Diese lebensphänomenologisch orientierte Reihe will alle Erscheinensweisen so analysieren, wie sie sich aus der affektiven und kulturellen Grundverfasstheit des Menschen ergeben.
Die Schriftenreihe zur interdisziplinären Arbeitswissenschaft wird vom Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover herausgegeben. Sie richtet sich an WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen, die sich z.B. mit menschengerechter Arbeitsgestaltung, Diversitätsmanagement, organisationalem Lernen, Gesundheitsförderung oder auch Change Management beschäftigen. In der Reihe werden Herausgeberbände, Dissertationen, Tagungs- und Projektberichte publiziert. Die AutorInnen sind in der Regel Wirtschafts- oder SozialwissenschaftlerInnen, die an aktuellen Fragen zur Agilität, Digitalisierung, flexiblen Arbeitsorten, Nachhaltigkeit und Selbstorganisation arbeiten.
Diese Reihe ergänzt das vom selben Herausgeber geleitete Neulateinische Jahrbuch durch Monographien, Essaybände und umfangreichere kritische Editionen neulateinischer Texte, manche davon auch mit einer Übersetzung. Die Spannweite reicht vom Zeitalter des europäischen Humanismus bis zu den letzten Ausläufern spätlateinischer Dichtung am Beginn des 20. Jahrhunderts. Entsprechend dem europäischen Charakter der neulateinischen Literatur werden außer in Deutsch auch Arbeiten in anderen gängigen europäischen Sprachen vorgelegt.
Die Schriftenreihe Potsdamer inter- und transkulturelle Texte (POINTE) erscheint seit Band 16 (2016) im Georg Olms Verlag. Sie widmet sich in mehrsprachigen Sammelbänden und Monographien zentralen Aspekten der aktuellen kulturwissenschaftlichen Forschung (z. B. Globalisierung, Netzwerke oder Migration). Einen Schwerpunkt bilden Studien zur wissenschaftlichen Arbeit Alexander von Humboldts, in denen z. T. bislang unveröffentlichte Dokumente und Schriften des großen Universalgelehrten analysiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Bände der Reihe erscheinen im innovativen Format multimedialer Publikationen, die neben Texten gleichermaßen Audios und Videos einbeziehen. Dieses Konzept eignet sich in besonderem Maße zur Veröffentlichung wie Dokumentation künstlerisch-wissenschaftlicher Projekte, auch im Hinblick auf Studien aus dem Bereich Künstlerischer Forschung.