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Sammelband Kein Zugriff
Perspektiven einer europäischen Privatrechtswissenschaft
Jahrbuch Junger Zivilrechtswissenschaftler- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der Tagungsband dokumentiert die Referate der 27. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., die vom 14. bis 17. September 2016 in München stattfand. Die Tagung stand unter dem Generalthema „Perspektiven einer europäischen Privatrechtswissenschaft“. Die Beiträge befassen sich mit den inhaltlichen und methodischen Herausforderungen, denen sich eine europäische Privatrechtswissenschaft im 21. Jahrhundert stellen muss – von der zunehmenden unionsrechtlichen Überformung der nationalen Privatrechtsordnungen bis zur Kodifikation auf Unionsebene.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4056-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8355-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 443
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Mehrparteiengerichtsstand nach Art. 8 Nr. 1 EuGVO und das nationale Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Maßgeblichkeit der unionsrechtlichen Kompetenzverteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ausschließliche Zuständigkeiten der Union Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Geteilte Zuständigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Anwendung dieser Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Regelungsplan und Lücke Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Regelungsplan und Wille des historischen Gesetzgebers Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Regelungsplan und unionsrechtliche Überlagerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Gleichheitssatz als Grundlage der Ermittlung des Regelungsplans Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Folgerichtigkeit (Kohärenz) als abgeleitete Gleichheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Geltungsgrund im einfach-nationalen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Potential des Gleichheitssatzes für die Rechtsfortbildung im Mehrebenensystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Implikationen der Geltung des Gleichheitssatzes im Verhältnis zum Unionsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Verletzung der Kompetenzgrenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Exkurs: „Bloße Inländerdiskriminierung“ und Art. 3 GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Geltung und Reichweite des unionsrechtlichen Gleichheitssatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Keine spezifische Methodenvorgaben aus Verordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Endergebnis und Bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung: Europäisches Privatrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Geschichte der europäischen Vereinheitlichungsvorhaben Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Das Vertragsrecht als Ausgangspunkt aller Vereinheitlichungsbestrebungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Regelkohärenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wertungskohärenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Vertragsrecht und Sachenrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Vertragsrecht und Bereicherungsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Vertragsrecht und Deliktsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorbild DCFR? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Erfahrungen nationaler Gesetzgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gemeineuropäische Dogmatik auf rechtsvergleichender Grundlage: politische und wissenschaftliche Rahmenbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Resümee und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Europarecht und Privatrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abgrenzung zum Europäischen Privatrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Supranationales Privatrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Auslegungslehre des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Privatrechtliche Besonderheiten? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Prämissenwandel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Eingrenzung: Verhältnis zu den Methoden in Kontinentaleuropa Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Methodische Schwierigkeiten im Mehrebenensystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Quelle-Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Verfahren in Dansk Industri Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das Messner-Urteil Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. UsedSoft Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Verbrauchervertragsrecht und Aufgaben einer europäischen Privatrechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Leitmotive Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Generalisierungstendenz Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Zwischenergebnis: Kohärenz der Harmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Folgen für eine europäische Privatrechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rechtsvereinheitlichung durch Verordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Rechtsangleichung durch Richtlinien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Vollharmonisierung und Mindestharmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Harmonisierungsgrade der Richtlinien im Verbrauchervertragsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Ergebnis: Übergang von der Mindest – zur Vollharmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Bedeutung und Inhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Begrenzte Einzelermächtigung als Grenze der Rechtsharmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Anwendung auf das GEK Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Anwendung auf das Verbrauchervertragsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Bedeutung und Inhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Anwendung auf das Verbrauchervertragsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Bedeutung und Inhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Anwendung auf das Verbrauchervertragsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Ergebnis: Aufgabe der Ermahnung zur Beachtung der Harmonisierungsgrenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Harmonisierung der mitgliedstaatlichen Zivilrechtsordnungen als Aufgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vollharmonisierung versus Wettbewerb der Rechtsordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Krise der Rechtsangleichung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ergebnis: Zielkonflikt zwischen Integration und Wettbewerb sowie Lösungsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Abbau von Barrieren grenzüberschreitenden Handels als Aufgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Interdisziplinarisierung als Aufgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Fazit: Verbrauchervertragsrecht als Motor einer europäischen Privatrechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das aktienrechtliche Informationsregime Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Grundsätzliches zum Informationsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Unmittelbare Information Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Mittelbare Information Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Harmonisierung des Gesellschaftsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Harmonisierung des Finanzmarktrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Unionsrechtliche Vorgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Nationale Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Richtlinien als Harmonisierungsinstrument Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. EU-Unternehmensbegriff im Sinne einer wirtschaftlichen Einheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Teilharmonisierter nationaler Unternehmensbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. »Jedermann«-Rechtsprechung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Harmonisierungsintensität der Kartellschadensersatzrichtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Passivlegitimation und Haftungstrennung im Konzern Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Kartellschadensersatz als Sonderdeliktsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Auflösung der Gemengelage zwischen Kartellsonderrecht und Deliktsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gesetzesformulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Entwurfsbegründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Umsetzungsvarianten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- (1) In Bezug genommenes Rechtssubjekt Kein ZugriffAutor:innen:
- (2) Rückgriff auf die Entwurfsbegründung zu § 81 Abs. 3a GWB-RefE Kein ZugriffAutor:innen:
- (3) Systematik des GWB-Kartellverfahrensrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- (4) Begrenzung der Adressateneigenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Perspektive auf Vollharmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Begriff und Merkmale von Modellgesetzen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Modellgesetze als Methode der Rechtsangleichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Notwendigkeit neuer Impulse im Europäischen Gesellschaftsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Modellgesetz als Instrument für eine bessere Regulierung des EU-Gesellschaftsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- (1) Gründung der EMCA-Arbeitsgruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- (2) Wissenschaftliche Methodik der EMCA-Arbeitsgruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Kapitel 1: General Provisions and Principles Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 2: Formation of Companies Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 3: Registration and the Role of the Registrar Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 4: Formation by Transformation and Re-registration Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 5: Shares Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 6: Financing of Companies Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 7: Capital of Companies Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 8: Management of the Company Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 9: Directors‘ Duties Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 10: Directors‘ Liability Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 11: General Meeting and Minority Protection Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 12: Annual Accounting and Auditing Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 13: Restructurings Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 14: Dissolution and Liquidation Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 15: Groups of Companies Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 16: Branches of foreign Companies Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Fazit - Wesentliche Merkmale des EMCA 2015 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Grundgedanke und Ziele des UBCA Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Die UBCA-Arbeitsgruppe – Uniform Law Commission Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Fehlender Erfolg des UBCA? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Grundgedanke und Ziele des MBCA Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Erfolgskurs des MBCA Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Grundlegende Überarbeitung des MBCA im Jahre 1984 – Revised Model Business Corporation Act Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Arbeitsgruppe und Inhalt des MBCA 2016 Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Bedeutung des MBCA im Jahre 2016 Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Modellgesetze als Perspektive für die Rechtsangleichung im Mehrebenensystem Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ausblick – Die Zukunft des EMCA Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Verbraucherrechterichtlinie 2011/83/EU Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Vorschlag für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Einordnung und Bewertung des Anwendungsbereichs Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Sachliche Regelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Typus und Vertragstypus Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Vorgang der Typisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die historische Komponente und die Bedeutung des Fortschritts Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Eine deutsche Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Binnenmarktkompetenz der Union Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Unionsprimärrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Unionssekundärrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Vertragstypen in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Urheberrechtsakzessorietät? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Sachenrechtsakzessorietät? Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Datenschutzrechtsakzessorietät? Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Modernität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Digitale-Inhalte-Richtlinie als diagonaler Rechtsakt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Orientierung am Kaufrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Mangelnde Wertungskohärenz mit anderen Unionsrechtsakten Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Herausforderungen für den Umsetzungsgesetzgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Harmonisierungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Statistisches Gewicht vs. Unerschlossenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Systematisierungsbedarf Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Kozlowski Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sachverhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Dreifach autonome Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Unabhängigkeit der Aufenthaltsanknüpfung in Art. 8 EuEheVO vom Staatsvertragsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Keine Erkennbare Emanzipation vom Haager Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausgangspunkt: Autonome Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Reichweite und Funktion richterlicher Begründung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Diffuse europäische juristische Öffentlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Institutionelle Besonderheiten der Entscheidungsfindung im Vorabentscheidungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schlussbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Problemaufriss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Zulässigkeit und Bezugsobjekt der Rechtswahl Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zustandekommen und Wirksamkeit der Rechtswahl Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Spezifisch kollisionsrechtlichen Schranken der Rechtwahl Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Ausdrückliche Ausklammerung von Vorfragen aus dem Anwendungsbereich der Verordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Die Scheidungsverweigerungsbefugnis gem. Art. 13 Rom III-VO Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Sachnormcharakter der unionsrechtlichen Verweisungsnormen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Pflicht zur unselbstständigen Vorfragenanknüpfung aus Gründen des effet utile des EU-Kollisionsrechts? Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Beachtung von Rück- und Weiterverweisungen im Internationalen Ehescheidungsrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zulässigkeit einer IPR-Rechtswahl? Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Verteidigung der Sachnormverweisungstechnik im europäischen IPR Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Wiederbelebung der wohlerworbenen Rechte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Grundgedanke der wohlerworbenen Rechte Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Abgrenzung der wohlerworbenen Rechte zur Rechtslagenanerkennung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Gang der Darstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die national-österreichische Rechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Art. 345 AEUV Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Die Krantz-Entscheidung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Die Entwicklung zum Kriterium des Marktzugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Erschweren des Marktzugangs bei Untergang des Sicherungseigentums Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Rechtfertigungsgrund Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Geeignetheit Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Erforderlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Angemessenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Einfluss der Warenverkehrsfreiheit auf die deutsche Rechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtswahl Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ersetzen der lex rei sitae durch ein primärrechtskonformes Anknüpfungsmoment Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Lösung im Rahmen des Statutenwechsels bei abgeschlossenen Tatbeständen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schlussbetrachtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführende Darstellung – Schiedsgerichtsbarkeit und EU-Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Wettbewerbsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Verbraucherschutzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Handelsvertreterrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Schiedsvereinbarungen und Klage vor Gericht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Geltendmachung der Unzuständigkeit des Schiedsgerichts Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Verbot der revision au fond Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Vom Schiedsgericht anzuwendendes Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Entscheidungen des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Friktionen zwischen EU-Recht und den Prinzipien der Schiedsgerichtsbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schranken der Verfahrensautonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Anforderungen an den Umgang mit Schiedsgerichten mit Sitz außerhalb der EU Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Anforderungen bei Verbraucherschiedsklauseln Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Anwendbares Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Einleitung eines Vorlageverfahrens durch gerichtliche Hilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Schiedsgerichte mit Sitz außerhalb der EU Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Verbraucherschiedsklauseln Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Das Ergebnis – ein Dilemma Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verbraucherrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Bestimmungen zum anwendbaren Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Möglichkeit zur Einleitung eines Vorlageverfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Sicherung der Effektivität bei Sitz außerhalb der EU Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Zusammenfassung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Maßgebende Entscheidungen zwischen Verfahrensautonomie und -einwirkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Begriff der Verfahrensautonomie in der Rechtsprechung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Rezeption durch das Schrifttum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Mögliche Verankerungen von Verfahrenskompetenzen in den Verträgen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Insbesondere: Binnenmarktharmonisierungskompetenz (Art. 114 AEUV) als Grundlage unionsrechtlicher Durchführungskompetenz Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Art. 291 AEUV Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorrang des Unionsrechts bei Normkollisionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Unionsrecht als Prüfungsgegenstand Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Auslegung des Unionsrechtsakts im Lichte unionaler Verfahrensgrundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Ursache fehlender Verfahrensvorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Maßstäbe in der Fallanwendung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Praktische Unterschiede zwischen „Vorrangmodell“ und „Verfahrensautonomiemodell“ Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:





