Aktuelle Entwicklungen im Medizinstrafrecht
7. Düsseldorfer Medizinstrafrechtstag- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Das Arztstrafrecht steht mehr denn je im Fokus der öffentlichen und fachwissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Die Aufgabenfelder der auf dem Gebiet des Medizinrechts tätigen Juristen sind so vielseitig wie verschieden. Dem dadurch für die Betroffenen und für die anwaltliche Beratungspraxis entstandenen Orientierungsbedarf widmete sich der 7. Düsseldorfer Medizinstrafrechtstag.
Der Tagungsband dokumentiert die von Praktikern und Wissenschaftlern gehaltenen Referate, die aktuelle Entscheidungen und Tendenzen im Medizinstrafrecht, den berufsrechtlichen Überhang, die Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen aus Sicht der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung und die Durchsuchung und Beschlagnahme in medizinischen Einrichtungen thematisieren. Juristen, Mediziner und andere interessierte Personen erhalten auf diesem Wege einen fundierten Überblick über die strafrechtlichen Grenzen, denen das Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen unterliegt.
Mit Beiträgen von
Dr. Stephan Meseke, Prof. Dr. Michael Tsambikakis, Prof. Dr. Herbert Willems, Dr. Thomas Wostry
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4104-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8413-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 122
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Transparenz über die Leistungsqualität Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kontrolldichte durch Erfahrungsaustausch und Wirtschaftlichkeitsprüfungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Besondere Versorgung und Neuerungen zum MVZ Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Sektorübergreifende Versorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Strafrechtliche Neuregelungen und Anfangsverdacht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sachverhalte und Begründungslinien Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die weitere Diskussion im Schrifttum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Sachverhalt der Entscheidung vom 16.8.2016 Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Begründung der Entscheidung vom 16.8.2016 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Eigenständige Konkretisierung des Sachleistungsanspruchs durch den Vertragsarzt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Reichweite möglicher Pflichtverletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Schadensfeststellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gesetzliche Neuerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Entscheidungen des BGH zur „Kontaminierung“ von Guthaben Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ausblick – Die Zweitmeinung und sog. „mengenanfällige Eingriffe“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Warum dieses Thema? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zur Eingrenzung des Themas Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ne bis in idem Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Verhältnismäßigkeitssatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zum Spielraum der Länder Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das erste Modell (Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Hamburg) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das zweite Modell (Bayern, Berlin und Sachsen-Anhalt) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Das dritte Modell (Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Thüringen, Niedersachsen, Sachsen) Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die im Dunkeln sieht man nicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sachliche Zuständigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Proaktive Kontrolle und Hinweisprüfung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Kassen – und Organisationsübergreifende Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Unterrichtung der Staatsanwaltschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Transparenz durch einheitliche Kennzahlen und vergleichbare Berichte Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Brennpunkt Abrechnungsbetrug in der ambulanten Pflege Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gesetzlicher Hinweisgeberschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schwerpunktstaatsanwaltschaften für das Gesundheitswesen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gesetzliche Datenübermittlungsbefugnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die rechtlichen Grundlagen der Durchsuchung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die rechtlichen Grundlagen der Sicherstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Durchsuchungsziel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Anfangsverdacht Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Abgrenzung Beschuldigter/Dritter Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Anordnungsbefugnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Kernbereich der Persönlichkeitsentfaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verhältnismäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Patient ist Beschuldigter Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Arzt ist Beschuldigter Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Patient und Arzt sind beschuldigt Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Weder Patient noch Arzt sind beschuldigt Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Schweigepflicht vs. Schadensbegrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Absolut geschützter Kernbereich der Persönlichkeitsentfaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verhältnismäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Arzt als Beschuldigter Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Rechtsanwalt als Beschuldigter Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Arzt und Rechtsanwalt sind beschuldigt Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Weder Arzt noch Rechtsanwalt sind beschuldigt Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abwendungsbefugnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 119 - 122





