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Kants transzendentale Freiheitslehre
- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 51
- Verlag:
- 1996
Zusammenfassung
Diese Untersuchung rekonstruiert den für Kants Denken integralen Begriff der transzendentalen Freiheit aus seinen Hauptschriften. Hierbei werden Probleme thematisiert, deren bisher unzureichende Durchdringung in der Kantinterpretation immer wieder zu schwerwiegenden Missverständnissen und zum Aufweis vermeintlicher Widersprüche in Kants Freiheitslehre geführt hat. Es schält sich ein komplexer, aber in sich konsistenter und zwingender Gedanke transzendentaler Freiheit heraus, der weit über Kant hinaus für ein adäquates Selbstverständnis praktischer Vernunft und als Möglichkeitsbedingung einer sich nicht bloß als Pragmatik verstehenden Ethik relevant ist.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 1996
- ISBN-Print
- 978-3-495-47830-1
- ISBN-Online
- 978-3-495-99671-3
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 51
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 225
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Seiten 9 - 9 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Seiten 10 - 18 Download Kapitel (PDF)
- Antinomie und Interesse
- Die Antithetik der cosmologia rationalis
- Die Antithetik des Freiheitsbegriffs
- Die Auflösung der Antithetik
- Transzendentale Freiheit als Restproblem
- Der Rekurs auf praktische Freiheit
- Freiheit als Selbstvermittlung
- Transzendentale Freiheit der Vernunft
- Die Unbedingtheit des sittlichen Anspruchs
- Transzendentale Reflexion in praktischer Hinsicht
- Der Wille als Instanz transzendentaler Freiheit
- Die Autonomie des Willens
- Autonomie als Gesetz des Willens
- Transzendentalphilosophie und Ethik
- Das Problem der Vereinbarkeit von Sittlichkeit und Glückseligkeit
- Die Rekonstruktion des Begriffs der Glückseligkeit
- Glückseligkeit als Idee
- Glückseligkeit und Sittlichkeit im Zusammenhang
- Glückseligkeit als Selbstzufriedenheit
- Die Alterierung der Glückseligkeit im Vollzug der Freiheit
- Der Grund des Bösen
- Die Darstellung des Bösen
- Die Anthropologie und das Böse
- Die Aporie des Bösen
- Transzendentale Freiheit als sich selbst vermittelnde Identität oder doppelte Reflexion
- Transzendentale Freiheit als Selbstvermittlung des Willens
- Willkür als Strukturmoment des Willens
- Empirie als Materie des Willens
- Sich vollbringender oder sich verwirkender Wille
- Der Wille als praktische Vernunft
- Transzendentale Freiheit und intelligibeler Charakter
- Die Selbstvermittlung des Willens und das Böse
- Literaturverzeichnis Seiten 219 - 224 Download Kapitel (PDF)
- Personenregister Seiten 225 - 225 Download Kapitel (PDF)




