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Governance und Rechtsetzung

Grundfragen einer modernen Regelungswissenschaft
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die tradierte deutsche Gesetzgebungslehre kann, wie immer man ihre Leistungen ansonsten beurteilt, die gewaltigen Veränderungen ihres Gegenstandes in neuerer Zeit nicht mehr angemessen erfassen. Ein verändertes staatliches Aufgabenverständnis hat die Privatisierung und Hybridisierung der Normierung befördert, Europäisierung und Internationalisierung haben neue Formen nichtstaatlicher Rechtsetzung durch regulierte Selbstregulierung, Standardisierung, Codes of Conduct und andere Formen von sogenanntem „soft law“ entstehen lassen. Staat und Recht sind in vielen Bereichen graduell entkoppelt. Diese Veränderungen sind gleichwohl für ein zeitgemäßes Verständnis des Rechts als Steuerungsinstrument von höchstem Interesse. Sie können konzeptionell nur auf der Basis einer Regelungswissenschaft eingefangen werden, die juristische, sozialwissenschaftliche und Governance-Perspektive vereint. Folke Schuppert verdeutlicht an ausgewählten Referenzgebieten – wie der kooperativen Rechtsetzung, der privaten Standardisierung oder der transnationalen Regulierung – die Erkenntnisinteressen, die Leistungsfähigkeit und die Methodik einer solchen Regelungswissenschaft.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-5962-3
ISBN-Online
978-3-8452-2910-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zur Governance-Forschung
Band
22
Sprache
Deutsch
Seiten
413
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
      1. Was ist Gesetzgebungslehre? Kein Zugriff Seiten 23 - 27
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Pflicht zum verfahrensmäßig sorgfältigen Gesetz als Verfassungspflicht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Optimale Methodik der Gesetzgebung als Verfassungspflicht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verfassungsimmanente Grundpflichten des Gesetzgebers als Bestandteil einer Allgemeinen Gesetzgebungsordnung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Erstes Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das politisch Machbare und das politisch Nötige als Chiffren politischer Rationalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Zeitdruck im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gesetzgebung als institutionalisierte Kompromißbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zweites Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Demokratietheoretische Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der prognostizierende Gesetzgeber Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der komplexe, schwer übersehbare Zusammenhänge regelnde Gesetzgeber Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Neugliederungsgesetzgeber Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Der typisierende Gesetzgeber Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der grundrechtliche Schutzpflichten konkretisierende Gesetzgeber Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Versuch der Systematisierung verfassungsrechtlicher Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Gesetzgebung als netzwerkartige Entscheidungsstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Interessengruppen im Gesetzgebungsprozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Spannungsverhältnis zwischen Gesetzgeber und Verfassungsgerichtsbarkeit als verfassungsstaatliches Spannungsverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorwirkungen verfassungsgerichtlicher Gesetzeskontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kompensationsleistungen der Verfassungsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Austarierung des Spannungsverhältnisses zwischen Gesetzgeber und Bundesverfassungsgericht durch die Dosierung der verfassungsgerichtlichen Kontrolldichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Europäisierung nationalstaatlicher Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 56 - 60
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die normvorbereitende Kooperation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die gleichsam kontraktuelle Substanz der demokratischen Gesetzgebung oder das Gesetz als pluralistisches Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der vereinbarte Ausstieg aus der Kernenergienutzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Normvermeidende Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Normvermeidende bzw. normabwendende informale Absprachen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Einige bilanzierende Überlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Mehr Transparenz durch ein Lobbyisten-Register? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mitarbeiter von Verbänden und Unternehmen in Ministerien – zukunftsweisendes Personalaustauschprogramm oder zwielichtige Leihbeamte? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Gesetze der Kanzleien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Von der Bürokratiekritik zur Gesetzgebungskritik: Nachrichten über die »gefühlte« Gesetzesqualität Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Gesetz als Qualitätsmaßstäben unterliegendes Produkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der internationale Trend zum »Regulatory Impact Assessment« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Leitfaden zur Gesetzesfolgenabschätzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendungs- und Institutionalisierungsprobleme Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Standard-Kosten-Modell als niederländischer Exportartikel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die deutsche Variante: die Errichtung des Nationalen Normenkontrollrates Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ein notgedrungen skeptisches Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Zur Impulsfunktion der »Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft« Kein Zugriff Seiten 97 - 101
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Regelungsstrukturen im Spektrum zwischen gesellschaftlicher Selbstregulierung und staatlicher Steuerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Regelungsstrukturen und Bereitstellungsfunktion des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zur Impulsfunktion des Innovationsrechts: auf dem Weg zu einer »Neuen Rechtswissenschaft« Kein Zugriff Seiten 104 - 107
        Autor:innen:
      1. Rechtswissenschaft als Gesetzgebungskunst Kein Zugriff Seiten 107 - 110
        Autor:innen:
      2. Rechtserkenntnis- und Rechtsherstellungsmethodik als zwei legitime Zweige der rechtwissenschaftlichen Methode Kein Zugriff Seiten 110 - 112
        Autor:innen:
      1. Rechtswissenschaft als Regelungswissenschaft I: Staatstypen und Regelungstypen Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Herkunft und Karriere der Idee der Regulatory Choice Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Problem der Multifunktionalität des Rechts oder die Auswahl unter verschiedenen rechtlichen Handlungsmodi Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Prüfung der Regelungsmöglichkeit durch Private als Konsequenz des Konzepts des aktivierenden Staates Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Koregulierung als Weg zu effektiverer Rechtsetzung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zur sachgerechten Verteilung der Regelungslast des Gemeinwesens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vom Grundsatz funktionsgerechter Organstruktur zum Grundsatz funktionsadäquater rechtlicher Regelungsformen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vom Erfordernis staatlicher Selbstentscheidung zum Erfordernis staatlicher Verantwortung für eine gemeinwohlverträgliche Rechtsetzung Dritter Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Das Problem der Normenhierarchie oder die Wahl der Regelungsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Ausrufung einer »Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft«: Neu als Konsequenz von Infragestellungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Governance als Prozess Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Präzisierung der Problemstellungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Konsequenzen für das weitere Vorgehen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Das Gesetz als Schlüsselbegriff des Rechtsstaates Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Gesetz als Auftrag der Verwaltung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Regelungspflicht des Gesetzgebers als Pendant des verfassungsrechtlich fundierten Steuerungsanspruchs des Gesetzes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Parlamentsvorbehalt als Delegationsverbot Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Steuerungsanspruch des Gesetzes und Regelungsgegenstände Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Zusammenfassende Übersicht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Struktur von Steuerung durch Normsetzung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Vollzugstauglichkeit des Gesetzes als Voraussetzung seiner Steuerungsfunktion Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Steuerungsebenen des Verwaltungshandelns Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Gesetz als Entscheidungsprogramm Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Orientierungsfunktion gegenüber den Normadressaten: Berechenbarkeit des Rechts als Voraussetzung seiner Steuerungsfähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vom Befund der Steuerungsschwäche des Gesetzes zum Anforderungskatalog an eine New Public Management-taugliche Gesetzgebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. New Public Management und verändertes Gesetzesverständnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Governance durch Regelungsstrukturen I: der Wechsel von obrigkeitsstaatlichen zu kooperativen Governancestrukturen (governance change) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Governance durch Regelungsstrukturen II: das Zusammenspiel von Regelungsstrukturen zur Herstellung eines aufgabenbezogenen institutionellen Arrangements (governance mix) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Governance durch Regelungsstrukturen III: Entwerfen neuer Regelungsstrukturen (governance design) Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Vom Fachverstand zum Sachverstand Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Vom Steuerungswissen zum Governancewissen: Der moderne Staat als Steuerungsstaat Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Regelungsstrukturen und Regelungswissen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Die Organisation der Ko-Produktion von Wissen als zentrales Governanceproblem des Staates der Wissensgesellschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Eigenständigkeit der Verwaltung und exekutivische Selbstprogrammierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kooperative Bewältigung der Regelungslast des Gemeinwesens und »Regulatory Choice« Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zum Missverhältnis zwischen praktischer Bedeutung und dogmatischer Konturierung der Rechtsverordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weder originäre noch delegierte Rechtsetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenbilanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Steuerungsleistungen von Verwaltungsvorschriften – erläutert am Beispiel der Steuerverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zur Ursache des Dilemmas: das Dogma der Verwaltungsvorschriften als bloßes Innenrecht der Verwaltung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ein sich anbietender Ausweg: Die Verwaltungsvorschrift als »Handlungsform der differenzierten Bindungswirkungen« Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zur Notwendigkeit der Überwindung der Als-ob-Dogmatik Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Satzung im Vergleich: dezentralisierte statt dekonzentrierte Rechtsetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Zusammenspiel der Verwaltungsform der Selbstverwaltung, der Organisationsform der Körperschaft und der Regelungsform autonomer Rechtsetzung als das Besondere der Satzung als Regelungsstruktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Funktionen körperschaftlich verfasster, mit Satzungsautonomie begabter Selbstverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Standardsetzung als »Regulatory Governance« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Standards im Vergleich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Standards als »bedürfnisgeborener« Normtypus mit Qualifikationsproblemen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Eine Typologie von Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Standardsetzung und Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Eine Typologie von Codes of Conduct Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sektorenspezifische Häufigkeit und Bedeutung von Codes of Conduct Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zum internationalen Kontext der steilen Karriere von Codes of Conduct Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Codes of Conduct und Governance durch Reputation: das Beispiel der »extractive industries« in Räumen begrenzter Staatlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Schraube verlangt nach Standardmaßen oder zum Zusammenhang von Standardisierung und Industrialisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Normierung als Verbände-Normierung oder die Stunde der Ingenieure als Normunternehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der »Herr der Normen« oder zu Rolle und Selbstverständnis des Unternehmer-Präsidenten des Deutschen Instituts für Normen (DIN) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Typen der Standardsetzung und der Standardsetzer nach Hans Christian Röhl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Typen von Standards und Standardsettern nach Dieter Kerwer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur Rolle von nicht-staatlichen Akteuren in »Regulation by Standardization« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Regel-Setzung im Schatten des Rechts: das Beispiel des deutschen Corporate Governance Kodex Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Übernahmekodex Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ehrenkodex für Finanzanalysten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenbilanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Grenzübergreifende Normsetzung zwischen privater Selbstregulierung und öffentlicher Hierarchie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eingebettete Selbstregulierung: Potenzial und Grenzen grenzüberschreitender privatwirtschaftlicher Selbstregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Wiedereinbettung nichtstaatlicher Regelsetzung: Umweltschutzstandards multinationaler Konzerne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Annäherung an die Legitimationsproblematik mit Hilfe von Oliver Lepsius und Max Weber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Expertise Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Repräsentation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Nutzerorientierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Partizipation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenbilanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Drei Beispiele unterschiedlicher Selbstregulierungsinitiativen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auf der Suche nach normativen Kriterien für die Legitimation privatwirtschaftlicher Selbstregulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Vorläufiger Definitionsversuch Kein Zugriff Seiten 251 - 259
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Anfänge der amerikanischen Regulierung und ihre Rechtfertigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Typus der Independent Regulatory Agencies als Erscheinungsform einer spezifisch US-amerikanischen Institutionenkultur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Neue Wege: der Constructed Markets-Turn Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die zweite Klassikererzählung: von der »command and control«-Regulierung zur Enthierarchisierung der Regulierungsmodi Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Karriereerzählung von Jordana, Levi-Faur und Fernandez i Marin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Prozess der Agencification in Großbritannien: von den Next Step-Agencies zum Typus des Non-Departmental Public Body Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur rasanten Ausbreitung von Regulatory und Executive Agencies in der Europäischen Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zum Siegeszug des Agenturbegriffs in Deutschland Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. The Regulatory State – eine britische Perspektive Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Europäische Union als Regulierungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Ablösung des Interventionsstaates durch das Regulierungsparadigma Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Regulierungsstaat als »Smart State« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenbilanz: der Regulierungsstaat als Gewährleistungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Staatszentrierte versus dezentrierte Regulierung Kein Zugriff Seiten 283 - 287
        Autor:innen:
      2. Regulierung und Wettbewerb: von der »regulation of competition« zur »regulation for competition« Kein Zugriff Seiten 287 - 288
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beliebte Skalierungsmodelle Kein Zugriff
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        2. Regulierung zwischen Markt und Staat als Ausschnitt des allgemeineren Themas »Rechtsetzung zwischen Staat und Gesellschaft« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Regulatory Governance als Bereitstellung einer Regulierungsinfrastruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Regulatory Regimes and Accountability Kein Zugriff Seiten 296 - 300
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        1. Zwischen Regulierung und Selbstregulierung: Koregulierung als Politik im Schatten des Rechts Kein Zugriff
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          1. Zur Grundstruktur des Konzepts Kein Zugriff
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            1. Zusammenspiel zwischen staatlicher Regelsetzung und privaten Selbstverpflichtungen Kein Zugriff
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            2. Zusammenspiel von privater Fremdkontrolle und staatlicher Überwachung Kein Zugriff
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            3. Implementierung von Kontrollstrukturen durch Nutzung der Steuerungsfaktoren Organisation und Personal Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Regulierungsverwaltungsrecht als neues Referenzgebiet des Allgemeinen Verwaltungsrechts Kein Zugriff Seiten 309 - 311
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        1. Autor:innen:
          1. Vom ordoliberalen Ausgangspunkt zur Organisation des Wettbewerbs Kein Zugriff
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          2. Wettbewerbstrukturierung angesichts von Netzstrukturen Kein Zugriff
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          3. Ergebniskontrolle: Soziale und ökologische Belange Kein Zugriff
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          1. Missbrauchsaufsicht Kein Zugriff
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          2. Netzausschluss und Netzzugang Kein Zugriff
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          3. Entflechtung Kein Zugriff
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          4. Preisregulierung Kein Zugriff
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          5. Transparenzpflichten Kein Zugriff
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          6. Sicherung einer Grundversorgung Kein Zugriff
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        3. Verselbständigte Regulierungsbehörden als institutionelle Ausprägung des Regulierungsverwaltungsrechts Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Was der Begriff Mehrebenensystem meint und warum er so nützlich ist Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mehrebenenpolitik Kein Zugriff
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          2. Mehrebenenrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Multilevel Governance Kein Zugriff
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          4. Mehrebenenlegitimität Kein Zugriff
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          5. Zwischenbilanz Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Vielfalt der Regelungsarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ordnung normativer Pluralität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zum Entstehen »neuer« Regelungsebenen durch das Zusammenspiel von staatlichen und nicht-staatlichen Regelsetzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zum Verhältnis von Regelungsebenen und Netzwerken Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zur Dynamik von Mehrebenensystemen: das Beispiel der föderalen Finanzverfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Auslegung der Bedürfnisklausel des § 72 Abs. II GG a.F. und der dadurch ermöglichte Weg zum unitarischen Bundesstaat Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Was ist eigentlich »soft law«? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Entscheidung zwischen »hard law« und »soft law« als ein Anwendungsfall von »regulatory choice« Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Typen und Funktionen von »soft law instruments« Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die »Pre-, Post- and Para-Law Functions« von Instrumenten des Soft Law Kein Zugriff
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          3. Zwischenbilanz Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zum hilfreichen Erklärungsansatz der Theorie der Politikverflechtung Kein Zugriff
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          2. Strategische Optionen im Umgang mit Verflechtungsstrukturen: das Beispiel der zustimmungspflichtigen Gesetzgebung Kein Zugriff
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        2. Die verschiedenen Arenen des Politikmanagements oder zum wendungsreichen Weg des Zuwanderungsgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Transnationale Regulierung: ein erster Überblick Kein Zugriff Seiten 359 - 363
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Transnationale Netzwerke als dem Zeitalter der Globalisierung angemessene Kooperationsform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Governance durch Regierungsnetzwerke und Wandel von Staatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Was solche Netzwerke hauptsächlich tun Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Finanzmarktregulierung Kein Zugriff
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            2. Wettbewerbsregulierung Kein Zugriff
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            3. Umweltregulierung Kein Zugriff
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            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Die Erzählung vom transnationalen Recht – präsentiert von Gralf-Peter Calliess Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Erzählung von der alten und neuen lex mercatoria als Standardbeispiel für ein privatautonomes nicht-staatliches Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
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          1. Lex mercatoria als lediglich loses Gefüge von Billigkeitsregeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mangelnde Praxisrelevanz der lex mercatoria Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mangelndes Bedürfnis für eine lex mercatoria Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenbilanz: transnationale Verrechtlichungsprozesse und transnationale Rechtsstrukturen statt transnationalem Recht als drittem, autonomen Rechtstyp Kein Zugriff
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        1. Entterritorialisierung des Rechts Kein Zugriff
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        2. Auflösung der Grenzen zwischen »binding and non-binding norms« Kein Zugriff
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        3. Zunehmende Richtungsumkehr: von »top down« zu »bottom up«-Prozessen der Rechtserzeugung Kein Zugriff
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        1. »Setting of treaties on wheels« Kein Zugriff
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        2. Informalisierung Kein Zugriff
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        3. Die Kontrolle der Rechtsbefolgung Kein Zugriff
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          1. Machtfunktion Kein Zugriff
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          2. Kommunikations- und Kompatibilitätsfunktion Kein Zugriff
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          3. Rechtssicherheitsfunktion Kein Zugriff
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          4. Lückenfüllungs- und Fortentwicklungsfunktion Kein Zugriff
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        2. Standardisierung als neuartige Struktur der Normbildung Kein Zugriff
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          1. The ICC Banking Commission Kein Zugriff
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          2. The Berne Union as a Lawmaking Group Kein Zugriff
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          3. The Arrangement Kein Zugriff
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          4. Zwischenbilanz: from soft to hard law Kein Zugriff
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          1. Regelsetzungsakteure als »lawmaking clubs« Kein Zugriff
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            1. Nicht-staatliche Selbstregulierung in Mikrogesellschaften oder »governance by reputation« Kein Zugriff
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            2. Übertragbarkeit dieses Theorieansatzes auf die drei »bottom-up lawmaking stories«? Kein Zugriff
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        1. International tätige Anwaltskanzleien als Träger einer kosmopolitischen Rechtselite Kein Zugriff
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