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Monographie Kein Zugriff

Rechtsetzung in Deutschland

Gesetzgebung in der Demokratie
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Gesetzgebung ist oft ungerechtfertigter Kritik ausgesetzt und selbst für viele Juristen terra incognita. Die Arbeit beschreibt in rechtlicher und praktischer Hinsicht, wie Gesetze in Deutschland entstehen, wo es Probleme gibt und wie Gesetzgebung verbessert werden kann. Die verschiedenen Ansätze der Gesetzgebungslehre sowie die Maßnahmen der Bundesregierungen zum Thema „better regulation“ werden auf den Prüfstand gestellt. Das Recht in der Demokratie wird als zentrales Gestaltungsinstrument der Politik herausgestellt und es werden Wege aufgezeigt, wie das von politischen Mechanismen und Erwägungen beherrschte Gesetzgebungsverfahren dennoch den Ordnungs-, Friedens- und Schutzfunktionen der Gesetze gerecht werden kann.

terra incognita

Der Autor, der umfangreiche praktische Erfahrung mit Gesetzgebung als Ministerialbeamter, als Mitarbeiter einer Bundestagsfraktion und als Mitglied eines Kommunalparlaments hat, ist auch Verfasser zahlreicher Beiträge zu Gesetzgebung, Politik, Recht und Demokratie.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0954-0
ISBN-Online
978-3-8452-5089-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
153
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
      1. Bedeutung und Funktionen des Rechts Kein Zugriff Seiten 13 - 14
        Autor:innen:
      2. Die Ableitung des Rechts von Gott oder der Natur Kein Zugriff Seiten 14 - 15
        Autor:innen:
      3. Recht in der Demokratie ist ausschließlich Menschenwerk. Kein Zugriff Seiten 15 - 16
        Autor:innen:
      4. Gesetze sind verbindlich gewordene Politik. Kein Zugriff Seiten 16 - 18
        Autor:innen:
      5. Recht und Politik sind keine Gegensätze. Kein Zugriff Seiten 18 - 19
        Autor:innen:
      6. Recht als Beurteilungsmaßstab von Politik Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      7. Recht als zentrales Gestaltungselement in der Demokratie Kein Zugriff Seiten 20 - 21
        Autor:innen:
      8. Ordnungsrecht contra Gestaltungsrecht? Kein Zugriff Seiten 21 - 22
        Autor:innen:
      9. Die meisten Gesetze enthalten Angebote zur Lebensgestaltung. Kein Zugriff Seiten 22 - 25
        Autor:innen:
      10. Grenzen der Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 25 - 28
        Autor:innen:
      1. Die Verfassung, das Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 28 - 28
        Autor:innen:
      2. Gesetze, Rechtsverordnungen Kein Zugriff Seiten 28 - 29
        Autor:innen:
      3. Satzungen Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      4. Recht der Europäischen Union (EU) Kein Zugriff Seiten 30 - 31
        Autor:innen:
      5. Allgemeine Regeln des Völkerrechts Kein Zugriff Seiten 31 - 31
        Autor:innen:
      6. Geltungsregeln bei widersprüchlichen Rechtsnormen, Normenhierarchie Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      7. Das Verhältnis von Bundsrecht und Landesrecht Kein Zugriff Seiten 32 - 33
        Autor:innen:
      8. Gesetzestypologien Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      9. Verwaltungsvorschriften Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        Autor:innen:
      1. Gesetzgebungslehre Kein Zugriff Seiten 37 - 40
        Autor:innen:
      2. Maßnahmen der Bundesregierung Kein Zugriff Seiten 40 - 43
        Autor:innen:
      3. Better regulation als Thema in der EU und der OECD Kein Zugriff Seiten 43 - 45
        Autor:innen:
      1. Die lange Tradition der Klage über zu viele Gesetze Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      2. Die Mär von der steigenden Gesetzesflut Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      3. Die Zahl der Gesetze hat keine Aussagekraft Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      4. Strenge Notwendigkeitsprüfung Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      5. Befristung von Gesetzen Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      6. Vereinbarungen, Selbstverpflichtungen, regulierte Selbstregulierung Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      7. Klagen über und Maßnahmen gegen die angebliche Gesetzesflut ignorieren oft die Fakten. Kein Zugriff Seiten 52 - 53
        Autor:innen:
      8. Niemand muss die Gesamtheit unserer Gesetze kennen. Kein Zugriff Seiten 53 - 54
        Autor:innen:
      9. Umfangreiche Gesetzgebungstätigkeit ist einem demokratischen Rechtsstaat wesensgemäß. Kein Zugriff Seiten 54 - 54
        Autor:innen:
      1. Gründe für eine qualitative Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 55 - 58
        Autor:innen:
      2. Der Inhalt des Qualitätsbegriffs Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
      3. Qualitätssicherungssysteme gewährleisten die Qualität von Produkten. Kein Zugriff Seiten 59 - 59
        Autor:innen:
      4. Gesetze sind Produkte, die im Gesetzgebungsverfahren hergestellt werden Kein Zugriff Seiten 59 - 60
        Autor:innen:
      5. Politische Aspekte, gesetzgebungsfachliche Standards, fachliche Kriterien Kein Zugriff Seiten 60 - 63
        Autor:innen:
      1. Unterschiedliche Gesetzgebungskultur Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      2. Drei Arten von Gesetzen Kein Zugriff Seiten 64 - 66
        Autor:innen:
      3. Rechtsförmliche Gestaltung der Gesetze Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      1. Fließender Übergang zwischen Rechtsförmlichkeitsgesichtspunkten und Qualitätsaspekten Kein Zugriff Seiten 67 - 67
        Autor:innen:
      2. Prüffragen, Prüfkataloge Kein Zugriff Seiten 67 - 69
        Autor:innen:
      3. Unterschiedliche Qualitätsaspekte Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Leichte Erkennbarkeit der Gliederungsgesichtspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erkennbarkeit der Grundregelungen des Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesetzessprache Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sprachliche Eleganz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Eindeutigkeit der Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Effizienz, Praktikabilität, Vollzugstauglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prüfung der Anforderungen durch systematische Gesetzesfolgenabschätzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Widerspruchsfreiheit zu bestehendem Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorrangige Regelung nach Lebenssachverhalten statt nach Zuständigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kodifikationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vollständige Zitierung aufgehobener und geänderter Vorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Gute Auffindbarkeit gesetzlicher Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Gerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wirksamkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Akzeptanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Formulierung und Festlegung gesetzgebungsfachlicher Anforderungen Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
      9. Qualitätsaspekte bei Rechtsverordnungen Kein Zugriff Seiten 86 - 88
        Autor:innen:
      1. Gesetzgebungskompetenzen des Bundes und der Länder durch Föderalismusreform I neu geregelt Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      2. Nur wenige Vorschriften zum Gesetzgebungsverfahren im Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 90 - 90
        Autor:innen:
      3. Initiativrecht Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        Autor:innen:
      4. Das Verfahren bei Gesetzesvorlagen der Bundesregierung und des Bundesrates Kein Zugriff Seiten 91 - 92
        Autor:innen:
      5. Das Beratungsverfahren im Bundestag Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      6. Die Beteiligung des Bundesrates nach Beschlussfassung durch den Bundestag Kein Zugriff Seiten 93 - 93
        Autor:innen:
      7. Ausfertigung und Verkündung des Gesetzes Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      8. Keine weiteren rechtlichen Bindungen im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff Seiten 94 - 98
        Autor:innen:
      1. Ministerien tragen in der Praxis die Hauptlast der Gesetzesvorbereitung und ?formulierung. Kein Zugriff Seiten 98 - 102
        Autor:innen:
      2. Anlässe für die Erarbeitung eines Gesetzentwurfs Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      3. Die Erarbeitung des Gesetzentwurfs im Ministerium Kein Zugriff Seiten 104 - 104
        Autor:innen:
      4. Outsourcing von Gesetzentwürfen Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      5. Beteiligungen Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      6. Die Ressortabstimmung Kein Zugriff Seiten 106 - 107
        Autor:innen:
      7. Beteiligung der Länder, kommunalen Spitzenverbände, Fachkreise und Verbände Kein Zugriff Seiten 107 - 107
        Autor:innen:
      8. Abstimmungen und Beteiligungen erfolgen am ausformulierten Referentenentwurf. Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      9. Informelle Abstimmung zwischen Regierung und Regierungsfraktionen Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      10. Beratungen der Gesetzentwürfe im Bundestag Kein Zugriff Seiten 109 - 111
        Autor:innen:
      11. Beratungsverfahren im Bundesrat Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      1. Vorgaben der GGO für den Gesetzentwurf und seine Begründung. Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beteiligungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beteiligung der Bürger über das Internet? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Systematische Gesetzesfolgenabschätzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Nutzung von Eckwerte-Papieren, Grünbüchern und Weißbüchern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Synoptische Darstellung bei Änderungsgesetzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Eigenständige Gesetzgebungseinheiten in den Ministerien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetzgebungsamt? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Kompromissbildung Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      2. Zeitdruck Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      3. Verstecken unpopulärer Regelungen Kein Zugriff Seiten 126 - 127
        Autor:innen:
      4. Lobbyismus, Fachbruderschaften Kein Zugriff Seiten 127 - 129
        Autor:innen:
      5. Beschränkung auf das Machbare? Kein Zugriff Seiten 129 - 130
        Autor:innen:
      1. Gesamtansatz erforderlich Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      2. Politische Vereinbarung Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      1. Die Zuständigkeit der Länder für die Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 133 - 134
        Autor:innen:
      2. Die inhaltliche Koordinierung der Ländergesetzgebung Kein Zugriff Seiten 134 - 135
        Autor:innen:
      3. Die verfassungsrechtlichen Regelungen zur Gesetzgebung in den Ländern Kein Zugriff Seiten 135 - 135
        Autor:innen:
      4. Die Praxis der Gesetzgebung in den Ländern Kein Zugriff Seiten 135 - 137
        Autor:innen:
      5. Satzungsrecht Kein Zugriff Seiten 137 - 139
        Autor:innen:
      1. Die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff Seiten 139 - 139
        Autor:innen:
      2. Weiterer Klärungs- und Diskussionsbedarf Kein Zugriff Seiten 139 - 140
        Autor:innen:
      3. Die Verengung der Interpretationsspielräume Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      4. Bedingungen für die Anwendung von Gesetzen Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      5. Evaluierung Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      6. Rechtsbereinigung Kein Zugriff Seiten 143 - 145
        Autor:innen:
    1. Gesetzgebung zwischen Politik und Recht Kein Zugriff Seiten 145 - 148
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 149 - 152
    Autor:innen:
  4. Geschäftsordnungen Kein Zugriff Seiten 153 - 153
    Autor:innen:

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