Managing Globalisation
Britische Handelspolitik unter New Labour- Autor:innen:
- Reihe:
- Internationale Politische Ökonomie, Band 11
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Der Band setzt sich in der analytischen Breite und Tiefe auf dem Markt einzigartig mit britischer Handelspolitik unter New Labour auseinander. Britische handelspolitische Präferenzen werden im Kontext der EU und der WTO mit Hilfe von Ansätzen aus der Internationalen Politischen Ökonomie theoretisch fundiert und anhand ausgewählter Fallstudien sehr anschaulich untersucht. Dabei wird nicht nur analysiert wie und warum diese Präferenzen zustande kamen, sondern auch mit welchem Erfolg die britische Regierung diese vor dem Hintergrund des Mehr-Ebenen-Kontext der EU und der WTO durchsetzen konnte.
Ein grundlegendes Dilemma wurde dabei durch den regelmäßig deutlichen Interessengegensatz zwischen der britischen Wirtschaft auf der einen Seite und der entwicklungspolitischen NGO-Gemeinde auf der anderen Seite konstituiert. Dies wurde durch die Komplexität und Heterogenität der Interessen auf der internationalen Ebene noch verstärkt. Dies betraf nicht nur traditionelle Bereiche wie den Handel mit Gütern, sondern auch die neuen Aspekte der handelspolitischen Agenda wie die globale Regulierung von Investitionen oder die Ausgestaltung des Patentschutzes von Medikamenten im TRIPS-Abkommen der WTO.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6063-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2796-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Internationale Politische Ökonomie
- Band
- 11
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 297
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Fragestellung Kein Zugriff Seiten 13 - 24
- Methodische Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 24 - 26
- Realistische Ansätze und Theorien hegemonialer Stabilität Kein Zugriff Seiten 27 - 33
- Regimetheoretische und institutionelle Ansätze Kein Zugriff Seiten 33 - 37
- Der Einfluss von Interessen und Ideen Kein Zugriff Seiten 37 - 41
- Der Einfluss von Institutionen und Individuen Kein Zugriff Seiten 41 - 45
- Verhandlungstheoretische Ansätze in der handelspolitischen Analyse Kein Zugriff Seiten 45 - 46
- Bildung der Grundhypothese und Ableitung des Analyserahmens Kein Zugriff Seiten 46 - 48
- Die Bedeutung von Akteuren der Exekutive Kein Zugriff Seiten 49 - 75
- Die Bedeutung von Akteuren der Legislative Kein Zugriff Seiten 75 - 92
- Die Bedeutung von Wirtschaftsverbänden Kein Zugriff Seiten 92 - 104
- Die Bedeutung entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Kein Zugriff Seiten 104 - 111
- Folgerungen Kein Zugriff Seiten 111 - 118
- Die Entwicklungen von der WTO-Gründung bis Doha Kein Zugriff Seiten 119 - 141
- Ausgewählte Verhandlungsgegenstände im Vorfeld Cancúns Kein Zugriff Seiten 141 - 178
- Der Verlauf der Verhandlungen in Cancún Kein Zugriff Seiten 178 - 186
- Der Verlauf der Verhandlungen nach Cancún Kein Zugriff Seiten 186 - 207
- Anti-Dumping und seine Rolle innerhalb des Welthandelsregimes und der EU Kein Zugriff Seiten 207 - 213
- Die britische Haltung zu einer Reform des Anti-Dumping-Regimes Kein Zugriff Seiten 213 - 225
- Folgerungen Kein Zugriff Seiten 225 - 238
- Abschließende Interpretation der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 239 - 249
- Theoretische Implikationen und Ausblick Kein Zugriff Seiten 249 - 252
- Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 297





