Natur und Sittlichkeit
Die Familie in Hegels Rechtsphilosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 79
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Wer verstehen will, wie »natürliche« Aspekte des Familienlebens (Bedürftigkeit, Gefühle, Geschlecht, Reproduktion und Tod) mit der normativen Forderung zusammengedacht werden können, dass die Familie eine moralisch gehaltvolle Gesellschaftsinstitution sei, kommt an Hegels Rechtsphilosophie nicht vorbei. Gerade die Transformation - und nicht Unterdrückung oder normative Überhöhung - dieser Natürlichkeiten ist Hegels Anliegen, um zu zeigen, dass die Familie konstitutiv für die Freiheit und ein erfülltes Selbstverständnis des Individuums ist. Ob sein Modell der bürgerlichen Kleinfamilie und sein traditionelles Geschlechterverständnis sich ebenfalls einer »Transformation« für gegenwärtige Familienformen öffnen können, wird indes kritisch geprüft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-495-48243-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-99761-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 79
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 255
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Siglen Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Aufbau der Studie Kein Zugriff
- Geistmetaphysische Auslegungen Kein Zugriff
- Auslegungen ohne Beachtung der Logik Kein Zugriff
- Nicht-geistmetaphysische Auslegungen unter Beachtung der Logik Kein Zugriff
- Methodischer Zugang in dieser Untersuchung Kein Zugriff
- Der Begriff des Rechts Kein Zugriff
- Der Begriff der Freiheit Kein Zugriff
- »Selbstgefühl« und »Gefühl« Kein Zugriff
- »Gattungsprozeß« Kein Zugriff
- »Geschlechtsverhältnis« Kein Zugriff
- »Tod« Kein Zugriff
- »Wahrheit« und »Voraussetzung« Kein Zugriff
- Wider eine »essentialistische« Argumentationsstrategie Kein Zugriff
- Konsequenzen für die Familienkonzeption Kein Zugriff
- »Venus vaga« Kein Zugriff
- »Lucinde« Kein Zugriff
- »Antigone« Kein Zugriff
- »Hausfrau« Kein Zugriff
- Die Ehe als »konkrete Einheit« unterschiedlicher Geschlechter Kein Zugriff
- Hegels Begründung der geschlechtsspezifischen Rollenzuteilung Kein Zugriff
- Kritik an Hegels Bild der Geschlechter Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Von der Natur zur Kultur Kein Zugriff
- »Reproduktion« und Adoption Kein Zugriff
- »Triebe« und Erziehung Kein Zugriff
- »Tod« und Testament Kein Zugriff
- Kants kontraktualistisches Modell der Ehe Kein Zugriff
- Das Recht der Subjektivität und die Bezähmung der Willkür Kein Zugriff
- Eine Frage der Gerechtigkeit? Kein Zugriff
- Die Grenze der Subjektivität – gegen Friedrich Schlegels Liebeskonzeption Kein Zugriff
- Die Autorität der Dritten Kein Zugriff
- Die Familie als Mittel zur Freiheit Kein Zugriff
- Die Familie als konstitutive Bedingung von Freiheit Kein Zugriff
- Vernünftigkeit als Konvergenz zwischen Allgemeinund Einzelwillen in Anerkennungsbeziehungen Kein Zugriff
- Einwand gegen Hegels institutionelle Konzeption der Freiheit Kein Zugriff
- Die idealtypische Struktur der Anerkennung Kein Zugriff
- Ursache und Grund der Liebe Kein Zugriff
- Reziprozität und Symmetrie Kein Zugriff
- Die Momente der Identität und Distanz Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Sozialholistische Varianten Kein Zugriff
- Drei Lesarten des Substanz-Akzidens-Modells Kein Zugriff
- Das Substantialitätsverhältnis in der Wesenslogik Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 232 - 242
- Literatur Kein Zugriff Seiten 243 - 252
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 253 - 255





