mieterhöhung nach §§ 559 ff. BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Die Umlagevereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Betriebskostenabrechnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Sonstige Bereiche, in denen eine Differenzierung in Betracht käme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführende Gedanken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Strukturmerkmale des Medizinrechts im Überblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Rechtliche Aspekte des Strukturwandels Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Das Prinzip der Eigenverantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kostendruck und Standard Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Sozialversicherungsrechtliche Qualitätsvorgaben und zivilrechtlicher Haftungsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Fragestellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Grundlagen der rechtlichen Erörterung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Rechtswissenschaftssoziologische Einschläge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Das Problem der Normenkollision Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e) Die zutreffende Lösungsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. V. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung in die Problemstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Gewaltrechte der Bürger im System der Gesamtrechtsordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Funktion des Gewaltrechts aus § 859 BGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen von Selbsthilfemaßnahmen nach § 859 BGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Die Erstattung von Selbsthilfekosten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Die zeitlichen Grenzen der Selbsthilfe in Abschleppkonstellationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. 1. Haftung für die Schlechtausführung von Selbsthilfemaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Haftung bei Verwendung unzulässiger Zwangsmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. VIII. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Technische Grundlagen von Kryptowährungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Zivilrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Aufsichtsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Funktionsweise und Vertragsbeziehungen im Rahmen des modernen Crowdfundings Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Crowdfunding im engeren Sinne Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Crowdlending Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Crowdinvesting Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Erlaubnispflicht der ausgeübten Tätigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Prospektpflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Entwurf einer Crowdfunding-Verordnung durch die Europäische Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Grundsätze des ICO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die verschiedenen Token Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Currency-Token Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Investment-Token Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Utility-Token Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Mischformen (Hybrid-Token) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Vertragliche Beziehungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Erwerb von Token Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Prospektpflichten bei ICOs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Erlaubnispflichten bei ICOs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Regulierung de lege ferenda? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Erste Phase: Datenbeschaffung (ggf. inkl. Datenvalidierung) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Zweite Phase: Datenanalyse (ggf. inkl. Datenvalidierung) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Dritte Phase: Umgang mit den Ergebnissen der Analyse (inkl. Präsentation) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Einzeldatum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Kommerzieller Wert Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Ausschluss belangloser Informationen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) Geheimer Charakter Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. c) Algorithmen, neuronale Netze und Software-Implementierungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Übergreifendes Kriterium: Angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen im Sinne des Art. 2 Nr. 1 lit. c TS-RL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. e) Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Allgemeiner Geltungsbereich der DB-RL: Datenbank im Sinne des Art. 1 DB-RL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Wesentlichkeitskriterium als de-minimis-Schwelle Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. (1) Extensive Interpretation der Kommission und der überwiegenden Literatur Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. (2) Gebotene teleologische Interpretation der Abgrenzungskriterien „Ermitteln“ vs. „Erzeugen“ (teleologischer BHB/Hill-Test) Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. (3) Grenzfälle Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. (4) Zwischenergebnis: Investitionen in das „Beschaffen“ von Datenbankinhalten in typischen Big Data-Konstellationen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. cc) Weitere Anknüpfungspunkte für berücksichtigungsfähige Investitionen in typischen Big Data-Sachverhalten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Ausschluss typischer Big Data-Datenbanken nach der Spin-off-Theorie? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. ee) Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. 4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Ausgangspunkt: Vage Legaldefinition im Rahmen des Datenbank- und Geheimnisschutzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Lösungsvorschläge zur rechtssicheren Konkretisierung des Rechtsinhabers: Privatautonome Regelungen und Registrierung im „Geheimnis- und/oder Datenbankschutzregister“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Verstärkte „Verdinglichung“ des Geheimnisschutzes durch die Trade-Secrets-Richtlinie – flexible Freistellungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Extensive Auslegung der Ausschließlichkeitsrechte im Rahmen des Datenbankschutzes – enge statische Ausnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. C. Fazit und Ausblick: Vereinheitlichung und Reform statt Revolution Kein Zugriff
        Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Die Automatisierung des Straßenverkehrs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Optimale Sorgfaltswahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Optimales Aktivitätsniveau Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Haftung des Halters Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Fahrzeugführer und Sorgfaltswahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Pflichten des Fahrers während der Nutzung der automatisierten Funktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Kosten der Beweisbeschaffung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Wahrscheinlichkeit des Vorliegens von Fahrlässigkeit im konkreten Fall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Zwischenergebnis zum vermuteten Verschulden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Ausnahme: Übernahmeaufforderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Zusammenfassung der Fahrerhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Produkthaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Verschuldenshaftung nach § 823 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Der effektive Konsumentenpreis als Mittel zur Steuerung der Herstelleraktivität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Tatsächliche Einbeziehung aller Kosten beim Konsumenten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Ausreichende Information über Risiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. F. Innenverhältnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. G. Fazit: Wer sollte für das „auto-Auto“ haften? Kein Zugriff
        Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. A. Vorbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Das Konzept des Strukturwandels Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Sachlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Strukturwandel in normativer Hinsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Erhöhung der Kreditwürdigkeit bzw. Bonität der Familie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Stärkung der Unterhaltsgemeinschaft „Ehe“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Gläubigerschützende Funktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Alternativer Zweckvorschlag Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Die „Gretchenfrage“: Subjektive vs. objektive Auslegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Vorstellung der Meta-Regel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Anwendung der Meta-Regel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Das Kohärenz-Prinzip Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Prinzip der hinreichenden Folgerichtigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. G. Ergebnis und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. I. Einleitung: „German Angst“ oder berechtigte Skepsis? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Religionen und das deutsche Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Auslandssachverhalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Inlandssachverhalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Behandlung in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Behandlung in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Polygynie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Kinderehe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Handschuhehe Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Religiöser Ehevertrag Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Wirksamkeit als Ehevertrag? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Andere wirksame Regelung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Einordnung als Schenkung oder abstraktes Schuldversprechen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Lösungsversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e) Exkurs Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. V. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Schutzgedanke der Registerpublizität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Stiftungsverzeichnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Funktionen der staatlichen Stiftungsaufsicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Europäischer Harmonisierungstrend im Spannungsverhältnis zum Stiftungskollisionsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gemeinschaftsrechtlicher Gesellschaftsbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Bestimmung des Stiftungsstatuts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Panayi Trusts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Polbud Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Auswirkungen auf die deutsche Stiftungsaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Rechtsvergleichende Betrachtung der Foundation Governance in europäischen Stiftungsrechtsordnungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Begünstigte als tragende Säule der Foundation Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Privates Kontrollorgan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Fakultatives Organ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Stifterrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Interessenausgleich und Machtbalance der Stiftungsbeteiligten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Resümee und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Gesetzgeberischer Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Reale Rahmenbedingungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Klagewellen als bekannte Herausforderung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Abwarten von Präzedenzentscheidungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Ruhen des Verfahrens bei Vergleichsverhandlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Ruhen des Verfahrens aus anderen wichtigen Gründen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Aussetzung bei Vorgreiflichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Auswahl von Pilotverfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Klagebefugnis und Mindestbetroffenenzahl Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zuständigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Bekanntmachung der Musterfeststellungsklage Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Rechtshängigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. a) Anmeldung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Rücknahme der Anmeldung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6. Unzulässigkeit bei fehlender Betroffenenzahl Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. a) Urteil und Bekanntmachungen zum Urteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Rechtliches Gehör Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. a) Funktionsweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Verhandlungsbasis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Kostenfreiheit des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Vergleichsabschluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Folgeprozess nach dem Urteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Zeitersparnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Beklagteninteresse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Entlastung der Justiz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Bewährung des objektiven Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. a) Was ist die gefürchtete Klageindustrie? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Massenhafte Verfolgung von Ansprüchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Berechtigter Individualschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Kein Vorschub durch die Musterfeststellungsklage Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. V. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  16. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 427 - 428

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