Mediation und Beziehungsgewalt
Möglichkeiten, Bedingungen und Grenzen des Einsatzes von Familienmediation bei Gewalt in Paarbeziehungen- Autor:innen:
- Reihe:
- Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Band 44
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Gewalt innerhalb von Paarbeziehungen ist weit verbreitet - auch in der Familienmediation steht nicht selten ein Gewaltszenario im Hintergrund. Die Erscheinungsformen von Beziehungsgewalt reichen dabei von singulären Vorfällen bis hin zu komplexen, langjährigen Dominanz- und Kontrollverhältnissen.
Die Autorin plädiert dafür, Beziehungsgewalt nicht kategorisch als Ausschlussgrund für Mediation zu betrachten. Vielmehr sollte die Entscheidung über Einsatz und Ausgestaltung eines Mediationsverfahrens unter Berücksichtigung der Gegebenheiten des Einzelfalls möglichst gemeinsam mit den Konfliktbeteiligten getroffen werden.
Auf der Basis einer systematischen Untersuchung der Voraussetzungen, Nutzen und Risiken von Mediation in Fällen mit Gewalthintergrund wird ein differenzierter Katalog von praxisorientierten Möglichkeiten und Empfehlungen für die Verfahrensgestaltung entwickelt, der sich sowohl an (Familien-)Mediatoren als auch an Gewaltbetroffene und deren Berater richtet.
Die Autorin ist Rechtsanwältin, praktizierende Mediatorin und Mediationsausbilderin; an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) leitet sie den Master-Studiengang Mediation.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3391-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0780-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat
- Band
- 44
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 528
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 30Autor:innen:
- Relevanz und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes Kein Zugriff Seiten 31 - 38Autor:innen:
- Fragestellung, Zielsetzung und Adressaten der Arbeit Kein Zugriff Seiten 38 - 43Autor:innen:
- Vielfalt der Diskursebenen und -perspektiven zum Thema Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 43 - 45Autor:innen:
- Perspektive der Verfasserin und daraus resultierende Konsequenzen für Struktur und Methodik dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 45 - 48Autor:innen:
- Autor:innen:
- Disziplinübergreifende Literaturbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- Einbeziehung von Literatur aus den USA, Australien und Österreich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verwendung der deutschen und englischen Sprache Kein ZugriffAutor:innen:
- Gebrauch männlicher und weiblicher Berufs- und Personenbezeichnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 55 - 57Autor:innen:
- Definitionen des Begriffs „Mediation“ Kein Zugriff Seiten 58 - 61Autor:innen:
- Autor:innen:
- Außergerichtlichkeit des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Freiwilligkeit der Teilnahme am Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Neutralität bzw. Allparteilichkeit des Mediators Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Entscheidungsbefugnis des Mediators Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsensbasiertheit der Ergebnisfindung Kein ZugriffAutor:innen:
- Interessenorientierung der Verfahrensgestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Strukturierung des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertraulichkeit seitens aller Beteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenrésumé Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das „Mediator Style Grid“ nach Leonard Riskin Kein ZugriffAutor:innen:
- Pragmatisch-vergleichsorientierter versus transformativer Mediationsstil Kein ZugriffAutor:innen:
- Therapeutischer und narrativer Mediationsstil Kein ZugriffAutor:innen:
- Systematisierung von Mediationszielen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zielentscheidung: Selbstbestimmung der Konfliktparteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Stilentscheidung: Facilitative, interessenorientierte Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Aufgaben- und Verantwortungsverteilung zwischen den Beteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Interessenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Funktionen der Interessen im Mediationsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Emotionale Resonanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Lösungsoffenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Greifbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Positive Formulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Arbeit mit Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Phasenstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- Eröffnung und Gestaltung des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Bestandsaufnahme und Themensammlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Interessenklärung und Bearbeitung des Konfliktstoffes Kein ZugriffAutor:innen:
- Sammlung und Bewertung von Lösungsoptionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschluss des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfahrensrahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Verständnissicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Neutralität und Allparteilichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Systemische Konfliktsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Empathie und Akzeptanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertschätzung und Ressourcenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Authentizität Kein ZugriffAutor:innen:
- Bereitschaft zur Selbstreflexion Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- „Schleife des Verstehens“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragetechniken Kein ZugriffAutor:innen:
- Phasenorientierung und Strukturierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Visualisierung und Dokumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Einzelgespräche Kein ZugriffAutor:innen:
- Mediatoren-Konstellationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Interventionsformen Kein ZugriffAutor:innen:
- Reframing Kein ZugriffAutor:innen:
- Arbeit mit Bildern Kein ZugriffAutor:innen:
- Einsatz von Ritualen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Recht der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertragliche Beziehungen zwischen Mediatoren und Konfliktparteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Berufsrecht von Mediatoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere relevante Normierungsebenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Recht in der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Funktionen des Rechts in der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Umgang mit Rechtsfragen in der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Einsatzmöglichkeiten der Familienmediation im Überblick Kein Zugriff Seiten 116 - 117Autor:innen:
- Autor:innen:
- Definition von Konflikt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Konfliktfelder bei Aufnahme einer Paarbeziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konfliktfelder im Alltag einer Paarbeziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konfliktfelder vor bzw. bei der Trennung einer Paarbeziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konfliktfelder nach der Trennung einer Paarbeziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Relevanz für Beziehungen mit Gewalthintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- Mögliche Ziele der Konfliktbearbeitung in der Paarmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Konflikte in gleichgeschlechtlichen Beziehungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Etablierung der Familienmediation im internationalen Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur gegenwärtigen Rechtslage und Angebotssituation Kein ZugriffAutor:innen:
- Reformgesetzgebung zum Kindschaftsrecht von 1998 Kein ZugriffAutor:innen:
- Familiengerichtliches Vermittlungsverfahren nach § 52 a FGG Kein ZugriffAutor:innen:
- §§ 17, 18 KJHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- § 278 Abs. 5 ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Gerichtsinterne Mediationsangebote Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Reformansätze zur weiteren rechtlichen Implementierung der Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anpassung der allgemeinen Mediationsmethodik Kein ZugriffAutor:innen:
- Spezifische Techniken Kein ZugriffAutor:innen:
- Einbindung von Recht und Rechtsanwälten Kein ZugriffAutor:innen:
- Co-Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Einbeziehung von Kindern in die Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Regulierung der Tätigkeit von Familienmediatoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Interprofessionelle Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Aus- und Fortbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Intra- und Supervision Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Feedbackrichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Feedbackhaltung und -formulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Feedbackzeitpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Evaluation und Forschung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Mögliche Verhaltensformen in (Paar-)Konflikten im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Therapeutisch-beratendes Verfahrensspektrum Kein ZugriffAutor:innen:
- Juristisch orientiertes Verfahrensspektrum Kein ZugriffAutor:innen:
- Verortung der Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wesen und rechtliche Verankerung des Täter-Opfer-Ausgleichs in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede zwischen Täter-Opfer-Ausgleich und Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Gemeinsamkeiten zwischen Täter-Opfer-Ausgleich und Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Voraussetzungen auf Seiten der Konfliktbeteiligten Kein Zugriff Seiten 159 - 160Autor:innen:
- Voraussetzungen auf Seiten des Mediators Kein Zugriff Seiten 160 - 161Autor:innen:
- Erstes Fazit für den Mediationseinsatz bei Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 161 - 161Autor:innen:
- Zur Interdependenz von Deskription, Definition, Interpretation und Intervention Kein Zugriff Seiten 162 - 167Autor:innen:
- Normalität, Normierung und Normalisierung von Beziehungsgewalt in der Geschichte Kein Zugriff Seiten 167 - 171Autor:innen:
- Gefahr(en) der Stereotypisierung, Tabuisierung und Minimierung Kein Zugriff Seiten 171 - 176Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entwicklung von Interventionspraxis und Forschung Kein ZugriffAutor:innen:
- Überblick über die unterschiedlichen Diskursperspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Perspektive auf Beziehungsgewalt im Rahmen dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 184 - 185Autor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 185 - 187Autor:innen:
- Gewaltdefinitionen: Mögliche Ansatzpunkte und Dimensionen Kein Zugriff Seiten 187 - 190Autor:innen:
- Zur Perspektivität und Funktionalität von Gewaltdefinitionen Kein Zugriff Seiten 190 - 192Autor:innen:
- Erscheinungsformen von Gewalt in Paarbeziehungen Kein Zugriff Seiten 192 - 195Autor:innen:
- Begründung des dieser Arbeit zugrunde gelegten Gewaltbegriffs Kein Zugriff Seiten 195 - 197Autor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 197 - 198Autor:innen:
- Entwicklung der Datenlage zu Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 198 - 201Autor:innen:
- Ergebnisse der ersten Repräsentativstudie zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland Kein Zugriff Seiten 201 - 204Autor:innen:
- Autor:innen:
- Pilotstudie zur Ermittlung von Gewalt gegen Männer Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede in der Gewaltbetroffenheit von Männern und Frauen Kein ZugriffAutor:innen:
- Sekundäranalyse von Gewaltstudien Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 212 - 214Autor:innen:
- Auslöser und Risikofaktoren für Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 214 - 216Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der „Zyklus der Gewalt“ („Cycle of Battering“) Kein ZugriffAutor:innen:
- Eskalationsentwicklungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Schweregrad der Gewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Häufigkeit der Gewalthandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- „Kultur der Misshandlung“ („Culture of Battering“) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Persönliche, informelle und formelle Strategien Kein ZugriffAutor:innen:
- Phasen der Reaktionen auf Beziehungsgewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- (Physische) Kontrolle seitens des Misshandlers Kein ZugriffAutor:innen:
- Selbst-, Beziehungs- und Familienbild der Gewaltbetroffenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wahrnehmung von externer Unterstützung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ökonomische Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- Angst vor Fluchtszenario Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 230 - 232Autor:innen:
- Autor:innen:
- Physische Gewaltfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Mögliche psychische Effekte im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- „Battered Woman Syndrome“ Kein ZugriffAutor:innen:
- „Stockholm-Syndrom“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Traumatisierungsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Bedeutung für die Selbstbestimmungsfähigkeit der Gewaltbetroffenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ökonomische und soziale Gewaltfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen auf die Gewaltausübenden Kein Zugriff Seiten 245 - 246Autor:innen:
- Auswirkungen auf Kinder Kein Zugriff Seiten 246 - 248Autor:innen:
- Auswirkungen auf das soziale Umfeld Kein Zugriff Seiten 248 - 249Autor:innen:
- Auswirkungen auf die Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 249 - 249Autor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 249 - 252Autor:innen:
- Möglichkeiten der Kategorisierung von Gewalttheorien im Überblick Kein Zugriff Seiten 252 - 255Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Intra-individuell orientierte Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Gewalttätigkeit als naturgegebenes Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Gewalttätigkeit als Pathologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Beziehungsdynamisch und systemisch orientierte Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sozioökonomische Stressfaktoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Ambivalente Funktion der modernen Kleinfamilie Kein ZugriffAutor:innen:
- Feministische Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Miterleben von Beziehungsgewalt in der Kindheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Geschlechtsspezifische Sozialisation Kein ZugriffAutor:innen:
- Anerziehung stereotyper Geschlechterrollen Kein ZugriffAutor:innen:
- Rollenspezifisch dichotomer Umgang mit Nähe und Distanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Abspaltung und Abwertung „gegengeschlechtlicher“ Persönlichkeitsanteile Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlen realistischer Leitbilder von Männlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterentwickelte Fähigkeit von Männern zur Selbstkritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Beziehungsorientierung von Frauen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Intra-individualistische Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Beziehungsdynamische und systemische Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesellschaftsstrukturelle Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Sozialisatorisch-lerntheoretische Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenrésumé: Notwendigkeit der Kombination verschiedener Gewalttheorien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kombination systemischer, feministischer und lerntheoretischer Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Kombinationsbedürftigkeit und -fähigkeit der gewählten Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassende Formulierung des vertretenen Gewaltverständnisses Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 279 - 282Autor:innen:
- Klassische Probleme von Intervention und Hilfe bei Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 282 - 284Autor:innen:
- Die „Interventionskette“ als Leitbild neuer Interventionspraxis Kein Zugriff Seiten 284 - 287Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vervollständigung und Funktionsverbesserung der Interventionskette Kein ZugriffAutor:innen:
- Optimierung des Umgangs mit Beziehungsgewalt innerhalb des Gerichtssystems Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausbau der Täterarbeit und Unterstützung gewaltbetroffener Kinder Kein ZugriffAutor:innen:
- Kompetenz- und Organisationsentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Flexibilisierung des Leitbildes der Interventionskette Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 291 - 292Autor:innen:
- Beziehungsgewalt in besonderen Lebens- und Beziehungssituationen Kein Zugriff Seiten 292 - 293Autor:innen:
- Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 293 - 294Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 294 - 294Autor:innen:
- Das Meinungsspektrum zur Einsatzfähigkeit von Familienmediation in Fällen mit Gewalthintergrund Kein Zugriff Seiten 295 - 301Autor:innen:
- Empirische Befunde zu Beziehungsgewalt und Familienmediation Kein Zugriff Seiten 301 - 306Autor:innen:
- Zwischenrésumé Kein Zugriff Seiten 306 - 308Autor:innen:
- Autor:innen:
- Macht als amorphes, ubiquitäres und dynamisches Phänomen Kein ZugriffAutor:innen:
- Notwendigkeit einer differenzierten Wahrnehmung von Machtverhältnissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Intervention in Machtverhältnisse und Mediationsprinzipien Kein ZugriffAutor:innen:
- Möglichkeiten des Umgangs mit Machtasymmetrien in der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unterschiede in der Zufriedenheit von Mediationsparteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einschlägige Thesen zur Geschlechterdifferenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen in Mediation und Gerichtsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Typische Machtungleichgewichte in der Paarmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 331 - 332Autor:innen:
- Autor:innen:
- Verborgenbleiben des Gewalthintergrundes Kein ZugriffAutor:innen:
- Hohes Sicherheitsrisiko Kein ZugriffAutor:innen:
- Mangelnde Normverdeutlichung und Verantwortungszuweisung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Öffentlichkeitswirksamkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Mangelnde Kooperationswilligkeit der Gewaltausübenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Geringe Selbstbestimmungsfähigkeit der Gewaltbetroffenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Angebot rechtsgebietsübergreifender Konfliktbearbeitung unabhängig von Anspruchs- oder Verfahrensnormen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertraulichkeit des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Ermöglichung individueller Situations- und Selbstbeschreibungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterstützung von Selbstreflexion, Interessenklärung und Ressourcenmobilisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Eröffnung von Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassende Auswertung und Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 350 - 355Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Grundsätzliches zu Notwendigkeit und Zielen von Screening Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Notwendigkeit von aktivem, routinemäßigen Screening durch den Mediator Kein ZugriffAutor:innen:
- Einsatzfelder von Screening-Routinen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Risikoerhöhung durch Screening-Maßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Divergierende Aussagen der Konfliktparteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungskompetenz über den Umgang mit Screening-Ergebnissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur praktischen Durchführung von Screening-Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Screening durch Fragebogen, Telefoninterview oder Gespräch unter Anwesenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundsatz der getrennten Befragung Kein ZugriffAutor:innen:
- Reihenfolge der Befragung Kein ZugriffAutor:innen:
- Durchführende Kein ZugriffAutor:innen:
- Zeitpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung der Screening-Gespräche Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Fragen zu Entscheidungsfindung, Konfliktverhalten und Ausdruck von Ärger innerhalb der Beziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragen nach spezifischen Gewalthandlungen in der Vergangenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragen zur Ermittlung des zukünftigen (Selbst-) Gefährdungspotentials der Mediationsbeteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragen zur weiteren Gestaltung des Mediationsverfahrens; Hinweise auf andere Verfahren und Ressourcen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Abfolge der Themenkomplexe in der Screening- Befragung Kein ZugriffAutor:innen:
- Wechsel von offenen und konkreten Fragestellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Haltung der screenenden Person Kein ZugriffAutor:innen:
- Berücksichtigung der non-verbalen Ebene im Screening Kein ZugriffAutor:innen:
- Screening als offener und andauernder Prozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Umgang mit den Screening-Ergebnissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Exemplarisches Screening-Protokoll als Hilfestellung für die Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Weiterentwicklung der Screening-Methodik Kein ZugriffAutor:innen:
- Integration von Screening in die Ausbildung von Familienmediatoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Etablierung von Screening-Routinen in bestimmten Mediationsfeldern Kein ZugriffAutor:innen:
- Vernetzung unterschiedlicher Screening-Ansatzpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Informations- und Verweisungsmanagement Kein ZugriffAutor:innen:
- Sicherheitsplanung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zeitpunkt der Einleitung des Mediationsverfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbereitendes Screening und Interessenklärung durch Rechtsanwälte Kein ZugriffAutor:innen:
- Einbeziehung der Rechtsanwälte in das Mediations-Screening Kein ZugriffAutor:innen:
- Parteiliche Unterstützung der Konfliktbeteiligten durch getrennte anwaltliche Vertretung Kein ZugriffAutor:innen:
- Überprüfung des Einigungsentwurfes durch die Rechtsanwälte Kein ZugriffAutor:innen:
- Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwälten und Mediator Kein ZugriffAutor:innen:
- Hinzuziehung von Unterstützungspersonen Kein ZugriffAutor:innen:
- Co-Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Mögliche Zeitpunkte für Einzelgespräche Kein ZugriffAutor:innen:
- Parallele oder konsekutive Einzelgespräche Kein ZugriffAutor:innen:
- Informationsmanagement bei Einzelgesprächen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirkung von Einzelgesprächen auf die Wahrnehmung der Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Zeitrahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Sicherheitsvorkehrungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gemeinsames Verfahrensdesign und Gesprächsregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Emotionale Komplexität von Beziehungsgewalt-Fällen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ziele und Schritte in der Bearbeitung von Emotionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Exemplarische Bearbeitungsmöglichkeiten spezifischer Emotionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel: Angst Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel: Scham Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel: Empörung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Voraussetzungen der Thematisierung von Beziehungsgewalt in der Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Strukturvorschlag für die Bearbeitung von Gewaltvorfällen Kein ZugriffAutor:innen:
- Normverdeutlichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Auseinandersetzung mit den Gewaltfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Verantwortungsklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Überprüfung von Rechtfertigungsgründen Kein ZugriffAutor:innen:
- Entschuldigungen und Wiedergutmachungsleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Faktoren einer wirksamen Entschuldigung im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Förderung von Entschuldigungen in der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Praktische Wiedergutmachung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Möglichkeiten der Intervention bei gewaltbedingten Machtasymmetrien Kein ZugriffAutor:innen:
- Reflexion in Einzelgesprächen Kein ZugriffAutor:innen:
- Betonung des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Stärkung der Rolle von Rechtsanwälten und Unterstützungspersonen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fokussierung auf Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterbrechung oder Abbruch der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fokusflexibilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgleich zwischen typischen Gewaltmustern und individuellem Fallgeschehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Beobachtung von äußerem und innerem Geschehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bereitschaft zum Fokuswechsel Kein ZugriffAutor:innen:
- Sprachliche und non-verbale Sensibilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Offene Fragestellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Hypothetische Formulierungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gebrauch von Metaphern und Vergleichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anpassung von Sprachniveau und Timing Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufmerksamkeit für die non-verbale Ebene Kein ZugriffAutor:innen:
- Selbstreflexion und Feedback Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Methodik des „Gemischten Doppels“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Eignung des „Gemischten Doppels“ für Fälle von Beziehungsgewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Einsetzbarkeit im Kontext der Familienmediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Zur Einbeziehung von Kindern in die Mediation bei Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 465 - 466Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einbeziehung von Sicherheitsaspekten in die Abschlussvereinbarung Kein ZugriffAutor:innen:
- Überprüfung des Vereinbarungsentwurfes Kein ZugriffAutor:innen:
- Absicherung von Nachhaltigkeit und Implementierung der Vereinbarung Kein ZugriffAutor:innen:
- Umgang mit dem Abbruch des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Gestaltungsebenen von Abschluss und Abschied Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ausbildungsinhalte und -methodik Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergänzung von theoretischen Modellen mit individuellen Darstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Praktische Erprobung der Methodik Kein ZugriffAutor:innen:
- Anregung zur Selbstreflexion Kein ZugriffAutor:innen:
- Zeitpunkt der Integration in die Ausbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fortbildung für bereits ausgebildete Mediatoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Sensibilisierung aller Mediatoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Supervision und kollegiale Beratung Kein Zugriff Seiten 482 - 483Autor:innen:
- Mediationsfeld- und professionsübergreifende Vernetzung Kein Zugriff Seiten 483 - 484Autor:innen:
- Spezifische Forschungsprojekte Kein Zugriff Seiten 484 - 485Autor:innen:
- Sicherung von Freiwilligkeit und Selbstbestimmung der Verfahrensteilnahme Kein Zugriff Seiten 485 - 487Autor:innen:
- Bereitstellung eines Netzes an Interventions- und Unterstützungsalternativen Kein Zugriff Seiten 487 - 488Autor:innen:
- Gewährleistung von ausreichendem Rechtsschutz und Normbestätigung Kein Zugriff Seiten 488 - 490Autor:innen:
- Sensibilisierung und Vernetzung der relevanten Berufsgruppen Kein Zugriff Seiten 490 - 491Autor:innen:
- Differenzierte Bewertung des Kindeswohls in Fällen von Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 491 - 492Autor:innen:
- Ausbau der Beratungs- und Unterstützungsangebote für gewalttätige Männer Kein Zugriff Seiten 492 - 493Autor:innen:
- Stärkung von systemisch ausgerichteten Interventionsansätzen Kein Zugriff Seiten 493 - 495Autor:innen:
- Förderung von empirischer Forschung Kein Zugriff Seiten 495 - 496Autor:innen:
- Gesamtgesellschaftliche Aufklärung und Prävention Kein Zugriff Seiten 496 - 497Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 498 - 500Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 501 - 528Autor:innen:





