Normative Aspekte von Public Health
Interdisziplinäre Perspektiven- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Band 55
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Staatliche Gesundheitsförderung ist kontrovers: Auf der einen Seite wird sie energisch eingefordert, insbesondere zur Bekämpfung der sozialen Gesundheitsungleichheiten. Auf der anderen Seite ist eine Public-Health-Politik dem Einwand der paternalistischen Bevormundung der Bürger ausgesetzt.
Der Debattenband versammelt Beiträge aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen zu den normativen Aspekten von Public Health. Er will damit nicht nur zur Aufklärung der Sachprobleme beitragen, sondern auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede der disziplinären Perspektiven verdeutlichen. Zu Wort kommen Philosophen, Medizinethiker, Juristen, Epidemiologen und Sozialwissenschaftler.
Mit Beiträgen von:
Frank Lehmann, Siegfried Geyer, Stefan Huster, Holger Kilian, Petra Kolip, Andreas Mielck, Oliver Rauprich, Oliver Razum, Harald Schmidt, Volker H. Schmidt, Thomas Schramme, Stephanie Stock, Kristin Voigt
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2789-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7172-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat
- Band
- 55
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 214
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zur Unterscheidung von Medizin- und Gesundheitssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Medikalisierung und Vergesundheitlichung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zu einigen normativen Aspekten Kein ZugriffAutor:innen:
- Medizin, Public Health und Medikalisierung: Terminologische Unschärfen Kein Zugriff Seiten 29 - 32Autor:innen:
- Konkrete und statistische Leben Kein Zugriff Seiten 33 - 36Autor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die normativen Besonderheiten der Public Health-Perspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Absolute und graduelle Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Messprobleme Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Populationsperspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Individuelle Freiheit und der Wert der Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Schluss Kein ZugriffAutor:innen: |
- Geschlecht als Dimension sozialer Ungleichheit Kein Zugriff Seiten 59 - 64Autor:innen:
- Welches Argument wird von welcher sozialen Gruppe betont, und warum? Kein Zugriff Seiten 65 - 70Autor:innen:
- Paternalismus non grata? Kein Zugriff Seiten 71 - 74Autor:innen:
- Autor:innen: | |
- 1. Entwicklung des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Entwicklung des kommunalen Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Empfehlungen für konkrete Maßnahmen in der Kommune Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4. Normative Bewertung des kommunalen Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Verantwortung für Public Health Kein Zugriff Seiten 91 - 92Autor:innen:
- Qualitätsmanagement von Public Health Maßnahmen und das Ziel der Verringerung von gesundheitlichen Ungleichheiten Kein Zugriff Seiten 93 - 96Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gesundheitliche Ungleichheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Erklärungen für das Auftreten gesundheitlicher Ungleichheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Chancen zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Spezifische Maßnahmen zur Beeinflussung von Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Können und sollen gesundheitliche Ungleichheiten reduziert werden? Kein ZugriffAutor:innen:
- Werte und Wertfreiheit von Public Health Kein Zugriff Seiten 113 - 116Autor:innen:
- Der Wert von Gesundheit und der Kontrollmöglichkeit des eigenen Lebens Kein Zugriff Seiten 117 - 120Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Anspruch auf und Zugang zur gesundheitlichen Versorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zugangsbarrieren am Beispiel der Rehabilitation Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Eingeschränkter Anspruch auf Gesundheitsversorgung am Beispiel Geflüchtete Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesundheitliche Ungleichheiten und individuelles Gesundheitsverhalten: Welche Interventionen lassen sich vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheiten rechtfertigen? Kein Zugriff Seiten 129 - 132Autor:innen:
- Replik zu den Kommentaren Kein Zugriff Seiten 133 - 136Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gesundheitliche Ungleichheiten und ihre Ursachen: Empirische Befunde Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Von gerechter Gesundheitsversorgung zur gerechten Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Gesundheitliche Ungleichheiten als soziale Ungerechtigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Sozialpolitik als Gesundheitspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Aufgabe der Begründung und Fundierung einer Gesundheitsgerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Gesundheitsgerechtigkeit und Gerechtigkeit der Gesundheitsversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gesundheitliche Nachteile sozial privilegierter Gruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Natürliche Ursachen gesundheitlicher Ungleichheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Geschlechterunterschiede Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Nationale Unterschiede Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Gerechtfertigte sozioökonomische Hierarchien Kein ZugriffAutor:innen:
- f) Hinreichendes Wohlergehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Margaret Whitehead: vermeidbare und nicht selbst verschuldete Ungleichheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Norman Daniels: faire Gleichheit der Lebensmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Suche nach der „Regel“ oder Suche nach der „Ausnahme“? Über das Selbstverständnis der sozial-epidemiologischen Forschung Kein Zugriff Seiten 173 - 178Autor:innen:
- Autor:innen: | |
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Anreizprogramme: Hintergrund und Beispiele Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- b) Ziel der Kostensenkung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- c) Ziel des Wettbewerbsvorteils Kein ZugriffAutor:innen: | |
- d) Ziel der Eigenverantwortung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- e) Konfliktpotentiale Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- a) Einflussnahme auf persönliche Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- b) Soziale Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- a) Evidenz: Gesundheitsverbesserung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- b) Evidenz: Kostenreduktion Kein ZugriffAutor:innen: | |
- c) Evidenz: Welche Nutzergruppen profitieren am meisten? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 6. Finanzielle und nicht-finanzielle Anreize im Spannungsfeld gesundheitspolitischer Realpolitik Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 7. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Eigenverantwortung und Gesundheitsversorgung Kein Zugriff Seiten 201 - 204Autor:innen:
- Anreizprogramme zur Veränderung des Gesundheitsverhaltens aus sozial-epidemiologischer Sicht Kein Zugriff Seiten 205 - 208Autor:innen:
- Anreizprogramme und Vergesundheitlichung Kein Zugriff Seiten 209 - 212Autor:innen:
- Autoren Kein Zugriff Seiten 213 - 214





