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Internationaler Investitionsschutz und Europarecht

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Mit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages betritt ein neuer, bedeutender Akteur das Politik- und Regelungsfeld für ausländische Direktinvestitionen. Mit der neuen Kompetenz auch zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge auf dem Gebiet ausländischer Direktinvestitionen in Art. 207 AEUV erfährt die Europäische Union nicht nur eine signifikante Erweiterung ihrer Gemeinsamen Handelspolitik (»GHP«). Sie wird auch vor nicht zu unterschätzende Herausforderungen gestellt.

Dieser aus dem Tübinger Workshop zum Internationalen Investitionsrecht und Europarecht hervorgegangene Tagungsband widmet sich den zahlreichen mit der Übertragung der ausschließlichen Kompetenz für ausländische Direktinvestitionen von den Mitgliedstaaten auf die EU einhergehenden Fragen, die gleichermaßen für das Internationale Investitionsrecht wie das Europarecht relevant sind.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5927-2
ISBN-Online
978-3-8452-2657-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Internationalen Investitionsrecht
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 10
    Autor:innen:
  3. Die Gemeinsame Europäische Investitionspolitik – Alter Wein in neuen Schläuchen? Kein Zugriff Seiten 11 - 80
    Autor:innen:
  4. Die Kompetenzverteilung zwischen EU und Mitgliedstaaten »nach Lissabon« Kein Zugriff Seiten 81 - 98
    Autor:innen:
  5. The Division of Powers between the EU and its Member States »after Lisbon« Kein Zugriff Seiten 99 - 112
    Autor:innen:
  6. The Future of Bilateral Investment Treaties of EU Member States Kein Zugriff Seiten 113 - 138
    Autor:innen:
  7. AEUV, das Loyalitätsgebot und die Zukunft mitgliedstaatlicher Investitionsschutzverträge Kein Zugriff Seiten 139 - 154
    Autor:innen:
  8. Rechtliche Arrangements zur Förderung und zum Schutz ausländischer Investitionen im Rahmen der EU-Assoziationspolitik und der Europäischen Nachbarschaftspolitik Kein Zugriff Seiten 155 - 190
    Autor:innen:
  9. Für einen komplementären, europäischen Investitionsschutz Kein Zugriff Seiten 191 - 200
    Autor:innen:
  10. Der Blick nach draußen: Verbesserte Durchsetzungsfähigkeit von Marktzugangsrechten in China nach Lissabon? Kein Zugriff Seiten 201 - 210
    Autor:innen:
  11. Die neue EU-Kompetenz für ausländische Direktinvestitionen – Chance für einen multilateralen Ansatz im Internationalen Investitionsrecht Kein Zugriff Seiten 211 - 222
    Autor:innen:
  12. Investitionsförderungs- und -schutzverträge – kein Selbstzweck Kein Zugriff Seiten 223 - 230
    Autor:innen:
  13. Die Beteiligung des Europäischen Parlaments an der Gemeinsamen Handelspolitik nach dem Reformvertrag von Lissabon Kein Zugriff Seiten 231 - 238
    Autor:innen:
  14. Der Ausgleich zwischen Investoren- und staatlichen Regulierungsinteressen: Herausforderung für den völkerrechtlichen Investitionsschutz Kein Zugriff Seiten 239 - 242
    Autor:innen:
  15. Die Kernfrage zukünftiger Abkommen: Der Ausgleich zwischen Investoren- und staatlichen Regulierungsinteressen Kein Zugriff Seiten 243 - 270
    Autor:innen:
  16. Das Nachhaltigkeitskonzept als rechtliche Kategorie im Spannungsfeld zwischen staatlichen Regulierungsinteressen und Investorschutz Kein Zugriff Seiten 271 - 292
    Autor:innen:

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