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Monographie Kein Zugriff

Mediation und Beziehungsgewalt

Möglichkeiten, Bedingungen und Grenzen des Einsatzes von Familienmediation bei Gewalt in Paarbeziehungen
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Gewalt innerhalb von Paarbeziehungen ist weit verbreitet - auch in der Familienmediation steht nicht selten ein Gewaltszenario im Hintergrund. Die Erscheinungsformen von Beziehungsgewalt reichen dabei von singulären Vorfällen bis hin zu komplexen, langjährigen Dominanz- und Kontrollverhältnissen.

Die Autorin plädiert dafür, Beziehungsgewalt nicht kategorisch als Ausschlussgrund für Mediation zu betrachten. Vielmehr sollte die Entscheidung über Einsatz und Ausgestaltung eines Mediationsverfahrens unter Berücksichtigung der Gegebenheiten des Einzelfalls möglichst gemeinsam mit den Konfliktbeteiligten getroffen werden.

Auf der Basis einer systematischen Untersuchung der Voraussetzungen, Nutzen und Risiken von Mediation in Fällen mit Gewalthintergrund wird ein differenzierter Katalog von praxisorientierten Möglichkeiten und Empfehlungen für die Verfahrensgestaltung entwickelt, der sich sowohl an (Familien-)Mediatoren als auch an Gewaltbetroffene und deren Berater richtet.

Die Autorin ist Rechtsanwältin, praktizierende Mediatorin und Mediationsausbilderin; an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) leitet sie den Master-Studiengang Mediation.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3391-3
ISBN-Online
978-3-8452-0780-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat
Band
44
Sprache
Deutsch
Seiten
528
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 30
    1. Relevanz und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes Kein Zugriff Seiten 31 - 38
    2. Fragestellung, Zielsetzung und Adressaten der Arbeit Kein Zugriff Seiten 38 - 43
      1. Vielfalt der Diskursebenen und -perspektiven zum Thema Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 43 - 45
      2. Perspektive der Verfasserin und daraus resultierende Konsequenzen für Struktur und Methodik dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 45 - 48
        1. Disziplinübergreifende Literaturbasis Kein Zugriff
        2. Einbeziehung von Literatur aus den USA, Australien und Österreich Kein Zugriff
        1. Verwendung der deutschen und englischen Sprache Kein Zugriff
        2. Gebrauch männlicher und weiblicher Berufs- und Personenbezeichnungen Kein Zugriff
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 55 - 57
      1. Definitionen des Begriffs „Mediation“ Kein Zugriff Seiten 58 - 61
        1. Außergerichtlichkeit des Verfahrens Kein Zugriff
        2. Freiwilligkeit der Teilnahme am Verfahren Kein Zugriff
        3. Neutralität bzw. Allparteilichkeit des Mediators Kein Zugriff
        4. Fehlende Entscheidungsbefugnis des Mediators Kein Zugriff
        5. Konsensbasiertheit der Ergebnisfindung Kein Zugriff
        6. Interessenorientierung der Verfahrensgestaltung Kein Zugriff
        7. Strukturierung des Verfahrens Kein Zugriff
        8. Vertraulichkeit seitens aller Beteiligten Kein Zugriff
        9. Zwischenrésumé Kein Zugriff
        1. Das „Mediator Style Grid“ nach Leonard Riskin Kein Zugriff
        2. Pragmatisch-vergleichsorientierter versus transformativer Mediationsstil Kein Zugriff
        3. Therapeutischer und narrativer Mediationsstil Kein Zugriff
        4. Systematisierung von Mediationszielen Kein Zugriff
          1. Zielentscheidung: Selbstbestimmung der Konfliktparteien Kein Zugriff
          2. Stilentscheidung: Facilitative, interessenorientierte Mediation Kein Zugriff
          1. Aufgaben- und Verantwortungsverteilung zwischen den Beteiligten Kein Zugriff
          2. Interessenorientierung Kein Zugriff
          3. Funktionen der Interessen im Mediationsverfahren Kein Zugriff
            1. Emotionale Resonanz Kein Zugriff
            2. Lösungsoffenheit Kein Zugriff
            3. Greifbarkeit Kein Zugriff
            4. Positive Formulierung Kein Zugriff
          4. Arbeit mit Interessen Kein Zugriff
          5. Phasenstruktur Kein Zugriff
          6. Eröffnung und Gestaltung des Verfahrens Kein Zugriff
          7. Bestandsaufnahme und Themensammlung Kein Zugriff
          8. Interessenklärung und Bearbeitung des Konfliktstoffes Kein Zugriff
          9. Sammlung und Bewertung von Lösungsoptionen Kein Zugriff
          10. Abschluss des Verfahrens Kein Zugriff
          11. Verfahrensrahmen Kein Zugriff
          12. Verständnissicherung Kein Zugriff
          1. Neutralität und Allparteilichkeit Kein Zugriff
          2. Systemische Konfliktsicht Kein Zugriff
          3. Empathie und Akzeptanz Kein Zugriff
          4. Wertschätzung und Ressourcenorientierung Kein Zugriff
          5. Authentizität Kein Zugriff
          6. Bereitschaft zur Selbstreflexion Kein Zugriff
          1. „Schleife des Verstehens“ Kein Zugriff
          2. Fragetechniken Kein Zugriff
          3. Phasenorientierung und Strukturierung Kein Zugriff
          4. Visualisierung und Dokumentation Kein Zugriff
          5. Einzelgespräche Kein Zugriff
          6. Mediatoren-Konstellationen Kein Zugriff
          7. Weitere Interventionsformen Kein Zugriff
          8. Reframing Kein Zugriff
          9. Arbeit mit Bildern Kein Zugriff
          10. Einsatz von Ritualen Kein Zugriff
          1. Recht der Mediation Kein Zugriff
          2. Vertragliche Beziehungen zwischen Mediatoren und Konfliktparteien Kein Zugriff
          3. Berufsrecht von Mediatoren Kein Zugriff
          4. Weitere relevante Normierungsebenen Kein Zugriff
          5. Recht in der Mediation Kein Zugriff
          6. Funktionen des Rechts in der Mediation Kein Zugriff
          7. Umgang mit Rechtsfragen in der Mediation Kein Zugriff
      1. Einsatzmöglichkeiten der Familienmediation im Überblick Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        1. Definition von Konflikt Kein Zugriff
          1. Konfliktfelder bei Aufnahme einer Paarbeziehung Kein Zugriff
          2. Konfliktfelder im Alltag einer Paarbeziehung Kein Zugriff
          3. Konfliktfelder vor bzw. bei der Trennung einer Paarbeziehung Kein Zugriff
          4. Konfliktfelder nach der Trennung einer Paarbeziehung Kein Zugriff
          5. Relevanz für Beziehungen mit Gewalthintergrund Kein Zugriff
        2. Mögliche Ziele der Konfliktbearbeitung in der Paarmediation Kein Zugriff
        3. Exkurs: Konflikte in gleichgeschlechtlichen Beziehungen Kein Zugriff
        1. Etablierung der Familienmediation im internationalen Überblick Kein Zugriff
          1. Zur gegenwärtigen Rechtslage und Angebotssituation Kein Zugriff
          2. Reformgesetzgebung zum Kindschaftsrecht von 1998 Kein Zugriff
          3. Familiengerichtliches Vermittlungsverfahren nach § 52 a FGG Kein Zugriff
          4. §§ 17, 18 KJHG Kein Zugriff
            1. § 278 Abs. 5 ZPO Kein Zugriff
            2. Gerichtsinterne Mediationsangebote Kein Zugriff
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          6. Reformansätze zur weiteren rechtlichen Implementierung der Familienmediation Kein Zugriff
        1. Anpassung der allgemeinen Mediationsmethodik Kein Zugriff
        2. Spezifische Techniken Kein Zugriff
        3. Einbindung von Recht und Rechtsanwälten Kein Zugriff
        4. Co-Mediation Kein Zugriff
        5. Einbeziehung von Kindern in die Familienmediation Kein Zugriff
        1. Regulierung der Tätigkeit von Familienmediatoren Kein Zugriff
        2. Interprofessionelle Zusammenarbeit Kein Zugriff
        3. Aus- und Fortbildung Kein Zugriff
        4. Intra- und Supervision Kein Zugriff
          1. Feedbackrichtungen Kein Zugriff
          2. Feedbackhaltung und -formulierung Kein Zugriff
          3. Feedbackzeitpunkte Kein Zugriff
        5. Evaluation und Forschung Kein Zugriff
        1. Mögliche Verhaltensformen in (Paar-)Konflikten im Überblick Kein Zugriff
        2. Therapeutisch-beratendes Verfahrensspektrum Kein Zugriff
        3. Juristisch orientiertes Verfahrensspektrum Kein Zugriff
        4. Verortung der Familienmediation Kein Zugriff
        1. Wesen und rechtliche Verankerung des Täter-Opfer-Ausgleichs in Deutschland Kein Zugriff
        2. Unterschiede zwischen Täter-Opfer-Ausgleich und Familienmediation Kein Zugriff
        3. Gemeinsamkeiten zwischen Täter-Opfer-Ausgleich und Familienmediation Kein Zugriff
        4. Fazit Kein Zugriff
      1. Voraussetzungen auf Seiten der Konfliktbeteiligten Kein Zugriff Seiten 159 - 160
      2. Voraussetzungen auf Seiten des Mediators Kein Zugriff Seiten 160 - 161
      3. Erstes Fazit für den Mediationseinsatz bei Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 161 - 161
      1. Zur Interdependenz von Deskription, Definition, Interpretation und Intervention Kein Zugriff Seiten 162 - 167
      2. Normalität, Normierung und Normalisierung von Beziehungsgewalt in der Geschichte Kein Zugriff Seiten 167 - 171
      3. Gefahr(en) der Stereotypisierung, Tabuisierung und Minimierung Kein Zugriff Seiten 171 - 176
        1. Entwicklung von Interventionspraxis und Forschung Kein Zugriff
        2. Überblick über die unterschiedlichen Diskursperspektiven Kein Zugriff
      4. Zur Perspektive auf Beziehungsgewalt im Rahmen dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 184 - 185
      5. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 185 - 187
      1. Gewaltdefinitionen: Mögliche Ansatzpunkte und Dimensionen Kein Zugriff Seiten 187 - 190
      2. Zur Perspektivität und Funktionalität von Gewaltdefinitionen Kein Zugriff Seiten 190 - 192
      3. Erscheinungsformen von Gewalt in Paarbeziehungen Kein Zugriff Seiten 192 - 195
      4. Begründung des dieser Arbeit zugrunde gelegten Gewaltbegriffs Kein Zugriff Seiten 195 - 197
      5. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 197 - 198
      1. Entwicklung der Datenlage zu Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 198 - 201
      2. Ergebnisse der ersten Repräsentativstudie zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland Kein Zugriff Seiten 201 - 204
        1. Pilotstudie zur Ermittlung von Gewalt gegen Männer Kein Zugriff
        2. Unterschiede in der Gewaltbetroffenheit von Männern und Frauen Kein Zugriff
        3. Sekundäranalyse von Gewaltstudien Kein Zugriff
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
      3. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 212 - 214
      1. Auslöser und Risikofaktoren für Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 214 - 216
        1. Der „Zyklus der Gewalt“ („Cycle of Battering“) Kein Zugriff
        2. Eskalationsentwicklungen Kein Zugriff
        1. Schweregrad der Gewalt Kein Zugriff
        2. Häufigkeit der Gewalthandlungen Kein Zugriff
        3. „Kultur der Misshandlung“ („Culture of Battering“) Kein Zugriff
        1. Persönliche, informelle und formelle Strategien Kein Zugriff
        2. Phasen der Reaktionen auf Beziehungsgewalt Kein Zugriff
          1. (Physische) Kontrolle seitens des Misshandlers Kein Zugriff
          2. Selbst-, Beziehungs- und Familienbild der Gewaltbetroffenen Kein Zugriff
          3. Wahrnehmung von externer Unterstützung Kein Zugriff
          4. Ökonomische Aspekte Kein Zugriff
          5. Angst vor Fluchtszenario Kein Zugriff
          6. Zusammenfassung Kein Zugriff
        3. Fazit Kein Zugriff
      2. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 230 - 232
        1. Physische Gewaltfolgen Kein Zugriff
          1. Mögliche psychische Effekte im Überblick Kein Zugriff
          2. „Battered Woman Syndrome“ Kein Zugriff
          3. „Stockholm-Syndrom“ Kein Zugriff
          4. Traumatisierungsfolgen Kein Zugriff
          5. Fazit: Bedeutung für die Selbstbestimmungsfähigkeit der Gewaltbetroffenen Kein Zugriff
        2. Ökonomische und soziale Gewaltfolgen Kein Zugriff
      1. Auswirkungen auf die Gewaltausübenden Kein Zugriff Seiten 245 - 246
      2. Auswirkungen auf Kinder Kein Zugriff Seiten 246 - 248
      3. Auswirkungen auf das soziale Umfeld Kein Zugriff Seiten 248 - 249
      4. Auswirkungen auf die Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 249 - 249
      5. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 249 - 252
      1. Möglichkeiten der Kategorisierung von Gewalttheorien im Überblick Kein Zugriff Seiten 252 - 255
          1. Intra-individuell orientierte Ansätze Kein Zugriff
          2. Gewalttätigkeit als naturgegebenes Verhalten Kein Zugriff
          3. Gewalttätigkeit als Pathologie Kein Zugriff
          4. Beziehungsdynamisch und systemisch orientierte Ansätze Kein Zugriff
          1. Sozioökonomische Stressfaktoren Kein Zugriff
          2. Ambivalente Funktion der modernen Kleinfamilie Kein Zugriff
          3. Feministische Ansätze Kein Zugriff
          1. Miterleben von Beziehungsgewalt in der Kindheit Kein Zugriff
          2. Geschlechtsspezifische Sozialisation Kein Zugriff
          3. Anerziehung stereotyper Geschlechterrollen Kein Zugriff
          4. Rollenspezifisch dichotomer Umgang mit Nähe und Distanz Kein Zugriff
          5. Abspaltung und Abwertung „gegengeschlechtlicher“ Persönlichkeitsanteile Kein Zugriff
          6. Fehlen realistischer Leitbilder von Männlichkeit Kein Zugriff
          7. Unterentwickelte Fähigkeit von Männern zur Selbstkritik Kein Zugriff
          8. Beziehungsorientierung von Frauen Kein Zugriff
          9. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. Intra-individualistische Ansätze Kein Zugriff
        2. Beziehungsdynamische und systemische Ansätze Kein Zugriff
        3. Gesellschaftsstrukturelle Ansätze Kein Zugriff
        4. Sozialisatorisch-lerntheoretische Ansätze Kein Zugriff
        5. Zwischenrésumé: Notwendigkeit der Kombination verschiedener Gewalttheorien Kein Zugriff
        1. Kombination systemischer, feministischer und lerntheoretischer Ansätze Kein Zugriff
        2. Kombinationsbedürftigkeit und -fähigkeit der gewählten Perspektiven Kein Zugriff
        3. Zusammenfassende Formulierung des vertretenen Gewaltverständnisses Kein Zugriff
      2. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 279 - 282
      1. Klassische Probleme von Intervention und Hilfe bei Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 282 - 284
      2. Die „Interventionskette“ als Leitbild neuer Interventionspraxis Kein Zugriff Seiten 284 - 287
        1. Vervollständigung und Funktionsverbesserung der Interventionskette Kein Zugriff
        2. Optimierung des Umgangs mit Beziehungsgewalt innerhalb des Gerichtssystems Kein Zugriff
        3. Ausbau der Täterarbeit und Unterstützung gewaltbetroffener Kinder Kein Zugriff
        4. Kompetenz- und Organisationsentwicklung Kein Zugriff
        5. Flexibilisierung des Leitbildes der Interventionskette Kein Zugriff
      3. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 291 - 292
      1. Beziehungsgewalt in besonderen Lebens- und Beziehungssituationen Kein Zugriff Seiten 292 - 293
      2. Zwischenrésumé: Schlussfolgerungen für den Mediationskontext Kein Zugriff Seiten 293 - 294
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 294 - 294
      1. Das Meinungsspektrum zur Einsatzfähigkeit von Familienmediation in Fällen mit Gewalthintergrund Kein Zugriff Seiten 295 - 301
      2. Empirische Befunde zu Beziehungsgewalt und Familienmediation Kein Zugriff Seiten 301 - 306
      3. Zwischenrésumé Kein Zugriff Seiten 306 - 308
        1. Macht als amorphes, ubiquitäres und dynamisches Phänomen Kein Zugriff
        2. Notwendigkeit einer differenzierten Wahrnehmung von Machtverhältnissen Kein Zugriff
        3. Intervention in Machtverhältnisse und Mediationsprinzipien Kein Zugriff
        4. Möglichkeiten des Umgangs mit Machtasymmetrien in der Mediation Kein Zugriff
        5. Fazit Kein Zugriff
        1. Unterschiede in der Zufriedenheit von Mediationsparteien Kein Zugriff
          1. Einschlägige Thesen zur Geschlechterdifferenz Kein Zugriff
          2. Auswirkungen in Mediation und Gerichtsverfahren Kein Zugriff
        2. Typische Machtungleichgewichte in der Paarmediation Kein Zugriff
        3. Fazit Kein Zugriff
      1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 331 - 332
        1. Verborgenbleiben des Gewalthintergrundes Kein Zugriff
        2. Hohes Sicherheitsrisiko Kein Zugriff
        3. Mangelnde Normverdeutlichung und Verantwortungszuweisung Kein Zugriff
        4. Fehlende Öffentlichkeitswirksamkeit Kein Zugriff
        5. Mangelnde Kooperationswilligkeit der Gewaltausübenden Kein Zugriff
        6. Geringe Selbstbestimmungsfähigkeit der Gewaltbetroffenen Kein Zugriff
        1. Angebot rechtsgebietsübergreifender Konfliktbearbeitung unabhängig von Anspruchs- oder Verfahrensnormen Kein Zugriff
        2. Vertraulichkeit des Verfahrens Kein Zugriff
        3. Ermöglichung individueller Situations- und Selbstbeschreibungen Kein Zugriff
        4. Unterstützung von Selbstreflexion, Interessenklärung und Ressourcenmobilisierung Kein Zugriff
        5. Eröffnung von Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten Kein Zugriff
    1. Zusammenfassende Auswertung und Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 350 - 355
          1. Grundsätzliches zu Notwendigkeit und Zielen von Screening Kein Zugriff
          2. Zur Notwendigkeit von aktivem, routinemäßigen Screening durch den Mediator Kein Zugriff
          3. Einsatzfelder von Screening-Routinen Kein Zugriff
            1. Risikoerhöhung durch Screening-Maßnahmen Kein Zugriff
            2. Divergierende Aussagen der Konfliktparteien Kein Zugriff
            3. Entscheidungskompetenz über den Umgang mit Screening-Ergebnissen Kein Zugriff
          4. Zur praktischen Durchführung von Screening-Verfahren Kein Zugriff
              1. Screening durch Fragebogen, Telefoninterview oder Gespräch unter Anwesenden Kein Zugriff
              2. Grundsatz der getrennten Befragung Kein Zugriff
              3. Reihenfolge der Befragung Kein Zugriff
            1. Durchführende Kein Zugriff
            2. Zeitpunkt Kein Zugriff
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. Einleitung der Screening-Gespräche Kein Zugriff
                1. Allgemeine Fragen zu Entscheidungsfindung, Konfliktverhalten und Ausdruck von Ärger innerhalb der Beziehung Kein Zugriff
                2. Fragen nach spezifischen Gewalthandlungen in der Vergangenheit Kein Zugriff
                3. Fragen zur Ermittlung des zukünftigen (Selbst-) Gefährdungspotentials der Mediationsbeteiligten Kein Zugriff
                4. Fragen zur weiteren Gestaltung des Mediationsverfahrens; Hinweise auf andere Verfahren und Ressourcen Kein Zugriff
                1. Abfolge der Themenkomplexe in der Screening- Befragung Kein Zugriff
                2. Wechsel von offenen und konkreten Fragestellungen Kein Zugriff
                3. Haltung der screenenden Person Kein Zugriff
                4. Berücksichtigung der non-verbalen Ebene im Screening Kein Zugriff
                5. Screening als offener und andauernder Prozess Kein Zugriff
            2. Umgang mit den Screening-Ergebnissen Kein Zugriff
          5. Exemplarisches Screening-Protokoll als Hilfestellung für die Praxis Kein Zugriff
          6. Ausblick Kein Zugriff
          7. Weiterentwicklung der Screening-Methodik Kein Zugriff
          8. Integration von Screening in die Ausbildung von Familienmediatoren Kein Zugriff
          9. Etablierung von Screening-Routinen in bestimmten Mediationsfeldern Kein Zugriff
          10. Vernetzung unterschiedlicher Screening-Ansatzpunkte Kein Zugriff
        1. Informations- und Verweisungsmanagement Kein Zugriff
        2. Sicherheitsplanung Kein Zugriff
        3. Zeitpunkt der Einleitung des Mediationsverfahrens Kein Zugriff
          1. Vorbereitendes Screening und Interessenklärung durch Rechtsanwälte Kein Zugriff
          2. Einbeziehung der Rechtsanwälte in das Mediations-Screening Kein Zugriff
          3. Parteiliche Unterstützung der Konfliktbeteiligten durch getrennte anwaltliche Vertretung Kein Zugriff
          4. Überprüfung des Einigungsentwurfes durch die Rechtsanwälte Kein Zugriff
          5. Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwälten und Mediator Kein Zugriff
        1. Hinzuziehung von Unterstützungspersonen Kein Zugriff
        2. Co-Mediation Kein Zugriff
          1. Mögliche Zeitpunkte für Einzelgespräche Kein Zugriff
          2. Parallele oder konsekutive Einzelgespräche Kein Zugriff
          3. Informationsmanagement bei Einzelgesprächen Kein Zugriff
          4. Wirkung von Einzelgesprächen auf die Wahrnehmung der Parteien Kein Zugriff
        3. Zeitrahmen Kein Zugriff
        4. Weitere Sicherheitsvorkehrungen Kein Zugriff
        1. Gemeinsames Verfahrensdesign und Gesprächsregeln Kein Zugriff
          1. Emotionale Komplexität von Beziehungsgewalt-Fällen Kein Zugriff
          2. Ziele und Schritte in der Bearbeitung von Emotionen Kein Zugriff
          3. Exemplarische Bearbeitungsmöglichkeiten spezifischer Emotionen Kein Zugriff
          4. Beispiel: Angst Kein Zugriff
          5. Beispiel: Scham Kein Zugriff
          6. Beispiel: Empörung Kein Zugriff
          7. Fazit Kein Zugriff
          1. Voraussetzungen der Thematisierung von Beziehungsgewalt in der Familienmediation Kein Zugriff
          2. Strukturvorschlag für die Bearbeitung von Gewaltvorfällen Kein Zugriff
          3. Normverdeutlichung Kein Zugriff
          4. Auseinandersetzung mit den Gewaltfolgen Kein Zugriff
          5. Verantwortungsklärung Kein Zugriff
          6. Überprüfung von Rechtfertigungsgründen Kein Zugriff
          7. Entschuldigungen und Wiedergutmachungsleistungen Kein Zugriff
          8. Faktoren einer wirksamen Entschuldigung im Überblick Kein Zugriff
          9. Förderung von Entschuldigungen in der Mediation Kein Zugriff
          10. Praktische Wiedergutmachung Kein Zugriff
          1. Möglichkeiten der Intervention bei gewaltbedingten Machtasymmetrien Kein Zugriff
          2. Reflexion in Einzelgesprächen Kein Zugriff
          3. Betonung des Rechts Kein Zugriff
          4. Stärkung der Rolle von Rechtsanwälten und Unterstützungspersonen Kein Zugriff
          5. Fokussierung auf Interessen Kein Zugriff
          6. Unterbrechung oder Abbruch der Mediation Kein Zugriff
          1. Fokusflexibilität Kein Zugriff
          2. Abgleich zwischen typischen Gewaltmustern und individuellem Fallgeschehen Kein Zugriff
          3. Beobachtung von äußerem und innerem Geschehen Kein Zugriff
          4. Bereitschaft zum Fokuswechsel Kein Zugriff
          5. Sprachliche und non-verbale Sensibilität Kein Zugriff
          6. Offene Fragestellungen Kein Zugriff
          7. Hypothetische Formulierungen Kein Zugriff
          8. Gebrauch von Metaphern und Vergleichen Kein Zugriff
          9. Anpassung von Sprachniveau und Timing Kein Zugriff
          10. Aufmerksamkeit für die non-verbale Ebene Kein Zugriff
          11. Selbstreflexion und Feedback Kein Zugriff
        1. Zur Methodik des „Gemischten Doppels“ Kein Zugriff
        2. Eignung des „Gemischten Doppels“ für Fälle von Beziehungsgewalt Kein Zugriff
        3. Einsetzbarkeit im Kontext der Familienmediation Kein Zugriff
      1. Exkurs: Zur Einbeziehung von Kindern in die Mediation bei Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 465 - 466
        1. Einbeziehung von Sicherheitsaspekten in die Abschlussvereinbarung Kein Zugriff
        2. Überprüfung des Vereinbarungsentwurfes Kein Zugriff
        3. Absicherung von Nachhaltigkeit und Implementierung der Vereinbarung Kein Zugriff
        4. Umgang mit dem Abbruch des Verfahrens Kein Zugriff
        5. Gestaltungsebenen von Abschluss und Abschied Kein Zugriff
          1. Ausbildungsinhalte und -methodik Kein Zugriff
          2. Ergänzung von theoretischen Modellen mit individuellen Darstellungen Kein Zugriff
          3. Praktische Erprobung der Methodik Kein Zugriff
          4. Anregung zur Selbstreflexion Kein Zugriff
          5. Zeitpunkt der Integration in die Ausbildung Kein Zugriff
          6. Fortbildung für bereits ausgebildete Mediatoren Kein Zugriff
        1. Sensibilisierung aller Mediatoren Kein Zugriff
      1. Supervision und kollegiale Beratung Kein Zugriff Seiten 482 - 483
      2. Mediationsfeld- und professionsübergreifende Vernetzung Kein Zugriff Seiten 483 - 484
      3. Spezifische Forschungsprojekte Kein Zugriff Seiten 484 - 485
      1. Sicherung von Freiwilligkeit und Selbstbestimmung der Verfahrensteilnahme Kein Zugriff Seiten 485 - 487
      2. Bereitstellung eines Netzes an Interventions- und Unterstützungsalternativen Kein Zugriff Seiten 487 - 488
      3. Gewährleistung von ausreichendem Rechtsschutz und Normbestätigung Kein Zugriff Seiten 488 - 490
      4. Sensibilisierung und Vernetzung der relevanten Berufsgruppen Kein Zugriff Seiten 490 - 491
      5. Differenzierte Bewertung des Kindeswohls in Fällen von Beziehungsgewalt Kein Zugriff Seiten 491 - 492
      6. Ausbau der Beratungs- und Unterstützungsangebote für gewalttätige Männer Kein Zugriff Seiten 492 - 493
      7. Stärkung von systemisch ausgerichteten Interventionsansätzen Kein Zugriff Seiten 493 - 495
      8. Förderung von empirischer Forschung Kein Zugriff Seiten 495 - 496
      9. Gesamtgesellschaftliche Aufklärung und Prävention Kein Zugriff Seiten 496 - 497
  2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 498 - 500
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 501 - 528

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