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Digital lesen

Wandel und Kontinuität einer literarischen Praktik
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Was ist digitales Lesen? Wie gehen Lesende mit der digitalen Angebotsfülle um? Individuelle Bewältigungsmechanismen reichen oft nicht mehr aus, um diese Herausforderung zu meistern, und der Hype um digitale Medien verstellt den Blick auf ihre Tradition. Die Entwicklung stabiler Lesestrategien und Medienkompetenz erfordert daher eine systematische historische und wissenschaftliche Beschreibung des Phänomens. Aus der Synthese von Leseakttheorie, Materialitäts- und Medienforschung sowie Praxistheorie entwickelt Franziska Wilke eine Lesetypologie, die das Lesen digitaler Literatur veranschaulicht. Ihre gewonnenen Erkenntnisse nützen nicht nur Lesenden, sondern auch jenen, die es werden möchten.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2022
Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8376-6324-2
ISBN-Online
978-3-8394-6324-6
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Literatur in der digitalen Gesellschaft
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
334
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 4
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  2. InhaltSeiten 5 - 6
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  3. EinleitungSeiten 7 - 26
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  4. 1.1 Was ist Lesen und wie kann man es beobachten?Seiten 27 - 32
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  5. 1.2 Lesen als Praktik: Anbindung des Lesens an material turn und PraxistheorieSeiten 32 - 37
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  6. 1.3 Vier Möglichkeiten einer literaturwissenschaftlichen Praxeologie des LesensSeiten 37 - 40
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  7. 1.4 Auf dem Weg zu einer literatur- und medientheoretisch informierten LesepraxeologieSeiten 41 - 55
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  8. 1.5 Elemente einer LesetypologieSeiten 55 - 61
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  9. 1.6 Das Instrumentarium der literatur- und medientheoretisch informierten LesepraxeologieSeiten 62 - 64
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  10. EinleitungSeiten 65 - 65
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  11. 2.1 Mündlichkeit als Kontrastfolie der LesepraktikSeiten 66 - 69
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  12. 2.2 Rezeptionsbedingungen der Bild- und SchrifttechnikSeiten 69 - 78
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  13. 2.3 Kurze Geschichte der Materialität und Angebotsstruktur der analogen SchriftkulturSeiten 78 - 84
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  14. 2.4 Lesen als Kulturtechnik: Medialität und Körperlichkeit im historischen WandelSeiten 84 - 104
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  15. 2.5 Kontrastgeschichte: Materialität, Körperlichkeit und Medialität digitaler TrägermedienSeiten 104 - 126
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  16. 2.6 Wechselwirkung von Materialität und Nutzungsbedingungen digitaler TrägermedienSeiten 126 - 138
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  17. EinleitungSeiten 139 - 141
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  18. 3.1 Textanordnung und -zugang des literarischen Weblogs: Lineares, selektierendes und multimediales Lesen von Arbeit und Struktur und SchlingenblogSeiten 141 - 161
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  19. 3.2 Multimediales Lesen und spielerische Immersion: Die Aaleskorte der Ölig von Frank Klötgen und Dirk Günther sowie Der Trost der Bilder von Jürgen Daiber und Jochen MetzgerSeiten 161 - 173
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  20. 3.3 Lesen oder Spielen? Abduktives und lineares Lesen und agency in analogen und digitalisierten Spielbüchern sowie digitaler Hyperfiktion: Die Insel der 1000 Gefahren, Alice im Düsterland und Zeit für die BombeSeiten 173 - 208
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  21. 3.4 Lineares, abduktives und responsiv-partizipatorisches Lesen mit Medienwechsel in digitaler und nicht-digitaler Literatur: Juli Zehs Unterleuten als Buch und eBookSeiten 209 - 221
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  22. 3.5 Responsiv-partizipatorisches Lesen und Instant-Lesedispositive: die Kurznachrichten-Projekte Morgen mehr von Tillmann Rammstedt und Der Mauerfall und ich der bpbSeiten 221 - 238
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  23. 3.6 Augmented reading – erweitertes Lesen und Transmedialität in der Applikation Marvel Augmented Reality, Marisha Pessls Night Film und Juli Zehs UnterleutenSeiten 238 - 247
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  24. 3.7 Reduced reading – automatistisches Lesen als Praktik effizienten Lesens: die Leseanwendung spritzSeiten 248 - 252
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  25. 3.8 Gegenprobe – erweitertes und differenzierend-studierendes Lesen an analoger Literatur: S. – Das Schiff des Theseus von Jeffrey Jacob Abrams und Doug DorstSeiten 252 - 260
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  26. EinleitungSeiten 261 - 261
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  27. 4.1 Kontinuitäten der literarischen Praktik LesenSeiten 262 - 264
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  28. 4.2 Der Wandel der Lesepraktik auf materieller, medientechnologischer und textstruktureller EbeneSeiten 265 - 277
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  29. 4.3 Digitales Lesen zwischen Aufmerksamkeitssteigerung und AufmerksamkeitsstörungSeiten 278 - 288
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  30. 4.4 Digitales Lesen und digital literacySeiten 288 - 292
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  31. 4.5 DigitalizitätSeiten 293 - 294
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  32. Rückblick und AusblickSeiten 295 - 298
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  33. DanksagungSeiten 299 - 302
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  34. LiteraturverzeichnisSeiten 303 - 334
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