, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Schwarze Reichswehr und Fememorde

Eine Milieustudie zum Rechtsradikalismus in der Weimarer Republik
Autor:innen:
Verlag:
 2004

Zusammenfassung

Die Schwarze Reichswehr war die wohl geheimnisvollste rechtsradikale Organisation nach dem Ersten Weltkrieg, zugleich eine der wichtigsten Vorläuferorganisationen der NSDAP in Norddeutschland. Viele berüchtigte Nationalsozialisten hatten in der Schwarzen Reichswehr ihre politische Karriere begonnen. Bekannt geworden ist sie durch den Küstriner Putsch und zahlreiche in ihren Reihen begangene Fememorde, die später in spektakulären Prozessen geahndet wurden. Bernhard Sauer zeichnet die Geschichte der Gruppe, die mit einem “Marsch auf Berlin” die Regierung stürzen und eine Militärdiktatur errichten wollte, anhand von kriminalpolizeilichen Ermittlungen, Gerichtsakten und biografischen Berichten nach.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2004
Copyrightjahr
2004
ISBN-Print
978-3-936411-06-5
ISBN-Online
978-3-7489-6436-0
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
360
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Schwarze Reichswehr und Fememorde Kein Zugriff Seiten 1 - 360

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Geschichte allgemein"
Cover des Buchs: Die deutsche Konsumgesellschaft Ost und West der 1950er bis 1980er Jahre
Sammelband Kein Zugriff
Sigrun Lehnert, Anke Steinborn
Die deutsche Konsumgesellschaft Ost und West der 1950er bis 1980er Jahre
Cover des Buchs: Reiner, radikaler, intensiver?
Monographie Kein Zugriff
Valentin Groebner
Reiner, radikaler, intensiver?
Cover des Buchs: 'De libertate imperfecta rusticorum in Germania‘
Monographie Kein Zugriff
Konstantin Knobloch
'De libertate imperfecta rusticorum in Germania‘
Cover des Buchs: Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus
Sammelband Kein Zugriff
Sabine Graf, Julia Kahleyß, Henning Steinführer
Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus