
Geschlechtergerechtigkeit in globalen Lieferketten
Eine Untersuchung aktueller europäischer Regulierung- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Schriften zur Gleichstellung, Band 59
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Analyse „Geschlechtergerechtigkeit in globalen Lieferketten“ untersucht, den Beitrag der EU-Lieferkettenregulierungen – insbesondere die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) und die Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) – zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in globalen Wertschöpfungsketten. Sie erörtert Rechtspflichten und Handlungsoptionen für Akteure an beiden Enden globaler Lieferketten. Isabell Hensel ist Professorin für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht in der digitalen Gesellschaft an der Universität Kassel Anne-Christin Mittwoch ist Professorin für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Dieser Titel erscheint auch Open Access.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3517-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6582-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zur Gleichstellung
- Band
- 59
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 102
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- A. Zielsetzung der UntersuchungSeiten 23 - 24 Download Kapitel (PDF)
- B. Geschlechterspezifische Risiken in der LieferketteSeiten 25 - 28 Download Kapitel (PDF)
- I. Völkerrecht
- II. Völkerrechtliche Wirkung auf Europarecht
- III. Völkerrechtliche Wirkung auf horizontale Regelungsinitiativen
- IV. Zwischenfazit: nötige Übersetzung der Menschenrechte
- 1. Grundkonzept
- a) Konkret durch Einbezug internationaler Abkommen
- b) Geschlechtergerechtigkeit als tragender Aspekt (Erwägungsgrund 33)
- c) Über den Anwendungsbereich
- d) Reichweite entlang der Lieferkette
- e) Bestandteil der gesamten Due Diligence
- a) Einbeziehung der Sorgfaltspflicht in Unternehmenspolitik und Risikomanagement (Art. 7 CSDDD)
- b) Ermittlung und Bewertung negativer Auswirkungen (Art. 8, 9 CSDDD)
- c) Verhinderung und Minderung negativer Auswirkungen (Art. 10, 11 CSDDD)
- d) Abhilfe für negative Auswirkungen (Art. 12 CSDDD)
- e) Einbeziehung von Stakeholdern (Art. 13 CSDDD)
- f) Meldemechanismus und Beschwerdeverfahren (Art. 14 CSDDD)
- g) Überwachung der Wirksamkeit der Maßnahmen (Art. 15 CSDDD)
- h) Öffentliche Kommunikation (Art. 16 CSDDD)
- 1. Regelungsziel und Anwendungsbereich der EUDR
- 2. Sorgfaltspflichten der EUDR
- 3. Reichweite des Schutzes bzgl. Geschlechtergerechtigkeit
- III. Zwischenfazit: Bedingungen für geschlechtergerechte Sorgfaltspflichten
- 1. Funktionsweise
- 2. Förderung von Geschlechtergerechtigkeit
- 3. Änderungsvorschläge des Omnibus-Pakets vom 26.2.2025
- 1. Funktionsweise
- 2. Förderung von Geschlechtergerechtigkeit
- 3. Änderungsvorschläge des Omnibus-Pakets vom 26.2.2025
- 1. Funktionsweise
- 2. Förderung von Geschlechtergerechtigkeit
- 3. Änderungsvorschläge des Omnibus-Pakets vom 26.2.2025
- 1. Funktionsweise
- 2. Förderung von Geschlechtergerechtigkeit
- 3. Änderungsvorschläge des Omnibus-Pakets vom 26.2.2025
- 1. Funktionsweise
- 2. Förderung von Geschlechtergerechtigkeit
- 3. Änderungsvorschläge des Omnibus-Pakets vom 26.2.2025
- 1. Funktionsweise
- 2. Förderung von Geschlechtergerechtigkeit
- 3. Änderungsvorschläge des Omnibus-Pakets vom 26.2.2025
- 1. Kenntnis der rechtlichen Möglichkeiten
- 2. Rechtssicherheit bezüglich bestehender Instrumente
- 3. Rechtsdurchsetzung und Ressourcen
- 4. Interessenvertretung und Repräsentation
- 1. Anlaufstelle: Unterstützung und Wissensvermittlung
- 2. Entwicklung von Menschenrechtsstrategien
- 3. Entwicklung von Rechtsschutzstrategien
- 4. Mitgestaltung von Standardbildungsprozessen: Beteiligung und Abschluss von Rahmenabkommen
- 5. Sicherung der Umsetzung in den Unternehmen
- 1. Solide Kenntnis der relevanten rechtlichen Infrastruktur
- 2. Umfassende Transformationsstrategie statt „Box-Ticking“
- 3. Wirksame Implementierung durch aktive Gestaltung von Durchsetzungsmechanismen
- 4. Aktive Beteiligung an Standardsetzung
- 5. Effektive Nutzung digitaler Anwendungen




