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Transformationsangst und Nostalgie
Über die Vergangenheitssehnsucht der Gegenwart- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 297
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Beschleunigung gesellschaftlicher Transformationsprozesse lässt soziale Ängste entstehen, die zunehmend im imaginären Raum der Nostalgie kompensiert werden. Die aktuelle Forschungstendenz, den Blick auf dieses Phänomen aus der Kulturkritik zu entbinden, scheint mit der zunehmenden Politisierung und reflexiven Ästhetisierung des Nostalgischen fragwürdig. Zugleich wirkt es aber so, als ob die Begriffe der traditionellen Kritik nicht mehr greifen. Die Beiträger*innen diskutieren den aus diesen Befunden resultierenden Theoriebedarf, indem sie ein breites empirisches Spektrum abschreiten sowie Sichtweisen unterschiedlicher Disziplinen integrieren und zusammenführen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7193-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7193-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 297
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 234
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Rückblick auf die Gefühlsstrukturen einer globalisierten TransformationsgesellschaftSeiten 31 - 50Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Das revolutionäre Potenzial im Wiederholungszwang der NostalgieSeiten 101 - 114Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Dystopische Transformation und entropische Nostalgie in Zukunftsromanen von Reinhard Jirgl und Jaroslav MelnikSeiten 115 - 138Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Freiheit als Begegnung und Fortschrittsversprechen in Lea Ypis Frei: Erwachsenwerden am Ende der GeschichteSeiten 157 - 174Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Eine kleine Diskursgeschichte der Analogen NostalgieSeiten 217 - 234Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




