Suchergebnisse (65.507)

Fachgebiete
Fachgebiete durchsuchen
Zugriff
Publikationsart
Publikationsart durchsuchen
Erscheinungsjahr
Sprache
Sprache durchsuchen
Verlag
Verlag durchsuchen
Cover der Ausgabe: Zeitschrift OrganisationsEntwicklung Jahrgang 43 (2024), Heft 2
Zeitschriften

Zeitschrift OrganisationsEntwicklung

Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management
Verlag: Solutions by Handelsblatt Media Group, Düsseldorf

Die Zeitschrift OrganisationsEntwicklung sieht sich als hochwertige, zuverlässige und aktuelle Dialog- und Wissensplattform für Change-Professionals und Führungskräfte. Ihr Zweck ist die Vermittlung und der Austausch von Erfahrungen und Know-how für die Leitung und Begleitung von Transformationsvorhaben in Organisationen.

Seit über 40 Jahren begleitet die ZOE Unternehmensberater*innen, Change Manager*innen, Coachs oder Organisations- und Personalentwickler*innen mit relevantem Fachwissen aus Forschung und Praxis:

  • anschauliche Fallstudien und Best-Practice-Beispiele

  • detaillierte Erfahrungsberichte

  • tiefgründige Analysen

  • nützliche Methoden-Checks

Als führende deutschsprachige Fachzeitschrift für Change Management und Unternehmensentwicklung bietet sie in vier jährlichen Ausgaben mit tiefgreifenden Fachbeiträgen kompetente Unterstützung bei der Konzeption, Planung und Umsetzung von Veränderungsprojekten und -prozessen. Dabei widmet sich jedes Heft einem Schwerpunktthema aus verschiedenen Perspektiven: interdisziplinär, praxisbezogen und zukunftsorientiert.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Psychosoziale Umschau Jahrgang 41 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau
Verlag: Psychiatrie Verlag, Köln

Die Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.

Dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK), dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Aktion Psychisch Kranke (APK) dient die Psychosoziale Umschau als bundesweites Mitteilungsblatt. Auch die Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener ist in jeder Ausgabe mit eigenen Seiten vertreten.

Die Zeitschrift informiert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen psychiatrischer Einrichtungen, Psychiatrie-Erfahrene, ihre Angehörigen und Bürgerhelfer und Bürgerhelferinnen.

Themen der Psychosozialen Umschau:

  • Sozial- und Gesundheitspolitik

  • Umgang mit psychischer Krankheit

  • Therapien u. Hilfsangebote – besonders ambulant

  • Arbeit und Rehabilitation

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Logistik für Unternehmen Jahrgang 37 (2023), Heft 11-12
Zeitschriften

Logistik für Unternehmen

Organ der VDI-Gesellschaft für Produktion und Logistik (GPL)
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Logistik für Unternehmen ist das Fachmagazin für interne und externe Logistik. Es richtet sich an das technische und kaufmännische Management und an alle in der Querschnittsfunktion Logistik tätigen Entscheider in Industrie- und Handelsunternehmen sowie Logistik-Dienstleistern.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: ENTSORGA-Magazin Jahrgang 42 (2023), Heft 6
Zeitschriften

ENTSORGA-Magazin

Das Fachmagazin für Abfall, Abwasser, Luft und Boden
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

Das ENTSORGA-Magazin ist die Fachzeitschrift für das gesamte Spektrum des kommunalen und industriellen Umweltschutzes. Unsere Leserschaft besteht aus Entscheidungsträgern in der kommunalen und privaten Wirtschaft. Das ENTSORGA-Magazin gilt als Sprachrohr der Branche und deckt die wichtigsten politischen, wirtschaftlichen und technischen Aspekte des Umweltschutzes ab. Dazu zählen in erster Linie die Themen Abfallwirtschaft und Wasser/Abwasser, Recycling, Energie- und Luftreinhaltung, Management und Recht, Forschung & Entwicklung, Bodenschutz und Altlastensanierung.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: NK Neue Kriminalpolitik Jahrgang 38 (2026), Heft 1
Zeitschriften

NK Neue Kriminalpolitik

Forum für Kriminalwissenschaft, Recht und Praxis
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Nichts kommt zu kurz: Die NK bündelt alle Disziplinen der Kriminalwissenschaften auf höchstem Niveau. Im neuen Format und mit neuem Herausgeberkreis ist die NK das Forum für Kriminalwissenschaften, Recht und Praxis.

Die Zeitschrift will neue Impulse setzen, Forum sein für eine interdisziplinäre Diskussion, die unter Einbeziehung ausländischer Erfahrungen über den eigenen Tellerrand hinausschaut und dabei Ziele verfolgt wie: Rationaler Umgang mit Kriminalität, Grundrechtsverteidigung, Abbau staatlicher Sozialkontrolle und Vorrang sozialer Konfliktlösungen.

Eine eigenwillige Fachzeitschrift in der inhaltlichen und optischen Methode der Themenaufbereitung: analytisch und praxisorientiert, kritisch und aktuell, kompetent und kontrovers, informativ und engagiert. Die Zeitschrift Neue Kriminalpolitik wendet sich an Kriminologen, Soziologen, Juristen, Pädagogen, forensische Psychiater und Psychologen in Praxis, Politik, Wissenschaft und Ausbildung.

Weitere Informationen zum Herausgeberkreis, zur Redaktion und zur Manuskripteinreichung finden Sie unter www.nk.nomos.de.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Controlling Jahrgang 38 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Controlling

CONTROLLING - Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung
Verlag: Vahlen, München

Die "Controlling" gehört zu den wichtigsten Zeitschriften für Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen von Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Sie liefert jeden zweiten Monat fundierte und anwendungsorientierte Beiträge für alle Controlling-Bereiche, zu allen Branchen und für unterschiedliche Unternehmensgrößen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: mrev management revue Jahrgang 35 (2024), Heft 4
Zeitschriften

mrev management revue

Socio-Economic Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Publisher Change Announcement
Starting from Volume 36 Issue 1 (2025), Management Revue (Print ISSN: 0935-9915 | Electronic ISSN: 1861-9908) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/MREV).

management revue - Socio-Economic Studies is a peer-reviewed, interdisciplinary European journal publishing both qualitative and quantitative work, as well as purely theoretical papers that advance the study of management, organisation, and industrial relations. management revue publishes articles that contribute to theory from a number of disciplines, including business and public administration, organizational behaviour, economics, sociology, and psychology. Reviews of books relevant to management and organization studies are a regular feature.

Special issues provide a unique and rich insight into the issue's research field. Each special issue, organized by selected guest editors, will comprise at least two (controversial) overview articles from leaders in the field, at least three new empirical papers and up to ten book reviews related to the relevant topic.

The journal offers depth insights into selected research topics by providing potentially controversial perspectives, new theoretical insights, valuable empirical analysis and brief reviews of key publications. The goal is to establish management revue - Socio-Economic Studies as a top quality symposium journal for the international academic community.

The annual workshop "Organizational Theory" held at the Inter-University Center Dubrovnik is a multidisciplinary forum for discussing empirical and theoretical studies with colleagues and students. The yearly seminar takes place in springtime (one week) and is open to being used for preparing a special issue of management revue - Socio-Economic Studies. The dates and topic for the workshops will be announced as a Call for Papers.

management revue - Socio-Economic Studies is indexed in the Web of Science™ Emerging Sources Citation Index (ESCI), ABS Academic Journal Guide 2018, Elesevier's Scopus and the RePEc services IDEAS and EconPapers.

The journal is published in English language.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: gruppenanalyse Jahrgang 36 (2026), Heft 1
Zeitschriften

gruppenanalyse

Zeitschrift für gruppenanalytische Psychotherapie, Beratung und Supervision
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 bietet die Zeitschrift gruppenanalyse Raum zur Darstellung, Diskussion und Reflexion zahlreicher gruppenanalytischer und gruppendynamischer Themenbereiche und gewährt wertvolle Einblicke in die gruppenanalytische Praxis. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Unbewussten, das in jeder menschlichen Kommunikation präsent ist und so auch in der Gruppenanalyse eine große Rolle spielt.

Die Zeitschrift bietet ein Forum, in dem über Theorie, Ergebnisse und Befunde, Projekte, Praktika, Lehrgruppen, Supervisions- und Beratungsgruppen nachgedacht werden kann. Auch gesellschaftliche Bezüge werden immer wieder neu hergestellt und sichtbar gemacht. Publiziert werden theoretische und empirische wissenschaftliche Beiträge, Berichte aus der Praxis, Essays und Rezensionen. Eine Beteiligung der Leser*innen ist ausdrücklich erwünscht, um den Dialog zu fördern und lebendig zu halten.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge Jahrgang 66 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge

Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge
Verlag: Lehmanns Media, Berlin

Sport ist ein in weiten Teilen der Gesellschaft aufmerksam wahrgenommenes Phänomen, das sich extrem hoher medialer Aufmerksamkeit erfreut und als wichtiges Distributionselement auch von der Industrie genutzt wird. Sport ist als Gesundheitsverhaltensweise weitgehend anerkannt und der Schulsport ist zu einer festen Größe im Fächerkanon unseres Bildungssystems geworden. Im Vergleich zu anderen Wissenschaftsdisziplinen ist die Sportwissenschaft eine „junge“ Wissenschaft an unseren Universitäten. Sie verfolgt einen anwendungsorientierten und interdisziplinären Ansatz.

Zu den Aufgaben einer Wissenschaft gehören die schriftliche Fixierung von Erkenntnissen sowie die Publikation von Forschungsergebnissen, die den Diskurs und die Transparenz wissenschaftlicher Arbeit fördern. Mit der Zeitschrift „Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge“ nehmen wir diese Herausforderung an. Die Zeitschrift wendet sich an alle Teildisziplinen der Sportwissenschaft und bietet sowohl geistes-, sozial- als auch naturwissenschaftlicher Orientierung eine Publikationsplattform. In ihr werden empirische Forschungsbeiträge, theoretische Überblickartikel und wissenschaftliche Mitteilungen veröffentlicht. Der Leser findet ebenfalls Buchrezensionen und Berichte über wissenschaftliche Veranstaltungen. Offen ist die Zeitschrift auch für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in den angrenzenden Disziplinen der Sportwissenschaft tätig sind. Dies soll den Charakter der Interdisziplinarität fördern.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Psychoanalyse im Widerspruch Jahrgang 37 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Psychoanalyse im Widerspruch

Psychoanalyse im Widerspruch
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Psychoanalyse im Widerspruch untersucht die Tiefenschichten aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und Ereignisse mit den Instrumenten der Psychoanalyse. Wie lassen sich Ökonomisierung und Technisierung des Gesundheitssystems, Neoliberalismus, Folgeerscheinungen der digitalen Revolution und Selbstoptimierung anders denken? Eröffnen sich neue Horizonte und Handlungsansätze, wenn man weltpolitische Phänomene psychoanalytisch betrachtet?

Den damit verbundenen Kontroversen widmet sich die Zeitschrift in Themenheften. Fragen zu Sexualität, Macht und dem Umgang mit dem Fremden in interkulturellen und Geschlechterbeziehungen sowie die moderne Psychoanalyse in ihrer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie, den Neurowissenschaften und im interdisziplinären Diskurs zählen ebenso zu den thematischen Schwerpunkten wie gendertheoretische, behandlungstechnische und psychoanalyse-theoretische Fragestellungen. Außerdem wird die Psychoanalyse in Verbindung mit Kulturtheorie, Kunst und Film betrachtet und ihre Geschichte beleuchtet.

Rezensionen und Veranstaltungshinweise ergänzen das Profil. Sämtliche Beiträge unterliegen einem Peer-Review-Verfahren.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Archäologische Nachrichten aus Schleswig-Holstein Jahrgang 31 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Archäologische Nachrichten aus Schleswig-Holstein

Archäologische Nachrichten aus Schleswig-Holstein
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die Archäologischen Nachrichten aus Schleswig-Holstein bieten interessante Einblicke über aktuelle Themen der Landesarchäologie. Forschungsprojekte, Diskurse und Theorien werden in einem informativen populärwissenschaftlichen Querschnitt dargestellt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein kommen auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, des Museums für Archäologie Schloss Gottorf und des Leibniz Zentrums für Archäologie, Standort Schleswig, sowie Institutionen, die sich mit der Archäologie Schleswig-Holsteins befassen, zu Wort und berichten in Beiträgen über ihre Projekte. Das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein mit seinem Leiter Ulf Ickerodt ist federführend bei der Erstellung und Herausgabe der Zeitschrift. Das Ziel der Zeitschrift ist es, interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Landesarchäologie teilhaben zu lassen und das Bewusstsein für die älteste Geschichte des Landes in der Öffentlichkeit zu beleben und zu vertiefen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Industrielle Beziehungen Jahrgang 32 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Industrielle Beziehungen

Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Industrielle Beziehungen sind jene Netzwerke, Institutionen und Systeme, in die die verschiedenen Akteurinnen und Akteure der Arbeitswelt eingebunden sind und mit denen sie ihre wirtschaftlichen Austauschverhältnisse und sozialen Konfliktbeziehungen faktisch gestalten und normativ regeln. Es reicht heute nicht mehr aus, diese Akteurinnen und Akteure mit dem traditionellen dichotomischen Modell von Kapital und Arbeit zu beschreiben; ihre mannigfache Ausdifferenzierung in Rollen, Koalitionen und Organisationen sowie ihre zunehmende Interdependenz machen komplexere Analysekonzepte erforderlich. In angelsächsischen Ländern konnten sich Industrial Relations schon früh als eigenständiges Wissenschafts- und Praxisgebiet etablieren. Im deutschen Sprachraum fand dieses Feld nur bei einem kleinen Kreis von Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen Aufmerksamkeit, obwohl die deutsche institutionelle Lösung des industriellen Konflikts wegen seines Erfolgs in vielen Ländern mit großem Interesse studiert wurde. In jüngster Zeit wird den industriellen Beziehungen auch in Deutschland größere Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind vor allem die organisatorischen und technischen Umwälzungen in der Arbeitswelt und die politischen Veränderungen in Europa, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Praktikerinnen und Praktiker vor neue Herausforderungen stellen. Die europäische Einigung provoziert den Vergleich der historisch herausgebildeten nationalen Systeme industrieller Beziehungen und wirft die Frage auf nach ihrer Leistungsfähigkeit für die Konflikt- und Problemverarbeitung in einer dynamischen, vom globalen Wettbewerb bestimmten Wirtschaft. Industrielle Beziehungen werden nunmehr auch als zentrale Aufgabe des Managements gesehen. Der Untertitel – Arbeit, Organisation und Management – trägt diesen Veränderungen Rechnung. Die Zeitschrift will den genannten Wandel zum Thema machen und bietet allen an den industriellen Beziehungen Interessierten ein aktuelles Forum der Analyse und Diskussion.

Es erscheinen 4 Ausgaben pro Jahr.

Zielgruppen: Wissenschaft: Industriesoziolog:innen, Wirtschaftssoziolog:innen, Arbeitsoziolog:innen, Organisationssoziolog:innen, Betriebswirt:innen, Volkswirt:innen; Praktiker aus den Bereichen Management, Digitalisierung, Industrie.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: KO KNOWLEDGE ORGANIZATION Jahrgang 51 (2024), Heft 8
Zeitschriften

KO KNOWLEDGE ORGANIZATION

Official Journal of the International Society for Knowledge Organization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Publisher Change Announcement
Starting from Volume 52 Issue 1 (2025), Knowledge Organization (Print ISSN: 0943-7444 | Electronic ISSN: 2942-3309) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/KO).

KNOWLEDGE ORGANIZATION is a forum for all those interested in the organization of knowledge on a universal or a domain-specific scale, using concept-analytical or concept-synthetical approaches, as well as quantitative and qualitative methodologies. KNOWLEDGE ORGANIZATION also addresses the intellectual and automatic compilation and use of classification systems and thesauri in all fields of knowledge, with special attention being given to the problems of terminology.

KNOWLEDGE ORGANIZATION publishes original articles, reports on conferences and similar communications, as well as book reviews, letters to the editor, and an extensive annotated bibliography of recent classification and indexing literature.

KNOWLEDGE ORGANIZATION should therefore be available at every university and research library of every country, at every information center, at colleges and schools of library and information science, in the hands of everybody interested in the fields mentioned above and thus also at every office for updating information on any topic related to the problems of order in our information-flooded times.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: ZIB Zeitschrift für Internationale Beziehungen Jahrgang 32 (2025), Heft 2
Zeitschriften

ZIB Zeitschrift für Internationale Beziehungen

Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Internationale Beziehungen ist das zentrale Publikationsorgan der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Ihre Aufgabe ist es, aus unaufgefordert eingesandten Beiträgen in einem doppelt anonymisierten Begutachtungsverfahren die besten auszuwählen, um auf diese Weise die qualitativ avancierte, theoretisch und methodisch reflektierte IB-Forschung in Deutschland zu repräsentieren. Seit ihrer Gründung 1994 hat die ZIB wesentlich zur Profilbildung der deutschen IB-Community beigetragen und wichtige inhaltliche Impulse gegeben. Lange fehlte es den Internationalen Beziehungen in Deutschland an einem Kommunikationsforum, das den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine mehr als nur punktuelle Zusammenführung der fachlichen Diskussion bieten konnte. Durch ihr Format schließt die ZIB diese Lücke und schafft Raum für umfassende wissenschaftliche Kontroversen und vielfältigen Austausch. Idealtypisch umfasst jedes Heft drei Aufsätze, die einen originären, theoretisch und methodisch reflektierten Beitrag zur Disziplin Internationale Beziehungen leisten, sowie entweder die Rubriken Forum, Symposium oder Forschungsperspektiven. Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, dem Begutachtungsprozess und den Autorenrichtlinien finden Sie unter www.zib.nomos.de.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Wissenschaft und Frieden Jahrgang 44 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Wissenschaft und Frieden

Wissenschaft und Frieden
Verlag: Wissenschaft & Frieden, Köln

Wissenschaft und Frieden (W&F) ist die führende deutschsprachige Vierteljahreszeitschrift für den Austausch von Friedensforschung, Friedensarbeit und Friedensbewegung.

In W&F publizieren fachlich ausgewiesene Autor*innen kürzere, anschauliche Analysen zu Fragen von Konflikttransformation und Gewaltprävention, Friedensprozessen und aktuellen Entwicklungen in der Rüstungsindustrie, zur Verantwortung der Wissenschaften und zu theoretischen, ethischen, methodischen oder empirischen Entwicklungen in der Friedens- und Konfliktforschung.

W&F richtet sich an eine informierte breite Leser*innenschaft, die an Fragen von Frieden, Krieg, Gewalt, Konflikt und deren Transformation interessiert ist. Die Zeitschrift schlägt Brücken zwischen akademischen Debatten der Friedens- und Konfliktforschung und handlungsorientierten Fragen der Friedenspolitik und gesellschaftlicher Praxis.

W&F erscheint durchgehend seit 1983 im BdWi-Verlag.

Mehr Informationen: https://www.wissenschaft-und-frieden.de

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Lebensmittel Zeitung Jahrgang 78 (2026), Heft 22
Zeitschriften

Lebensmittel Zeitung

HANDELSWOCHE – DEUTSCHE HANDELSZEITUNG
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

Die Lebensmittel Zeitung ist die führende Fach- und Wirtschaftszeitung der Konsumgüterbranche in Deutschland. Wer aktuelle Nachrichten, Analysen und Hintergrundberichte zu Marketingstrategien, Sortiments- und Vertriebskonzepten deutscher und internationaler Handels- und Industrieunternehmen sucht, findet sie in der LZ - oftmals exklusiv. Dabei reicht das Spektrum der Berichterstattung von Food über Nonfood bis hin zu IT und Logistik.

Kernleser sind Entscheider: Vorstände, Geschäftsführer, Einkaufs-, Vertriebs-, CM- und Marketingmanager, IT- und Logistik-Verantwortliche, verkaufsnahe Führungskräfte und selbstständige Einzelhändler.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: JEIH Journal of European Integration History Jahrgang 31 (2025), Heft 2
Zeitschriften

JEIH Journal of European Integration History

Revue D'Histoire de L'integration Europeene | Zeitschrift für die Geschichte der Europäischen Integration
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Geschichte der europäischen Integration bietet ein Forum zur Erforschung des europäischen Integrationsprozesses in allen Aspekten: den politischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen.


Ihren Schwerpunkt bilden Beiträge zu den konkreten Einigungsprojekten seit 1945, doch werden auch Arbeiten zu den Vorläufern und Vorbereitungen publiziert. Ziel der Zeitschrift  ist es, die Analyse und das Verständnis der verschiedenen Aspekte der europäischen Integration, insbesondere seit 1945, in einer möglichst breiten Perspektive zu fördern. Die Zeitschrift veröffentlicht Forschungsergebnisse zu diplomatischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Integration.


Die Zeitschrift erscheint zweimal im Jahr. Neben Themenheften stehen „offene“ Ausgaben, und jedesmal werden auch Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen veröffentlicht. Die Beiträge eines internationalen Autorenkreises erscheinen in englischer, französischer oder deutscher Sprache.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zum Begutachtungsprozess der ZGEI finden Sie hier: www.zgei.nomos.de

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: VM Verwaltung & Management Jahrgang 32 (2026), Heft 3
Zeitschriften

VM Verwaltung & Management

Zeitschrift für moderne Verwaltung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Zeitschrift berichtet aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht über: Führung und Management, öffentliche Aufgaben, Aufbau- und Ablauforganisation, Personalentwicklung, Digitalisierung, öffentliche Finanzen sowie Haushalts- und Rechnungswesen. Für den Austausch von Vorschlägen und Erfahrungen, wie Leistungskraft und Produktivität im öffentlichen Sektor gesteigert werden können, stellt Verwaltung & Management ein kompetentes Forum dar.

Die Zeitschrift "Verwaltung & Management" wendet sich an Führungskräfte in Verwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmensberater, EDV- und Systemhäuser, Weiterbildungsinstitutionen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Notfallvorsorge Jahrgang 56 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Notfallvorsorge

Die Zeitschrift für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Verlag: WALHALLA Fachverlag, Regensburg

Notfall – Krise – Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen.

Die unabhängige Fachzeitschrift Notfallvorsorge bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen!

Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, "neuartige" Pandemien oder "klassische" Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermäßiger Schnee oder selbstverschuldete – weil unterschätzte – Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu!

Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift Notfallvorsorge zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschließenden Wiederaufbau sind gleichermaßen einbezogen.

Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschließlich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag.

Notfallvorsorge heißt die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: JEEMS Journal of East European Management Studies Jahrgang 29 (2024), Heft 4
Zeitschriften

JEEMS Journal of East European Management Studies

JEEMS Journal of East European Management Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Publisher Change Announcement
Starting from Volume 30 Issue 1 (2025), Journal of East European Management Studies (Print ISSN: 0949-6181 | Electronic ISSN: 1862-0019) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/JEEMS).

The Journal of East European Management Studies aims to examine, explore and explain managerial behavior and practices within various societies.  JEEMS welcomes contributions from scholars around the world, publishing articles grounded in social science that involve general areas within Organization and Management Studies. These areas include Strategic Management, the Management of Change, Human Resources Management, Industrial Relations, International and Cross-Cultural Management and Business Ethics.

For additional information on editorial staff, author guidelines, and the peer review process of JEEMS please go to: https://www.nomos.de/en/journals/jeems/

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Gefahrstoffe Jahrgang 86 (2026), Heft 03-04
Zeitschriften

Gefahrstoffe

Reinhaltung der Luft
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Die Gefahrstoffe ist die führende Fachzeitschrift für Luftreinhaltung, Emissionsschutz und -messung, sowie Messverfahren. Sie leistet seit Jahren Pionierarbeit und stellt daher eine Diskussionsplattform für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft dar. Alle Beiträge vermitteln auf höchstem journalistischem Niveau Themen wie Emissionsgrenzwerte am Arbeitsplatz, Umweltmeteorologie, Innenraumluft, Biomonitoring und sicherer Umgang mit Gefahrstoffen. Sie liefert darüber hinaus Informationen zum aktuellen Regelwerk und dessen Umsetzung in die Praxis. Die Zeitschrift berichtet in fundierten Fachbeiträgen interdisziplinär über Schadstoffentstehung, -ausbreitung, -erfassung und -abscheidung, Probenahme und Messverfahren. Sie setzt sich mit technischen und persönlichen Schutzausrüstungen und der arbeitsmedizinischen Vorsorge auseinander. Das Themenspektrum reicht von Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, über Grenzwertdiskussionen, neue Messverfahren, Emissionsminderungstechniken, Überwachungseinrichtungen für Luftverunreinigungen und Umweltmeteorologie.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: ZPol Zeitschrift für Politikwissenschaft Jahrgang 25 (2015), Heft 4
Zeitschriften

ZPol Zeitschrift für Politikwissenschaft

Journal of Political Science
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Politikwissenschaft versteht sich als Forum für die gesamte Politikwissenschaft. Sie bietet eine Plattform für alle Teildisziplinen und Felder sowie für alle Ansätze und Richtungen des Fachs. Als gemeinsames Band stehen dabei die Grundlagen-, Theorie- und Praxisorientierung sowie die kritische Diskussion im Vordergrund der wissenschaftlichen Beiträge. Neben begutachteten Aufsätzen (Double Blind Peer Review), die im Zentrum jeder Ausgabe stehen, finden sich im „Forum“ Beiträge, die aktuelle Themen mit politikwissenschaftlicher Relevanz aufgreifen und diese aus der Perspektive der Teildisziplinen des Fachs analysieren und pointiert bewerten. Daneben steht Platz für Kommentare und Kurzanalysen zur Verfügung. Dadurch soll die Zeitschrift stärker für wissenschaftliche Debatten und die kritische Diskussion geöffnet werden. In der Rubrik „Lehre und Forschung“ werden die vielfältigen Entwicklungen und Veränderungen im hochschulpolitischen Bereich thematisiert, die auf die Politikwissenschaft gravierende Auswirkungen haben. Diese Rubrik dient in besonderem Maße der Selbstverortung des Fachs in den turbulenten Zeiten des Post-Bologna-Prozesses und wagt gleichzeitig den Blick voraus, zeigt Trends und Strömungen auf. In der Rubrik „Literaturbericht“ werden zudem zentrale Veröffentlichungen zu bestimmten thematischen Schwerpunkten aus den verschiedenen Teildisziplinen der Politikwissenschaft in Aufsatzform vorgestellt. Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr; zusätzlich gibt es in unregelmäßigen Abständen Sonderhefte zu wissenschaftlich aktuellen Themen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: supervision Jahrgang 44 (2026), Heft 1
Zeitschriften

supervision

Mensch. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet.

Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Neues Energierecht Jahrgang 6 (2025), Heft 5
Zeitschriften

Zeitschrift für Neues Energierecht

Zeitschrift für Neues Energierecht
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Seit mehr als 25 Jahren ist die ZNER ein verlässlicher Ratgeber für alle Fragen des Energie- und Umweltrechts - mit großem Fokus auf erneuerbaren und regenerativen Energien. Für die Rechtssicherheit von Investoren und Betreibern von Anlagen Erneuerbarer Energien und für die Weiterentwicklung des Energierechts ist es von entscheidender Bedeutung, wie in der rechtswissenschaftlichen und rechtspolitischen Diskussion die Belange der Erneuerbaren Energien erörtert und vertreten werden. Die ZNER ist die führende rechtswissenschaftliche Zeitschrift, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht hat. Es werden die relevanten Rechtskonflikte um Erneuerbare Energien in Form von Aufsätzen, Dokumentationen und Besprechungen von Gerichtsurteilen behandelt. Zielgruppen Rechtsanwälte, Vorstände, Unternehmen, Betreiber, Investoren und Verbraucherverbände sowie Institutionen der öffentlichen Verwaltung und Wissenschaftler, die sich mit den rechtlichen Aspekten des Energierechts beschäftigen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: Freie Assoziation Jahrgang 28 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Freie Assoziation

Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Ziel der Freien Assoziation als Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie ist die Förderung eines akademische und disziplinäre Grenzen überwindenden Dialogs, der mit einem dezidierten Debattenformat der Zeitschrift erreicht werden soll: Diskussionen, Kontroversen und gemeinsame Reflexionen zu brennenden gesellschaftlichen Zeitfragen sollen so einen geeigneten Rahmen erhalten.

Im Zentrum jedes Schwerpunktheftes stehen jeweils zwei längere Hauptartikel zu einem aktuellen Thema, die im Anschluss aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven kommentiert, hinterfragt und mit anderen Themen, Fragen und Praxisfeldern in Dialog gebracht werden.

Die Freie Assoziation erscheint seit 2015 mit zwei Heften pro Jahrgang als Fachzeitschrift der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfPS).

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: RiA Recht in Afrika | Law in Africa | Droit en Afrique Jahrgang 26 (2023), Heft 2
Zeitschriften

RiA Recht in Afrika | Law in Africa | Droit en Afrique

Zeitschrift der Gesellschaft für afrikanisches Recht
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Open Access Journal | Über die Zeitschrift

Das E-Journal erscheint 2x jährlich Open Access.

Die Zeitschrift Recht in Afrika ist die 1998 gegründete Zeitschrift der Gesellschaft für afrikanisches Recht e.V., die seit 2014 online erscheint. Sie ist ein Informations- und Diskussionsforum für die unterschiedlichen und vielfältigen Ausprägungen von Recht, sei es multinationaler, staatlicher, informeller oder traditioneller Natur, das auf dem afrikanischen Kontinent zur Anwendung kommt. Dabei finden Themen zu aktuellen Rechtsentwicklungen besondere Beachtung.

Recht in Afrika veröffentlicht ausführliche Abhandlungen zu Afrika bezogenen rechtlichen Themen, kürzere Berichte zu laufenden Forschungsprojekten, aktuellen Vorgängen und wissenschaftlichen Tagungen sowie Buchbesprechungen. Die Zeitschrift lädt alle an den Rechtsentwicklungen in Afrika Interessierten aus Wissenschaft und Praxis, sei es als Lehrende oder als Lernende, aus Afrika, Europa oder aus anderen Teilen der Welt ein, als Autoren und Leser zum Austausch über rechtliche Aktivitäten in Afrika beizutragen.

Recht in Afrika erscheint halbjährlich online und enthält Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Informationen zu Manuskripteinreichung, der Open Access Richtlinie und dem Begutachtungsprozess von Recht in Afrika finden Sie unter www.ria.nomos.de

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: SEER Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe Jahrgang 28 (2025), Heft 2
Zeitschriften

SEER Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe

Journal of the European Trade Union Institute
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

SEER tries to stimulate the exchange of information among researchers, trade unionists and people who have a special interest in the political, social and economic development of the region of south-east Europe.

The journal tries to draw attention to new research results and the latest analyses about the ongoing process of political and social changes in the south-east of Europe. It tries to create more understanding for the importance of the elaboration of democratic structures in industrial relations. The SEER combines contributions from different disciplines and »political schools« into an information package of interest for policy makers, researchers, academics and trade unionists from various backgrounds.

For additional information on the publication and author guidelines, the journal's open access policy and Creative Commons licensing options, as well as the peer review process of SEER please go to www.seer.nomos.de.

 

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: ZEuS Zeitschrift für Europarechtliche Studien Jahrgang 29 (2026), Heft 1
Zeitschriften

ZEuS Zeitschrift für Europarechtliche Studien

Zeitschrift für Europarechtliche Studien
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Zeitschrift für europarechtliche Studien verfolgt ein breit angelegtes Konzept: Die Beiträge widmen sich aktuellen und grundsätzlichen Problemen der Europäischen Integration, des Europarechts und des Internationalen Rechts. Mit der Möglichkeit in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache zu veröffentlichen, bietet ZEuS ein ideales internationales Forum für Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. ZEuS ist es ein besonderes Anliegen, neben renommierten Wissenschaftlern auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Veröffentlichungen zu geben. Daher wird die Einreichung von Beiträgen von Nachwuchswissenschaftlern, aber auch von ausgezeichneten Ergebnissen studentischer Magister- und Seminararbeiten unterstützt. Darüber hinaus werden die am Europa-Institut gehaltenen Vorträge grundsätzlich in ZEuS veröffentlicht. Es werden Beiträge in englischer, französischer und deutscher Sprache publiziert.

Weiterführende Informationen u.a. zur Redaktion, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZEuS finden Sie hier: https://www.zeus.nomos.de

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: wt Werkstattstechnik online Jahrgang 116 (2026), Heft 04
Zeitschriften

wt Werkstattstechnik online

Forschung und Entwicklung in der Produktion
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

In der Online-Zeitschrift für Forschung und Entwicklung in der Produktion – wt Werkstattstechnik online – werden die aktuellsten Forschungsergebnisse aus Wissenschaft, Technischer Hochschule und Industrie veröffentlicht - praxisbezogen und zukunftsorientiert. Im Rahmen eines nationalen Konsortiums der Technischen Informationsbibliothek (TIB) erscheinen in neun produktionsspezifischen Ausgaben pro Jahr die Beiträge Gold Open Access. Die in der wt Werkstattstechnik veröffentlichten Fachaufsätze sind wissenschaftlich-methodisch aufbereitet und ausschließlich Erstveröffentlichungen. Die Fachaufsätze sind peer-reviewed: von Experten auf diesem Gebiet – anonym sowie unabhängig von den Autoren – wissenschaftlich begutachtet und freigegeben. Die wt Werkstattstechnik online ist Organ der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL) sowie der wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP). Weitere Informationen über die Konsortialteilnehmenden und den Konditionen für Nicht-Teilnehmer, die Interesse an einer Open Access Veröffentlichung haben, finden sich unter der Internetadresse www.werkstattstechnik.de.

Sprecher
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl

Koordinatoren
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bergs, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens, Hannover
Prof. Dr. Kai Peter Birke, Stuttgart
Apl. Prof. Dr. Wolfgang Boos, Aachen 
Prof. Dr.-Ing. Christian Brecher, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer, Karlsruhe
Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke, Erlangen
Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Braunschweig
Prof. Dr. Katharina Hölzle, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Marco Huber, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza, Karlsruhe
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Frank Mantwill, Hamburg
Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis, Hannover
Prof. Dr.-Ing. Daniel Palm, Reutlingen
Prof. Dr.-Ing. Oliver Riedel, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Johannes Schilp, Augsburg
Prof. Dr.-Ing. Alexander Sauer, Stuttgart
Univ.Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund
Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann, Berlin
Prof. Dr.-Ing. Alexander Verl, Stuttgart

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: HLH Jahrgang 77 (2026), Heft 05
Zeitschriften

HLH

Organ des VDI für Technische Gebäudeausrüstung
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Die HLH informiert Ingenieure aus den Bereichen Planung, Ausführung und Anwendung, und damit die entscheidenden Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung, über das fachliche Gesamtgeschehen im Markt. In wissenschaftlichen Fachaufsätzen und praxisnahen Anwendungsberichten werden grundsätzliche die aktuelle Themen beleuchtet. Dabei bildet die HLH das gesamte Spektrum der Technischen Gebäudeausrüstung ab: von der Heiztechnik über die Bereiche Klima, Lüftung und Kälte bis zur Sanitärtechnik. Gebäudeautomation und MSR-Technik sowie Aufsätze und Berichte aus den Segmenten Energiebedarf und Erneuerbare Energien bilden weitere regelmäßige Themenschwerpunkte.

Zur Zeitschrift